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+ Jakarta: Tote und Vermisste nach Schiffsbrand in Indonesien
+ Weitere Meldungen des Tages
Jakarta - mikeXmedia -
Bei einem Brand auf einem Passagierschiff in Indonesien sind mindestens 5 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 220 Menschen konnten gerettet werden, nach rund 40 weiteren wurde zunächst noch gesucht. Das Feuer brach während der Fahrt zwischen den Inseln Java und Sulawesi aus, die Ursache ist bislang unklar.
+ Nasca: Zwei Deutsche sterben bei Flugzeugabsturz in Peru
+ Berlin: Streit um abschlagsfreie Frührente spitzt sich zu
+ Berlin: SPD vor wichtigen Wahlen unter Druck
+ Berlin: Umwelthilfe will gegen Heizungsgesetz klagen
+ Weitere Meldungen des Tages
Nasca - mikeXmedia -
Bei einem Rundflug über die berühmten Nasca-Linien in Peru ist ein Kleinflugzeug abgestürzt. Dabei kamen insgesamt 13 Menschen ums Leben, darunter auch 2 Urlauber aus Deutschland. Das Auswärtige Amt bestätigte den Tod der beiden deutschen Staatsbürger. Über die Hintergründe des Absturzes wurden zunächst keine Informationen bekannt.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Diskussion über die Zukunft der abschlagsfreien Frührente nach 45 Beitragsjahren sorgt weiter für Streit in der Bundesregierung. Bundesarbeitsministerin Bas fordert die Union auf, ihre Haltung zu einer möglichen Abschaffung klar zu benennen. Hintergrund sind Vorschläge der Rentenkommission, die Frührente im Rahmen einer umfassenden Reform zu beenden. Unterdessen wächst wenige Wochen vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt in der SPD die Unruhe. Parteiintern gibt es zunehmend Sorgen über die politische Lage und den bevorstehenden Wahlkampf. Die Parteivorsitzenden Bas und Klingbeil stehen dabei ebenso unter Druck wie die gesamte Partei, die sich auf mehrere wichtige Landtagswahlen vorbereitet.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Deutsche Umwelthilfe bereitet eine Verfassungsbeschwerde gegen das neue Heizungsgesetz vor. Nach Angaben der Organisation soll die Klage im September beim Bundesverfassungsgericht eingereicht werden. Die Umwelthilfe hält das Gesetz in seiner verabschiedeten Form für rechtlich angreifbar. Unter dem Strich geht der Umwelthilfe die Gesetzgebung nicht mehr weit genug. Die ursprünglich unter der Ampelregierung von Olaf Scholz und dem Grünen Robert Habeck sehr strengen Regelungen, wurden auf massiven politischen und gesellschaftlichen Druck nach und nach aufgeweicht.
+ Ceuta: Alltag kehrt nach Migrationskrise langsam zurück
+ Athen: Feuerwehr kämpft weiter gegen Großbrand
+ Berlin: Nach Terroranschlag werden schärfere Gesetze vorbereitet
+ Weitere Meldungen des Tages
Ceuta - mikeXmedia -
Nach dem massenhaften Ansturm von Migranten normalisiert sich die Lage in der spanischen Exklave Ceuta allmählich. Geschäfte, Cafés und Restaurants haben wieder geöffnet, auch an den Stränden sind wieder Familien unterwegs. Die politische Aufarbeitung der Krise mit zahlreichen Todesopfern dürfte Spanien und die Europäische Union jedoch noch längere Zeit beschäftigen. Es heißt, das inzwischen der Großteil der Menschen freiwillig nach Marokko zurückgekehrt ist, da es keine Weiterreise auf das EU-Festland gab. Für Dienstag haben die EU-Innenminister eine Dringlichkeitssitzung per Videokonferenz einberufen, um über die Lehren aus dem Vorfall und den Schutz der Außengrenzen zu beraten.
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Athen - mikeXmedia -
Die Waldbrände in Südeuropa beschäftigen die Einsatzkräfte weiterhin. Während sich die Lage in Spanien und der Türkei etwas entspannt hat, brennt es westlich von Athen weiter auf großer Fläche. Hunderte Feuerwehrleute, darunter auch internationale Helfer, sind im Einsatz. Nachlassender Wind gibt den Einsatzkräften Hoffnung, die Flammen besser unter Kontrolle zu bringen.
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Berlin - mikeXmedia -
Eine Woche nach dem islamistischen Terroranschlag am Rande des Christopher Street Days in Berlin zeichnet sich eine Verschärfung der Sicherheitsgesetze ab. Unionsfraktionschef Frei erwartet, dass Bundesinnenminister Dobrindt und Bundesjustizministerin Hubig noch im August entsprechende Vorschläge vorlegen. Ziel ist es, Konsequenzen aus dem Anschlag zu ziehen und die Sicherheitslage zu verbessern.
+ Peking: China kritisiert neue US-Handelsbeschränkungen
+ Rathen: Betreten beschädigter Waldgebiete verboten
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Peking - mikeXmedia -
China hat die neuen Importbeschränkungen der USA gegen 43 chinesische Unternehmen scharf zurückgewiesen. Das Handelsministerium in Peking bezeichnete die Vorwürfe als unbegründet und sprach von wirtschaftlichem Druck. Zugleich kündigte die Regierung an, Gegenmaßnahmen zum Schutz der betroffenen Unternehmen zu ergreifen.
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Rathen - mikeXmedia -
Nach dem schweren Unwetter in der Sächsischen Schweiz hat das Landratsamt das Betreten mehrerer Waldgebiete rund um Rathen vorübergehend untersagt. Umgestürzte und beschädigte Bäume stellen weiterhin eine erhebliche Gefahr dar. Wer das Verbot missachtet, muss mit Bußgeldern von bis zu 10.000 Euro rechnen. Bei dem Sturm war ein Mann ums Leben gekommen, zudem wurden mehrere Menschen schwer verletzt.
+ Porto Germeno: Waldbrand breitet sich trotz Feuerwehreinsatz aus
+ Kongo: Ebola-Ausbruch erreicht neuen Höchststand
+ Weitere Meldungen des Tages
Athen - mikeXmedia -
Rund um Porto Germeno westlich von Athen kämpfen Einsatzkräfte weiter gegen einen schweren Waldbrand. Starke Winde treiben die Flammen immer wieder über Hügel und durch den Kiefernwald, wodurch sich das Feuer rasch ausbreitet. Löschflugzeuge können wegen der Wetterlage derzeit nicht eingesetzt werden. Die Feuerwehr versucht deshalb ausschließlich vom Boden aus gegen die Flammen vorzugehen, erreicht jedoch nicht alle Brandherde.
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Genf - mikeXmedia -
Der Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo verschärft sich weiter. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation wurden innerhalb einer Woche so viele Neuinfektionen und Todesfälle gemeldet wie noch nie seit Beginn des Ausbruchs. Insgesamt wurden inzwischen rund 3.600 Erkrankungen und fast 1.600 Todesfälle registriert. Die WHO warnt vor einer möglichen Ausbreitung in Nachbarländer und fordert deutlich mehr Unterstützung, um die Epidemie einzudämmen.