In der Nacht zum Dienstag wurde ein 42-jähriger Autofahrer bei einem Wildunfall auf der Landesstraße 3364 zwischen Frickhofen und Langendernbach schwer verletzt. Der Mann befuhr gegen 23.55 Uhr mit seinem Kleinbus der Marke Iveco die Landesstraße in Fahrtrichtung Langendernbach, als ersten Ermittlungen zu Folge kurz vor einem Bahnübergang ein Wildschwein vor das Fahrzeug des 42-Jährigen lief. Bei dem Versuch diesem auszuweichen, verlor der Mann augenscheinlich die Kontrolle über sein Fahrzeug und touchierte ein Verkehrsschild, bevor er weiter nach rechts von der Fahrbahn abkam. Dort geriet der Mann auf einen abschüssigen Waldweg und prallte mit dem Kleinbus gegen einen Baum, an welchem das Fahrzeug schließlich zum Stillstand kam. Bei dem Unfall wurde der schwer verletzte Mann in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr aus diesem befreit werden, bevor er in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht werden konnte. Für den Zeitraum der Bergungsarbeiten wurde sowohl der Bahnverkehr auf der Strecke zwischen Frickhofen und Wilsenroth sowie die Landesstraße voll gesperrt. Der entstandene Sachschaden wird auf mindestens 15.000 Euro geschätzt.
Nachdem in den Sommerferien eine Wasserleitung neu verlegt wurde, schloss sich ein weiterer Auftrag der Kreisverwaltung an, laut dem der schmale Streifen zwischen Erweiterungsbau und Pavillon gepflastert und mit einer Ablaufrinne versehen werden sollte. Auch diese Arbeiten sind mittlerweile abgeschlossen.
Als letztes steht nun noch das Aufstellen von Sitzgelegenheiten auf dem Schulhof an, die von den Schülerinnen und Schülern schon lange dringend benötigt werden.
Saisonauftakt für den TTC Zugbrücke Grenzau in der Tischtennis-Bundesliga: Für die Westerwälder geht es am ersten Spieltag gleich zu einem alten Bekannten, der in diesem Sommer in die Bundesliga zurückgekehrt ist: TTC indeland Jülich. Die Partie beim Aufsteiger beginnt am Sonntag um 15 Uhr.
„Der erste Eindruck von der Mannschaft ist ein guter“, sagt TTC-Cheftrainer Dirk Wagner mit Blick auf sein neuformiertes Team. „Allerdings ist das natürlich nur ein Trainingseindruck und keiner unter Wettkampf- Bedingungen. Ich denke, der Eindruck wird ein bisschen klarer, wenn die Jungs unter der Woche nun alle bei den Bulgarian Open am Start sind.“ Kirill Gerassimenko, Mihai Bobocica, Anders Lind und Marcelo Aguirre werden ab Dienstag im bulgarischen Asarel in den Wettkampf einsteigen.
Dass die Mannschaft sportlich wie menschlich gut zusammenpassen kann, wurde bereits bei der Saisoneröffnungs- Pressekonferenz deutlich - da fehlte jedoch noch der sportliche Druck. „Wir haben unterschiedliche Typen, Kulturen und Altersklassen im Team. Wenn es uns gelingt, dass die Mannschaft gut zusammenfindet, dann können wir unsere sportlichen Ziele erreichen“, sagt Wagner.
Adama Dicko & Mama Afrika
Ein Fest der afrikanischen Lebenskraft – mit impulsivem Jazz- und Raggaesound, atemberaubenden Trommelrythmen und faszinierender Akrobatik.
Nach den berauschenden Konzertereignissen der Toleranz und des Friedens der vergangenen Jahre nimmt Sie Treffpunkt der Kulturen mit auf eine Reise in Klangwelten der westafrikanischen Ausgelassenheit.
Lassen Sie sich von den belebenden Rhythmen und Geschichten Adama Dickos treiben und staunen Sie, wenn Mama Afrika die Vielfalt der Wiege der Menschheit zelebrieren – mit energiegeladenen Trommelklängen, herzöffnendem Gesang und faszinierendem Tanz. Eine Kaskade der Gefühle!
Beginn: 19.15 Uhr
Ort: Alter Markt
Eintritt frei
Veranstalter: Hachenburger KulturZeit
Ab dem 4. Mai 2026 starten die Arbeiten zum Ersatzneubau der Holzbachbrücke in der Ortslage Puderbach im Verlauf der L 265.
