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Weltnachrichten

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mikeXmedia Rundfunkservice Radionachrichten und Audioserivce für UKW und Web
  1. + Brüssel: Experten sehen Europa schlecht auf Klimawandel vorbereitet
    + Berlin: Industrie baut in der Krise deutlich Stellen ab
    + Dresden: Studie erwartet deutlich stärkeren Bevölkerungsrückgang
    + Weitere Meldungen des Tages

    Brüssel - mikeXmedia -
    Der Europäische Wissenschaftliche Beirat für Klimawandel warnt vor unzureichender Vorsorge in Europa. Die jährlichen Schäden an Gebäuden und Infrastruktur liegen demnach bei rund 45 Milliarden Euro und damit etwa fünfmal so hoch wie in den 1980er Jahren. Fachleute fordern deutlich stärkere Anpassungsmaßnahmen, um künftige Belastungen zu begrenzen.

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    Berlin - mikeXmedia -
    Die deutsche Industrie hat 2025 kräftig Personal reduziert. Zum Jahresende arbeiteten noch rund 5,4 Millionen Menschen in der Branche, etwa 120.000 weniger als ein Jahr zuvor. Damit ging die Beschäftigung um ungefähr 2 Prozent zurück und stärker als im Vorjahr. Besonders hart traf es die Autobranche mit rund 50.000 verlorenen Jobs. Deutlich moderater fiel der Rückgang in der Chemie- und Pharmaindustrie mit etwa 2.000 Stellen aus.

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    Dresden - mikeXmedia -
    Deutschland könnte bis 2070 rund zehn Prozent seiner Einwohner verlieren und damit deutlich stärker schrumpfen als bisher angenommen. Neue Berechnungen auf Basis des Zensus zeigen eine niedrigere Ausgangszahl von etwa 82 Millionen Menschen. Besonders betroffen wären ostdeutsche Flächenländer, während Stadtstaaten sogar wachsen könnten. Fachleute rechnen langfristig mit spürbaren Folgen für Wirtschaft und Infrastruktur.

  2. + Genf: USA und Iran setzen Atomgespräche fort
    + Weitere Meldungen des Tages

    Genf - mikeXmedia -
    Trotz großen Misstrauens haben die USA und der Iran eine zweite Verhandlungsrunde aufgenommen. In Genf gab es von Delegationen beider Staaten indirekte Gesprächen unter Vermittlung Omans. Im Mittelpunkt steht das iranische Atomprogramm. Washington will verhindern, dass Teheran Atomwaffen entwickelt, während der Iran im Gegenzug die Lockerung von Sanktionen verlangt. Andere Streitpunkte wie Raketenprogramm oder Unterstützung von Milizen blieben zunächst außen vor.

  3. + Stuttgart: Strobel fordert lebenslanges Fahrverbot für extreme Wiederholungstäter
    + Weitere Meldungen des Tages

    Stuttgart - mikeXmedia -
    Der baden-würrtembergische Innenminister Strobel fordert ein dauerhaftes Fahrverbot für extreme Wiederholungstäter im Straßenverkehr. Dennoch kehren manche Täter immer wieder ans Steuer zurück, wie ein aktueller Prozess um ein tödliches Autorennen in Ludwigsburg zeigt. Der ADAC hält den Vorstoß eines lebenslangen Fahrverbots für rechtlich fragwürdig und sieht im bestehenden Recht bereits ausreichende Möglichkeiten. Gerichte können Führerscheine entziehen und mehrjährige Sperrfristen verhängen, in besonders schweren Fällen sogar dauerhaft.

  4. + Kiew: Selenskyj warnt vor neuen Angriffen vor Gesprächen
    + Hamburg: Warnstreik legt Teile des Nahverkehrs lahm
    + Berlin: Inflation zieht zu Jahresbeginn wieder an
    + Weitere Meldungen des Tages

    Kiew - mikeXmedia -
    Kurz vor neuen Verhandlungen in Genf hat der ukrainische Präsident Selenskyj vor schweren russischen Luftschlägen auf Energieanlagen gewarnt. Geheimdienste hätten entsprechende Vorbereitungen erkannt, besonders wegen der anhaltenden Kälteperiode. Im Mittelpunkt der Gespräche steht erstmals die Zukunft der von Russland besetzten Gebiete. Auch ein US-Chefunterhändler nimmt an den Beratungen teil.

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    Hamburg - mikeXmedia -
    Fahrgäste müssen sich in Hamburg auf deutliche Einschränkungen einstellen. Wegen eines Warnstreiks bei der Hochbahn fallen vor allem im Busverkehr zahlreiche Verbindungen aus, betroffen sind rund 40 Linien. Schulbusse sollen planmäßig unterwegs sein. Auch bei der U-Bahn drohen ab morgen weitere Arbeitsniederlegungen.

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    Wiesbaden - mikeXmedia -
    Zum Start ins Jahr 2026 sind die Verbraucherpreise in Deutschland wieder stärker gestiegen. Im Januar lagen sie rund 2,1 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats, nach etwa 1,8 Prozent im Dezember. Gegenüber dem Vormonat verteuerten sich Waren und Dienstleistungen leicht um rund 0,1 Prozent. Teurere Lebensmittel und höhere Spritkosten treiben die Entwicklung. Mit steigender Inflation sinkt zugleich die Kaufkraft der Verbraucher.

  5. + Moskau: Kreml weist Vergiftungsvorwürfe zu Nawalny zurück
    + Weitere Meldungen des Tages

    Moskau - mikeXmedia -
    Der Kreml hat Anschuldigungen zu einer angeblichen Vergiftung des Oppositionspolitikers Nawalny im Straflager entschieden zurückgewiesen. Regierungssprecher bezeichnete die Vorwürfe als unbegründet. Gleichzeitig gedachten in Moskau zahlreiche Menschen am zweiten Todestag des Regierungskritikers am Grab, darunter auch Angehörige. Trotz Schneesturms waren viele Menschen auf den Friedhof gekommen.