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+ Genf: UN befürchten Bootsunglück mit Hunderten Flüchtlingen
+ Washington: Antrag auf Stopp der Militärhilfe für Israel scheitert
+ Berlin: Deutschland drohen hohe Kosten durch verfehlte Klimaziele
+ Trier: Universität trauert nach tödlichem Messerangriff
+ Trier: Diesel läuft nach Defekt in die Mosel
Genf - mikeXmedia -
Zwei UN-Organisationen schlagen Alarm wegen einer möglichen Bootskatastrophe in Südostasien. Nach Angaben der Organisationen könnten mehr als 500 Flüchtlinge betroffen sein. Ein Boot soll vor Myanmar gesunken sein, zu einem zweiten besteht seit dem Auslaufen kein Kontakt mehr.
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Washington - mikeXmedia -
Im US-Repräsentantenhaus ist ein Vorstoß zur Beendigung der Militärhilfe für Israel gescheitert. Mehr als 100 demokratische Abgeordnete unterstützten den Antrag, der jedoch keine Mehrheit fand. Die milliardenschwere Unterstützung für Israel soll damit im kommenden Haushaltsjahr fortgesetzt werden.
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Berlin - mikeXmedia -
Deutschland kommt beim Klimaschutz langsamer voran als geplant. Die CO₂-Emissionen gingen 2025 gegenüber dem Vorjahr nur leicht zurück. Nach aktuellen Prognosen werden sowohl die nationalen Klimaziele als auch EU-Vorgaben voraussichtlich verfehlt. Deutschland drohen jetzt milliardenschwere Strafzahlungen.
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Trier - mikeXmedia -
Nach dem tödlichen Messerangriff auf einen 22-jährigen Studenten hat die Universität Trier ihre Trauer zum Ausdruck gebracht. Die Hochschulgemeinschaft zeigte sich tief erschüttert und kündigte eine gemeinsame Gedenkminute an. Zudem werden Studierenden und Beschäftigten psychotherapeutische Unterstützungsangebote gemacht.
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Trier - mikeXmedia -
Nach einem technischen Defekt an einem Fahrgastschiff ist auf der Mosel bei Trier Diesel ausgelaufen. Der Kraftstoff breitete sich als Film auf der Wasseroberfläche aus. Die Weiterfahrt des Schiffes wurde vorerst untersagt, die 124 Passagiere mussten zunächst an Bord bleiben und konnten das Schiff erst später verlassen.
+ Bangkok: Thailand will Regeln für Vergnügungsstätten verschärfen
+ Weitere Meldungen des Tages
Bangkok - mikeXmedia -
Nach dem verheerenden Brand in einem Lokal mit 30 Todesopfern plant die thailändische Regierung eine umfassende Überarbeitung der Vorschriften für Vergnügungsstätten. Der Ministerpräsident des Landes kündigte Prüfungen bei Genehmigungen, Betriebszeiten und Standortregeln an. Viele bestehende Vorgaben seien veraltet, so die Ergebnisse der Überprüfung.
+ Dublin: Hitze führt zu Wasserbeschränkungen
+ Kiew: Selenskyj baut Regierung erneut um
+ Berlin: Immer mehr Babyboomer gehen in Rente
+ Wiesbaden: Wohnungsbestand wächst schneller als Bevölkerung
Dublin - mikeXmedia -
Die anhaltende Hitze zwingt immer mehr Regionen in Europa zu Einschränkungen beim Wasserverbrauch. In Irland gilt nun ein Gartenschlauchverbot für Dublin und Teile des Ostens. Auch in Deutschland beschränken zahlreiche Kommunen in den Sommermonaten die Wasserentnahme, um die Versorgung zu sichern.
