Die Wanderkarte „Südlicher Westerwald“ gehört seit Jahren zu den Bestsellern in der Tourist-Information der Verbandsgemeinde Montabaur. Jetzt ist die Neuauflage erschienen mit neuen Inhalten und in neuem Design. „Neben unseren vier bewährten Prädikatswanderwegen, den „Wäller Touren“, enthält die Karte viele weitere Rund- und Themenwanderwege im südlichen Westerwald“, so die Tourismusbeauftragte Karin Maas. Besonders die vielfältigen Informationen auf der Rückseite der Karte mit Kurzbeschreibungen, Höhenprofilen und Einkehrmöglichkeiten geben Wanderfreunden einen guten Überblick über die verschiedenen Wege und Routen in der Region. Die Karte hat den Maßstab 1:25.000. Eingezeichnet und beschrieben sind insgesamt zehn Rundwanderwege, die sich über das gesamte Gebiet der Verbandsgemeinde verteilen. Neu dabei sind die Themenwege „Multitalent Wald“ und „Basalt“ sowie der sagenhafte Wanderweg „Montabäurer Mären“, der über alte Märchen und Sagen in der Region berichtet. „Die neue Wanderkarte spiegelt nicht nur die große Vielfalt unserer Region. Sie fasst auch zusammen, was sich in den letzten Jahren bei uns rund ums Wandern getan hat. Das kann sich sehen lassen“, ergänzt Bürgermeister Ulrich Richter-Hopprich. Die Wanderkarte ist ab sofort in der Tourist-Information Montabaur erhältlich.
Ausgedehnte Waldgebiete, wertvolle Naturräume, artenreiche Wiesen, einzigartige Fluss- und Seelandschaften - der Westerwald hat eine ganze Menge zu bieten. Mit dem "Umweltkompass" laden die drei Landkreise Altenkirchen, Neuwied und der Westerwaldkreis im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative „Wir Westerwälder – Landschaft, Leistung, Leute“ dazu ein, die Natur zu erleben und zu verstehen. Über 400 Ideen, sind im Veranstaltungskalender „Umweltkompass“ zu finden, der auch für das Jahr 2019 wieder gemeinsam herausgegeben wird.
Der Westerwald ist eine Landschaft, die durch ihre Höhen, ihre Täler, ihre Flure und den Reiz ihrer Gewässer geprägt wird. Hier erholen sich Mensch und Natur, seltene Pflanzen und Tiere finden ihren Lebensraum. Der Umweltkompass lädt dazu ein, die Schönheit und Mannigfaltigkeit der Natur „vor der Haustür“ immer und immer wieder selbst zu erleben.
Am Freitag, den 14. Dezember 2018, 16.00 Uhr gastiert das KIMUGI-Theater mit „Mascha und der Bär“ in der Stadthalle Bad Marienberg.
Gespielt wird das Stück nach einem alten russischen Volksmärchen von Schauspielern in lebensgroßen Walk-Act Kostümen.
Mascha und der Bär feiern Weihnachten, und was braucht man dafür?
Plätzchen und Schnee !
Mascha und der Bär wollen Weihnachtsplätzchen backen, Mascha muss natürlich den Teig kosten und löffelt dabei die ganze Schüssel leer.
Der Bär ist sauer, ohne Teig gibt es doch keine Weihnachtsplätzchen und schneien will es in diesem Jahr auch nicht.
Und bei den anderen Tieren läuft es auch nicht besser.
Aber bis Heiligabend sind es noch ein paar Tage, vielleicht passiert ja ein Weihnachtswunder……………….
Ein Muss für alle Mascha Fans.
Ausreichend Tickets sind am Veranstaltungstag an der Tageskasse zum Preis von 14,00 € für Kinder und 16,00 € für Erwachsene erhältlich.
Ermäßigungskarten liegen in allen Kitas, Schulen und im Einzelhandel aus.
Im Auswahlverfahren für das neue Christkind des Montabaurer Weihnachtsmarktes hat sich die 18-jährige Schülerin Ilka Weber aus Montabaur durchgesetzt. Sie wird den Weihnachtsmarkt feierlich eröffnen. Das Kostüm für das Christkind wurde von Designerin und Schneiderin Christel Metzler aus Hilgert entworfen und genäht. Auch die dazugehörige Krone ist handgemacht. Für die perfekte Frisur und das Make-up sorgt das Team vom Friseursalon Kohns aus Montabaur. Das Christkind wird als Botschafterin der Stadt Montabaur zusammen mit Stadtbürgermeisterin Gabi Wieland auch weitere Veranstaltungen in Altenheimen, Kitas und im Krankenhaus besuchen. Auch Firmen haben die Möglichkeit einen Besuch des Christkindes für ihre Firmenfeiern anzufragen. Ansprechpartner hierzu ist City-Manager Josef Schüller.
