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Weltnachrichten

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mikeXmedia Rundfunkservice Radionachrichten und Audioserivce für UKW und Web
  1. + Colombo: Zahl der Toten nach Zyklon weiter gestiegen
    + Berlin: Grüne ringen um Kurs bei Wehrdienst und Sozialpolitik
    + Berlin: Mehr Bahn-Buchungen für die Feiertage
    + Weitere Meldungen des Tages

    Colombo - mikeXmedia -
    Auf Sri Lanka hat sich die Lage nach dem Durchzug des Zyklons «Ditwah» weiter dramatisch zugespitzt. Nach Angaben des Katastrophenschutzes kamen durch Überschwemmungen und Erdrutsche mindestens fast 200 Menschen ums Leben, mehr als 220 gelten als vermisst. Die heftigsten Verluste wurden aus den zentralen Bezirken Kandy und Badulla gemeldet. Über eine Million Menschen musste ihre Häuser verlassen, vielerorts wurden erneut Erdrutsche aus dem Hochland gemeldet. Im Nordosten brach zudem ein Wasserreservoir und überflutete ein Dorf.

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    Berlin - mikeXmedia -
    Die Grünen haben auf ihrem Parteitag in Hannover einige Streitfragen sortiert – andere aber vertagt. In der Debatte über einen möglichen neuen Wehrdienst legt die Partei sich darauf fest, junge Männer verpflichtend zu mustern. Alles Weitere soll freiwillig bleiben, einen verpflichtenden Dienst lehnen die Grünen ab. Gleichzeitig setzte die Partei neue Schwerpunkte in der Nahost-Politik, während heikle Themen wie die Rentenreform auf spätere Entscheidungen verschoben wurden. Insgesamt zeigte der Parteitag: Der Kurs in sicherheits- und sozialpolitischen Fragen ist weiterhin umkämpft.

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    Berlin - mikeXmedia -
    Für Reisen rund um die Weihnachtsfeiertage melden die Bahnbetriebe in Berlin deutlich mehr Andrang. Nach Angaben des Unternehmens liegen die Buchungen rund sechs Prozent über dem Vorjahreszeitraum. Weil Heiligabend in diesem Jahr auf einen Mittwoch fällt, verteilen sich die Hauptreisetage recht gleichmäßig auf den Zeitraum zwischen dem 18. und dem 23. Dezember. Wer zu den Feiertagen unterwegs ist, sollte laut Bahn unbedingt einen Sitzplatz reservieren. Reisende ohne Zugbindung werden gebeten, sich vor Fahrtantritt über die voraussichtliche Auslastung der Verbindungen zu informieren.

  2. + Gaza: Mehr als 70 000 Tote im Gaza-Krieg gemeldet
    + Berlin: Bas zeigt sich zuversichtlich für Verabschiedung des Rentenpakets
    + Berlin: Rund 300.000 Kitaplätze für Unter-Drei-Jährige fehlen
    + Weitere Meldungen des Tages

    Gaza - mikeXmedia -
    In Gaza meldet die von der Hamas kontrollierte Gesundheitsbehörde inzwischen rund 70 000 Tote seit Beginn des Kriegs. Die Zahl unterscheidet nicht zwischen Zivilisten und Kämpfern und lässt sich derzeit nicht unabhängig prüfen. Trotz einer seit dem 10. Oktober geltenden Waffenruhe kommt es weiter zu vereinzelten tödlichen Zwischenfällen. Aus dem Gazastreifen heißt es, dass weiterhin Leichen geborgen werden, die bei früheren Angriffen ums Leben kamen. Die Behörde geht davon aus, dass noch viele Tote unter eingestürzten Gebäuden liegen.

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    Berlin - mikeXmedia -
    Nach den Beschlüssen im Koalitionsausschuss rechnet Bundesarbeitsministerin Bas damit, dass der Bundestag das Rentenpaket in der kommenden Woche verabschieden wird – trotz Widerstand aus der Unionsfraktion. Sie betonte, dass klare Vereinbarungen sowohl im Kabinett als auch im Koalitionsausschuss getroffen wurden. Bundeskanzler Merz äußerte, er gehe von einer Zustimmung aller Koalitionsfraktionen aus. Bas unterstrich, dass das gemeinsame Ziel sei, das Leben der Menschen zu verbessern, und Differenzen würden innerhalb der Koalition geklärt.

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    Berlin - mikeXmedia -
    In Deutschland fehlen nach einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft rund 300.000 Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren. Demnach haben 14 Prozent der unter Dreijährigen mit Betreuungsbedarf keinen Platz, besonders im Westen bleibt die Lage angespannt. Insgesamt wünschen Eltern für etwas mehr als eine Millionen Kinder dieser Altersgruppe eine Betreuung, derzeit werden rund 800.000 Kinder institutionell versorgt. Grundlage der Berechnung sind eine repräsentative Befragung der Regierung sowie Daten des Statistischen Bundesamts zu Kinderzahlen und Betreuungsangeboten.