Weiterlesen ...Gemeindepädagoge Olaf Neumann lädt zu Familiennachmittagen ein
Westerwaldkreis. Viele Sommer war er von den Dorfplätzen der Region nicht wegzudenken: der „Landgänger“, ein bunter Bauwagen voller Spielangebote, in dem Kinder unterhaltsame Nachmittage erlebt haben. Immer mit dabei: Olaf Neumann, damals noch als Jugendpfleger der Verbandsgemeinde Selters. Inzwischen ist Olaf Neumann Gemeindepädagoge der Evangelischen Christusgemeinde Sayn-Wied-Westerwald und bietet wieder Familiennachmittage auf Spielplätzen an. Zwar ohne den klassischen Landgänger, aber mit vielen Angeboten für Kinder und Eltern.
Viele Kinder kämpfen trotz großer Anstrengung mit dem Lesen, Schreiben oder Rechnen.
Häufig stehen dahinter Legasthenie oder Dyskalkulie – Herausforderungen, die nicht immer sofort erkannt werden und bei Betroffenen sowie ihren Familien zu Unsicherheiten führen können.
Genau möchte der Kinderschutzbund Westerwald mit seinem Elterntreff Legasthenie und Dyskalkulie ansetzen.
Eltern, Sorgeberechtigte, Großeltern sowie Erzieherinnen und Erzieher sind herzlich zu einer informativen Abendveranstaltung zum Thema Legasthenie und Dyskalkulie eingeladen.
Ziel des Abends ist es, über die Hintergründe dieser Lernstörungen aufzuklären und praxisnahe Unterstützungsmöglichkeiten für den Alltag aufzuzeigen.
Eine spannende und gruselige Taschenlampen-Lesung für Kinder von 8 bis 12 Jahren
Aziz, die liebevolle Mumie, Yxi, die verrückte und verpeilte Modepuppe, Karlotta, die zart besaitete Stoffspinne und der schüchterne Werwolf Rolf, allesamt Figuren einer von Stefan Gemmel erfundenen Geisterbahnwelt, werden durch die mitreißende Lesung hörbar und sichtbar zum Leben erweckt.
Hahn bei Marienberg (ots)
Am Freitag, 10.04.2026, 18:35 Uhr, kam es zu einem Verkehrsunfall im Mühlenweg in Hahn bei Marienberg. Ein 8jähriges Kind aus dem Ort befuhr mit einem Fahrrad den Ringweg und missachtete an der Einmündung zum Mühlenweg nicht den Vorrang eines Personenkraftwagens, der von einem 35jährigen aus Bad Marienberg geführt wurde. Das Kind stieß seitlich gegen die Fahrertür des Autos und verletzte sich leicht im Bereich des Knies. Am Kraftwagen entstand leichter Sachschaden. Kinder genießen im Straßenverkehr einen besonderen Schutz und sollen auf verstärkte Rücksicht anderer Verkehrsteilnehmer vertrauen dürfen. Dem Autofahrer ist nach ersten Ermittlungen aber derzeit kein Vorwurf zu machen. (Polizei Hachenburg)
WW / Höhr-Grenzhausen. „10 Jahre Gemeindeschwester plus – Erfahrungen und Perspektiven im Westerwaldkreis“. Das ist das Thema des 4. „WW-Seniorentalk“, mit dem beleuchtet werden soll, wie der Einsatz von Gemeindeschwestern plus im Westerwaldkreis wirkt und wie das Angebot flächendeckend auf alle Verbandsgemeinden ausgeweitet werden kann. Dazu lädt das Netzwerk Senioren-Rat Westerwald am Mittwoch 22.4.2026 nach Höhr-Grenzhausen ein. Im Jugend-, Kultur -und Bürgerzentrum „Zweite Heimat“ sind um 18.00 Uhr alle Interessierten bei begrenzter Platzzahl nach Anmeldung willkommen. Die derzeit aktiven Gemeindeschwestern plus im Westerwaldkreis präsentieren zunächst ihre Aufgaben und die praktische Arbeit. Nach der Präsentation soll ein Zwischenfazit der bisherigen Arbeit gezogen und gefragt werden; welche Bedeutung das Leuchtturmprojekt bei der Umsetzung der Seniorenpolitischen Konzeption im Westerwaldkreis hat. Abschließend wird gefragt, wo es Verbesserungsbedarf gibt.
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