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+ Mainz: Trennung von BioNTech-Gründern sorgt für Streit
+ Stuttgart: Özdemir warnt Grüne vor Koalition mit der Linken
+ Berlin: Gas wird 2026 günstiger
+ Wiesbaden: Wohnimmobilienpreise steigen nur noch leicht
Mainz - mikeXmedia -
Die geplante Trennung der BioNTech-Gründer Sahin und Türeci vom Unternehmen entwickelt sich zunehmend zum Konflikt. Türeci soll nach Recherchen von einer „Enteignung der eigenen Firma“ gesprochen haben. Eigentlich sollte der Schritt dem Forscherpaar mehr Freiraum für die Entwicklung von mRNA-Therapien gegen Krebs verschaffen. Die geplante neue Firma könnte jedoch zugleich Partner, Ableger und Konkurrent von BioNTech werden.
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Stuttgart - mikeXmedia -
Baden-Württembergs Ministerpräsident Özdemir warnt seine Grünen vor einer möglichen Zusammenarbeit mit der Linkspartei in Berlin. Besonders die von der Linken geforderte Enteignung großer Immobilienunternehmen lehnt er ab. Das dadurch gebundene Geld fehle nach seiner Einschätzung für den Bau neuer Wohnungen. Stattdessen spricht sich Özdemir für eine maßvolle Bebauung am Rand des Tempelhofer Feldes aus. Zudem fordert er, antisemitische Äußerungen aus den Reihen der Linken genauso zu bewerten wie entsprechende Aussagen von AfD-Politikern.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Gaspreise könnten 2026 sinken, während andere Heizenergien teurer werden. Grund dafür ist unter anderem der Wegfall der Gasspeicherumlage seit Jahresbeginn. Ob dies jedoch an den Endverbraucher weitergegeben wird, ist fraglich. In einigen Fällen schützen Preisgarantien viele Haushalte vorerst vor höheren Großhandelspreisen. Für Wärmepumpen und Fernwärme werden dagegen Kostensteigerungen von bis zu 3 Prozent erwartet. Beim Heizen mit Pellets bleibt Deutschland unabhängig von Importen, da die heimische Produktion den gesamten Bedarf deckt.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Häuser und Wohnungen in Deutschland sind im zweiten Quartal erneut teurer geworden. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes lagen die Preise im Schnitt 0,6% über dem Niveau des Vorjahres. Damit setzte sich der Anstieg bereits zum siebten Mal in Folge fort, allerdings mit deutlich geringerem Tempo. Im Vergleich zum Jahresbeginn verteuerte sich Wohneigentum im zweiten Quartal um 0,3%.
+ New York: Wadephul wirft Russland Eskalation gegen Europa vor
+ Weitere Meldungen des Tages
New York - mikeXmedia -
Außenminister Wadephul wirft Russland eine neue Stufe bei hybriden Angriffen gegen europäische Unterstützer der Ukraine vor. Bei einer Sitzung des UN-Sicherheitsrats in New York verwies der CDU-Politiker unter anderem auf den Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig/Halle Anfang August. Nach Darstellung der Bundesregierung sei dabei eine mit Sprengstoff präparierte Drohne gegen ukrainische Frachtflugzeuge eingesetzt worden. Wadephul bezeichnete den Vorfall als Teil einer zunehmenden russischen Eskalation. Moskau weist einen Zusammenhang mit dem Drohnenfund zurück.
+ Düsseldorf: NRW kontrolliert auffällige Schrottimmobilien
+ Weitere Meldungen des Tages
Düsseldorf - mikeXmedia -
Nordrhein-Westfalen ist mit einer landesweiten Kontrollaktion gegen Sozialmissbrauch und betrügerische Geschäfte mit Schrottimmobilien vorgegangen. Mehr als 100 Mitarbeiter verschiedener Behörden überprüften rund 120 auffällige Wohneinheiten unter anderem in Duisburg, Essen oder Gelsenkirchen. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob Menschen in schwierigen Lebenslagen zu überhöhten Preisen in unzumutbaren Wohnungen untergebracht werden. Außerdem wird geprüft, ob Bewohner möglicherweise nur zum Schein in den Häusern gemeldet sind, um Sozialleistungen zu erhalten.
+ New York: Proteste gegen Netanjahu bei UN-Woche erwartet
+ Berlin: Forschungsinstitute erwarten deutliches Wirtschaftswachstum
+ Berlin: Spritpreis-Entlastung bleibt begrenzt
New York - mikeXmedia -
Israels Ministerpräsident Netanjahu muss bei seinem Besuch in New York mit größeren Protesten rechnen. Rund um die UN-Generalversammlung sind Kundgebungen gegen den israelischen Regierungschef angekündigt, auch Bürgermeister Mamdani hat dazu aufgerufen. Netanjahu will bei seiner Rede vor den Vereinten Nationen zugleich auf seine Kritiker eingehen. International steht er wegen des israelischen Vorgehens im Gazastreifen stark unter Druck. Der Internationale Strafgerichtshof hat einen Haftbefehl gegen ihn wegen des Verdachts auf Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit erlassen. Mehrere Staaten haben inzwischen Palästina als Staat anerkannt, Deutschland gehört bislang nicht dazu.
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Berlin - mikeXmedia -
Führende Wirtschaftsforschungsinstitute freuen sich über ein Miniwachstum der deutschen Wirtschaft. Ihre aktuelle Prognose sieht ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von 1,3% vor. Im Frühjahr waren die Institute noch von einem Plus von 0,6% ausgegangen. Trotz der besseren Aussichten sehen die Forscher weiterhin Risiken.
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Berlin - mikeXmedia -
Die geplante Entlastung von 17 Cent je Liter dürfte nach dieser Einschätzung nur begrenzt Wirkung zeigen, solange die Kraftstoffpreise insgesamt auf hohem Niveau bleiben. Besonders beim Diesel könnte sich der Preisdruck weiter verstärken. Dafür sprechen mehrere Faktoren: Mit Beginn der Erntezeit steigt der Bedarf an Diesel, zugleich nimmt der Heizölverbrauch saisonbedingt zu. Hinzu kommen mögliche Lieferausfälle aus Saudi-Arabien wegen Schäden an einer Ölpipeline. Auch in den USA sind die Dieselpreise stark gestiegen, weshalb dort über Einschränkungen beim Export nachgedacht wird. Kritiker sehen darin auch Folgen früherer energiepolitischer Entscheidungen in Deutschland.
+ München: Spritpreise sinken nach neuen Rekordständen
+ Weitere Meldungen des Tages
München - mikeXmedia -
Leichte Entspannung an den Zapfsäulen. Nach den Rekordpreisen der vergangenen Woche werden Benzin und Diesel in Deutschland wieder günstiger. Der ADAC registrierte am bei Super E10 einen bundesweiten Durchschnitt von 2,26 Euro je Liter, 1,2 Cent weniger als am Vortag. Diesel kostete durchschnittlich 2,42 Euro und damit 1,8 Cent weniger. Auch am Mittwoch setzte sich der Rückgang fort. Im Vergleich zu den Höchstständen der Vorwoche war E10 am Dienstag bereits 4,7 Cent günstiger, Diesel lag 4,3 Cent unter seinem bisherigen Rekordwert.