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+ Athen: Zwei Tote bei Waldbrand auf Salamis
+ Labuan Bajo: Zahl der Erdbebentoten in Indonesien steigt auf 51
+ Catania: Flugbetrieb nach Ätna-Ausbruch weitgehend normal
+ Berlin: Niedrigwasser könnte Preise weiter steigen lassen
Athen - mikeXmedia -
Auf der Insel Salamis westlich von Athen hat ein Feuer zwei Menschenleben gefordert. Einsatzkräfte fanden die Leichen von 2 Personen. Wer die Opfer sind, ist bislang nicht bekannt. Der starke Wind machte es den Feuerwehrleuten schwer, den Brand unter Kontrolle zu bringen. Gleichzeitig warnt der griechische Zivilschutz im Großraum Athen vor einer sehr hohen Gefahr für weitere Waldbrände.
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Labuan Bajo - mikeXmedia -
Nach dem schweren Erdbeben auf der indonesischen Insel Flores steigt die Zahl der Todesopfer weiter. Nach der Bergung von 3 weiteren Leichen wurden inzwischen 51 Tote gezählt. Das Beben mit einer Stärke von 7,7 hatte am Samstag die Provinz Ost-Nusa Tenggara erschüttert. Aus der Hauptstadt Jakarta sind inzwischen Hilfslieferungen für die betroffene Region unterwegs. Rettungskräfte setzen ihre Suche nach weiteren Opfern fort.
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Catania - mikeXmedia -
Nach den Einschränkungen durch den jüngsten Ausbruch des Ätna hat sich die Lage am Flughafen Catania deutlich entspannt. Die meisten Starts und Landungen finden inzwischen wieder nach Plan statt. Auf der Internetseite des Airports werden nur noch wenige Flugausfälle angezeigt. Der Flugbetrieb läuft damit weitgehend normal, nachdem Vulkanasche den Flughafen zuvor erheblich beeinträchtigt hatte.
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Berlin - mikeXmedia -
Das extreme Niedrigwasser auf deutschen Flüssen könnte nach Einschätzung der Wirtschaftsweisen Veronika Grimm zusätzliche Preissteigerungen auslösen. Betroffen seien unter anderem die Chemie- und Energiebranche, weil wichtige Rohstoffe und Öl nur eingeschränkt per Schiff transportiert werden können. Wie stark sich die Engpässe auf die Preise auswirken, hängt laut Grimm auch davon ab, über welche Lagerreserven die Unternehmen verfügen. Bei einer schlechten Verteilung der knappen Transportkapazitäten könnten die Preise unnötig stark steigen.
+ Athen: Starker Wind sorgt für Feuergefahr und Fähr-Ausfälle
+ Brüssel: Bauarbeiter finden Gold im Wert von rund 9 Millionen Euro
+ Weitere Meldungen des Tages
Athen - mikeXmedia -
Starker Wind sorgt in Griechenland weiter für schwierige Bedingungen bei der Brandbekämpfung. In weiten Teilen der Ägäis erreicht der typische Sommerwind Geschwindigkeiten von rund 70 Kilometern pro Stunde, einzelne Böen sind sogar mehr als 100 Kilometer pro Stunde schnell. Die Feuerwehr ist deshalb in erhöhter Alarmbereitschaft, da sich Brände bei diesen Bedingungen schnell ausbreiten können. Gleichzeitig mussten zahlreiche Fähren in den Häfen bleiben. Das trifft mitten in der Hauptreisezeit auch viele griechische Urlauber, die rund um den Feiertag Mariä Himmelfahrt auf die Inseln und in ländliche Regionen reisen.
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Brüssel - mikeXmedia -
Bei Renovierungsarbeiten in Belgien haben Bauarbeiter einen ungewöhnlichen Schatz entdeckt. In Dendermonde stießen sie beim Verlegen von Abwasserleitungen auf 49 Goldbarren mit jeweils 1 Kilogramm Gewicht sowie zahlreiche Goldmünzen. Der Wert des Fundes wird auf rund 9 Millionen Euro geschätzt. Noch ist völlig unklar, wie das Gold unter die Erde gelangte und wem es gehört. Die Behörden müssen nun die Herkunft und den rechtmäßigen Besitzer des Schatzes klären.
+ Luglon: Neuer Waldbrand in Frankreich erfasst 1.600 Hektar
+ Labuan Bajo: Mindestens 20 Tote nach schwerem Erdbeben in Indonesien
+ Mainz: PRO BAHN warnt vor Engpässen durch zusätzlichen Güterverkehr
+ Weitere Meldungen des Tages
Luglon - mikeXmedia -
Im Südwesten Frankreichs ist erneut ein großer Waldbrand ausgebrochen. Die Flammen haben nach Angaben der Behörden inzwischen rund 1.600 Hektar Wald und Buschland erfasst. Etwa 650 Menschen mussten vorsorglich ihre Häuser verlassen. Die Gemeinde liegt in einem weitläufigen Kiefernwaldgebiet. Wohnhäuser wurden nach bisherigen Erkenntnissen noch nicht von den Flammen erreicht.
