Ende Februar Anfang März vergangenen Jahres wurde der ehemalige Schlossgarten gerodet. Damit wurde die Voraussetzung geschaffen, das Areal hinsichtlich historischer baulicher Anlagen genauer zu untersuchen. Nach der Untersuchung arbeitete ein Student der Hochschule Geisenheim im Rahmen seiner Masterarbeit Pläne aus, wie das Gelände gestaltet werden könnte. Die Pläne wurden dem Magistrat und dem Arbeitskreis Domplateau sowie dem Landesamt für Denkmalpflege vorgestellt. Nach Aussage auch der Fachbehörden sind die Pläne nur begrenzt umzusetzen.
„Was die mögliche Erschließbarkeit der Flächen angeht, so haben wir durch die Arbeit wichtige Impulse erhalten. Aber im Hinblick auf das vorgeschlagene Thema und die Größe des zukünftigen Gartens müssen wir feststellen, dass der Vorschlag so nicht umsetzbar ist“, fasst der 1. Stadtrat Michael Stanke den aktuellen Stand zusammen. Die Rodungsarbeiten am Schlossberg im vergangenen Jahr waren zum Teil auf heftige Kritik gestoßen. Die vom Landesamt für notwendig erachtete Bodenradarprospektion war wenig ergiebig im Hinblick auf bauliche Reste aus der Vergangenheit. Und auch zur gärtnerischen Gestaltung, wie sie auf alten Aufnahmen teilweise noch zu erkennen ist, gab es durch die Untersuchung keine neuen Aufschlüsse.
Sessenhausen (ots) - Am Montag, 03.06.2019 gegen 09:30 Uhr kontrollierte die Schwerverkehrskontrollgruppe der Verkehrsdirektion Koblenz auf der BAB 3, Rastplatz Landsberg an der Warthe erneut ein Kleinbus-Gespann aus dem südosteuropäischen Raum.
Neben dem Fahrer und dem Halter befand sich noch eine weitere Person im Kleinbus. Die Personen waren auf dem Weg in die Niederlande.
Es wurde festgestellt, dass eine nicht genehmigte grenzüberschreitende Personenbeförderung vorlag. Ermittlungen ergaben, dass das Fahrzeug zum Kontrollzeitpunkt bereits circa 23 Stunden gelenkt wurde. Diesbezügliche Lenk- und Ruhezeiten wurden nicht nachgewiesen.
Der Kleinbus, welcher ursprünglich zur Güterbeförderung gebaut war, war nachträglich mit Fahrgastsitzen ausgerüstet worden. Doch nicht nur, dass die nachträglich eingebauten Sitze und Sicherheitsgurte mehr als mangelhaft befestigt waren, der gesamte technische Zustand der Fahrzeuge gab den Kontrolleuren zu denken.
Wer grillen möchte, der geht einfach in einen Supermarkt und kauft einen Sack Kohle. Oft weiß man gar nicht, woher die Kohle genau stammt und wie sie hergestellt wurde. Wer hochwertige Kohle aus heimischen Holz haben möchte, kann diese Kohle Mitte Juni nicht nur kaufen, sondern auch beobachten, wie sie hergestellt wird.
Der Bürgerverein Fürthen 2018 e.V. hat dafür den Köhler Günter Birkelbach eingeladen, einen der Letzten, der dieses Handwerk überhaupt noch ausübt. Schon seit Vater war Köhler, ebenso sein Großvater und Urgroßvater. Gut zwei Wochen lang wird Günter Birkelbach den Meiler Tag und Nacht betreuen, der in Fürthen-Opsen aufgeschichtet und entzündet wird. Die Köhlerei zählt zu den ältesten, historischen Handwerken. 2014 wurde sie in die Liste des immateriellen Kulturerbes aufgenommen. Fragen zu dem traditionellen Handwerk wird der Köhler, der die gesamte Zeit im extra aufgestellten Bauwagen wohnen wird, ausführlich beantworten.
Die Situation für Fußgänger im Kreuzungsbereich Blumenröder Straße/ Hochstraße/Galmerstraße soll verbessert werden. Zurzeit kommt es häufig zu gefährlichen Situationen, da die Sichtbeziehungen zwischen den Fußgänger/innen und den Autofahrer/innen durch geparkte Fahrzeuge eingeschränkt sind.
Der Kreuzungsbereich hat aktuell den Charakter eines ausgeweiteten Platzes ohne klar erkennbare Fahrbahnführung der Galmerstraße und der Hochstraße. Das soll geändert werden. Die Fahrbahnen der beiden einmündenden Straßen sollen klarer geführt werden, so dass es zu einer deutlich erkennbaren Einmündung auf die Blumenröder Straße kommt. Dadurch wird der Kreuzungsbereich betont und die Verkehrsführung übersichtlicher.
Der nächste „krumme Dienstag“ ist am 9. Mai und im
historischen Gewölbe werden zwei Instrumentalisten
erwartet, die in dieser Zusammensetzung selten sind.
Alexandra Lehmler am Saxophon und Frank Tortiller am
Vibraphon werden die Besucher als AERIAL bezaubern.
