KOBLENZ. Die evm-Palettenparty geht in die dritte Runde: Nach zwei erfolgreichen Wettbewerben in 2016 und 2017 will die Energieversorgung Mittelrhein (evm) die Karnevalsvereine und -gruppen in der Region erneut unterstützen. Insgesamt verlost das Unternehmen elf Paletten voller Wurfmaterial, das bei den Karnevalszügen im nächsten März unters närrische Volk gebracht werden kann. Insgesamt 13.750 Tüten Gummibärchen, 11.000 Tüten Popcorn, 10.780 Kekse und viele weitere Leckereien waren Anfang des Jahres an die Gewinner der letzten Palettenparty gegangen. Mindestens genauso viel packt die evm auch diesmal auf die Paletten.
Das Mitmachen ist ganz einfach: Um eine der Paletten zu gewinnen, sollen die Karnevalsgruppen kreative Fotos einreichen, auf denen die kostümierten Mitglieder vor einem öffentlich zugänglichen evm-Logo zu sehen sind. Das Logo kann sich auf Schildern, Autos oder Gebäuden befinden. Das Bild muss dann spätestens am 11. Januar per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! geschickt worden sein. Die eingereichten Bilder veröffentlicht die evm auf der Internetseite evm.de/Palettenparty. Dort kann dann jeder für seinen Favoriten abstimmen. Zusätzlich Bewertet eine hochkarätige Jury die Bilder. Die elf Fotos, die am Ende die meisten Stimmen auf sich vereinigen konnten, gewinnen.
Foto: evm/Frey
In einem feierlichen Rahmen wurde Frau Birgit Müller im Kreise ihrer Kolleginnen und Kollegen von Tourist-Information, Stadtverwaltung, Bauhof und Wildpark nach über 33 Dienstjahren zum Wohle der Stadt Bad Marienberg und ihren Gästen in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.
Sie hat die Tourist-Information mit Bravour geleitet, auf zahlreichen Messen hat sie viele Gäste davon überzeugt, unsere schöne Badestadt zu besuchen und sie hervorragend betreut.
Mit einem lachenden und einem weinenden Auge wünschte Stadtbürgermeisterin Sabine Willwacher der zukünftigen Rentnerin Birgit Müller alles Gute für die Zukunft und den neuen Lebensabschnitt , verbunden mit dem Dank für 33 Jahre Treue gegenüber der Stadt Bad Marienberg und die geleistete Arbeit zum Wohle der Stadt.
Anschließend überreichte sie Frau Müller eine Urkunde sowie ein Blumengeschenk.
Das Kunstwerk „Griff über die Grenzen“, gestiftet von Klaus Winter, hat seinen Platz am Turm der Stadtmauer „Am Walpadayn“ gefunden. Die Eisenkonstruktion wurde von Jörg Klinger und Werner Pehl vom städtischen Bauhof aufgehängt. Mit viel Muskelkraft wurde das über 120 Kilogramm schwere Objekt aus Eisen und Edelstahl nach oben gezogen. Zuvor wurden verschiedene Standorte geprüft. Der jetzige Standort erwies sich wegen der Höhe als ideal, weil das Kunstwerk mit genügend Freiraum nach oben am besten wirkt. Es war ein Gemeinschaftsprojekt von der Stadt Montabaur und der katholischen Kirchengemeinde St. Peter in Ketten, da die Kirchengemeinde Eigentümerin des Pfarrgartens ist, an dessen Mauer das Kunstwerk nun befestigt wurde. Pfarrer Heinz-Walter Barthenheier stimmte der Anbringung des Kunstwerkes zu. Stadtbürgermeisterin Gabi Wieland bedankte sich ganz herzlich bei Pfarrer Heinz-Walter Barthenheier und bei Künstler Klaus Winter.
Gemeinsam laden die Kreisverbände von Bündnis 90/Die Grünen Westerwald und Altenkirchen zu einer Matinee mit anschließender Diskussion zum Thema „Landwirtschaft in der Region Westerwald“ am Sonntag, den 25. Nov. 2018 im Capitol Kino in Montabaur ein.
Die Veranstaltung beginnt um 10.00 Uhr. Gäste für die Diskussion sind Martin Häusling, Biobauer und Mitglied für die Grünen im EU-Parlament; Anna Neuhof, Kreisvorstandsprecherin des Kreisverbandes Bündnis 90 / Die Grünen Altenkirchen und ehemaliges Mitglied des Landtags sowie Rolf Jung, Stadtbürgermeister der Verbandsgemeinde Selters.Die Landwirtschaft ist im Westerwaldkreis und im Landkreis Altenkirchen ist ein bedeutender Faktor für die Umwelt und Wirtschaft. Bereits jetzt liegt der Anteil der Ökologischen Landwirtschaft in beiden Kreisen schon über dem angestrebten Landesdurchschnitt von 20 %. Dennoch: Ein grundsätzlicher Wandel ist eine dringende Notwendigkeit. Luft,- boden- und gewässerschädigende Produktionen, vor allem durch den Einsatz von Düngern und sog. Pflanzenschutzmitteln, müssen grundsätzlich neu geregelt werden. Eine bundeseinheitliche Verankerung von Tierschutz und entsprechender Kennzeichnung gibt den Bäuerinnen und Bauern wesentliche Anreize und sichert den Absatz bei einer verstärkten Nachfrage nach so erzeugten Produkten. Gerade im ländlichen Raum fehlen eine weiterverarbeitende Infrastruktur sowie lukrative Vermarktungswege. Die Politik muss hier den Weg bereiten und Lösungen anbieten. Im Anschluss an den Film sollen Möglichkeiten der Umsetzung einer ökologischen Agrarpolitik in den Landkreisen und Kommunen diskutiert werden. Die Veranstaltung richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger, die an den Themen Landwirtschaft, Umwelt- und Naturschutz und letztendlich Gesundheit interessiert sind. Der Eintritt ist frei.
