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Weltnachrichten

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mikeXmedia Rundfunkservice Radionachrichten und Audioserivce für UKW und Web
  1. + New York: Iran legt USA Sieben-Tage-Plan für Straße von Hormus vor
    + Berlin: Milchprodukte könnten wieder deutlich teurer werden
    + Weitere Meldungen des Tages

    New York - mikeXmedia -
    Im Streit um die Wiederöffnung der Straße von Hormus hat der Iran die USA zu einer Entscheidung aufgefordert. Außenminister Araghtschi erklärte in New York, Teheran habe Washington über Katar einen Sieben-Tage-Plan übermittelt. Demnach müssten die USA zunächst bestimmte, bereits in einem Rahmenabkommen vom Juni vereinbarte Bedingungen erfüllen. Anschließend könne die wichtige Meerenge nach iranischer Darstellung wieder geöffnet werden. Teheran geht laut Araghtschi davon aus, dass die geforderten Schritte innerhalb von vier bis fünf Tagen umgesetzt werden könnten.

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    Berlin - mikeXmedia -
    Verbraucher müssen sich möglicherweise auf höhere Preise für Milch, Joghurt und Quark einstellen. Der Milchindustrie-Verband hält nach eigenen Angaben deutliche Preisaufschläge für notwendig. Erste Gespräche über neue Lieferverträge für Frischeprodukte haben bereits begonnen, konkrete Zahlen nennt der Verband mit Blick auf die laufenden Verhandlungen nicht. Als Gründe für mögliche Preissteigerungen nennt der Verband eine hohe Nachfrage und regional gesunkene Milchmengen infolge der Dürre in Deutschland und Europa.

  2. + Catania: Ätna-Asche legt Flughafen vorübergehend lahm
    + Kiew: Russische Luftangriffe fordern Tote und Verletzte
    + Athen: Zwei Tote nach Explosion in der Altstadt
    + Stuttgart: Cannstatter Volksfest mit Fassanstich eröffnet

    Catania - mikeXmedia -
    Eine starke Aschewolke des Ätna hat den Flugverkehr am Flughafen Catania auf Sizilien vorübergehend vollständig zum Erliegen gebracht. Nach Angaben des Flughafens wurden alle Starts und Landungen zunächst bis 16 Uhr abgesagt. Der derzeit aktive Nordostkrater des Vulkans stößt weiterhin Asche aus. Der Wind treibt die Asche nach Süden, die Wolke reicht laut dem italienischen Geophysik-Institut bis in vier Kilometer Höhe.

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    Kiew - mikeXmedia -
    Bei neuen russischen Luftangriffen auf die Ukraine sind nach Angaben von Präsident Selenskyj mehrere Menschen getötet und verletzt worden. In der Stadt Saporischschja kamen demnach zwei Menschen ums Leben, landesweit wurden 14 Verletzte gemeldet. Auch die Hauptstadt Kiew und weitere Regionen waren laut Selenskyj von Angriffen betroffen. Die Angaben zu den Opfern stammen von der ukrainischen Führung und konnten zunächst nicht unabhängig überprüft werden.

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    Athen - mikeXmedia -
    Nach einer schweren Explosion in einem Wohnhaus in der Athener Altstadt sind zwei Tote aus den Trümmern geborgen worden. Nach Angaben der Feuerwehr handelt es sich um einen Mann und eine Frau, deren Identität noch nicht offiziell bestätigt wurde. Vier weitere Menschen galten zunächst als vermisst. In dem Gebäude soll ein älteres Ehepaar gewohnt haben. Außerdem waren in einer Ferienwohnung im ersten Stock vier amerikanische Staatsbürger untergebracht, darunter zwei Männer und zwei Frauen.

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    Stuttgart - mikeXmedia -
    In Stuttgart hat das traditionelle Cannstatter Volksfest begonnen. Mit dem Fassanstich wurde das 17-tägige Fest auf dem Wasen offiziell eröffnet. Die Veranstaltung gilt als zweitgrößtes Volksfest der Welt und zieht jedes Jahr Millionen Besucher an. Im vergangenen Jahr kamen nach Angaben der Veranstalter rund 4,2 Millionen Menschen. Auch in diesem Jahr werden wieder zahlreiche Gäste aus Stuttgart und der Region erwartet.

