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Weltnachrichten

Weltweit informiert – Weltnachrichten bei Radio Westerwald

Bei uns erhalten Sie täglich die wichtigsten Nachrichten aus aller Welt – kompakt, verlässlich und verständlich. Ob internationale Politik, globale Wirtschaft, Umweltkatastrophen oder gesellschaftliche Entwicklungen: Unsere Weltnachrichten halten Sie auf dem Laufenden, ohne Informationsüberflutung. Ideal für den schnellen Überblick – und direkt aus Ihrer Region empfangbar.

mikeXmedia Rundfunkservice Radionachrichten und Audioserivce für UKW und Web
  1. + Kopenhagen/Athen: WHO warnt vor zunehmenden Fällen von West-Nil-Fieber
    + Der Wochenrückblick: 20.07.2026 - 24.07.2026

    Kopenhagen - mikeXmedia -
    Die Weltgesundheitsorganisation ruft wegen zunehmender Erkrankungen an West-Nil-Fieber in Südeuropa zu besonderer Wachsamkeit auf. Vor allem in Griechenland und Italien ist die Zahl der Fälle zuletzt gestiegen. Das Virus wird durch Mücken übertragen. Nach Angaben der WHO hat die Krankheitssaison gerade erst begonnen.

  2. + Bordeaux: 63.000 Menschen wegen Waldbränden evakuiert
    + Weitere Meldungen des Tages

    Bordeaux - mikeXmedia -
    An der französischen Atlantikküste breiten sich die Waldbrände weiter unkontrolliert aus. Insgesamt sollen rund 63.000 Menschen evakuiert werden. Bei Bordeaux mussten bereits 20.000 Menschen vor allem aus Campingplätzen und Ferienanlagen ihre Unterkünfte verlassen. Weitere 20.000 Menschen aus 10 Orten sollen folgen. Für die Evakuierung werden unter anderem Schiffe eingesetzt.

  3. + Nürnberg: Kauflaune der Menschen bleibt auf niedrigem Niveau
    + Weitere Meldungen des Tages

    Nürnberg - mikeXmedia -
    Die Kauflaune der Menschen in Deutschland bleibt angesichts hoher Spritpreise und pessimistischer Einkommenserwartungen schwach. Das Konsumklima verharrt nach einer Studie von Konsumforschern auf niedrigem Niveau. Im Vergleich zum Vormonat ging es erneut leicht zurück. Gründe sind vor allem die schlechteren Einkommenserwartungen und eine zunehmende Sparneigung.

  4. + Madrid: Spanien ruft wegen Waldbränden den Notstand aus
    + Berlin: Merz stellt sein Kabinett nach Spahn-Rücktritt neu auf
    + Karlsruhe: Deutschland durfte Aufnahmeprogramm für Afghanen nicht pauschal stoppen
    + Weitere Meldungen des Tages

    Madrid - mikeXmedia -
    Wegen der schweren Waldbrände hat Spanien für die Umgebung der Hauptstadt Madrid und eine weitere Region den Notstand ausgerufen. Zur Bekämpfung der Flammen sollen zusätzliche Einsatzkräfte entsandt werden. Das operative Kommando übernimmt eine militärische Kriseneinheit, die direkt der Regierung untersteht. Durch den Notstand stehen außerdem zusätzliche finanzielle Mittel zur Verfügung.

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    Berlin - mikeXmedia -
    Gut 14 Monate nach dem Start der Bundesregierung stellt Kanzler Merz sein Kabinett neu auf. Auslöser ist der Rücktritt von Unionsfraktionschef Jens Spahn. Der bisherige Kanzleramtschef Thorsten Frei soll an die Spitze der Unionsfraktion wechseln. Seine Nachfolge im Kanzleramt übernimmt Gesundheitsministerin Nina Warken. Neuer Gesundheitsminister soll CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann werden. Außerdem wechselt Philipp Amthor aus dem Digitalministerium als Staatsminister und Bund-Länder-Koordinator ins Kanzleramt.
    
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    Karlsruhe - mikeXmedia -
    Deutschland durfte die Aufnahmeprogramme für Afghanen nach einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts nicht pauschal einstellen. Bei Einzelfallentscheidungen müssen die individuellen Belange der Betroffenen berücksichtigt werden. Konkret ging es um das inzwischen beendete Programm „Menschenrechtsliste“. Geklagt hatte eine afghanische Frau, die mit ihren 2 minderjährigen Söhnen in Pakistan lebt und von Deutschland zunächst eine Aufnahmezusage erhalten hatte. Diese war Ende 2025 zurückgenommen worden.

  5. + Islamabad: 72 Tote durch schwere Monsunregen in Pakistan
    + Weitere Meldungen des Tages

    Islamabad - mikeXmedia -
    In Pakistan sind seit Ende Juni durch schwere Monsunregenfälle 72 Menschen ums Leben gekommen. Unter den Opfern sind nach Angaben des Katastrophenschutzes 30 Kinder. 187 Menschen wurden verletzt. Besonders betroffen sind zwei Regionen. Die Einsatzkräfte sind weiter mit den Folgen der heftigen Regenfälle beschäftigt.