Limburg. Die Stadt Limburg lädt zum fünften Fahrradaktionstag am Samstag, 17. August, auf den ehemaligen Posthof und den Bahnhofsplatz ein. Von 10 bis 16 Uhr gibt es Informationen und Mitmachaktionen wie Fahrradparcours und Velo-Taxis. Alle Angebote sind kostenfrei.
Seit mehr als zwei Jahrhunderten gibt es das Fahrrad und es ist moderner denn je. Gerade erlebt es mit dem Trend zum elektrischen Antrieb eine regelrechte Renaissance. Fahrradfahren gilt als hipp, gesund und nachhaltig.
„Das Fahrrad ist mehr als ein Fortbewegungsmittel. Es ist Fitnessgerät, Statussymbol und Klimafreund, da es kein CO2 ausstößt“, sagt der 1. Stadtrat Michael Stanke und lädt alle Interessierten am Samstag, 17. August, zum Fahrradaktionstag der Stadt Limburg auf den ehemaligen Posthof und den Bahnhofsplatz ein. Los geht es um 10 Uhr mit der offiziellen Eröffnung.
Die Stadtjugendpflege Limburg veranstaltet in den Sommerferien abwechslungsreiche Aktionen im Rahmen der Ferienspiele. Das Angebot richtet sich an unterschiedliche Altersgruppen und hat verschiedene Schwerpunktthemen.
Das Tal Josaphat verwandelt sich in dieser Woche zur Akademie der magischen Künste. 20 Kinder im Alter von acht bis zwölf Jahren sind bei den Ferienspielen der Stadtjugendpflege Limburg dabei. Betreut werden sie von den hauptamtlichen Pädagoginnen Sandra Hoffmann und Johanna Schröder der Stadtjugendpflege sowie vier ehrenamtlichen Betreuerinnen und Betreuern.
„Das ist total cool hier“, sagt Viktoria. Gerade besucht sie eine Lehrstunde im Handlesen. „Die Wurzeln des Handlesens gehen bis ins Altertum und man wollte etwas über das Schicksal und den eigenen Charakter herausfinden“, erklärt Sandra Hoffmann, die die Rolle der Zauberlehrerin einnimmt. An der Wurzel des kleinen Fingers befindet sich der Berg des Merkur, sagt sie. Je ausgeprägter dieser ist, umso sparsamer der Mensch. „Ich bin sehr sparsam und gebe nie etwas aus“, stellt eine Schülerin direkt fest und zeigt den Hubbel an ihrer Hand.
Mainz (ots) - In den Abendstunden des 13. Juli 2019 kam es zu einem Cyberangriff auf mehrere Krankenhäuser in Rheinland-Pfalz. Insgesamt wurden die Server von zwölf Einrichtungen der Trägergesellschaft Südwest des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) mit einer Schadsoftware verschlüsselt. Darüber hinaus sind sechs Einrichtungen im Saarland von dem Angriff betroffen.
Durch die Verschlüsselung waren die Krankenhäuser im administrativen Bereich eingeschränkt, die medizinische Versorgung der Patienten konnte jedoch durchgehend gewährleistet werden.
Zum Schutz der übrigen IT-Infrastruktur wurden die Systeme in den Notfallbetrieb gesetzt. Bis zum jetzigen Zeitpunkt konnte die Funktionsweise der IT-Infrastruktur in den betroffenen Einrichtungen noch nicht vollständig wiederhergestellt werden. Es liegen zurzeit keine Erkenntnisse dahingehend vor, dass sensible Daten der betroffenen Einrichtungen im Rahmen des Ransomware-Angriffs abgeflossen sind. Die Landeszentralstelle Cybercrime der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz (LZC) hat ein Ermittlungsverfahren wegen Computersabotage und versuchter Erpressung eingeleitet.
Das Breitbandprojekt im Landkreis Altenkirchen ist allmählich komplett umgesetzt.
Der siebte von insgesamt acht Bauabschnitten wurde nun fertiggestellt, sodass ab sofort die betroffenen Bürgerinnen und Bürger im Vorwahlbereich 02747 auf Bandbreiten von bis zu 100 Mbit/s zugreifen können. Die schnelleren Übertragungsraten werden allerdings nicht automatisch durch den jeweiligen Netzbetreiber bereitgestellt. Die Bürgerinnen und Bürger müssen sich eigenständig mit einem Telekommunikationsanbieter in Verbindung setzen, um die höheren Bandbreiten zu bekommen.
„Wir haben Monate und Jahre mit den Vorbereitungen des Breitbandprojektes verbracht und endlich werden die Erfolge sichtbar. Ich freue mich sehr, dass zum Ende meiner Amtszeit sukzessive die einzelnen Bauabschnitte fertiggestellt und in Betrieb genommen werden. Dies ist nur einer von vielen weiteren Meilensteinen in Sachen Breitbandinfrastruktur, die in den kommenden Monaten und Jahren noch folgen werden“, resümierte Landrat Michael Lieber.