Die feierliche Eröffnung des Weihnachtszaubers erfolgt am Freitag, dem 30. November 2018 um 17.00 Uhr auf dem Großen Markt. Dann wird auch die neue Weihnachtsbeleuchtung bestehend aus funkelnden Sternen erstmals eingeschaltet und zaubert eine besondere Atmosphäre in die Altstadt. Stadtbürgermeisterin Gabi Wieland startet das Adventsprogramm zusammen mit Pfarrer Heinz-Walter Barthenheier von der katholischen und Pfarrerin Anna Meschonat von der evangelischen Kirche. Christkind Ilka Weber eröffnet den Weihnachtszauber mit einem Prolog, unterstützt von rund 70 Kindern der Kita Himmelfeld. Für den musikalischen Rahmen sorgen der Musikverein Holler und Musiker Thilo Distelkamp.
Foto: Nitz Fotografie
Darlehen für „Wohneigentum Universell“ ab sofort bis zu 250.000 Euro möglich
Mainz, 1. Oktober 2026. Die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) verbessert die Konditionen ihres Förderdarlehens „Wohneigentum Universell“. Ab dem 1. Oktober 2026 können Privatpersonen im Förderprogramm einen Darlehensbetrag von bis zu 250.000 Euro statt bislang 100.000 Euro erhalten. Das Darlehen richtet sich an alle, die in Rheinland-Pfalz selbstgenutztes Wohneigentum bauen, kaufen oder modernisieren möchten.
Vom Bischof ins neue Amt berufen – Amtsantritt beim Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn zum 1. November
WESTERWALD/RHEIN-LAHN. Jetzt ist es offiziell: Patrick Hahn wird neuer Kaufmännischer Vorstand des Caritasverbandes Westerwald-Rhein-Lahn e.V. Gemeinsam mit Caritasdirektorin Stefanie Krones wird er den Verband künftig als gleichberechtigter Zweiervorstand führen. Nach der einstimmigen Entscheidung des Aufsichtsrates ist der 46-Jährige inzwischen auch vom Bischof von Limburg in sein neues Amt berufen worden. Hahn tritt seinen Dienst zum 1. November 2026 an.
Der Diplom-Ökonom bringt langjährige Führungs- und Managementerfahrung mit. Zuletzt war Hahn Geschäftsführer des DRK-Kreisverbandes Oberlahn. Zuvor sammelte er umfangreiche Erfahrungen in verschiedenen Bereichen, unter anderem in der Unternehmensentwicklung, der Prozessoptimierung und im Organisationsmanagement. Der 46-Jährige ist verheiratet, Vater von drei Töchtern und lebt mit seiner Familie in Runkel-Dehrn.
Die Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz hat Mitte September den mit 50.000 Euro dotierten Joseph-Breitbach-Preis an den Schriftsteller Jochen Schmidt verliehen. Er erhielt den Preis für sein Lebenswerk, das rund 25 Werke umfasst, darunter sein Blog „Schmidt liest Proust“. Die Berliner Landesvertretung lud zur traditionellen Nachfeier ein.
Weiterlesen ...Kartoffelsuppe, heimische Sagen und Klaviermusik
Hachenburg (shg) Zu einem gemütlichen Westerwälder Abend sind rund 100 Kirchenvorstandsmitglieder und Ehrenamtliche aus den Evangelischen Kirchengemeinden des Dekanats Westerwald in der Hachenburger Brauerei zusammengekommen. Nach der Begrüßung eröffnete Dekan Dr. Axel Wengenroth im rustikalen Ambiente des „Alten Brauhauses“ den Abend mit einer „Reinheitsgebotsandacht“ zum biblischen Gleichnis vom „Barmherzigen Samariter“. Dabei wurde das Reinheitsgebot nicht nur erklärt, sondern kurzerhand praktisch vorgeführt: Mit Bier und Wasser machte Dekan Wengenroth deutlich, was es mit dem berühmten Gebot auf sich hat. Anschließend konnten sich die Gäste bei Kartoffelsuppe, einer veganen Suppenvariante sowie einem erfrischenden Bier und anderen Getränken stärken und miteinander ins Gespräch kommen.
Weiterlesen ...Die Verbandsgemeinde Montabaur (VG) hatte im Frühjahr den Förderimpuls Junge Kultur als einmalige Kulturförderung ausgeschrieben: Aus dem Vereinsvermögen der ehemaligen „Deutsch-Texanischen Gesellschaft“ standen rund 22.000 Euro zur Verfügung, die an Vereine vergeben werden sollen, die Nachwuchsförderung im Bereich Kultur betreiben. 19 Vereine aus dem Gebiet der VG hatten sich beworben und erhielten jetzt jeweils einen Scheck über 1.155,19 Euro.
Weiterlesen ...Die Stadt Limburg bietet Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, sich über zwei aktuelle Bebauungsplanverfahren zu informieren und dazu Stellung zu nehmen.
Der Bebauungsplan „Bäckercampus der Schäfer Gruppe am ICE Bahnhof“ liegt im Rahmen der frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit von Donnerstag, 1. Oktober, bis Freitag, 30. Oktober zur Einsichtnahme aus. Die Unterlagen können sowohl online unter www.limburg.de in der Rubrik „Bauen & Wirtschaft – Bauleitplanung – Beteiligung der Öffentlichkeit“ als auch vor Ort im Stadthaus und im Rathaus eingesehen werden. Während des genannten Zeitraums besteht die Möglichkeit, sich zu den Planungen und ihren Inhalten zu äußern und Stellungnahmen abzugeben.