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Weltnachrichten

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  1. + Düsseldorf: NRW kontrolliert auffällige Schrottimmobilien
    + Weitere Meldungen des Tages

    Düsseldorf - mikeXmedia -
    Nordrhein-Westfalen ist mit einer landesweiten Kontrollaktion gegen Sozialmissbrauch und betrügerische Geschäfte mit Schrottimmobilien vorgegangen. Mehr als 100 Mitarbeiter verschiedener Behörden überprüften rund 120 auffällige Wohneinheiten unter anderem in Duisburg, Essen oder Gelsenkirchen. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob Menschen in schwierigen Lebenslagen zu überhöhten Preisen in unzumutbaren Wohnungen untergebracht werden. Außerdem wird geprüft, ob Bewohner möglicherweise nur zum Schein in den Häusern gemeldet sind, um Sozialleistungen zu erhalten.

  2. + New York: Proteste gegen Netanjahu bei UN-Woche erwartet
    + Berlin: Forschungsinstitute erwarten deutliches Wirtschaftswachstum
    + Berlin: Spritpreis-Entlastung bleibt begrenzt

    New York - mikeXmedia -
    Israels Ministerpräsident Netanjahu muss bei seinem Besuch in New York mit größeren Protesten rechnen. Rund um die UN-Generalversammlung sind Kundgebungen gegen den israelischen Regierungschef angekündigt, auch Bürgermeister Mamdani hat dazu aufgerufen. Netanjahu will bei seiner Rede vor den Vereinten Nationen zugleich auf seine Kritiker eingehen. International steht er wegen des israelischen Vorgehens im Gazastreifen stark unter Druck. Der Internationale Strafgerichtshof hat einen Haftbefehl gegen ihn wegen des Verdachts auf Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit erlassen. Mehrere Staaten haben inzwischen Palästina als Staat anerkannt, Deutschland gehört bislang nicht dazu.

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    Berlin - mikeXmedia -
    Führende Wirtschaftsforschungsinstitute freuen sich über ein Miniwachstum der deutschen Wirtschaft. Ihre aktuelle Prognose sieht ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von 1,3% vor. Im Frühjahr waren die Institute noch von einem Plus von 0,6% ausgegangen. Trotz der besseren Aussichten sehen die Forscher weiterhin Risiken.

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    Berlin - mikeXmedia -
    Die geplante Entlastung von 17 Cent je Liter dürfte nach dieser Einschätzung nur begrenzt Wirkung zeigen, solange die Kraftstoffpreise insgesamt auf hohem Niveau bleiben. Besonders beim Diesel könnte sich der Preisdruck weiter verstärken. Dafür sprechen mehrere Faktoren: Mit Beginn der Erntezeit steigt der Bedarf an Diesel, zugleich nimmt der Heizölverbrauch saisonbedingt zu. Hinzu kommen mögliche Lieferausfälle aus Saudi-Arabien wegen Schäden an einer Ölpipeline. Auch in den USA sind die Dieselpreise stark gestiegen, weshalb dort über Einschränkungen beim Export nachgedacht wird. Kritiker sehen darin auch Folgen früherer energiepolitischer Entscheidungen in Deutschland.

  3. + München: Spritpreise sinken nach neuen Rekordständen
    + Weitere Meldungen des Tages

    München - mikeXmedia -
    Leichte Entspannung an den Zapfsäulen. Nach den Rekordpreisen der vergangenen Woche werden Benzin und Diesel in Deutschland wieder günstiger. Der ADAC registrierte am bei Super E10 einen bundesweiten Durchschnitt von 2,26 Euro je Liter, 1,2 Cent weniger als am Vortag. Diesel kostete durchschnittlich 2,42 Euro und damit 1,8 Cent weniger. Auch am Mittwoch setzte sich der Rückgang fort. Im Vergleich zu den Höchstständen der Vorwoche war E10 am Dienstag bereits 4,7 Cent günstiger, Diesel lag 4,3 Cent unter seinem bisherigen Rekordwert.

