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+ Berlin: Merz kritisiert Eskalation im Iran-Konflikt
+ Wellington: Weltweite Earth Hour setzt Zeichen fürs Klima
+ Berlin: Ulmen weist Deepfake-Vorwürfe zurück
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Bundeskanzler Merz hat deutliche Zweifel am Vorgehen der USA und Israels im Iran-Krieg geäußert. Bei einer Veranstaltung warnte er, beide Länder verstrickten sich zunehmend in den Konflikt und verfolgten keine klare Strategie. US-Präsident Trump setze aus seiner Sicht nicht auf Deeskalation, sondern verschärfe die Lage weiter. Unterdessen wurden bei einem iranischen Angriff auf eine US-Basis in Saudi-Arabien rund ein Dutzend Soldaten verletzt. Auch in den Vereinigten Arabischen Emiraten wurden Angriffe gemeldet, die jedoch abgewehrt werden konnten.
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Wellington - mikeXmedia -
Auch in diesem Jahr haben sich wieder zahlreiche Städte weltweit an der Energiespar-Aktion Earth Hour beteiligt. Mit einer symbolischen Verdunkelung markanter Gebäude begann in Neuseeland die diesjährige Aktion. In Städten wie Auckland und Wellington blieben bekannte Wahrzeichen für eine Stunde im Dunkeln. Die Aktion wurde vom WWF ins Leben gerufen und findet inzwischen zum 20. Mal statt. Was einst als lokale Initiative begann, hat sich zu einer globalen Bewegung entwickelt. Inzwischen beteiligen sich mehr als 190 Länder an der Aktion, darunter auch Deutschland, um ein Zeichen für den Klimaschutz zu setzen.
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Berlin - mikeXmedia -
Schauspieler Christian Ulmen hat die gegen ihn erhobenen Vorwürfe zu angeblichen Deepfakes entschieden zurückgewiesen. In einer Erklärung über seinen Anwalt heißt es, er habe weder manipulierte Videos erstellt noch verbreitet. Gegen die Berichterstattung des Spiegel will er juristisch vorgehen. Zuvor hatte Moderatorin Collien Fernandes ihrem Ex-Partner vorgeworfen, über Jahre gefälschte Inhalte mit ihrem Gesicht verbreitet zu haben.
+ Brüssel: Nato-Partner erhöhen Verteidigungsausgaben deutlich
+ Berlin: Minister plant strengere Regeln für Textilentsorgung
+ Nürnberg: Viele Beschäftigte täuschen höhere Produktivität vor
+ Braunschweig: Sommerzeit startet in Deutschland und Europa
Brüssel - mikeXmedia -
Die NATO-Staaten in Europa und Kanada haben ihre Militärausgaben im vergangenen Jahr kräftig ausgeweitet. Laut Bericht von Generalsekretär Rutte stiegen die Ausgaben um rund 20 Prozent auf etwa 570 Milliarden Dollar. Auch Deutschland legte deutlich zu und erhöhte seine Verteidigungsausgaben auf knapp 90 Milliarden Euro. Das entspricht einem Anteil von gut zwei Prozent der Wirtschaftsleistung. Hintergrund sind vor allem gestiegene Sicherheitsanforderungen und internationale Spannungen.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Bundesregierung will Hersteller stärker in die Pflicht nehmen, wenn es um alte Kleidung geht. Bundesumweltminister Schneider von der SPD plant ein neues Gesetz, das Unternehmen künftig für Sammlung und Entsorgung verantwortlich macht. Im Fokus steht vor allem kurzlebige Billigmode, die häufig schnell im Müll landet. Ziel ist es, die wachsenden Mengen an Textilabfällen zu reduzieren und Recycling zu verbessern. Umweltverbände halten die geplanten Maßnahmen jedoch für nicht weitreichend genug. Ein konkreter Gesetzentwurf soll später folgen.
