Limburg. Igitt, es klebt unterm Schuh! So oder als hässliche schwarze Flecken begegnen einem häufig Kaugummis in der Stadt. Auch die Stadt Limburg kennt das Problem und muss jährlich Geld in die Beseitigung der Kaugummis stecken. Ab sofort bieten sogenannte Gum-Walls eine Alternative, die ausgekauten Kaugummis zu entsorgen. Frei übersetzt bedeutet das Englische Gum-Wall etwa Kaugummi-Wand.
Die Idee dahinter ist ganz einfach: Wer sein Kaugummi ausgekaut hat und es entsorgen möchte, klebt es auf das eingespannte Papier. Dabei sind die Tafeln ein echter Hingucker: In roten Kästen sind bunte Papiere mit auffälligen Smilies eingespannt. „Kaugummi bitte auf die Bildchen drücken“, steht als Aufforderung darunter.
„Wir sind Westerwälder und setzen uns mit unseren Veranstaltungen für ein weiteres Angebot im Kreis ein,“ so erklären die beiden Moderatoren und Organisatoren der Westerwälder Gespräche eines ihrer Ziele. Ganz besonders stolz ist das Team von Jenny Groß und Dominic Bastian darauf in diesem Herbst Reiner Meutsch anlässlich des 10-jährigen Jubiläums seiner Stiftung FLY & HELP begrüßen zu können. Am 23. September in der Stadthalle in Westerburg ist so weit. Die Stiftung FLY & HELP errichtet mit Hilfe von Spenden weltweit Schulen in Entwicklungsländern. Das Herausragende und Wichtigste ist, die Kosten trägt Reiner Meutsch selbst, sodass jeder Cent dort ankommt, wo er benötigt wird. Kein Geld wird hier für Verwaltung und weiteres an Organisation verwandt, sodass jede Spende zu 100 Prozent die Kinder erreicht.
Mendig (ots)
Die Autobahnpolizei hat am Donnerstag mit der angekündigten Überwachung aggressiven Fahrverhaltens auf der A 61 begonnen. Unterstützt durch die Polizeihubschrauberstaffel, überwachten Zivilstreifen der Dienststelle in Mendig im Schwerpunkt den Bereich zwischen den Autobahnkreuzen Meckenheim und Koblenz. Die Polizisten hatten dabei nicht nur ein Auge auf Drängler und Rechtsüberholer, sondern auch auf diejenigen Verkehrsteilnehmer, die nicht von ihrem Handy lassen konnten. Die überraschten Fahrer, die den "fliegenden Streifenwagen" nicht auf der Rechnung hatten, wurden jeweils angehalten und mit ihrem Fehlverhalten konfrontiert. Sie müssen sich nun auf Post von der Bußgeldstelle in Speyer einstellen. Die Autobahnpolizei wird die Kontrollen fortführen und auch auf die A 48 erstrecken. (Polizei Mendig)
Heiligenroth (ots)
Heute ereignete sich gegen 08:20 Uhr ein Verkehrsunfall zwischen vier Fahrzeugen auf der BAB 3 in Fahrtrichtung Frankfurt. Ein Verkehrsteilnehmer befuhr den Beschleunigungsstreifen der Anschlussstelle Mogendorf in Fahrtrichtung Frankfurt. Der Fahrer des PKW verlor auf regennasser Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug und schleuderte nach links in Richtung Mittelschutzplanke. Hierbei kollidierten nacheinander drei Fahrzeuge mit dem PKW, welche auf der Hauptfahrbahn in Fahrtrichtung Frankfurt fuhren. Zwei Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit. Der Unfallverursacher wurde zur Untersuchung in ein örtliches Krankenhaus eingeliefert. Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die BAB 3 in Fahrtrichtung Frankfurt teilweise gesperrt werden. Im Rahmen der Unfallaufnahme kam es zu Behinderungen durch Schaulustige, welche die Unfallstelle im vorbeifahren filmten. Die Fahrzeugführer konnten teilweise direkt vor Ort kontrolliert werden und müssen nun mit einem Bußgeldverfahren rechnen. (Polizei Montabaur)
Die Stadt Montabaur hat in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (DUG) einen Kalender mit historischen Stadtansichten herausgegeben. Der Verkaufserlös kommt dem Ferienprogramm „Ein Stück Hoffnung für Kinder aus Trostyanets“ der DUG zugute. Der Kalender kostet neun Euro und ist in der Tourist-Info, der Stadtbibliothek sowie im Stadtarchiv erhältlich.
