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+ Lissabon: Unwetter fordert Tote – Portugal warnt vor Überschwemmungen
+ Teheran: Iran kündigt scharfes Militärmanöver in der Straße von Hormus an
+ Leoben: Tatverdacht gegen Mutter nach Tod eines Kindes erhärtet
+ Berlin: Kühnert kritisiert hohe Abgeordnetenversorgung als ungerecht
Lissabon - mikeXmedia -
Nach schweren Unwettern mit mehreren Todesopfern warnen die Behörden in Portugal vor weiteren Überschwemmungen und einer schwierigen Wetterlage in den kommenden Tagen. Die Umweltbehörde rechnet ab Sonntag mit anhaltend starkem Regen, vor allem im Zentrum des Landes. Dort waren zuletzt noch rund 260.000 Haushalte ohne Strom. Auch im westlichen Mittelmeer bleibt die Wetterlage angespannt: Auf der spanischen Insel Mallorca zog ein weiterer Sturm mit Böen von bis zu 100 Kilometern pro Stunde und kräftigem Regen durch, an den Küsten wird vor hohem Wellengang gewarnt. Zwar wird für das Wochenende kurzzeitig ruhigeres Wetter mit Sonne und Temperaturen um 15 Grad erwartet, in der neuen Woche könnten jedoch erneut Schauer folgen.
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Teheran - mikeXmedia -
Der Iran plant ein Militärmanöver in der Straße von Hormus und will dabei auch scharfe Munition einsetzen, während die USA mit deutlichen Warnungen und der Entsendung weiterer Kriegsschiffe reagieren. Nach Angaben des US-Militärs würden riskante Manöver wie Tiefflüge, Annäherungen auf Kollisionskurs oder andere „unsichere“ Aktionen nicht toleriert, da sie die Gefahr einer Eskalation erhöhten. Die Straße von Hormus gilt als eine der wichtigsten Seerouten weltweit. Washington fordert, dass das geplante Manöver weder die Freiheit der Schifffahrt noch den internationalen Handel in der Meerenge beeinträchtigt.
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Loeben - mikeXmedia -
Nach dem gewaltsamen Tod eines elf Jahre alten Jungen im österreichischen Leoben verdichten sich die Hinweise auf eine Tat aus dem familiären Umfeld. Nach Angaben der Polizei wurden in der Wohnung der Mutter mehrere Messer gefunden, die als mögliche Tatwaffen gelten. Hinweise auf eine weitere beteiligte Person gibt es bislang nicht. Das Kind erlitt schwere Stich- und Schnittverletzungen. Die Mutter wurde festgenommen, medizinisch versorgt und soll zu Ablauf und Motiv der Tat befragt werden, sobald ihr Zustand dies zulässt. Sie hatte sich selbst verletzt.
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Berlin - mikeXmedia -
Der frühere SPD-Generalsekretär Kühnert hält die Altersversorgung ehemaliger Bundestagsabgeordneter für deutlich überzogen. Für seine knapp vierjährige Zeit im Parlament werde er im Rentenalter mit bis zu 900 Euro im Monat rechnen können, was er selbst als nicht zu rechtfertigen bezeichnete. Im Vergleich dazu erhielten Angestellte nach einer ähnlichen Beschäftigungsdauer bis zu maximal 300 Euro.
+ Washington: Trump droht Kanada und Kuba mit neuen Strafzöllen
+ Berlin: Abschiebungen in die Türkei 2025 stark gestiegen
+ Berlin: Bundestag erlaubt CO2-Speicherung unter dem Meeresboden
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
US-Präsident Trump verschärft seinen handelspolitischen Kurs und nimmt dabei Kanada und Kuba ins Visier. Kanada drohte er mit einem zusätzlichen Strafzoll von rund 50 Prozent auf importierte Flugzeuge sowie mit dem Entzug von Zulassungen für Jets des Herstellers Bombardier. Hintergrund ist der Vorwurf, kanadische Behörden hätten Modellen eines US-Flugzeugbauers die Betriebserlaubnis verweigert und damit den Marktzugang blockiert. Gleichzeitig kündigte Trump neue Zusatzzölle gegen Länder an, die Kuba mit Öl beliefern. Ziel ist es, die Energieversorgung des Karibikstaates unter Druck zu setzen. Die kubanische Regierung verurteilte das Vorgehen scharf und sprach von einer weiteren Eskalation und politischem Zwang durch die USA.
