Am 1. Dezember 2018 geht es los: Dann wird die Stadt Montabaur rund um den ICE-Bahnhof Parkgebühren erheben. Das betrifft sowohl den Pendlerparkplatz auf der Nordseite als auch die Bahnallee, wo eine so genannte Parkraumbewirtschaftungszone eingerichtet wird.
Im Sommer hatte der Stadtrat neue Parktarife für die Stadt verabschiedet und damit festgelegt, dass das Parken rund um den ICE-Bahnhof nicht länger kostenfrei sein soll. Für die Südseite des Bahnhofs wurde eine Parkraumbewirtschaftungszone ausgewiesen: Sie umfasst sämtliche Parkflächen entlang der Bahnallee vom Verkehrskreisel „K82/Allmannshausen“ bis zur Einmündung der Straße „Am Aubachsee“, die parallel zur Bahnallee zwischen den Bürogebäuden verläuft. Zu dieser Zone gehört auch die Straße „In der Au“, die als Sackgasse die Bahnallee in Richtung Eschelbach verlängert. Innerhalb der Zone wird nicht jede Parkbucht einzeln beschildert, sondern es gibt an jeder Zonengrenze ein Schild, das den Beginn oder das Ende der Parkraumbewirtschaftungszone markiert. Das funktioniert wie bei den Tempo-30-Zonen in vielen Bereichen der Innenstadt und es trägt zur Reduzierung des Schilderwaldes bei. In der Parkraumbewirtschaftungszone Bahnallee kostet das Parken 0,40 Euro pro halbe Stunde bei einer Höchstparkdauer von 4 Stunden.
Unter dem Titel „Kreativ-Köpfe präsentierte sich die Kreisverwaltung Altenkirchen jüngst von einer ganz neuen Seite. Mit einer Werkausstellung von insgesamt zehn Beschäftigten und Ehemaligen wird das kreative Potenzial der Beschäftigten unter Beweis gestellt. Rund 120 Besucher hatten sich kürzlich zur Vernissage im großen Sitzungssaal des Kreishauses eingefunden. Über den Jahreswechsel bis einschließlich 31. Januar 2019 schmücken die Exponate nun den Eingangsbereich, die Flure im Erd- und Obergeschoss des Altbaus bis ins Foyer. Die Ausstellung ist von montags bis mittwochs 7.30 bis 17.30 Uhr, donnerstags von 7.30 bis 18.00 Uhr und freitags von 7.30 bis 13 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.
In Höhr-Grenzhausen sorgt der Abriss der alten Turnhalle an der Goethe-Grundschule im Stadtzentrum für erhitze Gemüter und eine lebhafte Diskussion bei Radio Westerwald auf Facebook. Mit einer Förderzusage über 200.000 Euro hat sich die Verwaltung dazu entschlossen, das alte Gebäude dem Erdboden gleich zu machen und dort einen neuen multifunktionalen Begegnungsplatz zu schaffen. Bei einer Sitzung des Bauausschusses am Dienstagabend waren immerhin einige Bürger erschienen, denen sich der Sinn und Zweck eines weiteren Begegnungsplatzes in der Kannebäckerstadt nicht ganz erschließt. Kritisiert wird unter anderem, dass die alte Turnhalle über Jahre hinweg nicht ausreichend genug gepflegt und instand gehalten wurde. In einer Beispielrechnung wären die Sanierungskosten niedriger bis etwa gleich hoch ausgefallen, wie die Kosten, die jetzt für den neuen Platz anfallen. Insgesamt schlägt das Bauprojekt im kommenden Jahr mit 590.000 Euro zu Buche. Stadtbürgermeister Michael Thiesen unterstrich bei der Sitzung am Dienstagabend, dass rund 460.000 Euro davon aus Fördermitteln und Privatgeldern aufgebracht werden. Der Anteil, den die Stadt zu tragen hat, fällt damit wesentlich geringer aus, als es Sanierungskosten für die Halle getan hätten. Bei der Sitzung des Bauausschusses wurde der einstimmige Beschluss zur Umsetzung des rund 400 qm großen Platzes gefasst. Der alte Baumbestand soll erhalten bleiben. Für die Tafel, die derzeit im alten Hausmeister-Gebäude der Grundschule untergebracht ist, wird es eine neue Bleibe geben. Die Kosten für die dann anzumietenden Räumlichkeiten werden von der Stadt Höhr-Grenzhausen bezuschusst. Stadtbürgermeister Thiesen erklärt, dass sie nicht höher liegen, als die Kosten, die derzeit für das marode Gebäude aufgebracht werden müssen.
Wie findet ihr den neuen Begegnungsplatz im Höhrer Ortszentrum, schreibt uns eure Meinung auf Facebook.
