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Als Regionalsender haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, den Westerwald mit dem zu versorgen, was bisher gefehlt hat: ein eigener Radiosender.
Bei uns gibt es neben der besten Musik der 60er bis heute auch regelmäßig den Blick auf die Region und die Nachbarkreise.
Wir informieren frisch auch über das, was den Westerwald und Rheinland-Pfalz bewegt.

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Hinter Radio Westerwald steht ein Team aus erfahren Medienfachleuten ebenso wie engagierte und radiobegeisterte Privatpersonen, die mit Leidenschaft für einen Projekt einstehen, dass in seiner Form bisher einzigartig im Westerwaldkreis ist.
Es geht um die Bemühungen, ein Informationsmedium in der Region zu etablieren, dass nicht einfach bloß informiert, sondern vor allem mit den Westerwäldern gemeinsam die Region erlebt und für die Region und die Bürger Heimatverbundenheit und Regionalcharakter bietet. Hohen Stellenwert legt die Wäller Welle dabei auf das gemeinsame Medienerlebnis und das Wir-Gefühl.

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Alle Wäller sind eingeladen, sich aktiv an der Programmgestaltung und an den Inhalten zu beteiligen. Wir hören uns jede Geschichte an! Telefonisch, per Mail oder bei einem Besuch im Studio.

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Weitere Nachrichten aus dem Westerwald

Landkreis Limburg-Weilburg bietet Covid-19-Abstriche für alle Bürger

Limburg-Weilburg. Alle Bürgerinnen und Bürger mit einem Wohnsitz im Landkreis Limburg-Weilburg haben ab dem kommenden Dienstag die Möglichkeit, sich gegen Zahlung einer Gebühr von 59 Euro auf Covid-19 testen zu lassen. Dies teilt Landrat Michael Köberle mit. „Wir bieten diese Möglichkeit ab dem jetzigen Zeitpunkt vor allem deshalb an, weil Personen nach Rückkehr aus klassifizierten Risikogebieten nicht in häusliche Quarantäne müssen, wenn sie über ein ärztliches Zeugnis verfügen, das bestätigt, dass keine Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Infektion mit Covid-19 vorhanden sind. Das ärztliche Zeugnis stützt sich auf einen negativen Test und eine ärztliche Untersuchung. Die erforderliche ärztliche Untersuchung kann dann nach Vorliegen des Testergebnisses, beispielsweise beim Hausarzt, durchgeführt werden. Zudem gibt es vor Urlaubsreisen in bestimmte Länder die Vorgabe, einen negativen Test vorzulegen“, erläutert der Landrat.

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Schwerer Verkehrsunfall bei Hövels

57537 Hövels, B 62, Gasometerkurve (ots)

Am Do., 02.07.2020, gegen 13:55 Uhr, befuhr eine 18-jährige Fahrzeugführerin mit ihrem Pkw Renault Clio die B 62 von Wissen kommend in Richtung Betzdorf. In einer Rechtskurve kam sie auf noch feuchter Straßenoberfläche aufgrund den Fahrbahnverhältnissen nicht angepasster Geschwindigkeit ins Schleudern und nach links von der Fahrbahn ab. Sie rutschte durch den angrenzenden Straßengraben und prallte frontal gegen die Böschung. Die gleichaltrige Beifahrerin erlitt durch den Anstoß schwere Verletzungen und wurde mit dem RTW ins Krankenhaus zur stationären Behandlung eingeliefert. Am Pkw entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden. (Quelle Polizei Wissen)

Randale in Dierdorf Zeugen gesucht

Dierdorf (ots)

Am vergangenen Wochenende sind im Zeitraum vom 26.06.2020 bis zum 28.06.2020 in der Selterser Straße in Dierdorf durch bisher unbekannte Täter mehrere Sachbeschädigungen begangen worden. Die Randalierenden haben Blumenkästen gewaltsam zerstört, einen Zaun beschädigt, Gullideckel entfernt und in den Holzbach geworfen, sowie mehrere Mülltonnen umgeworfen. (Quelle Polizei Straßenhaus)