  3. + Kiew: Selenskyj schickt neues Verhandlungsteam in die USA
    + Berlin: Ökonomen warnen Unternehmer vor Kontakten mit AfD
    + Weitere Meldungen des Tages

    Kiew - mikeXmedia -
    Der ukrainische Präsident Selelnskjyj hat ein Team um Delegationsleiter Umjerow in die USA entsandt, um über ein Ende des russischen Angriffskrieges zu verhandeln. Aus Kiew heißt es, die notwendigen Schritte für einen „würdigen Frieden“ müssten rasch und substanziell ausgearbeitet werden. Der bisherige Sekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates und Ex-Verteidigungsminister, wurde nach dem Rücktritt des bisherigen Bürochefs per Dekret zum neuen Verhandlungsführer ernannt. Die Ukraine arbeite weiterhin konstruktiv mit den Vereinigten Staaten zusammen, so Selenskyj. In Washington sollen insbesondere noch strittige Punkte aus dem von US-Präsident Trump vorgelegten und in Genf überarbeiteten 28-Punkte-Plan geklärt werden.

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    Berlin - mikeXmedia -
    In Berlin warnen führende Ökonomen die Wirtschaft vor einem zu engen Austausch mit der AfD. Ein Berater von Finanzminister Klingbeil erklärte die Partei biete Unternehmen kein realistisches Politikangebot, sondern ein «Luftschloss». Ein ehrlicher fachlicher Diskurs sei nicht zu erwarten. Hintergrund ist, dass sich der Verband der Familienunternehmer zuletzt für Gespräche mit der AfD geöffnet hatte und im Oktober sogar zu einem Parlamentarischen Abend auch Vertreter der Partei einlud. Daraufhin traten mehrere Firmen aus dem Verband aus, während andere Mitglieder für eine kritische Auseinandersetzung plädierten.

  4. + Colombo: Zahl der Toten nach Zyklon Ditwah deutlich gestiegen
    + Washington: USA stoppen Entscheidungen über Asylanträge
    + Toulouse: Tausende Airbus A320 wegen Software-Problem gegroundet
    + Weitere Meldungen des Tages

    Colombo - mikeXmedia -
    Auf Sri Lanka hat der Zyklon Ditwah eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Nach Angaben des Katastrophenschutzes kamen rund 130 Menschen ums Leben, mehr als 170 gelten weiterhin als vermisst. Der Wirbelsturm brachte heftige Regenfälle, die in mehreren Regionen massive Überschwemmungen und Erdrutsche auslösten. Rettungskräfte suchen weiter in schwer zugänglichen Berggebieten. Zahlreiche Bahnstrecken, Straßen sowie Strom- und Leitungsnetze wurden beschädigt, wodurch der Alltag vieler Bewohner stark eingeschränkt ist. Die Behörden warnen vor weiteren Erdrutschen, da Böden weiterhin aufgeweicht sind.

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    Washington - mikeXmedia -
    Nach dem Angriff auf zwei Nationalgardisten in Washington hat die US-Regierung alle Entscheidungen über Asylanträge vorerst gestoppt. Die Einwanderungsbehörde erklärte, dies gelte so lange, bis eine möglichst gründliche Überprüfung aller Ausländer gewährleistet sei. Der mutmaßliche Schütze stammt aus Afghanistan, die Ermittlungen dauern an. In Washington verschärft der Vorfall die Debatte über Risiken im Asylsystem. Kritiker warnen vor pauschaler Härte, während Befürworter den Schritt als notwendige Vorsichtsmaßnahme sehen. Wie lange der Stopp anhält und welche Folgen er für laufende Verfahren hat, ist offen.

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    Tolouse - mikeXmedia -
    Wegen eines Software-Problems bleiben weltweit zahlreiche Airbus-A320-Maschinen vorerst am Boden. Branchenkreise sprechen von rund 6.000 betroffenen Jets, also deutlich mehr als der Hälfte der globalen Flotte. In Toulouse heißt es, die Analyse laufe auf Hochtouren, um den Fehler schnell zu beheben. Wie viele Flüge ausfallen oder verschoben werden, ist weiterhin offen. Airlines warnen jedoch vor möglichen erheblichen Einschränkungen im Betrieb.

  5. + Colombo: Viele Tote nach Zyklon und Erdrutschen auf Sri Lanka
    + Der Wochenrückblick: 24.11.2025 - 25.11.2025

    Colombo - mikeXmedia -
    Auf Sri Lanka hat der Zyklon Ditwah schwere Überschwemmungen und Erdrutsche ausgelöst. Laut Katastrophenschutz kamen rund 60 Menschen ums Leben, die meisten bei Erdrutschen. Mehr als 20 Personen gelten weiterhin als vermisst. Behörden warnen vor starken Winden und hohen Wellen und raten dringend davon ab, zum Fischen aufs Meer hinauszufahren. Die Lage bleibt angespannt, vielerorts stehen Straßen und Dörfer unter Wasser.