Steimel (ots) - Zu einer Verkehrsunfallflucht kam es am Dienstag, den 20.11.2018 in Steimel, in der Lindenallee. Ein 45 Jahre alter Pkw Fahrer stellte gegen 06:05 Uhr seinen graufarbene Pkw Opel Zafira auf dem Parkplatz am Marktplatz ab. Als er gegen 17:40 Uhr zu seinem Fahrzeug kam, bemerkte er einen Unfallschaden. Offensichtlich beim Rangieren ist der Unfallgegner gegen den vorderen linken Kotflügel des geschädigten Pkw gestoßen. Der Schaden beläuft sich auf etwa 500,-- EUR. Der Unfallverursacher hatte die Unfallörtlichkeit, ohne seinen Verpflichtungen als Verkehrsunfallbeteiligter nachzukommen verlassen. Im Rahmen der anschießenden Ermittlungen konnte der Tatzeitraum auf die Zeit zwischen 06:05 Uhr und 08:30 Uhr eingegrenzt werden. Die Ermittlungen dauern an. Ein entsprechendes Strafverfahren wurde eingeleitet. Zeugenhinweise bezüglich des Vorfalles erbittet die Polizeiinspektion Altenkirchen.
Die Niederlassung West der Autobahn GmbH des Bundes lässt am Dienstag, 29. September 2026, in der Zeit zwischen circa 7.00 Uhr und circa 15.00 Uhr im Zuge der A3 in Fahrtrichtung Köln im Bereich der Anschlussstelle (AS) Dierdorf die Abfahrt von der A3 temporär sperren.
Weiterlesen ...Werner Noll ist neuer Ortsbürgermeister in Hübingen. Der Ortsgemeinderat hat ihn einstimmig ins das Amt gewählt. Er gehört dem Rat seit 2019 an und ist seither auch Beigeordneter der Ortsgemeinde. Zuvor war er schon einmal von 1994 bis 2009 Mitglied im Ortsgemeinderat und in hat in verschiedenen Ausschüssen mitgearbeitet.
Weiterlesen ...Die Niederlassung West der Autobahn GmbH des Bundes lässt ab Mittwoch, 30. September 2026, Instandsetzungsarbeiten am A3-Unterführungsbauwerk im Bereich des Wirtschaftsweges zwischen Girod und Großholbach ausführen. Zur Durchführung der notwendigen Arbeiten wird der Wirtschaftsweg zwischen den beiden Ortsgemeinden für die Dauer der Maßnahme komplett gesperrt.
Weiterlesen ...Ransbach-Baumbach (ots)
Am späten Abend des 23.09.2026 kam es im Zeitraum von 22:15 - 22:30 Uhr zu einem Einbruch in eine Tierarztpraxis in der Rheinstraße in Ransbach-Baumbach.
Nach bisherigen Erkenntnissen verschaffen sich die bislang unbekannten Täter gewaltsam Zugang zu den Räumlichkeiten der Praxis. Anschließend durchsuchten sie die Räumlichkeiten und flüchteten in unbekannte Richtung. Die Höhe des entstandenen Schadens ist derzeit noch Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.
Zeugen, die im genannten Tatzeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Rheinstraße wahrgenommen haben oder sonstige sachdienliche Angaben zum Tatgeschehen machen können, werden gebeten sich mit der Polizeiinspektion Montabaur in Verbindung zu setzen. (Po.izei Montabaur)
Langenbach bei Kirburg (ots)
Am 23.09.2026 ereignete sich gegen 15:40 Uhr auf der Hochstraße in Langenbach bei Kirburg ein Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem Schulbus. Hierbei befuhr eine Pkw-Fahrerin die Betzdorfer Straße aus Weitefeld kommend. Der mit Schulkindern besetzte Schulbus befuhr die Hochstraße aus Neunkhausen kommend. Im Einmündungsbereich der Betzdorfer Straße und der Hochstraße übersieht die Pkw-Fahrerin den vorfahrtsberechtigten Schulbus und fährt an. Dabei kommt es zur Kollision beider Fahrzeuge. Es entstand ein Sachschaden im niedrigen fünfstelligen Bereich. Alle Kinder im Bus blieben glücklicherweise unverletzt und wurden von den Eltern an der Unfallstelle abgeholt. (Polizei Hachenburg)
Unterzeichungsfrist endet am 29. September
Nentershausen. Die Ortsumgehung von Nentershausen ist ein Thema, dass die stark vom Verkehr belastete Ortsgemeinde im Westerwaldkreis bereits seit Jahrzehnten beschäftigt. Eine Petition, die noch bis einschließlich 29. September läuft, fordert nun, verbindliche Entscheidungen von der Landespolitik und dass der Ort an der Autobahn 3 endlich entlastet wird. Bereits mehrere Tausende Unterzeichner sehen die Notwendigkeit.
Kommt es auf der A3 zu Unfällen, Baustellen oder Staus, dann macht sich das in Nentershausen prompt bemerkbar und eine Blechlawine schlängelt sich über die Landesstraße 318 durch den Ort. Schließlich ist die L 318, die in Nentershausen als Koblenzer Straße firmiert, die offizielle Umleitungsstrecke für die vielbefahrene Autobahn. „Unsere Geduld ist am Ende. Wir werden seit Jahrzehnten immer wieder vertröstet, dass es bald so weit ist mit der Ortsumgehung. Es muss nun endlich etwas passieren“, macht Ortsbürgermeister Tobias Reusch deutlich.
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