Das Stadtarchiv hat die Fotos für diesen Kalender im Format 21x15 cm aus dem eignen Bildarchiv zusammengestellt. Monat für Monat lädt er zu einer kleinen Zeitreise durch die Stadt ein. Zu sehen sind beispielsweise das erste Fußballteam des TuS Montabaur, die Heuernte im Gelbachtal oder der Große Markt im Jahr 1950.
Weiterlesen ...Die Schwangeren- und Schwangerschaftskonfliktberatung von donum vitae im Bereich Rhein-Lahn-Westerwald bleibt auch in Zukunft verlässlich aufgestellt. Darüber informierte der Regionalvorstand bei der Verabschiedung der langjährigen Beraterinnen Heike Hartkorn und Brigitte Kazmarek-Lang. Während Heike Hartkorn Ende Oktober in den Ruhestand tritt, wird Brigitte Kazmarek-Lang den Übergang noch bis zum Sommer 2027 begleiten.
Weiterlesen ...Die Musikkirche, Kirchstraße 13 in 56235 Ransbach-Baumbach lädt am Samstag, 21.11. um 17 Uhr zu einem Musikalischen Abendgottesdienst mit der Cappella Taboris ein. Am Vorabend des Ewigkeitssonntags erklingen in der Musikkirche kammermusikalische Vokal- und Instrumentalwerke des Barocks für zwei Blockflöten mit Basso continuo sowie romantische Musik für zwei Waldhörner. Die liturgische Leitung liegt in den Händen von Pfarrer Carsten Schmitt, die musikalische Leitung obliegt Dekanatskantor Jens Schawaller, weitere Informationen unter http://musikkirche.de. (Evang. Dekanat WW)
Wie die Verbandsgemeinde Montabaur auf Anfrage der Ortsgemeinde Nentershausen mitgeteilt hat, wird aktuell auf Höhe des Möbelhauses XXXLutz auf beiden Seiten an einer neuen Trinkwasserleitung gearbeitet. „Sie verläuft unter der A3 und verbindet Nentershausen mit Görgeshausen und Niedererbach“, erklärt die Verbandsgemeinde auf Anfrage. Die alte Leitung besteht bereits seit 1966 und muss nun nach 60 Jahren außer Betrieb genommen werden.
Weiterlesen ...Büttelborn-Klein-Gerau, 29. Oktober 2026. spot it media ist mit dem DEUTSCHEN AGENTURPREIS 2026 in der Sparte B2C, Kategorie Digitalisierungs-Plattform, ausgezeichnet worden. Prämiert wurde das Eigenprojekt „spot it Warnmeldungen – Community-Warnnetzwerk mit Live-Warnkarte“. Die Auszeichnung wurde dem Unternehmen am 29. Oktober 2026 bestätigt.
Weiterlesen ...Die SSP Konsumgüter Trade & Consult GmbH ruft "Himemaru Japanese Rice Cracker" auch aus dem rheinland-pfälzischen Handel zurück. Grund: Es wurde ein erhöhter Gehalt an Glycidyl-Fettsäureester (ausgedrückt als Glycidol) festgestellt. Glycidylfettsäureester sind organisch-chemische Verbindungen, die vor allem durch die Raffination pflanzlicher Fette und Öle entstehen können. Sie werden bei der Verdauung im Körper aufgespalten, und Glycidol wird freigesetzt. Es besitzt genschädigende und krebserzeugende Eigenschaften und ist deshalb in Lebensmitteln unerwünscht. Für Glycidylfettsäureester (ausgedrückt als Glycidol) sind deshalb EU-weit Höchstgehalte festgelegt. Betroffen von diesem Rückruf sind die 98-Gramm-Packungen mit allen noch gültigen Mindesthaltbarkeitsdaten. (LUA)