Vor dem Landgericht Koblenz müssen sich ab dem 15. November drei Männer zwischen 28 und 33 verantworten. Ihnen wird der Handel mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge vorgeworfen. Sie sollen hierbei im Zeitraum von September 2017 bis Juni 2018 Betäubungsmittel wie Amphetamin, Marihuana oder Ecstasy unter anderem in Dernbach gewinnbringend an verschiedene Abnehmer verkauft haben. Das Gericht hat insgesamt vier Verhandlungstage angesetzt.
„Der Menschlichkeit verpflichtet“
Am Donnerstag, den 25. Oktober 2018, gelobten 101 freiwillig Wehrdienstleistende und schworen 24 Soldaten auf Zeit nicht nur Deutschland tapfer zu verteidigen, sondern auch im Zentralen Sanitätsdienst der Bundeswehr nach dem Leitbild „der Mensch verpflichtet“ zu dienen. In der Patengemeinde der Grundausbildungskompanie des Sanitätsregimentes 2 „Westerwald“ der Stadt Bad Marienberg, wurde dieses im feierlichen Rahmen vollzogen. Beginnend in der Alsberg-Kaserne in Rennerod mit diversen Stationen die über den Alltag und die Ausrüstung der Bundeswehr, hier im speziellen des Sanitätsregimentes 2 „Westerwald“ informierten, sowie einem Gelöbnisgottesdienst verlagerte sich das Geschehen in der Mittagszeit in die Stadt Bad Marienberg.
Dort konnte dann in der Stadthalle neben Kaffee und Kuchen die Ausstellung „BW-Meile“ besucht werden.
Buchfinkenland. Goldbraun gebacken aus süßem Hefeteig, mit Zucker überzogen. So müssen sie sein, die Martinsbrezeln, die derzeit wieder Jung und Alt so gut schmecken. Denn es ist bald Sankt Martin, der Tag, an dem jährlich dem Heiligen Martin, dem Helfer der Armen, gedacht wird. Daran wollen auch die „555er“ wieder am Mittwoch, 7.11. denken. Dann endet schon wieder das Jahresprogramm der Senioreninitiative im Buchfinkenland. Treff zum jährlichen „Brezelspaziergang“ ist um 14.00 Uhr am Ignatius-Lötschert-Haus. Von dort spazieren die Seniorinnen und Senioren aus dem Altenheim und den umliegenden Dörfern gemütlich vorbei am Waldrand Richtung Horbach. Nach 555 Schritten (oder einigen mehr) wird das Gasthaus „Zum grünen Baum“ erreicht. Dort warten schon die frisch gebackenen Martinsbrezeln aus der Bäckerei Schink und duftender Kaffee auf die sicher wieder vielen Teilnehmenden.
WESTERWALDKREIS/RHEIN-LAHN-KREIS. Der Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn geht neue Wege in der Schuldner- und Insolvenzberatung. Am 29. Oktober fällt der Startschuss für ein neues Angebot: Ab dann können sich Interessierte auch online an die Beraterinnen und Berater der Schuldner- und Insolvenzberatungen in Montabaur (für den Westerwaldkreis) und Lahnstein (für den Rhein-Lahn-Kreis) wenden.
Nicht nur verbandsintern ist die Schuldner- und Insolvenzberatung damit der erste Dienst, der eine Online-Beratung anbietet. Auch landesweit hat man eine Vorreiterrolle inne: „In Rheinland-Pfalz sind wir jetzt die erste Caritas-Schuldnerberatung, die sich an der Online-Beratung beteiligt“, erklärt Rolf Günther von der Schuldner- und Insolvenzberatung der Caritas in Montabaur.
Bisher war der „digitale Kontakt“ mit der Schuldner- und Insolvenzberatung lediglich über den klassischen Weg per E-Mail möglich. Diese Art der Kontaktaufnahme hat in den letzten Jahren stetig zugenommen. War es vor fünf Jahren gerade einmal eine Mail etwa alle 14 Tage, die bei Rolf Günther und seinen Kolleginnen Andrea Steinhauer, Sabine Guckenbiehl, Katja Groß-Abel und Andrea Koch einging, so sind es heute bereits vier bis fünf Anfragen pro Woche, die im digitalen Briefkasten der Caritas-Schuldnerberater landen. Tendenz steigend.
