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Weltnachrichten

  1. + Wiesbaden: Exporte nach Großbritannien deutlich gesunken
    + Weitere Meldungen des Tages

    Wiesbaden - mikeXmedia -
    Seit dem Austritt Großbritanniens aus der EU haben die Exporte auf die Insel deutlich abgenommen. Das geht aus vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden hervor. Demnach wurden im vergangenen Jahr Waren im Wert von rund 65 Milliarden Euro nach Großbritannien geliefert .Das waren 2,5 Prozent weniger als im Vorjahr.

  2. + Offenbach: Orkanwarnung fürs Wochenende
    + Berlin: Kein Corona-Kurswechsel in Deutschland
    + Dresden: Prozessauftakt gegen Juwelenräuber
    + Weitere Meldungen des Tages

    Offenbach - mikeXmedia -
    Der Deutsche Wetterdienst hat für das Wochenende vor Orkanböen gewarnt. In der Nacht zum Sonntag muss mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 120 km/h gerechnet werden. Besonders an der Nord- und Ostsee und den nördlichen Mittelgebirgen wird es stürmisch, so der Deutsche Wetterdienst weiter.

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    Berlin - mikeXmedia -
    Bundesgesundheitsminister Lauterbach hat in Berlin den bisherigen Corona-Kurs der Regierung verteidigt. So würden die Maßnahmen zur Eindämmung der massiven Omikron-Welle Wirkung zeigen. Dies unterstrich auch RKI-Chef Wieler. Man habe mit den hohen Fallzahlen gerechnet und sie könnten noch weiter auf bis zu 400.000 Neuinfektionen pro Tag steigen. Von Lockerungen wie in Großbritannien und Dänemark hält Lauterbach nichts, was er auch klar zum Ausdruck brachte.

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    Dresden - mikeXmedia -
    Vor dem Landgericht in Dresden hat der Prozess gegen die Juwelenräuber vom Grünen Gewölbe begonnen. Die sechs gefassten mutmaßlichen Täter im Alter zwischen 23 und 28 Jahren müssen sich wegen schweren Bandendiebstahls, Brandstiftung und besonders schwerer Brandstiftung verantworten. Zum Auftakt waren noch keine Zeugen geladen. Der Prozess wird von einem großen medialen Interesse begleitet.

  3. + Berlin: Weiterhin Flaute in der Luftfahrt
    + Weitere Meldungen des Tages

    Berlin - mikeXmedia -
    Durch die Corona-Pandemie herrscht in der deutschen Luftfahrt weiter Flaute. Durch Omikron war es jüngst wieder zu zahlreichen Flugstreichungen gekommen. Das hat der Bundesverband der deutschen Luftverkehrswirtschaft mitgeteilt. Schon im vergangenen Jahr hatte Corona zu einer Nachfrage geführt, die fast 60 Prozent unter dem Vorkrisenniveau lag. Für Januar und Februar waren die eigentlich geplanten Sitzkapazitäten noch einmal um mehr als ein Drittel reduziert worden.

  4. + Bangkok: Ölpest in Thailand
    + Berlin: Mehrheit gegen Waffenlieferungen an die Ukraine
    + Weitere Meldungen des Tages

    Bangkok - mikeXmedia -
    Nicht nur in Peru, sondern auch in Thailand kämpfen Hunderte Helfer derzeit gegen eine Ölpest. In der beliebten Provinz Rayong waren rund 160.000 Liter Rohöl ins Meer gelaufen. An einer Unterwasser-Pipeline hatte es ein Leck gegeben. Der Ölteppich treibt auf dem Golf von Thailand auf einen Marine-Nationalpark zu. Die Reinigungsarbeiten in der Region laufen auf Hochtouren.

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    Berlin - mikeXmedia -
    Eine deutliche Mehrheit der Deutschen ist gegen deutsche Waffenlieferungen an die Ukraine. Das geht aus einer aktuellen Umfrage hervor. Demnach hatten sich fast 60 Prozent gegen entsprechende Exporte an das Land ausgesprochen. In der Ukraine fürchtet man eine Invasion Russlands. Wie aus der Umfrage weiter hervorgeht, sprachen sich rund 20 Prozent der befragten deutschen Bürger für Waffenlieferungen an das Land aus.

  5. + Öl-Lima: Säuberungen laufen weiter
    + Warschau: Ermittlungen nach Tod einer Schwangeren
    + Weitere Meldungen des Tages

    Lima - mikeXmedia -
    An der peruanischen Küsten laufen die Reinigungsarbeiten nach einem Ölunfall weiter. Dort war vor eineinhalb Wochen beim Entladen eines Tankers Öl ausgelaufen. Hunderte Helfer tragen weiterhin kontaminierten Sand an den Stränden ab. Bei den Reinigungsarbeiten war es laut Umweltministerium an der Unglücksstelle nochmals zum Auslaufen von Öl gekommen. Gegen vier Manager eines spanischen Energiekonzerns wurden unterdessen Ermittlungen eingeleitet.

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    Warschau - mikeXmedia -
    Nach dem Tod einer Schwangeren in Polen laufen die Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft weiter. Im Fokus stehen drei Kliniken, in denen die 37-jährige zuletzt behandelt wurde. Gegen die behandelnden Ärzte werden schwere Vorwürfe von Hinterbliebenen der Frau erhoben. Wegen des strengen Abtreibungsgesetzes in Polen sollen die Ärzte es nicht gewagt haben, das Leben der Frau durch einen Schwangerschaftsabbruch zu retten.