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Weltnachrichten

  1. + Peking: Corona-Zahlen auf Jahreshoch
    + Weitere Meldungen des Tages

  2. + London: So viele Einwanderungen wie nie zuvor
    + Moskau: Russland behindert Medien und Menschenrechtler
    + Kopenhagen: 240.000 Tote durch Luftverschmutzung
    + Weitere Meldungen des Tages

    London - mikeXmedia -
    Von Juni 2021 bis Juni 2022 sind so viele Menschen wie noch nie zuvor nach Großbritannien eingewandert. Bei den meisten von ihnen handelt es sich um Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine, wie das britische Statistikamt mitteilte. Es sollen gut 500.000 Menschen mehr nach Großbritannien gekommen sein, als das Königreich verlassen haben. Nicht eingerechnet sind illegale Migranten, die über den Ärmelkanal gelangten. Großbritannien hat eigenen Angaben zufolge insgesamt gut 67 Millionen Einwohner.

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    Moskau - mikeXmedia -
    Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat eine massive Behinderung von Medien und Menschenrechtlern in Russland beklagt. Vor allem jene, die über Anti-Kriegs-Proteste berichten. Man sehe, dass die russischen Behörden alles daransetzen, jeden noch so friedlichen Protest zu unterbinden und hart zu bestrafen. Außerdem versucht man zu verhindern, dass solche Proteste überhaupt öffentlich bekannt werden, so die Vorwürfe weiter.

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    Kopenhagen - mikeXmedia -
    Im Jahr 2020 sind trotz besserer Luftqualität rund 240.000 Menschen in der EU durch Feinstaubbelastungen der Luft vorzeitig gestorben. Das geht aus aktuellen Schätzungen der EU-Umweltagentur EEA hervor. Besonders gefährdet sind vor allem Menschen, die in Städten leben. Demnach sind 96 Prozent der Bewohner Feinstaubwerten ausgesetzt, die über den Richtwerten der Weltgesundheitsorganisation von fünf Mikrogramm pro Kubikmeter liegen. Obwohl sich die Luftqualität in den EU-Staaten in den vergangenen Jahren verbessert habe, stellen die Schadstoffe in der Luft weiterhin die größte Gesundheitsgefahr dar.

  3. + Malaysia: Neuer Ministerpräsident vereidigt
    + Genf: Baerbock spricht vor dem Menschenrechtsrat
    + Weitere Meldungen des Tages

  4. + Düsseldorf: Armut in Deutschland deutlich gestiegen
    + Berlin: Energieversorger gegen Strompreisbremse
    + Berlin: Lauterbach warnt und warnt
    + Weitere Meldungen des Tages

    Düsseldorf - mikeXmedia -
    Wie aus einer aktuellen Studie hervorgeht, ist die Armut in Deutschland deutlich gestiegen. Die Quote der Betroffenen ist zwischen 2010 und 2019 um 40 Prozent gestiegen. Arm ist, wer weniger als 50 Prozent des mittleren Einkommens zur Verfügung hat. Vieles spricht dafür, dass die Corona-Pandemie, die hohe Inflation und die Entwicklungen der Folgejahre, die Situation noch verschärft hätten. Im Jahr 2019 waren in Deutschland so viele Menschen von Armut betroffen, wie noch nie zuvor. Wer weniger als 3900 Euro im Monat zur Verfügung hat, gilt rechnerisch als arm.

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    Berlin - mikeXmedia -
    Einem Gutachten des Hamburger Energieversorgers Lichtblick zufolge verstößt die geplante Strompreisbremse der Bundesregierung mit einer Abschöpfung von kriegs- und krisenbedingten Überschusserlösen der Energiebranche gegen die Verfassung. So verstoße der Gesetzesentwurf gegen EU-Recht und verletze die Eigentumsgarantie. Die Abschöpfungen führen zu tiefgreifenden Verzerrungen auf dem deutschen Strommarkt, so der Energieversorger. Folge dieser Entwicklung seien steigende Strompreise für Verbraucher, eine Behinderung des weiteren Ausbaus der Erneuerbaren Energien sowie im Einzelfall die Zahlungsunfähigkeit der Anlagenbetreiber.

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    Berlin - mikeXmedia -
    Gesundheitsminister Lauterbach wird nicht müde, auf steigende Corona-Infektionszahlen im Winter hinzuweisen. Er glaubt das wir nochmal eine Winterwelle bekommen werden, hieß es in einem Rundfunkinterview. Er verstehe daher die Eile der Bundesländer bei den Lockerungen nicht und sprach von einem Überbietungswettbewerb. Das ist ein Stück weit populistisch. Zudem gefährde es diejenigen, die sich selbst nicht gut schützen können, so Lauterbach weiter.

  5. + London: Russland verlegt Luftlandeeinheiten
    + Edinburgh: Landesweiter Lehrerstreik
    + Karlsruhe: Sozialleistungs-Kürzungen nicht rechtens
    + Weitere Meldungen des Tages

    London - mikeXmedia -
    Nach britischen Geheimdiensteinschätzungen zufolge, hat Russland große Teile seiner Luftlandeeinheiten in die Ostukraine verlegt. Die potenziellen Einsatzgebiete liegen bei Verteidigungsstellungen in den Regionen Luhansk und Donezk. Die Truppen waren im September und Oktober im südukrainischen Gebiet Cherson eingesetzt worden.

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    Edinburgh - mikeXmedia -
    Wegen eines Lehrerstreiks ist in Schottland der Unterricht fast landesweit ausgefallen. Die Lehrer an den Grund- und weiterführenden Schulen hatten ihre Arbeit niedergelegt. Betroffen waren auch viele Gemeindekindergärten. Die Beschäftigten brachten damit ihren Ärger über ein „beleidigendes“ Tarifangebot zum Ausdruck. Von der Schottischen Bildungsministerin Somerville waren Forderungen nach 10 Prozent mehr Lohn zurückgewiesen worden. Ihr Angebot von rund 6,8 Prozent hingegen hatte sie für fair gehalten.

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    Karlsruhe - mikeXmedia -
    Wie aus einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts hervorgeht, dürfen alleinstehenden Asylsuchenden die Sozialleistungen nicht länger pauschal um zehn Prozent gekürzt werden. Wenn sie in Flüchtlingsheimen leben sei nicht erkennbar, dass dort tatsächlich Einsparungen durch gemeinsames Wirtschaften erzielt würden, so die Entscheidung der Richter. Die 2019 eingeführte Sonderbedarfsstufe ist demnach nicht mit dem Grundgesetz vereinbar.