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ür die Verbandsgemeinde-Feuerwehr Montabaur ist es ein weiterer zukunftsweisender Schritt: Im Juni wurde der neue Einsatzleitwagen 1 (ELW) offiziell seiner Bestimmung übergeben. Das neue Fahrzeug ist so etwas wie eine mobile Koordinationszentrale und verfügt über einen Internet-Anschluss, eine Telefonanlage, einen Laptop sowie einen eingebauten Drucker, Scanner, Kopierer und Fax-Funktion. Es ermöglicht damit den Einsatzleitkräften eine schnellere Übersicht über die Schadenslage und einen Informationsaustausch mit der Polizei und anderen Rettungs- und Hilfsdiensten auf kurzem Wege.
Zusätzlich zur Kommunikationsausstattung führt der neue ELW 1 noch einige feuerwehrtechnische Ausrüstung wie Arbeitsleuchten, ein LED-Beleuchtungssystem und einen Wechselstromerzeuger mit sich. Rund 120 000 Euro hat die mobile Einsatzzentrale gekostet, 37 000 Euro davon werden vom Land Rheinland-Pfalz finanziert. Von der Notwendigkeit der Anschaffung ist Andree Stein, Brandschutzdezernent und Erster Beigeordneter der Verbandsgemeinde Montabaur, absolut überzeugt. Die Anforderungen an die Arbeit der freiwilligen Feuerwehren und damit auch der Einsatzleitung sind in den letzten Jahren ständig gestiegen. Eine möglichst schnelle und umfassende Übersicht über die Schadenslage ist unter Umständen sogar lebensrettend.
Im Rahmen einer Streifenfahrt wurden Polizisten am Dienstagnachmittag in der Schlesierstraße in Diez auf eine Rollerfahrerin aufmerksam, die ohne angebrachtes Kennzeichen unterwegs war. Die jugendliche Fahrerin, deren Fahrzeug viel zu schnell fuhr, war nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis. Außerdem wurden bei einerDurchsuchung Betäubungsmittel festgestellt. Ihr wurde eine Blutprobe entnommen. In Wissen war gestern Abend ein 50-jähriger Rollerfahrer unter Alkoholeinfluss unterwegs. Ein Atemalkoholtest ergab 0,82 Promille. Auch hier wurde eine Blutprobe angeordnet und die Weiterfahrt untersagt. Den Maßnahmen folgt ein Ordnungswidrigkeiten-Verfahren mit 500,-EUR Bußgeld und ein Fahrverbot von einem Monat.
Eichelhardt (ots) - Ein 31-jähriger Pkw-Fahrer befuhr am Montagabend gegen 19:30 Uhr die K40 von Eichelhardt kommend in Richtung Obererbach, als ihm im Verlauf einer Kurve ein Rollerfahrer entgegenkam, der zu weit in der Mitte fuhr. Der 31-Jährige wich nach rechts aus und geriet auf den unbefestigten Fahrbahnrand. Er schleuderte über die Fahrbahn und prallte gegen einen Baum. Der 31-Jährige wurde bei dem Unfall schwer verletzt. An seinem Pkw entstand Totalschaden. Der Rollerfahrer entfernte sich, kam etwas später nochmal an der Unfallstelle vorbei und fuhr abermals weiter. Die Polizei Altenkirchen bittet um Hinweise.
Im Vorfeld zu den Bundesjugendspielen waren von jedem Schüler und jeder Schülerin drei Disziplinen zu wählen. In Kombination mit „Aktion Tagwerk“ wurden wie gehabt auf sportlichem Weg Spenden für Afrika gesammelt. Dazu hatten sich die Schülerinnen und Schüler Sponsoren gesucht, die ihnen pro erreichte 100 Punkte oder pauschal Geld zahlen würden. Die Schülerinnen und Schüler der 8. bis 10. Klassen hatten die Wahl: sie durften entweder durch die Teilnahme an den Bundesjugendspielen oder durch einen Arbeitstag Geld für „Aktion Tagwerk“ sammeln. Insgesamt konnten von unserer Schule 3.100 Euro an die Aktion Tagwerk weitergeleitet werden. Vielen Dank an alle Unterstützer. Um die Schülerinnen und Schüler auch in den Pausen zwischen den einzelnen Disziplinen sportlich zu begeistern, hatte sich freundlicherweise das Tenniswerk Kunchev bereit erklärt, den Sportlehrerinnen und Sportlehrern unter die Arme zu greifen. So konnten die Schülerinnen und Schüler ihre Fähigkeiten außer bei Quitschie, Tauziehen, Tischtennis und Ultimate Frisbee auch beim Tennis ausprobieren. Schulsieger 2018 sind: Alena Krämer (8d, 1.284 Punkte) und Christopher Wolff (10e, 1.550 Punkte).
