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Weltnachrichten

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Bei uns erhalten Sie täglich die wichtigsten Nachrichten aus aller Welt – kompakt, verlässlich und verständlich. Ob internationale Politik, globale Wirtschaft, Umweltkatastrophen oder gesellschaftliche Entwicklungen: Unsere Weltnachrichten halten Sie auf dem Laufenden, ohne Informationsüberflutung. Ideal für den schnellen Überblick – und direkt aus Ihrer Region empfangbar.

mikeXmedia Rundfunkservice Radionachrichten und Audioserivce für UKW und Web
  1. + Washington: Merz trifft Trump im Weißen Haus
    + Berlin: Rückholflüge für besonders gefährdete Deutsche geplant
    + Berlin: Keine Beschwerde gegen AfD-Entscheidung im Eilverfahren
    + Weitere Meldungen des Tages

    Washington - mikeXmedia -
    Nach den Angriffen der USA und Israels auf den Iran ist Kanzler Merz zu Gesprächen mit Präsident Trump in Washington eingetroffen. Im Mittelpunkt steht die weitere Entwicklung des Kriegs im Nahen Osten, der sich inzwischen auf weite Teile der Region ausgeweitet hat. Nach einem zunächst harmonischen ersten Treffen gilt das Gespräch diesmal als deutlich heikler. Geplant sind zunächst Beratungen im Oval Office, anschließend ein gemeinsames Mittagessen.

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    Berlin - mikeXmedia -
    Für einen Teil der im Nahen Osten festsitzenden Reisenden zeichnet sich eine Perspektive ab. Außenminister Wadephul kündigte in Berlin an, dass das Auswärtige Amt Charterflüge für Kranke, Kinder und Schwangere vorbereite. Zielorte sollen die Hauptstädte Riad und Maskat sein, von wo aus eine Weiterreise nach Deutschland organisiert werden soll. Grundsätzlich sieht die Bundesregierung jedoch Reiseveranstalter und Fluggesellschaften in der Pflicht, ihre Kunden zurückzubringen. Staatliche Flüge seien nur eine nachrangige Lösung, ein Einsatz der Bundeswehr komme erst infrage, wenn andere Maßnahmen nicht ausreichen. Nach Schätzungen sitzen rund 30.000 Kunden deutscher Anbieter in der Golf-Region fest.

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    Berlin - mikeXmedia -
    Die Bundesregierung wird die Entscheidung des Verwaltungsgericht Köln im Eilverfahren zur AfD nicht anfechten. Das Gericht hatte entschieden, dass das Bundesamt für Verfassungsschutz die AfD vorerst nicht als gesichert rechtsextremistische Bestrebung einstufen und entsprechend beobachten darf. Eine endgültige Entscheidung im Hauptverfahren steht noch aus. Bis dahin wird die Partei von der Bundesregierung jedoch weiterhin als Verdachtsfall im rechtsextremistischen Spektrum geführt.

  2. + München: Iran-Krieg treibt Spritpreise spürbar nach oben
    + Weitere Meldungen des Tages

    München - mikeXmedia -
    Die Eskalation im Iran-Konflikt lässt die Preise an den Tankstellen steigen. Nach Angaben des ADAC verteuerten sich Super E10 und Diesel bereits am Wochenende um rund ein bis zwei Cent je Liter, zum Wochenstart zogen die Notierungen nochmals deutlich an. Vergleicht man die Preise über mehrere Tage hinweg, ergibt sich seit Freitag ein Plus von rund fünf Cent je Liter bei beiden Sorten.

  3. + New York/London: Ölpreise schwanken nach Eskalation im Nahen Osten
    + Île Longue: Macron stellt Ausbau der nuklearen Abschreckung vor
    + Stuttgart: Baden-Württemberg wählt neuen Landtag ohne Kretschmann
    + Weitere Meldungen des Tages

    New York - mikeXmedia -
    Die Ölpreise haben nach der Zuspitzung im Nahen Osten zunächst kräftig angezogen, im weiteren Handel jedoch einen Teil der Gewinne wieder abgegeben. Brent kletterte zeitweise auf gut 82 Dollar je Barrel und erreichte damit den höchsten Stand seit dem Sommer 2024, US-Öl stieg auf mehr als 75 Dollar. Zuletzt lag Brent noch bei rund 78 Dollar, WTI bei etwa 72 Dollar.

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    Île Longue - mikeXmedia -
    Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat Pläne zur Stärkung der atomaren Abschreckung präsentiert. In einer Grundsatzrede bei der Basis der französischen Atom-U-Boote ging es auch um die Frage, wie europäische Partner in den französischen Nuklearschutz eingebunden werden können. Die Debatte über eine stärkere europäische Abschreckung hatte zuletzt auf der Münchner Sicherheitskonferenz neuen Schwung erhalten. Dort hatte Kanzler Friedrich Merz Gespräche mit Paris über eine engere Zusammenarbeit bestätigt. Macron hatte entsprechende Angebote an Deutschland und andere EU-Staaten bereits vor einigen Jahren unterbreitet.

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    Stuttgart - mikeXmedia -
    Nach rund 15 Jahren unter Führung von Ministerpräsident Winfried Kretschmann steht Baden-Württemberg vor einem politischen Umbruch. Bei der Landtagswahl am 8. März 2026 tritt der Grünen-Politiker nicht mehr an. Seit 2011 regieren die Grünen im Südwesten, zunächst mit der SPD, seit 2016 gemeinsam mit der CDU. Gewählt wird der Landtag für die 18. Wahlperiode von 2026 bis 2031. Aktuell stellen die Grünen mit knapp 60 von rund 150 Sitzen die stärkste Fraktion, gefolgt von der CDU, SPD, FDP und der AfD.

  4. + Berlin: Wadephul schließt militärische Evakuierung aus
    + Weitere Meldungen des Tages


    Berlin - mikeXmedia -
    Bundesaußenminister Wadephul hat eine militärische Evakuierung deutscher Reisender aus der Golfregion im Zusammenhang mit dem Iran-Konflikt ausgeschlossen. Angesichts weitgehend gesperrter Lufträume sei ein solcher Einsatz derzeit nicht möglich. Wann Betroffene die Region verlassen könnten, lasse sich aktuell nicht abschätzen. Die Bundesregierung setze stattdessen auf Beratung und konsularische Hilfe. Nach Angaben Wadephuls sind alle Botschaften und Auslandsvertretungen geöffnet und bemühen sich, umfassend über die Lage zu informieren.

  5. + Gütersloh: Studie sieht großes Entlastungspotenzial für Hausärzte
    + Weitere Meldungen des Tages

    Gütersloh - mikeXmedia -
    Hausarztpraxen könnten nach einer Analyse der deutlich entlastet werden, wenn Aufgaben stärker im Team verteilt würden. Demnach ließe sich fast zwei Drittel der ärztlichen Arbeitszeit einsparen, wenn qualifiziertes Fachpersonal Routinearbeiten übernimmt. Verglichen wurden Praxen mit ausgeprägter Teamarbeit mit herkömmlichen Strukturen. Vor allem technische Untersuchungen wie EKG oder Lungenfunktionstests, die Betreuung chronisch Kranker und die Wundversorgung könnten geschulte Medizinische Fachangestellte übernehmen. Ärzte hätten dadurch mehr Zeit für komplexe Diagnosen, Beratungsgespräche und Verordnungen.