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Kiew - mikeXmedia -
In der Ukraine kommt es mitten im Krieg zu einer weiteren Regierungsumbildung. Präsident Selenskyj will den bisherigen Chef des staatlichen Energiekonzerns Naftogaz zum neuen Regierungschef machen. Auch an der Spitze des Verteidigungsministeriums steht ein Wechsel bevor.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Zahl der Babyboomer im Ruhestand ist in Deutschland auf rund sechs Millionen gestiegen. Nach Angaben des Instituts der deutschen Wirtschaft bezogen davon etwa 1,1 Millionen Menschen eine vorzeitige Rente. Das IW erwartet weitere Zuwächse, wenn die Politik keine Maßnahmen ergreift.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
In Deutschland ist der Wohnungsbestand in den vergangenen zehn Jahren stärker gewachsen als die Einwohnerzahl. Seit 2015 kamen rund 2,5 Millionen Wohnungen hinzu, insgesamt gibt es nun etwa 44 Millionen. Während die Zahl der Wohnungen um sechs Prozent stieg, wuchs die Bevölkerung im gleichen Zeitraum nur um 1,6 Prozent. Der Widerspruch zur Wohnungsnot ist damit zu begründen, dass unbewohnte, Ferien- und Zweitwohnungen sowie spekulativer Leerstand und Sanierungen ebenfalls dem Bestand zugerechnet werden.
+ Fontainebleau: Sechs Festnahmen nach Waldbrand bei Paris
+ Washington: Tausende Infektionen durch Darmparasiten in den USA
+ Berlin: Regierung bleibt laut Umfrage im Stimmungstief
+ Wiesbaden: Studierende geben mehr als die Hälfte ihres Einkommens fürs Wohnen aus
+ Berlin: Verkehrsminister offen für mehr Wettbewerb bei Fernzügen
Fontainebleau - mikeXmedia -
Nach dem verheerenden Waldbrand im Wald von Fontainebleau südlich von Paris hat die Polizei sechs Menschen wegen des Verdachts der Brandstiftung festgenommen. Zwei Männer räumten laut Staatsanwaltschaft ein, den Brand mitverursacht zu haben. Einer soll das Feuer absichtlich gelegt haben, ein weiterer den Brand durch eine weggeworfene Zigarettenkippe ausgelöst haben.
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Washington - mikeXmedia -
In den USA breitet sich eine Infektion mit einem Darmparasiten weiter aus. Nach Angaben der Gesundheitsbehörde CDC wurden bereits mehr als 1.600 Erkrankungen bestätigt, weitere tausende Verdachtsfälle werden untersucht. Die Behörde geht davon aus, dass die tatsächliche Zahl der Infektionen deutlich höher liegt.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Bundesregierung kann sich einer neuen Umfrage zufolge nicht aus dem Stimmungstief befreien. So zeigt sich die große Mehrheit der Befragten unzufrieden mit der Arbeit der Koalition. Auch Bundeskanzler Merz und Vizekanzler Klingbeil erhalten überwiegend schlechte Bewertungen. Die rot-grüne Koalition sieht sich hingegen auf einem guten Weg und lobt sich häufig selber, für ihre Reformvorhaben und Arbeit.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Studierende, die nicht mehr bei ihren Eltern wohnen, müssen einen großen Teil ihres Einkommens für die Miete aufbringen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes fließen im Durchschnitt 54 Prozent des verfügbaren Haushaltseinkommens in die Wohnkosten. Damit liegt die Belastung deutlich über dem Durchschnitt der Gesamtbevölkerung.
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Berlin - mikeXmedia -
Bundesverkehrsminister Schnieder sieht mehr Wettbewerb bei Fernzügen grundsätzlich positiv. Neue Anbieter könnten aus Sicht des CDU-Politikers Vorteile für Fahrgäste bringen, dürften sich aber nicht nur auf besonders profitable Strecken konzentrieren. Die Anbindung von Regionen außerhalb großer Städte müsse erhalten bleiben, so Schnieder weiter.
+ Brüssel: Sechs Tote nach Aufzugabsturz auf Baustelle
+ Weitere Meldungen des Tages
Brüssel - mikeXmedia -
Nach dem Absturz zweier Bauaufzüge in Brüssel haben Einsatzkräfte keine weiteren Opfer gefunden. Zuvor waren in einer der Kabinen sechs tote Arbeiter entdeckt worden. Die Ursache des Unglücks ist weiterhin unklar, Ermittler untersuchen auch ein Feuer zu dem es auf der Baustelle gekommen war.