Die Niederlassung West der Autobahn GmbH des Bundes lässt am Dienstag, 29. September 2026, in der Zeit zwischen circa 7.00 Uhr und circa 15.00 Uhr im Zuge der A3 in Fahrtrichtung Köln im Bereich der Anschlussstelle (AS) Dierdorf die Abfahrt von der A3 temporär sperren.
Weiterlesen ...Werner Noll ist neuer Ortsbürgermeister in Hübingen. Der Ortsgemeinderat hat ihn einstimmig ins das Amt gewählt. Er gehört dem Rat seit 2019 an und ist seither auch Beigeordneter der Ortsgemeinde. Zuvor war er schon einmal von 1994 bis 2009 Mitglied im Ortsgemeinderat und in hat in verschiedenen Ausschüssen mitgearbeitet.
Weiterlesen ...Die Niederlassung West der Autobahn GmbH des Bundes lässt ab Mittwoch, 30. September 2026, Instandsetzungsarbeiten am A3-Unterführungsbauwerk im Bereich des Wirtschaftsweges zwischen Girod und Großholbach ausführen. Zur Durchführung der notwendigen Arbeiten wird der Wirtschaftsweg zwischen den beiden Ortsgemeinden für die Dauer der Maßnahme komplett gesperrt.
Weiterlesen ...Ransbach-Baumbach (ots)
Am späten Abend des 23.09.2026 kam es im Zeitraum von 22:15 - 22:30 Uhr zu einem Einbruch in eine Tierarztpraxis in der Rheinstraße in Ransbach-Baumbach.
Nach bisherigen Erkenntnissen verschaffen sich die bislang unbekannten Täter gewaltsam Zugang zu den Räumlichkeiten der Praxis. Anschließend durchsuchten sie die Räumlichkeiten und flüchteten in unbekannte Richtung. Die Höhe des entstandenen Schadens ist derzeit noch Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.
Zeugen, die im genannten Tatzeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Rheinstraße wahrgenommen haben oder sonstige sachdienliche Angaben zum Tatgeschehen machen können, werden gebeten sich mit der Polizeiinspektion Montabaur in Verbindung zu setzen. (Po.izei Montabaur)
Langenbach bei Kirburg (ots)
Am 23.09.2026 ereignete sich gegen 15:40 Uhr auf der Hochstraße in Langenbach bei Kirburg ein Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem Schulbus. Hierbei befuhr eine Pkw-Fahrerin die Betzdorfer Straße aus Weitefeld kommend. Der mit Schulkindern besetzte Schulbus befuhr die Hochstraße aus Neunkhausen kommend. Im Einmündungsbereich der Betzdorfer Straße und der Hochstraße übersieht die Pkw-Fahrerin den vorfahrtsberechtigten Schulbus und fährt an. Dabei kommt es zur Kollision beider Fahrzeuge. Es entstand ein Sachschaden im niedrigen fünfstelligen Bereich. Alle Kinder im Bus blieben glücklicherweise unverletzt und wurden von den Eltern an der Unfallstelle abgeholt. (Polizei Hachenburg)
Unterzeichungsfrist endet am 29. September
Nentershausen. Die Ortsumgehung von Nentershausen ist ein Thema, dass die stark vom Verkehr belastete Ortsgemeinde im Westerwaldkreis bereits seit Jahrzehnten beschäftigt. Eine Petition, die noch bis einschließlich 29. September läuft, fordert nun, verbindliche Entscheidungen von der Landespolitik und dass der Ort an der Autobahn 3 endlich entlastet wird. Bereits mehrere Tausende Unterzeichner sehen die Notwendigkeit.
Kommt es auf der A3 zu Unfällen, Baustellen oder Staus, dann macht sich das in Nentershausen prompt bemerkbar und eine Blechlawine schlängelt sich über die Landesstraße 318 durch den Ort. Schließlich ist die L 318, die in Nentershausen als Koblenzer Straße firmiert, die offizielle Umleitungsstrecke für die vielbefahrene Autobahn. „Unsere Geduld ist am Ende. Wir werden seit Jahrzehnten immer wieder vertröstet, dass es bald so weit ist mit der Ortsumgehung. Es muss nun endlich etwas passieren“, macht Ortsbürgermeister Tobias Reusch deutlich.
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