Rheinland-Pfalz kämpft entschieden gegen sexuellen Missbrauch von Kindern

„Das erschütternde und unermessliche Leid der Kinder und das schreckliche Ausmaß der Taten von Bergisch Gladbach oder Münster zeigen, wie wichtig der Schutz vor sexuellem Missbrauch von Kindern ist,“ erklärten Ministerpräsidentin Malu Dreyer, Innenminister Roger Lewentz und Familienministerin Anne Spiegel. „Wir brauchen ein Gesamtkonzept, um Kinder besser vor sexualisierter Gewalt zu schützen. Kein Täter darf sich vor Entdeckung sicher fühlen. Deswegen setzen wir in Rheinland-Pfalz schon heute auf hohen Verfolgungsdruck und Prävention. „Sexueller Missbrauch von Kindern fügt ihnen unermessliches Leid zu, unter dem sie ein Leben lang leiden. Das ist ein schweres Unrecht“, ergänzte Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

Hoher Verfolgungsdruck und neue Auswertesoftware

Viel zu oft blieben das kaum vorstellbare Leid und die körperlichen und seelischen Folgen bei diesen Kindern unentdeckt. Um das zu verhindern, habe die Polizei in Rheinland-Pfalz ihre Aktivitäten nochmals aufgerüstet, um die Bekämpfung von Kinderpornografie weiter zu verstärken. Sie führt momentan unter anderem eine neue Auswertesoftware zur Unterstützung der strafrechtlichen Ermittlungen im Bereich der Kinderpornografie ein. „Die Anwendung ermöglicht, kinderpornografische Bilder und Videos in kürzester Zeit zu strukturieren und zu bewerten. Dadurch wird die Arbeit der Kriminalbeamtinnen und -beamten deutlich erleichtert“, betont Innenminister Roger Lewentz. Ergänzt werden soll diese im Rahmen eines Pilotprojekts durch die vom Landeskriminalamt Niedersachsen kostenfrei zur Verfügung gestellte Software „NiKi“. „Die Software soll eine automatisierte Unterscheidung von pornografischen und nicht-pornografischen Daten mittels künstlicher Intelligenz ermöglichen“, so Lewentz.

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Keine bevölkerungsmedizinische Corona-Testungen zu Lasten der GKV

AOK Rheinland-Pfalz/Saarland:
Forderung an die Bundesgesetzgebung die Finanzierungsverantwortung für Corona-Testungen nicht auf die GKV umzulegen - Infektionsschutz liegt in der Finanzverantwortung des Staates

Der Verwaltungsrat der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland – Die Gesundheitskasse lobt die Beschlüsse der Politik in der Corona-Pandemie; betrachtet jedoch Teile der gegenwärtigen Bundesgesetzgebung mit Sorge und sieht damit weiteren Handlungsbedarf.

Keine bevölkerungsmedizinische Corona-Testungen zu Lasten der GKV

„In der politischen Diskussion sind gegenwärtig die repräsentativen und bevölkerungsmedizinischen Testungen auf eine Infektion oder Immunität zur weiteren Abmilderung der mit der Corona-Pandemie verbundenen Folgen. Diese werden aus epidemiologischer Sicht von Wissenschaftlern dringend empfohlen. Jedoch wird die Übertragung der Finanzierungsverantwortung für diese Tests einseitig zu Lasten der Beitragszahler der GKV entschieden abgelehnt. Diese gesamtgesellschaftliche Aufgabe gehört in die Finanzverantwortung der öffentlichen Hand und darf nicht zur weiteren finanziellen Belastungsprobe der gesetzlichen Krankenversicherung führen. Infektionsschutz und Seuchenbekämpfung gehören zur Gefahrenabwehr, für die grundsätzlich der Staat die Aufgaben- und Finanzierungsverantwortung trägt“, betont Dietmar Muscheid, alternierender Verwaltungsratsvorsitzender der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland.

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Mit Alkohol am Steuer in Wissen in den Graben gefahren

Wissen (ots)

Am 01.07.2020 um 22:30 Uhr verunfallte ein alleinbeteiligter PKW-Führer auf der L278 aus Wissen kommend in Fahrtrichtung Morsbach aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit und fuhr mit seinem Fahrzeug in den Grünstreifen. Hierbei wurden Bäume und anderer Bewuchs beschädigt. Während der Unfallaufnahme wurde festgestellt, dass der PKW-Führer alkoholisiert ist, ihm wurde daher eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein beschlagnahmt. (Quelle Polizei Wissen)