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Multiinstrumentalisten.
Wirges: Bild für Einsatzkräfte gemalt und im Gottesdienst überreicht
Westerwaldkreis. Ein schönes Dankeschön für die Helfenden während des Unwetters: In der Evangelischen Kirche Wirges haben sich Kinder mit einem großen, selbstgemalten Bild bei den Einsatzkräften der Region bedankt. Sie überreichten das Gemälde während eines Taufgottesdienstes stellvertretend für alle Helfenden an Vertreter der Freiwilligen Feuerwehr Wirges. Im Gottesdienst dankte Pfarrerin Sylvia vom Holt ihnen allen für die schnelle und wichtige Hilfe während des verheerenden Unwetters der vergangenen Woche.
Entstanden ist das Bild bei einem Besuch der Pfarrerin in der Evangelischen Kita Regenbogen: Sylvia vom Holt nahm sich Zeit, um mit den Kindern über das Unwetter zu sprechen und gab Gelegenheit, das Erlebte mit spielerischen Mitteln aufzuarbeiten.
Die Einsatzkräfte hatten viel Freude mit dem selbstgemalten Bild: Im Anschluss an den Gottesdienst in der Evangelischen Kirche luden sie die Kinder ein, sich ein echtes Feuerwehrauto aus der Nähe anzusehen. (bon) (Evangl. Dekanat WW)
„Unverhofft kommt oft – und genau so traf uns der Tornado, der über unseren Hof fegte und gleich eine halbe Existenzkrise auslöste. Auch wenn wir versichert sind, bleiben viele Schäden unbezahlt. Zudem müssen wir schnell handeln, um das Wohl der Tiere zu sichern und die Grundversorgung garantieren zu können. Uns liegt das Wohl unserer Tiere sehr am Herzen.“, heißt es auf dem GoFundMe-Spendenaufruf, den Janina Kroes aus Dernbach für den Hof ihrer Familie ins Leben rief.
Weiterlesen ...Marienrachdorf (ots)
Am Sonntagnachmittag kam es auf dem Sportplatz in Marienrachdorf im Rahmen eines Kreisliga C-Spiels zu einem Vorfall, der den Einsatz starker Polizeikräfte erforderte. Zuvor hatte ein Spieler der Gastmannschaft einen Ordner gewürgt und auch den Schiedsrichter geschubst. Der Ordner wurde dabei am Hals verletzt, der Schiedsrichter blieb hingegen unverletzt. Trotz des grundsätzlich freundschaftlichen Verhältnisses der Vereine wurde das Spiel vor Ort durch den Unparteiischen abgebrochen und Zuschauer sowie Gastmannschaft verließen im Beisein der Polizei die Örtlichkeit. Der Schiedsrichter wurde anschließend durch die Polizei zu seinem PKW begleitet. (Polizei Montabaur)
Rund 120 ehrenamtliche Einsatzstunden für unseren Ortsverein
Eine außergewöhnlich einsatzreiche Woche liegt hinter unserem Ortsverein.
Gleich dreimal wurden wir innerhalb weniger Tage durch die Leitstelle Montabaur
zu größeren Brandeinsätzen im Westerwald alarmiert. Insgesamt leisteten unsere
Helferinnen und Helfer dabei knapp 120 ehrenamtliche Einsatzstunden.
Den Auftakt machte am Montag, den 10.08.26 ein größerer Flächenbrand bei
Hilgert. Zunächst rückten vier unserer Helfer zur Einsatzstelle aus.
Niederroßbach. Ein verheerender Großbrand hat am 21. August 2026 das Zuhause von Jörg und Petra Kampkötter in Niederroßbach zerstört. Innerhalb kürzester Zeit verlor das Ehepaar sein Haus und damit den Lebensmittelpunkt, den es sich über viele Jahre im Westerwald aufgebaut hatte. Nun ist eine private Spendenaktion angelaufen, die auch von Wäller Helfen e. V. unterstützt und in der Region verbreitet wird.
Initiiert wurde der Spendenaufruf von Kevin, Tatjana und Natalie. Ihr gemeinsames Ziel ist es, Jörg und Petra Kampkötter in der schwierigen Zeit nach dem Brand nicht allein zu lassen und ihnen zumindest einen Teil der finanziellen Sorgen zu nehmen.
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