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+ Brüssel: EU berät über Änderungen beim Schutz für Ukraine-Flüchtlinge
+ Berlin: Jeder dritte Mieterhaushalt gilt als finanziell überlastet
+ Köln: Kölner Dom führt Eintritt für Touristen ein
+ Weitere Meldungen des Tages
Brüssel - mikeXmedia -
Die Innenminister der Europäischen Union beraten heute über die Zukunft des vorübergehenden Schutzstatus für Geflüchtete aus der Ukraine. Dabei stehen zwei Varianten zur Diskussion: eine Verlängerung der bestehenden Regelung für alle Betroffenen oder eine Verlängerung mit Einschränkungen für neu einreisende ukrainische Männer im Alter zwischen 23 und 60 Jahren. Ziel der Beratungen ist eine Entscheidung über die Zeit nach März 2027, wenn die aktuelle Schutzregelung ausläuft.
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Berlin - mikeXmedia -
Millionen Mieter in Deutschland müssen einen großen Teil ihres Einkommens für das Wohnen aufbringen. Nach einer Studie geben rund 3,2 Millionen Haushalte fast die Hälfte ihres Nettoeinkommens für Miete und Heizkosten aus. Insgesamt gelten etwa 6,6 Millionen Mieterhaushalte und damit rund ein Drittel aller Mieter als finanziell überlastet. Der Deutsche Mieterbund fordert deshalb stärkere Maßnahmen zum Schutz von Mietern.
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Köln - mikeXmedia -
Der Kölner Dom wird ab dem 1. Juli erstmals eine Besichtigungsgebühr für Touristen erheben. Nach Angaben der Domleitung kostet der Eintritt künftig 12 Euro. Mit den Einnahmen sollen unter anderem der Erhalt des Bauwerks, Sicherheitsmaßnahmen und der laufende Betrieb finanziert werden. Das Domkapitel hatte die Einführung der Gebühr bereits zuvor angekündigt.
+ Neu-Delhi: Mehr als 20 Tote bei Brand in Mehrfamilienhaus
+ Weitere Meldungen des Tages
Neu-Delhi - mikeXmedia -
Bei einem schweren Brand in einem mehrstöckigen Gebäude in der indischen Hauptstadt Neu-Delhi sind mindestens 21 Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben der Polizei konnten weitere Bewohner aus dem Haus gerettet und in Krankenhäuser gebracht werden. In dem Gebäude befand sich unter anderem eine Pension. Die Ursache des Feuers ist bislang noch unklar, die Ermittlungen laufen.
+ Berlin: Zahl der Einbürgerungen erreicht neuen Höchststand
+ Weitere Meldungen des Tages
Wiesbaden - mikeXmedia -
In Deutschland haben so viele Menschen wie nie zuvor die deutsche Staatsangehörigkeit erhalten. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden im vergangenen Jahr rund 333.000 Ausländer eingebürgert. Das waren etwa 14 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Damit setzt sich der Trend steigender Einbürgerungszahlen fort und erreicht einen neuen Rekordwert.
+ Tampa/Teheran: Schwere Gefechte zwischen USA und Iran trotz Waffenruhe
+ Dortmund: Bewaffneter Täter ergibt sich nach stundenlangem Großeinsatz
+ Gütersloh: Studie sieht Milliarden-Einsparungen bei Ende der Rente mit 63
+ Weitere Meldungen des Tages
Tampa - mikeXmedia -
Trotz der bestehenden Waffenruhe haben sich die USA und der Iran erneut schwere militärische Auseinandersetzungen geliefert. Nach iranischen Angaben feuerten die Revolutionsgarden Raketen und Drohnen auf Ziele in den Golfstaaten Kuwait und Bahrain. Die USA reagierten demnach mit einem Angriff auf eine iranische Militäreinrichtung in der Straße von Hormus. Beide Seiten machen jeweils die Gegenseite für die Eskalation verantwortlich.
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Dortmund - mikeXmedia -
Ein bewaffneter Mann, der in Dortmund einen Polizisten angeschossen und sich anschließend mit seinen Kindern in einer Wohnung verschanzt hatte, hat sich der Polizei ergeben. Nach stundenlangen Verhandlungen trat der 51-Jährige freiwillig aus dem Gebäude und wurde von Einsatzkräften festgenommen. Die drei Kinder blieben nach Angaben der Polizei unverletzt und werden nun vom Jugendamt betreut. Der angeschossene Beamte erlitt leichte Verletzungen, eine Schutzweste verhinderte schlimmere Folgen.
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Gütersloh - mikeXmedia -
Wenn die abschlagsfreie Frührente abgeschafft würde, können die öffentlichen Kassen deutlich entlastet werden. Das geht aus aktuellen Berechnungen hervor. Demnach wären Einsparungen von rund 9,5 Milliarden Euro pro Rentnerjahrgang möglich. Derzeit nutzen jedes Jahr mehrere Hunderttausend Menschen die Möglichkeit, nach mindestens 45 Beitragsjahren vor dem regulären Renteneintrittsalter ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen.
+ Frankfurt/Main: Euro stärkt seine Rolle auf den Finanzmärkten
+ Berlin: Rekordzahl von Beschwerden bei Antidiskriminierungsstelle
+ Wiesbaden: Mehr als die Hälfte der Erwachsenen ist übergewichtig
+ Weitere Meldungen des Tages
Frankfurt/Main - mikeXmedia -
Der Euro hat seine Bedeutung im internationalen Finanzsystem nach Angaben der Europäischen Zentralbank weiter ausgebaut. Die EZB berichtet, dass sich die Position der Gemeinschaftswährung als zweitwichtigste Währung der Welt im Jahr 2025 gefestigt habe. Besonders deutlich sei der Anstieg bei internationalen Anleihen in Euro ausgefallen. Zudem habe der Euro erstmals die führende Rolle auf dem Markt für grüne und nachhaltige Anleihen übernommen. Insgesamt stieg sein Anteil an wichtigen globalen Finanzindikatoren auf rund 20 Prozent. Deutschland hat unterdessen weiterhin unter der Rezession zu leiden. Für Kanzler Merz Anlass, auf der Wirtschaftskonferenz in Bad Saarow wieder einmal an das Land und die Bürger zu appellieren.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes hat im vergangenen Jahr so viele Anfragen registriert wie noch nie. Mehr als 13.000 Menschen suchten Rat, weil sie sich benachteiligt oder diskriminiert fühlten. Nach Angaben der Antidiskriminierungsbeauftragten Ataman betrafen die meisten Meldungen rassistische Diskriminierung. Insgesamt stieg die Zahl der Anfragen im Vergleich zum Vorjahr deutlich an.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
In Deutschland sind mehr als die Hälfte der Erwachsenen übergewichtig. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes hatten 2025 rund 53 Prozent der Erwachsenen einen Body-Mass-Index von über 25 und galten damit als übergewichtig. Knapp 18 Prozent wurden als stark übergewichtig eingestuft. Männer waren deutlich häufiger betroffen als Frauen. Die Daten stammen aus dem Mikrozensus und zeigen, dass Übergewicht weiterhin ein großes Gesundheitsproblem in Deutschland bleibt.