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+ Washington: Trump genehmigt Hinrichtung von Fort-Hood-Attentäter
+ Los Angeles: Fusionierter Medienkonzern soll Skydance heißen
+ Neuss: Rheinmetall startet Serienproduktion von Radarsatelliten
+ Berlin: Dieselbusse prägen weiter den Nahverkehr
Washington - mikeXmedia -
US-Präsident Trump hat nach Angaben des Pentagon die Hinrichtung des früheren Armeepsychiaters Hasan genehmigt. Er hatte 2009 auf dem Militärstützpunkt Fort Hood in Texas das Feuer eröffnet und dabei 13 Menschen getötet sowie 32 weitere verletzt. Sollte das Todesurteil vollstreckt werden, wäre es nach Angaben US-amerikanischer Medien die erste Hinrichtung eines Angehörigen des US-Militärs seit mehr als 60 Jahren.
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Los Angeles - mikeXmedia -
Paramount und Warner Bros. Discovery sollen künftig unter dem Namen Skydance zusammengeführt werden. Der neue Konzernname wird mit dem Abschluss der Übernahme von Warner Bros. Discovery durch Paramount Skydance wirksam. Die bisherigen Marken Paramount, Warner Bros., HBO, CNN und CBS sollen dabei erhalten bleiben. Konzernchef David Ellison will mit dem Zusammenschluss einen der weltweit größten Medien- und Unterhaltungskonzerne aufbauen. Für die Übernahme wurden mehr als 100 Milliarden Dollar gezahlt.
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Neuss - mikeXmedia -
Rheinmetall hat in Neuss mit der industriellen Fertigung von Satelliten für militärische Aufklärung begonnen. Das Unternehmen produziert dort gemeinsam mit einem finnischen Partner Satelliten. Die Radartechnik kann unabhängig von Tageszeit und Wetterlage hochauflösende Bilder liefern und damit unter anderem Bewegungen von Truppen sowie militärische Stellungen erfassen. Dem Start der Serienproduktion waren nach Unternehmensangaben umfangreiche Planungs- und Aufbauarbeiten vorausgegangen.
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Berlin - mikeXmedia -
In den 39 größten deutschen Städten fahren weiterhin überwiegend Busse mit Verbrennungsmotor. Nach einer Untersuchung der Deutschen Umwelthilfe entfallen 70 Prozent der Fahrzeuge auf reine Dieselantriebe. Werden Hybridfahrzeuge mitgerechnet, bei denen ein Elektromotor den Verbrenner unterstützt, liegt der Anteil sogar bei 77 Prozent. Die Untersuchung zeigt damit, dass alternative Antriebe im städtischen Busverkehr bislang deutlich weniger verbreitet sind.
+ Wiesbaden: Industrieaufträge brechen überraschend stark ein
+ Weitere Meldungen des Tages
Wiesbaden - mikeXmedia -
Die deutsche Industrie hat im August einen unerwartet starken Rückgang bei den Bestellungen verzeichnet. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sank der Auftragseingang gegenüber dem Vormonat um fast 11 Prozent. Analysten hatten lediglich mit einem Minus von rund 1 Prozent gerechnet. Damit folgt auf den noch leicht revidierten Zuwachs von gut 3 Prozent im Juli ein deutlicher Dämpfer für die deutsche Wirtschaft.
+ Düsseldorf/Mainz: Liminski lehnt Privatisierung des ZDF ab
+ Weitere Meldungen des Tages
Düsseldorf - mikeXmedia -
Nordrhein-Westfalens Medienminister Liminski spricht sich gegen eine Privatisierung des ZDF aus und widerspricht damit Kulturstaatsminister Weimer. Dieser hatte eine Diskussion über einen möglichen Verkauf von ZDF-Anteilen angestoßen. Liminski hält stattdessen Veränderungen innerhalb des öffentlich-rechtlichen Rundfunks für notwendig. ARD und ZDF müssten nach seiner Einschätzung vor allem effizienter arbeiten und ihre digitalen Angebote ausbauen.
