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+ Madrid: Macron zu Staatsbesuch in Spanien empfangen
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Madrid - mikeXmedia -
Frankreichs Präsident Macron ist in Madrid zu einem zweitägigen Staatsbesuch eingetroffen. König Felipe VI. und Königin Letizia begrüßten ihn mit militärischen Ehren im Königspalast. Es ist der erste Staatsbesuch eines französischen Präsidenten in Spanien seit 2009. Nach der Zeremonie standen ein Mittagessen und Gespräche zwischen Macron und dem spanischen König auf dem Programm. Macron traf außerdem mit Ministerpräsident Sánchez zu politischen Gesprächen zusammen.
+ Mainz: SPD und Union streiten über Finanzierung der Pflege
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Mainz - mikeXmedia -
In den Verhandlungen über die Zukunft der Pflegeversicherung liegen SPD und Union weiter auseinander. Finanzminister Klingbeil fordert neben Einsparungen auch grundlegende Änderungen und will, dass Privatversicherte stärker zur Finanzierung der gesetzlichen Pflegeversicherung beitragen. Die SPD werde darauf in den Gesprächen bestehen, sagte Klingbeil in Mainz. Die Union lehnt eine solche Beteiligung ab. CDU-Generalsekretär Linnemann bezeichnete sie als Zugriff auf fremde Kassen. Auch der nordrhein-westfälische Gesundheitsminister Laumann warnte vor Folgen für das bisherige Nebeneinander von gesetzlicher und privater Pflegeversicherung.
+ Gloucestershire: Verdächtiger soll geplanten Anschlag selbst gemeldet haben
+ Berlin: Härtere Strafen für Angriffe auf Beschäftigte geplant
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London - mikeXmedia -
Im Fall der fünf wegen Terrorverdachts nahe eines britischen US-Luftwaffenstützpunktes festgenommenen Männer gibt es neue Erkenntnisse. Einer der Verdächtigen soll nach Medienberichten selbst den Notruf gewählt und damit möglicherweise eine geplante Tat verhindert haben. Die Polizei war demnach bereits vor Ort, bevor eine Anwohnerin später drei Lieferwagen und mehrere maskierte Männer in der Nähe des Stützpunkts meldete. Gegen die fünf Männer wird wegen des Verdachts auf Vorbereitung eines terroristischen Anschlags und möglicher Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz ermittelt.
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Berlin - mikeXmedia -
Beschäftigte im öffentlichen Dienst und in Einrichtungen der Daseinsvorsorge sollen besser vor Gewalt geschützt werden. Geplant sind schärfere Strafen etwa für Angriffe auf Busfahrer und Zugbegleiter. Auch Übergriffe auf Mitarbeiter in Kliniken und Arztpraxen sowie auf Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr sollen härter geahndet werden. Das Bundeskabinett will über die geplante Gesetzesänderung beraten. Bundesjustizministerin Hubig begründet den Vorstoß mit zunehmenden Angriffen auf Menschen, die wichtige Aufgaben für die Gesellschaft übernehmen.
+ Rom: Papst Leo XIV. fordert neue Gespräche über Ukraine-Krieg
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Rom - mikeXmedia -
Papst Leo XIV. hat zu weiteren internationalen Bemühungen für Verhandlungen über ein Ende des Krieges zwischen Russland und der Ukraine aufgerufen. Nach seiner Rückkehr von einer viertägigen Reise durch Frankreich sagte er vor Journalisten an Bord des Flugzeugs, die Staats- und Regierungschefs beider Länder sowie weiterer Staaten sollten sich zu Gesprächen treffen. Ziel müsse es sein, Lösungen für den Konflikt zu finden, anstatt den Krieg fortzusetzen, erklärte das Kirchenoberhaupt.
+ Kinshasa: Mehr als 8.000 Ebola-Fälle im Kongo bestätigt
+ Berlin: Staat verliert Milliarden bei Unternehmensbeteiligungen
+ Frankfurt/München: Privathaushalte weltweit so reich wie nie
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Kinshasa - mikeXmedia -
In der Demokratischen Republik Kongo haben sich seit Mitte Mai mehr als 8.000 Menschen nachweislich mit Ebola infiziert. Bis zum 26. September bestätigten Labortests nach Angaben der Gesundheitsbehörden über 8000 Fälle. rund 4000 Erkrankte starben, während gut 2000 Menschen als genesen gelten. Derzeit werden mehr als 770 Patienten isoliert oder medizinisch behandelt. Betroffen sind insgesamt sieben Provinzen des zentralafrikanischen Landes.
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Berlin - mikeXmedia -
Der Bund hat in den vergangenen sechs Jahren Milliarden in Unternehmen investiert und dabei teilweise erhebliche Verluste gemacht. Bei Curevac flossen bis zu 550 Millionen Euro, aus dem Verkauf der späteren Biontech-Beteiligung könnten jedoch nur rund 130 Millionen Euro zurück an den Staat gehen. Auch bei Galeria ist die Bilanz negativ: Von 680 Millionen Euro Corona-Hilfen gelten 552 Millionen Euro als verloren. Für die Rettung von Uniper stellte der Bund 13,5 Milliarden Euro bereit, wie viel davon bei einer geplanten Privatisierung zurückfließt, ist noch offen. Es gibt allerdings auch erfolgreiche Beteiligungen im Rüstungssektor. Einen positiven Einfluss darauf hat vor allem der Ukraine-Krieg.
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Frankfurt/Main - mikeXmedia -
Das weltweite Geldvermögen privater Haushalte hat einen neuen Höchststand erreicht. Nach Berechnungen stieg es 2025 vor allem dank der starken Börsen um über 8% auf fast 270 Billionen Euro. Für das laufende Jahr erwarten die Ökonomen des Versicherers einen weiteren Zuwachs um rund 9%. Besonders stark profitierten Anleger an den Kapitalmärkten.