Edelkastanie, Feldahorn und Glanzmispel werten Sehenswürdigkeit auf
Glockscheid/Wüscheid – Das Luh-Kapellchen ist ein beliebter Ort für eine Rast oder ein kurzes Gebet an die Heilige Apollonia und verbindet Glockscheid und Wüscheid miteinander. „Doch die angrenzenden Bäume sind schon seit Jahren krank, daher haben wir Ersatz besorgt und bei einer gemeinschaftlichen Aktion eingepflanzt“, berichtet Pierre Fischer als 1. Vorsitzender des Dorfvereins Glockscheid-Wüscheid.
Weiterlesen ...Die spannende Frage „Wie ist der Mensch auf den Hund gekommen“ konnte leicht geklärt werden: Urahne aller Hunderassen, egal ob Dobermann oder Zwergpinscher, ist der Wolf. Seit seiner Rückkehr nach Deutschland ist der Wolf eines der Hauptthemen im Naturschutz und sorgt so immer wieder für erbitterte Streitgespräche – auch bei uns im Westerwald. Den Wolf als Urahnen der Hunde erkennt man auch noch in unserem furchtlosen und tapferen NAJU-Hunde Matti: Heldenhaft greift er den gefährlichsten Regenschirm an und Hunger auf Leckerlis hat er auch immer. Der Hund als Begleiter, Freund und Helfer des Menschen hat große Bedeutung – sei es als Hütehund, Jagdhund, Wachhund, als Retter von Verschütteten oder Spürnase beim Zoll.
Weiterlesen ...Rennerod (shg) Unter dem Titel „Unter Nachbarn“ kommen am Samstag, dem 14. März, um 17 Uhr in der Evangelischen Kirche Rennerod zwei Chöre sowie weitere musikalische Akteure zusammen, um gemeinsam einen abwechslungsreichen Konzertabend zu gestalten. Das Konzert soll die musikalische Verbundenheit der Kirchengemeinden des Nachbarschaftsraumes Hoher Westerwald hörbar machen.
Weiterlesen ...Ökumenisches Team lädt zum St. Patrick´s Day ein
Dreisbach (shg) Im dritten Jahr in Folge lädt ein ökumenisches Team zum Kneipengottesdienst am St. Patrick´s Day, dem 14. März um 18:30 Uhr, in den „Grünen Drachen“, Hauptstraße 22, in 56472 Dreisbach ein. Patrick, der ursprünglich aus Wales oder Schottland stammen soll und als Sklave nach Nordirland entführt wurde, verbreitete dort bis zu seinem Tod 461 n.Chr. das Christentum.
Weiterlesen ...(Wenn’s uns nicht gäbe – man müsste uns erfinden!)
Was wäre die Erde ohne uns? Intakte Flora und Fauna in einem dauerhaft
ökologischen Gleichgewicht…stinklangweilig! Kein Wunder, dass der liebe Gott uns
erfunden hat. Aber haben nicht eher wir ihn erfunden? Egal – wir sind ihm ja ohnehin
ebenbürtig – immer auf der Suche nach der Allmacht. Und wenn das mit der
Unsterblichkeit schon nicht klappt, dann doch bitte wenigstens mit einem ordentlichen
Eintrag ins Guiness Buch der Rekorde. Zum Beispiel mit dem lautesten Rülpser der
Welt.
Zum Krieg im Nahen Osten
Kirburg (shg) Zu einem Friedensgebet lädt die Evangelische Kirchengemeinde Kirburg am Mittwoch, den 11. März um 18 Uhr in die Kirche in Kirburg ein. Der Konflikt im Nahen Osten eskaliert; viele Menschen leben in Angst und Unsicherheit angesichts der anhaltenden Gewalt. Das gemeinsame Gebet soll Raum für Stille und Besinnung bieten und ein Zeichen setzen für Frieden und Menschlichkeit. Pfarrer Rüdiger Stein sagt: „Viele Menschen verfolgen die Nachrichten aus dem Nahen Osten mit großer Sorge. Teilnehmende können ihre Sorgen und Ängste und ihre Ohnmacht im Gebet vor Gott bringen.“ Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. (Evanlg. Dekanat WW)