Im Duo unterstreichen die beiden den aerialen, leichten,
schwebenden, durchscheinenden Charakter ihrer Musik,
die jedoch nie so wirkt, als sei sie der Schwerkraft
enthoben. Mit Saxophon und Vibraphon treffen sie mal
auf einen Jazzstandard, mal auf ein Wiegenlied oder auf
eine klassische Arie. Beginn ist 19:30 Uhr im
historischen Gewölbe an der Stadtmauer in Montabaur.
Der Eingang ist Ecke Kolpingstraße / Hospitalstraße zu
finden. Karten gibt es an allen Vorverkaufsstellen oder
direkt uber Ticket Regional, www.ticket-
regional.de/kultur-im-keller und naturlich an der
Abendkasse zum Preis von 15 €. Die helle Tiefgarage
Sud und der Parkplatz „Kalbswiese“ stehen allen
Besuchern ab 17:00 Uhr kostenfrei zur Verfugung. (Kultur im Keller)
Straßenhaus (ots)
Die Polizeiinspektion Straßenhaus führte am Pfingstsonntag unter Beteiligung spezialisierter Kräfte im Bereich motorisierter Zweiräder Verkehrskontrollen entlang der L255 in der Gemarkung Roßbach sowie auf der L304 zwischen Isenburg und Kausen durch. Das Ziel der Maßnahmen war insbesondere die Überprüfung der Verkehrssicherheit der Motorräder sowie die Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit. Im Rahmen der durchgeführten Geschwindigkeitskontrollen wurden lediglich wenige Verstöße festgestellt. Die überwiegende Anzahl der Verkehrsteilnehmer hielt sich an die geltenden Vorschriften. Ebenfalls ergaben sich bei den Kontrollen zur Verkehrssicherheit keine gravierenden Beanstandungen. Grobe technische Mängel an den überprüften Fahrzeugen wurden nicht festgestellt. Die Polizei Straßenhaus zeigt sich insgesamt zufrieden mit dem Ergebnis der Kontrollmaßnahmen. (Polizei Straßenhaus)
Limburg-Weilburg. Vom 01. bis zum 02. Juli 2026 verwandelt sich der Grillplatz in Hadamar-
Niederzeuzheim in ein spannendes Abenteuercamp für Kinder von 9 bis 13 Jahren.
Wie baut man einen brauchbaren Unterschlupf in der Natur? Wie schnitzt man einen Speer? Und wie kann man Feuer ohne moderne Hilfsmittel machen? Unter dem Titel „Überleben in der Wildnis“ erwartet die Kinder ein abwechslungsreiches Programm mit lustigen Spielen, gemeinsamem Essen am Lagerfeuer, einer Nachtwanderung zu einem 5.000 Jahre alten Steinkammergrab und vielem mehr! Der Wildnis-Clan, der sich am Ende am besten in der Natur auskennt und am geschicktesten ist, wird schließlich die meisten Überlebenspunkte gewinnen...
Unterstützt wird das Camp von Dr. Holger Rittweger und seinem „Mobilen LandschaftsMuseum (MOLAMU)“, das faszinierende Einblicke in das Leben und die Geheimnisse der Natur vermittelt.
Das Abenteuercamp ist Teil der vielfältigen Ferienangebote des Sonderdienstes Klimaschutzmanagement der Kreisverwaltung Limburg-Weilburg. Weitere Informationen zum Programm und Anmeldung bei Josephine Roßbach, Tel.: 06431 296-820 oder Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. (Stadt Limburg)
Der TTC Zugbrücke Grenzau ist noch einmal auf dem Transfermarkt aktiv geworden und verstärkt sich mit dem chinesischen Spieler Liang Yanning. Der 25-Jährige bringt internationale Erfahrung, hohe spielerische Qualität und zusätzliche Flexibilität in das Team des Traditionsvereins aus dem Brexbachtal. Der Tischtennis-Bundesligist hat damit seine Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen, das Team ist mit Feng Yi-Hsin, Liam Pitchford, Maciej Kubik, Martin Allegro, Sam Walker und nun Liang Yanning komplett.
Weiterlesen ...Bereits kleine Maßnahmen können an heißen Tagen viel bewirken
Hitzeperioden gab es schon immer – doch durch den Klimawandel treten sie häufiger auf und werden intensiver. Hohe Temperaturen belasten den Körper und können insbesondere für ältere und kranke Menschen, aber auch für Säuglinge und kleine Kinder gefährlich werden. Umso wichtiger ist es, rechtzeitig vorzusorgen. Das Gesundheitsamt des Westerwaldkreises informiert deshalb über einfache, aber wirkungsvolle Maßnahmen zum Schutz an heißen Tagen.
Der Ehrenabend für die aktiven Feuerwehrleute ist ein fester Bestandteil im Terminplan der Verbandsgemeinde (VG) Montabaur. Und das ist gut so, denn er ist vor allem ein Dankeschön für die vielen Frauen und Männer die ehrenamtlich, mit großem Engagement und oft über viele Jahre hinweg ihren Dienst für die Allgemeinheit tun. Es gab Auszeichnungen, Ehrenzeichen und Beförderungen – und eine Überraschung. Erstmals führte der neue Erste Beigeordnete Tobias Panne als Brandschutzdezernent durch den Abend, der in diesem Jahr in der Augsthalle in Neuhäusel stattfand.
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