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Labuan Bajo - mikeXmedia -
Ein schweres Erdbeben vor der indonesischen Insel Flores hat mindestens 20 Menschen das Leben gekostet. Das Beben erreichte eine Stärke von 7,7. Nach Angaben des Rettungsdienstes wurden mehrere Menschen unter Trümmern vermisst, weitere Menschen wurden teilweise schwer verletzt. Zahlreiche Wohnhäuser und andere Gebäude wurden beschädigt. Die Rettungskräfte suchen weiter nach Verschütteten.
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Mainz - mikeXmedia -
Wegen des niedrigen Rheinpegels will DB Cargo kurzfristig rund 400 zusätzliche Güterwagen einsetzen, um mehr Transporte auf die Schiene zu verlagern. Der Fahrgastverband PRO BAHN begrüßt das grundsätzlich, warnt aber vor möglichen Folgen für den Personenverkehr. Regional- und Fernzüge dürften durch die zusätzlichen Gütertransporte weder ausgedünnt noch unzuverlässiger werden. Nach Ansicht des Verbands zeigen die möglichen Engpässe auch, dass der Ausbau der Schieneninfrastruktur zu lange vernachlässigt wurde.
+ Ettrick: Mehrere Verletzte nach Schüssen an US-Universität
+ Warschau: Polen zeigt Militärstärke bei großer Parade
+ Langscheid: Rund 900 Menschen sollen sich auf Evakuierung vorbereiten
+ Weitere Meldungen des Tages
Ettrick - mikeXmedia -
Auf dem Gelände der Virginia State University im US-Bundesstaat Virginia sind bei Schüssen mehrere Menschen verletzt worden. Eine Person wurde nach Angaben der Polizei in kritischem Zustand ins Krankenhaus gebracht, 4 weitere erlitten nicht lebensgefährliche Verletzungen. Der Universitätscampus wurde nach dem Vorfall abgeriegelt. Nach Angaben der Hochschule sollen mehrere Verdächtige beteiligt gewesen sein. Wie viele Schützen es gab und was zu den Schüssen führte, ist bislang unklar.
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Warschau - mikeXmedia -
Polen hat vor dem Hintergrund des Ukrainekriegs seinen „Tag der Armee“ mit einer großen Militärparade begangen. In Warschau marschierten rund 2.000 Soldaten durch das Stadtzentrum. Außerdem wurden zahlreiche Militärfahrzeuge präsentiert, darunter moderne K2-Kampfpanzer aus Südkorea. Die mehrere Kilometer lange Parade wurde von Flugzeugen und Hubschraubern überflogen. Auch 3 Militärflugzeuge der deutschen Luftwaffe sollten daran teilnehmen.
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Langscheid - mikeXmedia -
Ein großer Wald- und Wiesenbrand im Landkreis Mayen-Koblenz breitet sich weiter aus. Die Bewohner von Langenfeld und Arft wurden deshalb aufgefordert, sich vorsorglich auf eine mögliche Evakuierung vorzubereiten. Nach Angaben des Landkreises handelt es sich zunächst um eine reine Vorsichtsmaßnahme. In den beiden betroffenen Orten leben zusammen rund 900 Menschen. Auch in anderen Bundesländern kämpfen Feuerwehrmannschaften gegen Brände und Flammen. Die extreme Trockenheit und teils kräftiger Wind erschweren die Löscharbeiten teils erheblich.
+ Berlin: Reiche warnt vor Abwanderung von Industrie
+ Wiesbaden: Autoindustrie verliert so viele Arbeitsplätze wie nie zuvor
+ Wiesbaden: Zahl der Gewerbeneugründungen steigt deutlich
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Bundeswirtschaftsministerin Reiche fordert Änderungen am europäischen Emissionshandel, um die deutsche Industrie vor zusätzlichen Belastungen zu schützen. Die CDU-Politikerin begrüßt entsprechende Vorschläge der EU-Kommission grundsätzlich, sieht aber noch Änderungsbedarf. Ohne eine Kurskorrektur könnten energieintensive Unternehmen ihre Produktion stärker ins Ausland verlagern. Ziel müsse es sein, industrielle Arbeitsplätze und Produktion langfristig in Deutschland zu halten.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Die deutsche Autoindustrie baut derzeit schneller Arbeitsplätze ab als andere Bereiche der Industrie. Ende Juni 2026 waren noch rund 691.500 Menschen in der Branche beschäftigt – so wenige wie seit 2005 nicht mehr. Innerhalb eines Jahres ging die Zahl um 42.300 Beschäftigte oder 5,8 Prozent zurück. Auch insgesamt schrumpfte die Beschäftigung im Verarbeitenden Gewerbe: Dort waren 2,7 Prozent weniger Menschen tätig, insgesamt knapp 5,3 Millionen.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
In Deutschland sind im ersten Halbjahr deutlich mehr neue Gewerbebetriebe entstanden. Insgesamt wurden gut 352.000 Betriebe gegründet, 8,3 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Darunter waren rund 69.600 Gründungen von größerer wirtschaftlicher Bedeutung – ein Plus von 3 Prozent. Gleichzeitig ging die Zahl der vollständigen Abmeldungen in dieser Kategorie um 3,8 Prozent auf 49.800 zurück. Als wirtschaftlich bedeutender gelten unter anderem bestimmte Rechtsformen oder Betriebe, die Mitarbeiter beschäftigen sollen.