Weltweit informiert – Weltnachrichten bei Radio Westerwald
Bei uns erhalten Sie täglich die wichtigsten Nachrichten aus aller Welt – kompakt, verlässlich und verständlich. Ob internationale Politik, globale Wirtschaft, Umweltkatastrophen oder gesellschaftliche Entwicklungen: Unsere Weltnachrichten halten Sie auf dem Laufenden, ohne Informationsüberflutung. Ideal für den schnellen Überblick – und direkt aus Ihrer Region empfangbar.
+ Frankfurt am Main: EZB verhängt Millionenstrafe gegen J.P. Morgan
+ Der Wochenrückblick: 16.02.2026 - 20.02.2026
Frankfurt/Main - mikeXmedia -
Die Bankenaufsicht der Europäischen Zentralbank hat gegen die US-Bank J.P. Morgan zwei Geldbußen von zusammen rund 12 Millionen Euro verhängt. Nach Angaben der EZB wurden über mehrere Jahre hinweg zu niedrige Werte bei den risikogewichteten Aktiva gemeldet. Betroffen ist der Zeitraum von 2019 bis 2024.
+ Stuttgart: Merz schwört CDU auf geschlossene Regierungsarbeit ein
+ Weitere Meldungen des Tages
Stuttgart - mikeXmedia -
Bundeskanzler Merz hat die CDU beim Parteitag in Stuttgart zur Geschlossenheit aufgerufen. Wenn die CDU zusammenstehe, könne sie ihre Ziele erreichen, sagte der Parteichef zum Auftakt des Treffens. Deutschland sei in einer Phase großer Umbrüche besonders gefordert, auch weil sich die weltpolitische Lage neu sortiere und Europa unter Druck stehe. Als führende Regierungspartei trage die CDU besondere Verantwortung. Merz nannte wirtschaftliche Stärke, Sicherheit und einen tragfähigen Sozialstaat als zentrale Aufgaben. Zudem müsse die Gesellschaft wieder stärker zusammengeführt werden.
+ München: Starker Schneefall legt Flugverkehr teilweise lahm
+ Weitere Meldungen des Tages
München - mikeXmedia -
Kräftiger Schneefall hat an den Flughäfen in München und Wien für massive Einschränkungen geosrgt. In München kam es bereits am Vortag zu rund 100 gestrichenen Flügen, am Morgen waren etwa 50 weitere Ausfälle bekannt. Starts und Landungen verzögerten sich deutlich oder fielen komplett aus. In Wien wurde der Flugbetrieb zeitweise ganz eingestellt, dort wurden rund 150 Verbindungen annulliert. Erst gegen Mittag hoben einzelne Maschinen wieder ab oder konnten landen.
+ Teheran: Iran droht USA mit Angriffen auf Militärstützpunkte
+ London: Prinz Andrew nach Festnahme wieder auf freiem Fuß
+ Innsbruck: Bewährungsstrafe nach Erfrierungstod am Großglockner
+ Weitere Meldungen des Tages
Teheran - mikeXmedia -
Der Iran verschärft im Konflikt mit den USA den Ton und warnt vor einer weiteren Eskalation. In einem Schreiben an UN-Generalsekretär Guterres kündigte die Führung in Teheran an, Stützpunkte und Einrichtungen feindlicher Streitkräfte in der Region im Ernstfall als legitime Ziele zu betrachten. Hintergrund sind die stockenden Gespräche über das iranische Atomprogramm. US-Präsident Trump hatte zuvor mit massiven Konsequenzen gedroht, falls es keine Einigung geben sollte. Die Spannungen zwischen beiden Staaten nehmen damit weiter zu.
# # #
London - mikeXmedia -
Der frühere britische Prinz Andrew ist rund zwölf Stunden nach seiner Festnahme wieder auf freien Fuß gekommen. Nach Angaben der Polizei laufen die Ermittlungen jedoch weiter. Konkrete Details zu den mutmaßlichen Dokumenten nannten die Behörden zunächst nicht. Andrew weist die Vorwürfe zurück.
# # #
Innsbruck - mikeXmedia -
Nach dem Erfrierungstod einer jungen Frau am Großglockner ist ihr Freund und Seilpartner verurteilt worden. Das Landesgericht Innsbruck sprach ihn der grob fahrlässigen Tötung schuldig. Der Richter verhängte eine Bewährungsstrafe von fünf Monaten. Nach Überzeugung des Gerichts hatte der Mann die Gefahr in großer Höhe unterschätzt und nicht rechtzeitig reagiert.
+ Berlin: Alzheimer-Medikament Lecanemab zeigt keinen Zusatznutzen
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Der Gemeinsame Bundesausschuss sieht für den Alzheimer-Wirkstoff Lecanemab keinen nachweisbaren Vorteil gegenüber älteren Therapien. Obwohl der Wirkstoff direkt gegen Eiweißablagerungen im Gehirn vorgeht, verbesserten sich weder Symptome noch Lebensqualität im Vergleich zu herkömmlichen Behandlungen, teilte das Gremium mit. Entscheidend für die Zukunft ist die Preisgestaltung, denn das Mittel kostet rund hundertmal mehr als etablierte Therapien.