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Berlin - mikeXmedia -
Aus Deutschland sind im vergangenen Jahr deutlich mehr Menschen in die Türkei zurückgeführt worden als zuvor. Nach Angaben der Bundesregierung entfielen 2025 rund 2.300 Abschiebungen auf die Türkei – mehr als doppelt so viele wie im Jahr davor. Damit war die Türkei das wichtigste Zielland. An zweiter Stelle folgte Georgien mit rund 1.700 Rückführungen.
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Berlin - mikeXmedia -
Der Bundestag hat den Weg für die Speicherung von klimaschädlichem Kohlendioxid vor den deutschen Küsten freigemacht. Mit einem neuen Gesetz wurden die rechtlichen Grundlagen für den Einsatz neuer Technologie geschaffen. Künftig darf CO2 aus industriellen Prozessen wie der Zement- oder Kalkherstellung abgeschieden und dauerhaft im Meeresboden gelagert werden. Ausgenommen sind lediglich besonders geschützte Meeresgebiete, in denen die Speicherung weiterhin untersagt bleibt.
+ Niscemi: Erdrutsch reißt Teile der Stadt in Richtung Abgrund
+ Der Wochenrückblick: 26.01.2026 - 30.01.2026
Niscemi - mikeXmedia -
Auf der italienischen Mittelmeerinsel Sizilien steht ein ganzen Dorf buchstäblich am Abgrund. Dort hat ein massiver Erdrutsch nach heftigen Regenfällen große Schäden angerichtet. Über mehrere Kilometer geriet ein Hang ins Rutschen, Straßen brachen weg, Versorgungsleitungen wurden freigelegt und Wohnhäuser stehen gefährlich nah an einer steilen Abbruchkante. Rund 1.500 Menschen mussten ihre Häuser verlassen und wurden in Sicherheit gebracht. Besonders bedrohte Bereiche erklärten die Behörden zur Sperrzone, die aus Sicherheitsgründen niemand mehr betreten darf. Nach Einschätzung der Einsatzkräfte frisst sich der Hang weiterhin langsam in das Stadtgebiet hinein, die Lage bleibt angespannt.
+ Regensburg: LKA ermittelt nach mutmaßlichem Sprengstofffund auf der A3
+ Weitere Meldungen des Tages
Regensburg - mikeXmedia -
Nach einer nächtlichen Verkehrskontrolle auf der A3 bei Regensburg untersucht das bayerische Landeskriminalamt einen möglichen Sprengstofffund. Ein verdächtiger Gegenstand wurde von Spezialkräften kontrolliert gesprengt, da ein sicherer Abtransport nach Einschätzung der Ermittler nicht möglich war. Nach ersten Angaben handelte es sich vermutlich um Sprengstoff, die genauen Hintergründe sind jedoch noch offen. Hinweise auf einen politisch motivierten Hintergrund sehen die Ermittler derzeit nicht.
+ Berlin: Wegner erntet Spott für Streusalz-Vorstoß auf X
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Glatteis auf Berlins Gehwegen sorgt seit Tagen für Frust – ein Vorstoß von Regierungschef Wegner hat die Debatte nun zusätzlich angeheizt. Der CDU-Politiker forderte auf der Plattform X eine schnelle Gesetzesänderung, um den Einsatz von Streusalz auf vereisten Gehwegen zu erlauben. Selbst während der Stromausfall-Krise im Berliner Südwesten kam sein meistgesehener Post nur auf gut eine halbe Million Aufrufe. Im Netz überwogen Häme und Spott über den Vorstoß des Regierenden Bürgermeisters.