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Nürnberg - mikeXmedia -
In deutschen Büros greifen zahlreiche Arbeitnehmer zu Tricks, um engagierter zu wirken als sie sind. Eine Umfrage zeigt, dass rund zwei Drittel der Befragten ihr Verhalten entsprechend angepasst haben. Häufig werden etwa der Online-Status künstlich aktiv gehalten oder E-Mails bewusst zu ungewöhnlichen Zeiten verschickt. Auch längeres Bleiben im Büro dient oft dazu, Einsatz zu demonstrieren. Mehr als die Hälfte gab zudem an, vor allem zur Sichtbarkeit ins Büro zu kommen.
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Braunschweig - mikeXmedia -
In Deutschland und den meisten europäischen Staaten werden die Uhren heute Nacht wieder um eine Stunde vorgestellt. Ab dann gilt wieder die Sommerzeit. Die Regelung bleibt bis Ende Oktober bestehen, dann erfolgt die Rückstellung auf die Normalzeit, auch Winterzeit genannt. Die Zeitumstellung betrifft Millionen Menschen und hat Auswirkungen auf Arbeits- und Freizeitpläne. Seit Jahren diskutiert die EU immer wieder über eine Abschaffung. Der eigentliche Zweck, Tageslicht aus Energiespargründen länger zu nutzen, hat laut Wissenschaftlern und Ökonomen keine messbaren Auswirkungen.
+ Naypyidaw: Millionen leiden weiter nach schwerem Erdbeben
+ Der Wochenrückblick: 23.03.2026 - 27.03.2026
Naypyidaw - mikeXmedia -
Ein Jahr nach dem schweren Erdbeben in Myanmar kämpfen viele Menschen noch immer mit den Folgen. Besonders in zwei Regionen kommt der Wiederaufbau nur langsam voran. Zahlreiche Familien leben weiterhin in Notunterkünften, oft fehlt es an sauberem Trinkwasser. Laut der Welthungerhilfe bremsen gekürzte Hilfsgelder den Fortschritt zusätzlich. Gleichzeitig verschärft der anhaltende Bürgerkrieg die Lage. Millionen Menschen sind von Hunger bedroht und auf Unterstützung angewiesen.
+ Veracruz: Tausende im Einsatz nach Ölverschmutzung im Golf von Mexiko
+ Weitere Meldungen des Tages
Veracruz - mikeXmedia -
Nach einer massiven Ölverschmutzung im Golf von Mexiko laufen an der Küste von Veracruz und Tabasco umfangreiche Reinigungsarbeiten. Rund 2.000 Einsatzkräfte sind laut Behörden beteiligt. Präsidentin Sheinbaum erklärte, ein Teil des Öls sei aus einem Schiff ausgetreten. Bei einem Überflug wurden zudem weitere Öl-Teppiche entdeckt, die nach Angaben der Marine auf natürliche Austritte zurückgehen. Mit Sperren im Wasser soll verhindert werden, dass sich das Öl weiter ausbreitet.
+ Berlin: Widerstand gegen höhere Mehrwertsteuer wächst
+ Lübecker Bucht: Gestrandeter Buckelwal schwimmt wieder frei
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Pläne für eine mögliche Anhebung der Mehrwertsteuer stoßen in der Politik auf deutliche Kritik. In Berlin sprechen sich sowohl Vertreter der SPD als auch Teile der CDU gegen entsprechende Überlegungen aus. Thüringens Ministerpräsident Voigt warnt vor zusätzlichen Belastungen für Verbraucher im Alltag. Auch Sachsens Regierungschef Kretschmer sieht darin ein falsches Signal in wirtschaftlich angespannten Zeiten. Aus der SPD kommt ebenfalls Kritik, da steigende Preise Millionen Menschen treffen könnten.
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Lübeck - mikeXmedia -
Der Buckelwal, der zuvor in der Ostsee gestrandet war, hat sich befreit und bewegt sich nun in der Lübecker Bucht. Biologen warnen jedoch, dass das Tier weiterhin gefährdet ist. Entscheidend sei jetzt, dass der Wal den Weg in die Nordsee findet, um in sichere Gewässer zu gelangen. Experten beobachten das Tier genau, um im Notfall eingreifen zu können und seine Rückkehr in offene Gewässer zu unterstützen.