  3. + Washington: Amnesty fordert Auflösung der US-Einwanderungsbehörde ICE
    + Berlin: Neuer Tankrabatt soll Steuern um rund 17 Cent senken
    + Nürnberg: Konsumklima verschlechtert sich deutlich
    + Weitere Meldungen des Tages

    Washington - mikeXmedia -
    Amnesty International fordert die Auflösung der US-Einwanderungsbehörde ICE. Die Menschenrechtsorganisation begründet dies mit einem Bericht über eine Zunahme von Menschenrechtsverletzungen seit dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump im Januar 2025. Amnesty wirft der Regierung vor, mit ihrer Einwanderungspolitik auf die massenhafte Inhaftierung und Abschiebung von Migranten, Asylsuchenden und Flüchtlingen zu setzen. Die Maßnahmen würden nach Einschätzung der Organisation auf besonders harte Weise umgesetzt und Angst verbreiten.

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    Berlin - mikeXmedia -
    Ab dem 1. Oktober sollen die Energiesteuern auf Benzin und Diesel um 14,04 Cent je Liter sinken. Einschließlich der dadurch ebenfalls wegfallenden Mehrwertsteuer ergibt sich eine Entlastung von insgesamt rund 16,7 Cent pro Liter. Die Regelung soll bis Ende Dezember gelten. Für Diesel gibt die EU bei der Energiesteuer eine Untergrenze vor, deshalb soll die Steuersenkung bei Benzin und Diesel gleich hoch ausfallen.

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    Nürnberg - mikeXmedia -
    Die hohe Inflation bei den Energiepreisen und die unsichere geopolitische Lage belasten die Verbraucherstimmung in Deutschland. Nach einer aktuellen Erhebung ist das Konsumklima im September deutlich zurückgegangen. Vor allem die Sparneigung nahm stark zu, während die Erwartungen an die eigene Einkommensentwicklung spürbar sanken. Auch die Bereitschaft zu größeren Anschaffungen ging leicht zurück. Nach Experten-Einschätzung befürchtet die Mehrheit der Haushalte, dass hohe Energiepreise die eigene Kaufkraft weiter schmälern.

     

  4. + Paris: Frankreich will wichtiges Ölterminal in Saudi-Arabien schützen
    + Der Wochenrückblick: 21.09.2026 - 25.09.2026

    Paris - mikeXmedia -
    Frankreich will die Versorgung des Weltmarktes mit Öl aus Saudi-Arabien unterstützen und dafür ein wichtiges Terminal am Roten Meer militärisch schützen. Nach Angaben von Präsident Macron sollen Soldaten, Radarsysteme und Verteidigungstechnik in die Hafenstadt Yanbu geschickt werden. Die entsprechenden Gespräche mit Saudi-Arabien seien abgeschlossen. Yanbu ist für den Öltransport von großer Bedeutung, weil dort die Ost-West-Pipeline des Landes endet. Sie führt Öl unter Umgehung der blockierten Straße von Hormus von der Golfküste zum Roten Meer. Saudi-Arabien zählt zu den wichtigsten Ölproduzenten und Exporteuren weltweit.

  5. + New York: EU will Internationalen Strafgerichtshof verteidigen
    + Weitere Meldungen des Tages

    New York - mikeXmedia -
    Die Europäische Union stellt sich gegen die Forderung von US-Präsident Trump, den Internationalen Strafgerichtshof aufzulösen. EU-Ratspräsident Costa kündigte in einer Rede vor der UN-Vollversammlung an, die Institution zu verteidigen. Drohungen und Angriffe gegen das Gericht sowie seine Mitarbeiter seien nicht akzeptabel, sagte Costa. Trump hatte zuvor in seiner eigenen Rede die Mitgliedstaaten zum Austritt aus dem Strafgerichtshof aufgefordert. Er bezeichnete die Institution dabei als skrupellos.