SOPREMA hat der aktuellen Crowdfunding-Aktion für einen Kinder-Motorikparcours am Wildpark Bad Marienberg den entscheidenden Schwung verliehen.
Damit die zur erfolgreichen Umsetzung des Projektes nötigen 8.000 € sicher zusammenkommen, spendete SOPREMA die noch fehlende Summe von 890,00 €.
„Wir erfuhren Ende Oktober von der tollen Aktion und waren sofort begeistert.
Daher entschieden wir spontan, den Förderverein Wildpark Bad Marienberg bei diesem Vorhaben zu unterstützen.“ berichtet Kristina Milosch, Leiterin Unternehmens-kommunikation und Marketing SOPREMA.
LAHNSTEIN/MONTABAUR. „Unter einem Dach – das Zusammenspiel der Generationen fördern“, lautete das Motto der 13. Runde der Online-Spendenaktion SpardaHilft.de des Gewinnsparvereins der Sparda-Bank Südwest e.V. Aus dieser Aktion erhält der Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn 3000 Euro. Den symbolischen Spendenscheck überreichte Annika Kurz, Mitarbeiterin der Sparda-Bank in Montabaur, jetzt an Caritasdirektor Frank Keßler-Weiß.
Das Geld investiert der Caritasverband in ein demografieorientiertes Quartiersprojekt am Caritas- Altenzentrum St. Martin in Lahnstein. Es wird zur Ausstattung des geplanten Generationen-Cafés verwendet. „Mit dem Projekt soll - im Sinne des offenen Quartiergedankens - den Bewohnern der Einrichtung wie auch den Bewohnern von Lahnstein die Möglichkeit gegeben werden, an kirchlichen und kulturellen Veranstaltungen sowie am örtlichen Vereinsleben teilzunehmen. Für die Bewohner unseres Altenzentrums wie auch für die Bewohner der Stadt sind die Begegnung und die sich daraus möglicherweise entwickelnden gemeinsamen Aktivitäten eine Bereicherung im Alltag“, erklärte Caritasdirektor Frank Keßler- Weiß bei der Scheckübergabe.
In der Sitzung des Kreistages am 17. Dezember verkündete Landrat Michael Lieber den Entschluss, seine Amtszeit vorzeitig zu beenden. Diese Absicht sei nach intensiver Überlegung und vor dem Hintergrund der gesundheitlich schwierigen Zeit in den vergangenen zwei Jahren gereift.
Da er Anfang Dezember sein 65. Lebensjahr vollendet habe, sei es ihm jederzeit möglich selbst über das Ende seiner Amtszeit zu entscheiden und eine Versetzung in den Ruhestand zu beantragen. Den Entschluss habe er sich nicht leicht gemacht, so der Landrat gegenüber den Kreistagsmitgliedern. Vor allem, weil die er die stets vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Kreisbeigeordneten, dem Kreistag und den Ausschüssen sowie innerhalb der Kreisverwaltung sehr zu schätzen wisse und ihm seine Arbeit als Landrat viel Freude bereite.
Eine solche Übung ist für die aktiven Feuerwehrleute eine besondere Gelegenheit, ihr Wissen und Können zu testen: Die Verbandsgemeinde Montabaur hatte einen so genannten Brandcontainer gemietet; drei Tage stand die auffällige Anlage auf der Montabaurer Eichwiese. Über 100 Feuerwehrleute aus den 21 Freiwilligen Feuerwehren trainierten den richtigen Umgang mit Atemschutzgeräten, die Orientierung in dichtem Rauch und das Löschen verschiedener Brandarten. Im Ernstfall entscheiden das Können und die nötige Routine der Feuerwehrleute über Leben und Tod – bei möglichen Opfern und bei den Feuerwehrleuten selbst.
Gespenstisch sieht es im Inneren des Brandcontainers aus. Es ist ein Raum, in dem es praktisch immer irgendwo brennt. Es glimmen Glutnester auf, Flammen schlagen plötzlich aus Boden, Wand oder Decke, oft herrschen dichter Rauch und nahezu unerträgliche Hitze. So sind die Feuerwehrleute gezwungen, den immer wieder neuen Anforderungen mit Ruhe und Besonnenheit zu begegnen. Alles wirkt sehr realitätsnah und genau so ist es auch gewünscht. Ganz besonders wichtig in diesem Zusammenhang ist der Umgang mit einem Atemschutzgerät. Eine kontrollierte Atmung, auch inmitten von Flammen und Rauch, muss selbstverständlich sein.