Heistenbach (ots)
Am Freitag, den 25. September, wurde eine 17-jährige Jugendliche gegen Mitternacht auf der Kirmes in Heistenbach nach dem Verlassen des Festgebäudes in der Unterdorfstraße durch einen bislang unbekannten Mann sexuell belästigt. Nach Angaben der Geschädigten soll der Mann sie gegen ihren Willen von hinten umarmt und hierbei über mehrere Minuten unsittlich berührt haben. Es gelang ihr nicht, sich selbständig aus der Situation zu befreien. Eine Gruppe von fünf bis sechs Männern zwischen 25 und 30 Jahren soll auf die Situation aufmerksam geworden sein und den unbekannten Täter von der jungen Frau gelöst haben, woraufhin dieser geflohen sei. Zu den Helfern liegen keinerlei Personendaten vor. Die Polizeiinspektion Diez bittet diese Personen oder Personen, die Angaben zur Identität der Zeugen machen können, dringend, sich telefonisch (Tel. 06432-6010)oder persönlich zu melden! Ebenso werden auch andere Zeugen, die Angaben zur Tat oder zur Identität des Täters machen können, gebeten, sich zu melden. Der unbekannte Täter soll etwa 35 Jahre alt, zwischen 180 und 185 cm groß und von kräftiger Statur gewesen sein. (Polizei Diez)
Kommunikationswege wurden erprobt
Zum zweiten Mal wurde am vergangenen Samstag ein Landesübungstag für den Brand- und Katastrophenschutz in Rheinland-Pfalz durchgeführt. Dabei erfasste eine fiktive Kaltfront mit hoher Geschwindigkeit das ganze Bundesland. Die geplanten Folgen waren massiver Starkregen und heftige Sturmböen mit bis zu 120 km/h Windgeschwindigkeit in exponierten Lagen, begleitet von starken Gewittern mit erhöhtem Blitzaufkommen.
Kreis Altenkirchen. Ein selbstverständliches „Günaydin“ oder „Ma’a salama“, oder auch ein fröhliches „Hola“ oder „Arrividerci“: Kurze Begrüßungs- oder Abschiedsworte aus anderen Ländern, doch längst auch im deutschen Alltag angekommen. Da stellt der Kreis Altenkirchen keine Ausnahme dar. Und zu diesem Alltag gehören auch und gerade die Kindertagesstätten. Vorbei die Zeiten, als Kinder ausschließlich die deutsche Sprache und maximal noch das Platt ihres Heimatdorfes beherrschten. Immer mehr Kinder wachsen mehrsprachig auf, was auf der einen Seite enorme Chancen bietet, auf der anderen Seite aber auch die pädagogischen Fachkräfte in den Kitas vor neue Herausforderungen stellt.
Weiterlesen ...Müschenbach. Zerstörte Scheiben, beschädigtes Wetterschutzhäuschen und seit Monaten keine sichtbare Verbesserung: Der Zustand des Haltepunkts Hattert in Müschenbach sorgt seit Längerem für Unmut. Nach Beschwerden aus der Bürgerschaft und Hinweisen der Kommune schaltete sich der heimische Bundestagsabgeordnete Harald Orthey ein. Nun hat die Deutsche Bahn reagiert und eine Instandsetzung angekündigt.
Orthey hatte sich bereits im Sommer an die Deutschen Bahn gewandt. Zuvor hatte sich der Abgeordnete selbst vor Ort ein Bild gemacht und die Schäden fotografisch dokumentiert. Insbesondere die zerstörten Glasscheiben des Wartebereichs seien aus seiner Sicht mit einem attraktiven und verlässlichen öffentlichen Nahverkehr nicht vereinbar.
Die Gemeinde Müschenbach mit Ortsbürgermeisterin Birgitta Käckermann konnte nach Angaben Ortheys bereits eine Verbesserung der Beleuchtung im Umfeld des Haltepunkts erreichen. Bei den beschädigten Anlagen selbst sind die Möglichkeiten der Kommune jedoch begrenzt.
„friday on my mind“ – Livemusik, die ankommt!
Was im Mai 2024 begann, hat sich längst zu einer festen Größe in Höhr-Grenzhausen entwickelt: „friday on my mind“ bringt regelmäßig außergewöhnliche Musikerinnen und Musiker ins Musikcasino – hautnah am Publikum, bei freiem Eintritt und in entspannter Kneipenatmosphäre.
Am Freitag, 9. Oktober, steht der nächste musikalische Leckerbissen auf dem Programm: Mit Red Apple kommt ein Akustik-Duo aus dem Rhein-Nahe-Gebiet ins Casino.
Red Apple
Sascha Frank an Gesang und Rhythmusgitarre und Jakob Huf an Gitarre und Mandoline servieren eine mitreißende Mischung aus Roots, Americana, Blues und Folk.
Weiterlesen ...Buchfinkenland/Lahn. Der Westerwald-Verein Buchfinkenland bietet etwas ganz Neues für alle Interessierten – also auch Nichtmitglieder – an: eine Wanderweinprobe am Sonntag, 11.10.2026 ab 11.00 Uhr. Ein sicher einzigartiges Erlebnis: wandernd die reizvolle Natur rund um die traditionsreichen Weinorte Obernhof und Weinähr zwischen Gelbach und Lahn erleben und dabei die dort angebauten Weine probieren. Und dazu in Kooperation mit dem örtlichen Verein „geweinschaft e.V.“ vieles rund um den lokalen Weinanbau erfahren - der regional sogar noch zum Westerwald gehört.
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