+ Ceuta: Polizei räumt Migrantenlager vor Besuch des Königspaares
+ Magdeburg: Wagenknecht verteidigt geplante Wahl von AfD-Kandidaten
+ Braunschweig: Gericht entscheidet über Schmerzensgeld nach Germanwings-Absturz
+ Berlin: Neuer Infraplan soll das Schienennetz zuverlässiger machen
Ceuta - mikeXmedia -
In der spanischen Nordafrika-Exklave Ceuta ist ein großes Migrantenlager geräumt worden. Polizei und Militär brachten die rund 3.000 Menschen vom Strand weg, wo sie seit Ende Juli unter einfachen Bedingungen gelebt hatten. Die Räumung erfolgte gut eine Woche vor dem geplanten Besuch des spanischen Königspaares. Ende Juli waren zeitweise bis zu 80.000 Migranten aus Marokko nach Ceuta gekommen. Die meisten kehrten anschließend zurück, Tausende blieben jedoch in der Exklave.
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Magdeburg - mikeXmedia -
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht verteidigt die geplante Unterstützung eines AfD-Politikers bei der Wahl zum Landtagspräsidenten in Sachsen-Anhalt. Ihre Partei will für AfD-Kandidat Tobias Rausch stimmen und ihm damit die Mehrheit ermöglichen. Wagenknecht begründet den Schritt damit, dass die stärkste Fraktion auch den Parlamentspräsidenten stellen sollte. Zugleich bezeichnete sie die bisherige Abgrenzung der anderen Parteien zur AfD als überholt.
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Braunschweig - mikeXmedia -
Das Landgericht Braunschweig hat über zusätzliche Schmerzensgeldforderungen von 30 Hinterbliebenen des Germanwings-Absturzes entschieden. Sie verlangten von der Bundesrepublik jeweils bis zu 110.000 Euro und machten eine aus ihrer Sicht unzureichende Kontrolle der Flugtauglichkeit des damaligen Copiloten verantwortlich. Das Gericht hatte bereits zu Prozessbeginn Zweifel an den Erfolgsaussichten der Klage geäußert und auf mögliche Ansprüche gegen die Fluggesellschaft verwiesen. Bei dem Absturz am 24. März 2015 waren auf dem Flug von Barcelona nach Düsseldorf alle 150 Menschen an Bord ums Leben gekommen. Der psychisch kranke Copilot hatte die Maschine nach den Ermittlungen absichtlich gegen einen Berg gesteuert.
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Berlin - mikeXmedia -
Mit einem neuen Infraplan will das Bundesverkehrsministerium festlegen, wie die Schieneninfrastruktur in Deutschland in den kommenden fünf Jahren verbessert werden soll. Der Plan enthält konkrete Ziele für eine verlässlichere und leistungsfähigere Bahn und soll zugleich für mehr Transparenz bei der Steuerung des Netzes sorgen. Das teilweise marode Schienennetz gilt als eine der Ursachen für die häufigen Verspätungen. Der heute vorgestellte Infraplan ist allerdings nur ein Teil des geplanten Reformprozesses. Weitere Maßnahmen sollen folgen, viele Details zur Umsetzung sind noch offen.
+ München: Spritpreise steigen nach Tankrabatt wieder
+ Weitere Meldungen des Tages
München - mikeXmedia -
Die Wirkung des Tankrabatts hat bei den Spritpreisen bereits nach wenigen Tagen wieder deutlich nachgelassen. Super E10 kostete im bundesweiten Tagesdurchschnitt zuletzt 2,137 Euro je Liter und damit 2,3 Cent mehr als am Donnerstag. Der ADAC spricht von einer teilweise aufgezehrten Entlastung. Beim Benzin sei der erneute Anstieg allerdings kaum nachvollziehbar, da sich weder der Ölpreis noch der Euro-Dollar-Kurs wesentlich verändert hätten.