Die Stadt Montabaur hat in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (DUG) einen Kalender mit historischen Stadtansichten herausgegeben. Der Verkaufserlös kommt dem Ferienprogramm „Ein Stück Hoffnung für Kinder aus Trostyanets“ der DUG zugute. Der Kalender kostet neun Euro und ist in der Tourist-Info, der Stadtbibliothek sowie im Stadtarchiv erhältlich.
Das Stadtarchiv hat die Fotos für diesen Kalender im Format 21x15 cm aus dem eignen Bildarchiv zusammengestellt. Monat für Monat lädt er zu einer kleinen Zeitreise durch die Stadt ein. Zu sehen sind beispielsweise das erste Fußballteam des TuS Montabaur, die Heuernte im Gelbachtal oder der Große Markt im Jahr 1950.
Weiterlesen ...Die Schwangeren- und Schwangerschaftskonfliktberatung von donum vitae im Bereich Rhein-Lahn-Westerwald bleibt auch in Zukunft verlässlich aufgestellt. Darüber informierte der Regionalvorstand bei der Verabschiedung der langjährigen Beraterinnen Heike Hartkorn und Brigitte Kazmarek-Lang. Während Heike Hartkorn Ende Oktober in den Ruhestand tritt, wird Brigitte Kazmarek-Lang den Übergang noch bis zum Sommer 2027 begleiten.
Weiterlesen ...Die Musikkirche, Kirchstraße 13 in 56235 Ransbach-Baumbach lädt am Samstag, 21.11. um 17 Uhr zu einem Musikalischen Abendgottesdienst mit der Cappella Taboris ein. Am Vorabend des Ewigkeitssonntags erklingen in der Musikkirche kammermusikalische Vokal- und Instrumentalwerke des Barocks für zwei Blockflöten mit Basso continuo sowie romantische Musik für zwei Waldhörner. Die liturgische Leitung liegt in den Händen von Pfarrer Carsten Schmitt, die musikalische Leitung obliegt Dekanatskantor Jens Schawaller, weitere Informationen unter http://musikkirche.de. (Evang. Dekanat WW)
Wie die Verbandsgemeinde Montabaur auf Anfrage der Ortsgemeinde Nentershausen mitgeteilt hat, wird aktuell auf Höhe des Möbelhauses XXXLutz auf beiden Seiten an einer neuen Trinkwasserleitung gearbeitet. „Sie verläuft unter der A3 und verbindet Nentershausen mit Görgeshausen und Niedererbach“, erklärt die Verbandsgemeinde auf Anfrage. Die alte Leitung besteht bereits seit 1966 und muss nun nach 60 Jahren außer Betrieb genommen werden.
Weiterlesen ...Büttelborn-Klein-Gerau, 29. Oktober 2026. spot it media ist mit dem DEUTSCHEN AGENTURPREIS 2026 in der Sparte B2C, Kategorie Digitalisierungs-Plattform, ausgezeichnet worden. Prämiert wurde das Eigenprojekt „spot it Warnmeldungen – Community-Warnnetzwerk mit Live-Warnkarte“. Die Auszeichnung wurde dem Unternehmen am 29. Oktober 2026 bestätigt.
Weiterlesen ...Die SSP Konsumgüter Trade & Consult GmbH ruft "Himemaru Japanese Rice Cracker" auch aus dem rheinland-pfälzischen Handel zurück. Grund: Es wurde ein erhöhter Gehalt an Glycidyl-Fettsäureester (ausgedrückt als Glycidol) festgestellt. Glycidylfettsäureester sind organisch-chemische Verbindungen, die vor allem durch die Raffination pflanzlicher Fette und Öle entstehen können. Sie werden bei der Verdauung im Körper aufgespalten, und Glycidol wird freigesetzt. Es besitzt genschädigende und krebserzeugende Eigenschaften und ist deshalb in Lebensmitteln unerwünscht. Für Glycidylfettsäureester (ausgedrückt als Glycidol) sind deshalb EU-weit Höchstgehalte festgelegt. Betroffen von diesem Rückruf sind die 98-Gramm-Packungen mit allen noch gültigen Mindesthaltbarkeitsdaten. (LUA)