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Weltnachrichten

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mikeXmedia Rundfunkservice Radionachrichten und Audioserivce für UKW und Web
  1. + Wiesbaden: Reallöhne steigen erneut an
    + Weitere Meldungen des Tages

    Wiesbaden - mikeXmedia -
    Arbeitnehmer in Deutschland hatten im vergangenen Jahr spürbar mehr Kaufkraft. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes legten die Bruttolöhne nominal um gut vier Prozent zu. Da die Verbraucherpreise im gleichen Zeitraum um rund zwei Prozent stiegen, ergibt sich ein Reallohnplus von knapp zwei Prozent. Im Jahr zuvor war der Zuwachs noch etwas stärker ausgefallen.

  2. + Washington: Vizepräsident Vance schließt langwierigen Krieg mit Iran aus
    + Weitere Meldungen des Tages

    Washington - mikeXmedia -
    US-Vizepräsident JD Vance geht nicht davon aus, dass mögliche US-Angriffe auf den Iran sein Land in einen jahrelangen Krieg im Nahen Osten ziehen würden. In einem Interview sagte er, er wisse nicht, wie Präsident Donald Trump letztlich entscheiden werde, nannte aber sowohl Militärschläge zur Verhinderung einer iranischen Atomwaffe als auch diplomatische Lösungen als Optionen. Vance verwies dabei auf frühere begrenzte US-Einsätze als Beispiele für klar definierte Aktionen.

  3. + Nürnberg: Zahl der Arbeitslosen leicht gesunken
    + Weitere Meldungen des Tages

    Nürnberg - mikeXmedia -
    Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Februar leicht zurückgegangen. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit waren rund 3,1 Millionen Menschen ohne Job, etwa 15.000 weniger als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahr liegt die Zahl allerdings um gut 80.000 höher. Die Arbeitslosenquote sank im Monatsvergleich um 0,1 Punkte auf 6,5 Prozent.

  4. + Genf: Neues Treffen mit Moskau zu Ukraine-Gesprächen geplant
    + München: Entschuldigung für Flughafen-Panne
    + Kabul: Pakistan greift erneut Ziele in Afghanistan an
    + Berlin: Bahn und GDL einigen sich auf neuen Tarifvertrag
    + Weitere Meldungen des Tages

    Kiew- mikeXmedia -
    Nach Beratungen zwischen Vertretern aus Kiew und Washington zur Beendigung des Ukrainekriegs ist für Anfang März ein weiteres Treffen mit Gesandten aus Moskau vorgesehen. Das kündigte Präsident Selenskyj nach den Gesprächen in Genf an. Zunächst müssten erreichte Punkte zu Sicherheitsgarantien konkretisiert werden, um ein Gipfeltreffen der Staatschefs vorzubereiten. Ein solches Treffen könne helfen, zentrale Fragen zu klären. Zugleich warf Selenskyj dem russischen Präsidenten Putin vor, keinen ernsthaften Friedenswillen zu zeigen und den Krieg weiter voranzutreiben.

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    München - mikeXmedia -
    Nach der Störung am Flughafen München mit mehr als 600 betroffenen Passagieren, hat sich die Lufthansa für die Unannehmlichkeiten offiziell entschuldigt. Betroffen waren sechs Maschinen, die am Abend des 23. Februar niemanden von Bord ließen. Die Insassen und Teams mussten in den am Boden stehenden Maschinen übernachten.

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    Kabul - mikeXmedia -
    Die pakistanische Luftwaffe hat nach Angaben aus der Region erneut Angriffe auf afghanischem Gebiet geflogen. Betroffen waren demnach Ziele in der Hauptstadt Kabul sowie in mehreren Provinzen nahe der gemeinsamen Grenze. Islamabad wirft der Führung in Afghanistan vor, Extremisten Unterschlupf zu gewähren, die in Pakistan Anschläge verüben. Aus Kabul gab es zunächst keine detaillierte Stellungnahme zu möglichen Opfern oder Schäden. Die Spannungen zwischen beiden Nachbarländern hatten sich zuletzt weiter verschärft.

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    Berlin - mikeXmedia -
    Während heute in weiten Teilen Deutschlands im ÖPNV gestreikt wird, sind stillstehende Züge bei der Deutschen Bahn erst einmal vom Tisch. Der bundeseigene Konzern hat sich mit der Lokführergewerkschaft GDL auf einen neuen Tarifabschluss verständigt. Damit sind mögliche Warnstreiks der GDL vorerst ausgeschlossen. Auch von der EVG drohen keine Arbeitskämpfe, da ihr Tarifvertrag noch bis Ende 2027 läuft.

  5. + München: Ifo-Chef warnt vor schärferer Mietpreisbremse
    + Weitere Meldungen des Tages

    München - mikeXmedia -
    Eine strengere Mietpreisbremse würde nach Ansicht von Ifo-Präsident Fuest die Lage auf dem Wohnungsmarkt weiter verschärfen. Besonders junge Menschen und Jobsuchende müssten mit Nachteilen rechnen, weil die Mobilität sinke. Staatliche Eingriffe dieser Art lösten die Knappheit nicht, sondern verschärften sie, so Fuest. Hintergrund sind Vorstöße von Justizministerin Hubig für strengere Regeln. Das Ifo-Institut argumentiert, gedeckelte Mieten hemmten den Neubau und führten dazu, dass Mieter aus Angst vor höheren Kosten seltener umziehen.