  4. + Brüssel: Neue Euro-Banknoten sollen ab 2030er Jahren kommen
    + Berlin: Innenstädte gewinnen bei Verbrauchern wieder an Attraktivität
    + Berlin/Frankfurt: Kreditbanken vergeben deutlich mehr neue Darlehen
    + Berlin: Digitale Kassenbons sollen ab 2028 Standard werden

    Brüssel - mikeXmedia -
    Die nächste Generation der Euro-Banknoten soll ab Anfang der 2030er Jahre schrittweise ausgegeben werden. Nach Angaben der Europäischen Zentralbank will der EZB-Rat voraussichtlich Ende dieses Jahres endgültig über das Design der neuen Scheine entscheiden. In die Auswahl fließen auch die Ergebnisse einer europaweiten Online-Umfrage ein, an der sich fast 10 Millionen Menschen beteiligt haben. EZB-Präsidentin Lagarde bezeichnete die Beteiligung als wichtigen Schritt auf dem Weg zur nächsten Banknotenserie.

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    Berlin - mikeXmedia -
    Die deutschen Innenstädte werden für Verbraucher wieder interessanter. In einer aktuellen Umfrage im Auftrag des Handelsverbands Deutschland erklärten mehr als 80 Prozent der Befragten, sie wollten Stadtzentren künftig mindestens genauso häufig oder sogar öfter besuchen. Gegenüber der Erhebung von 2024 entspricht das einem Anstieg um rund 20 Prozentpunkte. Meistgenannter Grund für den Besuch ist das Einkaufen. Gleichzeitig sank der Anteil der Menschen, die Innenstädte künftig seltener oder gar nicht mehr aufsuchen wollen, von etwa 35 Prozent auf knapp 17 Prozent. Die Entwicklung werden unter anderem auf Investitionen und verschiedene Innenstadtprogramme der vergangenen Jahre zurückgeführt.

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    Berlin - mikeXmedia -
    Deutschlands Kreditbanken haben im ersten Halbjahr deutlich mehr neue Darlehen vergeben. Das Neugeschäft wuchs im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um über 4 % auf 76 Milliarden Euro, wie der Kreditbankenverband mitteilte. Besonders stark legte die Finanzierung von Konsumausgaben zu: Sie stieg um 3,7% auf gut 34 Milliarden Euro, vor allem wegen mehr Kfz-Krediten. Bei den Unternehmen blieb die Nachfrage dagegen schwächer. Neue Finanzierungen für Maschinen, Fahrzeuge und Spezialtechnik gingen um 1,5 % auf rund 7 Milliarden Euro zurück.

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    Berlin - mikeXmedia -
    Das Bundeskabinett will Papierkassenbons ab 2028 weitgehend durch digitale Belege ersetzen. Dafür wurde ein Gesetzentwurf des Bundesfinanzministeriums beschlossen. Nach Angaben von Finanzminister Klingbeil soll damit die bisherige Pflicht zur Ausgabe von Papierbelegen entfallen. Digitale Kassenbons sollen künftig zum Regelfall werden. Die Bundesregierung verspricht sich davon weniger bürokratischen Aufwand sowohl für Verbraucher als auch für Unternehmen.

  5. + Washington: Trump und Xi beraten über Handelskonflikt
    + Weitere Meldungen des Tages

    Washington - mikeXmedia -
    US-Präsident Trump und Chinas Staatschef Jinping haben ihre Gespräche über die angespannten Beziehungen zwischen beiden Ländern wieder aufgenommen. Im Mittelpunkt stand der Handelskonflikt zwischen den USA und China. Trump empfing Xi dazu in Washington und hatte für den chinesischen Präsidenten ein umfangreiches Programm vorbereitet. Parallel dazu gab es erstmals seit Monaten wieder direkte Gespräche zwischen Vertretern der USA und des Iran. Der dreistündige Austausch am Rande der UN-Generalversammlung wurde von Trump als sehr gut bewertet.