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Nach New York, München, Düsseldorf und Hamburg fand nun der internationale Speaker Slam in Mastershausen statt.

Bei dem Speaker Slam handelt es sich um einen sogenannten „Rednerwettstreit“. Das von dem Top-Speaker, Hermann Scherer, ins Leben gerufene Event begeistert mit vielfältigen Themen, die alle Bereiche des Lebens, von Business bis privat, abdecken. Die Zuschauer werden Zeugen eines spannenden und abwechslungsreichen Vortragswettbewerbs. Eine professionelle Jury wählt unter allen Teilnehmern GewinnerInnen in verschiedenen Kategorien aus.
In vier Minuten mit geschliffener Rhetorik das Publikum mitgerissen.  Gebhardshain / Mastershausen - Mit einer eindrucksvollen Bühnenperformance überzeugte am Samstag, den 17.10.2020, die junge Westerwälderin Corinna Kirchhöfer beim internationalen Speaker Slam in Mastershausen. Hermann Scherer sagte über Ihre Performance: „Das nenne ich großes, großes Kino.“ Corinna Kirchhöfer verstand gleich, das Publikum vor Ort in ihre Bühnenperformance einzubinden und strahlte mit purer Selbstsicherheit. Die Faszination auf der Bühne, mit dem Mikrofon zu performen, liegt Corinna Kirchhöfer im Blut. Freies Reden, moderieren und auch motivieren sind wesentliche Grundlagen, die zusammen mit ihrer Persönlichkeit zum Sieg bei diesem Event geführt haben. Sie gewann mit dem Award einen Live-Talk mit Hermann Scherer im Erfolgsformat „Scherer Daily“, das mittlerweile einen festen Bestand bei „Hamburg 1“ im Nachmittagsprogramm gefunden hat. Mit 77 teilnehmenden Acts in über 8 Stunden war es auch wieder ein Marathon-Event aus den Scherer-Studios in Mastershausen. (Quelle Corinna Kirchhöfer)

Über 40 Jahre lang hat der Pavillon am Schulzentrum in Höhr-Grenzhausen Tausende Schüler beherbergt. Die damaligen Ersatzbauten haben bereits ihre Altersgrenze erreicht. Einer der beiden Unterkünfte wurde 1977 errichtet und wird jetzt abgerissen. Zuletzt 1993 saniert, wären weitere bauliche Veränderungen oder Sanierungen unwirtschaftlich. Zudem werden die Räumlichkeiten nicht oder nur eingeschränkt genutzt. Am älteren Pavillon besteht daher kein weiterer Bedarf. An dessen Stelle soll nach dem Abriss der Außenbereich entsprechend nutzbar gestaltet werden. Für den Abriss stehen ausreichend Haushaltsmittel zur Verfügung, so die Kreisverwaltung in Montabaur. (Quelle RWW / Kreisverwaltung Montabaur)

20201016 Welttag GewurzeSeit über zehn Jahren beschäftigt sich die Autorin Solveig Ariane Prusko – nicht nur im Rahmen ihrer zweisprachigen (dt./engl.) Kinderbuchreihe „Emmi Cox, Gewürzdetektivin“ / „Emmi Cox, Spice Detective“ – mit dem Thema Gewürze. Mit ihren informativen Abenteuergeschichten versucht sie Kindern die Welt der Gewürze näher zu bringen und zu vermitteln, wie wertvoll diese heute noch sind, auch wenn wir inzwischen kein Vermögen mehr für Salz, Pfeffer, Safran oder Vanille bezahlen müssen und selbst seltenere Gewürze fast überall in den Supermärkten und via Internet verfügbar sind. „Ohne Gewürze wären unsere ‚Speisezettel‘ in der heutigen Form nicht denkbar. In Zeiten von Fastfood und Fertiggerichten spielen Gewürze leider nur noch eine verkümmerte Nebenrolle. Sie sind in ein Schattendasein geraten. Wer macht sich als Verbraucher schon großartig Gedanken über die Bestandteile von Gewürzmischungen? Es ist wohl nur wenigen in unserer westlichen Überflussgesellschaft bewusst, dass auch heute noch die allermeisten Gewürze in mühevoller Handarbeit gepflanzt, gepflegt und verarbeitet werden“, konstatiert die Kinderbuchautorin. Jetzt stellte sie nahezu entrüstet fest, dass es nicht mal einen Welttag der Gewürze gibt: „Es gibt für alles mögliche einen Welttag! Und für Gewürze nicht?“ Das wollte sie ändern und rief kurzerhand den 24. Oktober als Welttag der Gewürze (engl.: World Spice Day) ins Leben. „Bewusste Ernährung, achtsames Leben, fairer Handel sind wichtige Trends, die ganz im Zeichen der Gewürze stehen, welche mehr Wertschätzung verdient haben, und zwar weltweit“, findet Solveig Prusko. Dieses Mehr weltweiter Anerkennung möchte sie mit diesem Welttag erreichen und hofft auf nationale wie natürlich internationale Unterstützung ihrer Initiative.

Startschuss für die achte Runde des landesweiten Schreibwettbewerbs „Durchschrift“: Nach einer beeindruckenden Resonanz auf die sieben ersten Runden können Jugendliche und junge Erwachsene erneut ihr literarisches Können unter Beweis stellen.

„Wir wollen mit dem Wettbewerb, jungen Menschen die Türen zum Schreiben öffnen. Denn jedes Jahr führen uns die Rückmeldungen die große Begeisterung junger Autorinnen und Autoren vor Augen, Gedanken in Gedichte und Szenen zu übersetzen oder in eigenen Kurzgeschichten Figuren zum Leben zu erwecken. Jeder Jahrgang ist dabei auf seine Weise wortgewaltig“, so Kulturminister Konrad Wolf.

Ins Leben gerufen hat die Landesregierung die Initiative 2013. Auch in der siebten Runde bewertete eine Fachjury Texte von jungen Talenten, die sich landesweit beworben hatten, und suchte erneut die besten für eine Anthologie aus, die im September 2020 unter dem Titel „Durchschrift 7“ in Mainz vorgestellt wurde. Darin enthalten sind Texte von 29 jungen Autorinnen und Autoren aus Rheinland-Pfalz, die die ganze literarische Bandbreite abdecken.

Auch die neue Wettbewerbsrunde richtet sich an 13- bis 23-Jährige, die ein nachhaltiges Interesse am literarischen Schreiben haben. Eine hochkarätig besetzte Jury wird die eingereichten Texte sichten und die besten für eine Veröffentlichung auswählen. Die Jurorinnen und Juroren suchen zudem vier Hauptgewinnerinnen beziehungsweise Hauptgewinner aus, die sie exklusiv betreuen werden. Die Ausgewählten haben ein Jahr lang die Möglichkeit, mit ihrer Mentorin oder ihrem Mentor an eigenen Texten zu arbeiten.

Die RMV-Mobiltätszentrale Limburg ist auf Grund von Wartungsarbeiten am Stromnetz am Samstag, 17. Oktober, telefonisch nicht zu erreichen und wartet auch nur mit einem eingeschränkten Service auf. Computeranlagen sind ebenfalls von der Arbeiten betroffen, so dass während der regulären Öffnungszeit (10 bis 14 Uhr) keine elektronischen Fahrplanauskünfte, Fahrscheinverkäufe noch das Aufladen von eTickets über das computergestützte Verkaufssystem möglich sind. (Quelle Stadt Limburg)