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+ Tel Aviv: Israel bestätigt Tötung von Hamas-Militärchef
+ Berlin: AfD erreicht Rekordwert in neuer Insa-Umfrage
+ Köln: Polizisten bei Streit auf Kirmes verletzt
+ Weitere Meldungen des Tages
Tel Aviv - mikeXmedia -
Israels Armee und der Inlandsgeheimdienst Schin Bet haben nach einem Luftangriff im Gazastreifen den Tod des Hamas-Militärchefs al-Haddad bekanntgegeben. Nach israelischer Darstellung galt er als einer der zentralen Planer des Terrorangriffs vom 7. Oktober 2023. Damals wurden rund 1.200 Menschen in Israel getötet und zahlreiche weitere in den Gazastreifen verschleppt.
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Berlin - mikeXmedia -
Die AfD hat in einer aktuellen Insa-Umfrage ihren bislang höchsten bundesweiten Wert erreicht. Die Partei kommt demnach auf 29 Prozent und baut ihren Vorsprung vor der Union weiter aus. CDU und CSU fallen auf 22 Prozent und erreichen damit ihren schwächsten Wert seit mehreren Jahren. Auch die SPD verliert an Zustimmung und erreicht nur noch 12 Prozent. Zusammen kommen Union und SPD derzeit nur noch auf gut ein Drittel der Stimmen.
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Köln - mikeXmedia -
Bei einem Einsatz auf einem Inselfest in Köln-Zündorf sind zwei Polizisten angegriffen und verletzt worden. Die Beamten wollten einen Streit zwischen mehreren Menschen schlichten, als sie attackiert wurden. Beide Polizisten mussten ambulant im Krankenhaus behandelt werden. Die Polizei nahm zwei 18-Jährige und einen 17-Jährigen in Gewahrsam. Es wird weiter ermittelt.
+ New York: USA geben Milliardenhilfe für humanitäre Einsätze der UN
+ Frankfurt/Main: Lufthansa-Streiks kosten Flughafen Hunderttausende Passagiere
+ München: Stimmung im Wohnungsbau verschlechtert sich deutlich
+ Weitere Meldungen des Tages
New York - mikeXmedia -
Die USA unterstützen die Vereinten Nationen mit weiteren Milliardenbeträgen für humanitäre Hilfe. Nach Angaben von UN-Generalsekretär Guterres sollen die Mittel Millionen Menschen in Krisengebieten zugutekommen. Das Geld ist für lebenswichtige Hilfsmaßnahmen vorgesehen. Bereits zuvor hatten die Vereinigten Staaten den UN-Nothilfeorganisationen umfangreiche finanzielle Unterstützung zugesagt.
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Frankfurt/Main - mikeXmedia -
Die Streiks bei der Lufthansa haben den Frankfurter Flughafen im April deutlich belastet. Nach Angaben des Betreibers Fraport fehlten wegen der Arbeitsniederlegungen rund eine halbe Million Passagiere. Insgesamt nutzten deutlich weniger Menschen den Flughafen als im Vorjahresmonat. Auch die Zahl der Starts und Landungen ging spürbar zurück. Zusätzlich wirkten sich die anders liegenden Osterferien auf die Entwicklung aus.
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München - mikeXmedia -
Die Lage in der deutschen Wohnungsbauwirtschaft hat sich im April spürbar eingetrübt. Laut einer Umfrage des Ifo-Instituts fiel das Geschäftsklima so stark wie seit mehreren Jahren nicht mehr. Viele Unternehmen bewerten ihre aktuelle Situation und die Erwartungen für die kommenden Monate deutlich schlechter. Die Branche leidet weiter unter hohen Baukosten, teuren Krediten und einer schwachen Nachfrage nach Neubauten.
+ Washington/Havanna: USA prüfen offenbar Anklage gegen Raúl Castro
+ Der Wochenrückblick: 11.05.2026 - 15.05.2026
Washington - mikeXmedia -
Die USA bereiten Medienberichten zufolge mögliche rechtliche Schritte gegen Kubas früheren Präsidenten Raúl Castro vor. Hintergrund ist der Abschuss von Flugzeugen einer exilkubanischen Organisation im Jahr 1996, bei dem mehrere Menschen ums Leben kamen. Amerikanische Medien berichten unter Berufung auf Behördenkreise über mögliche Anklagepläne. Eine offizielle Bestätigung der US-Regierung gibt es bislang nicht.
+ Havanna: Proteste gegen massive Stromausfälle in Kuba
+ Weitere Meldungen des Tages
Havanna - mikeXmedia -
In der kubanischen Hauptstadt Havanna haben Hunderte Menschen gegen die anhaltende Energiekrise demonstriert. Wegen der schweren Stromprobleme fällt in vielen Stadtteilen täglich stundenlang der Strom aus. In mehreren Bezirken errichteten Anwohner Barrikaden und protestierten lautstark auf den Straßen. Die kubanische Regierung macht unter anderem die US-Ölblockade für die Krise verantwortlich.
+ Wiesbaden: Energiekrise belastet energieintensive Industrie stark
+ Weitere Meldungen des Tages
Wiesbaden - mikeXmedia -
Hohe Energiepreise setzen besonders energieintensive Industriebetriebe in Deutschland weiter unter Druck. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Produktion in Branchen wie Chemie, Glas, Papier und Metallerzeugung seit Anfang 2022 deutlich stärker gesunken als in der Gesamtindustrie. Gleichzeitig gingen in diesen Bereichen auch Arbeitsplätze verloren. Die Energiepolitik der Bundesregierung trifft damit vor allem Unternehmen mit hohem Strom- und Gasverbrauch.