In diesem Jahr wurde der Studienpreis des Kreises Altenkirchen, der seit 2004 vergeben wird, gleich an zwei Preisträger verliehen. Preisträger Tobias Girresser widmete seine Bachelorarbeit dem Thema „FEM-basierte Schweißstruktursimulation des WIG-Schweißprozesses und Validierung der Ergebnisse“. Seine Abschlussarbeit hat einen sehr starken praktischen und regionalen Bezug, da er den empirischen Teil seiner Arbeit beim Technologie Institut für Metall & Engineering in Wissen absolviert hat. Dr. Verena Grifone-Fuchs wurde für ihre Dissertation geehrt, in der sie sich mit dem Thema „Siliziumkarbid-Transistoren für Audioverstärker der Klasse D“ auseinandersetzt. In der Laudatio wurde das sehr hohe wissenschaftliche Niveau und der sehr gute Praxisbezug der Arbeit hervorgehoben. Beide Preisträger leben mit ihren Familien im Kreis Altenkirchen und arbeiten bei namhaften Firmen in Herdorf und Wissen.
Bad Marienberg. Am Freitag, 17. Mai 2019 hatten Betroffene und Interessierte vom 10 – 16 Uhr die Möglichkeit, sich zur Früherkennung von rheumatischen Erkrankungen testen und informieren zu lassen. Schon vor dem Startschuss, war der Marktplatz in Bad Marienberg mit Interessenten gefüllt. Neben Fragebogen-Screening und Schnelltests bestand die Möglichkeit, ein kurzes Arztgespräch zu führen. Auch in diesem Jahr wieder mit dabei, ein hochmoderner „HandScan“, der zur möglichst frühen Diagnose sowie der optimalen Therapie beitragen soll. Austauschmöglichkeiten boten zudem die Deutsche Vereinigung Morbus Bechterew e.V. sowie die örtliche Arbeitsgemeinschaft (öAG) Bad Marienberg der Deutschen Rheuma-Liga, Landesverband Rheinland-Pfalz e.V.
Auch die lokalen Politiker/innen haben es sich nicht nehmen lassen und schauten gegen Mittag bei der rollenden Praxis vorbei.
(Quelle: Pressemitteilung, Stadt Bad Marienberg)
Limburg-Weilburg. Landrat Michael Köberle hat sich gemeinsam mit dem Leiter seines Büros, Thorsten Roth, Personalamtsleiterin Daniela Holz und der stellvertretenden Personalratsvorsitzenden Patricia Heiland im Limburger Kreishaus bei acht Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für deren langjährige Treue zur Kreisverwaltung Limburg-Weilburg bedankt. „Seit 25 und sogar 40 Jahren gehören Sie zu unserem Team. Nur mit solch engagiertem und motiviertem Personal kann ein modernes Dienstleistungsunternehmen wie die Kreisverwaltung derart effektiv, innovativ und bürgerfreundlich handeln“, freute sich Landrat Köberle.
Für ihre 25-jährige Tätigkeit im Öffentlichen Dienst wurden geehrt:
Birgit Klein (Amt für den Ländlichen Raum, Umwelt, Veterinärwesen und Verbraucherschutz, Fachdienst Veterinärwesen und Verbraucherschutz)
Wilhelm Wohnbach (Schulhausverwalter, Leo-Sternberg-Schule Limburg)
Claudia Koch (Schulverwaltungskraft, Leo-Sternberg-Schule Limburg)
Irmgard Nonn (Amt für Öffentliche Ordnung, Fachdienst Bauen und Naturschutz)
HOLLER. Steffen Mies engagiert sich für seine Heimatregion und die Menschen dort. Er ist aktiver Fußball-Jugendleiter einer Jugendspielgemeinschaft für die Regionen Gelbachhöhen und Elbertgemeinden und setzt sich besonders für die sportlichen Aktivitäten und Möglichkeiten in Holler ein.
Von seinem Arbeitgeber, der Energieversorgung Mittelrhein (evm), hat er im Rahmen der Aktion „evm mit Herz“ 1000 Euro erhalten. Mit diesem Betrag konnte er seinen Teil zur Erfüllung eines Herzenswunsches der Gemeinde Holler beitragen: ein Multifunktionsspielfeld. Auf dem multifunktionalen Spielfeld kann jetzt nach Herzenslust zum Beispiel Fußball, Basketball, Tennis oder auch Volleyball gespielt werden. Das neue Spielfeld wird von Groß und Klein sehr gut angenommen.
Die evm unterstützt mit ihrer Initiative „evm mit Herz“ das soziale Engagement ihrer Mitarbeiter.
Engagement im Umweltsektor
Auch im nächsten Jahr möchte die Verbandsgemeinde Wallmerod das Engagement der
Bürger*innen im Bezug auf unsere Natur und Umwelt honorieren. Dafür wird der
Biodiversitätspreis zum zweiten Mal vergeben. Der freundschaftliche Wettbewerb soll die
Menschen in Ihrem Engagement bestärken und aufzeigen, dass Klima und Umweltschutz
Themen sind, bei denen jeder einen Beitrag leisten kann, denn jedes noch so vermeintlich
kleine Projekt zählt.
Herzlichen Glückwunsch: 17 Feuerwehrleute aus der Verbandsgemeinde (VG) Montabaur haben erfolgreich ihre Grundausbildung abgeschlossen und wurden zu Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmännern ernannt. Sie treten jetzt in den aktiven Dienst in einer der 18 Freiwilligen Feuerwehr ein; zwei Feuerwehrleute gehören künftig der Werksfeuerwehr bei Klöckner Pentaplast in Heiligenroth an. Der abschließende Lehrgang beendet die zweijährige Ausbildungszeit mit insgesamt fünf Wochenend-Seminaren zu verschiedenen Aspekten der Feuerwehrarbeit. Stets werden Theorie und praktische Übungen miteinander kombiniert.
Weiterlesen ...Bundesweit beteiligen sich heute Städte, Landkreise und Gemeinden am Aktionstag „Kommunen am Limit“, um auf die dramatische kommunale Finanzsituation aufmerksam zu machen. Die drei kommunalen Spitzenverbände – Deutscher Städtetag, Deutscher Landkreistag und Deutscher Städte- und Gemeindebund – haben gemeinsam zu diesem Aktionstag aufgerufen und fordern von Bund und Ländern, endlich entschlossen zu handeln und wirksame Maßnahmen gegen die kommunale Finanzkrise zu ergreifen.
Weiterlesen ...Verantwortung vor Symbolpolitik
Der FDP-Kreisverband Westerwald wird bei der kurzfristig notwendig gewordenen Landratswahl keinen eigenen Kandidaten und keine eigene Kandidatin ins Rennen schicken. Diese Entscheidung sei nach intensiver Beratung und sorgfältiger Abwägung getroffen worden.
Die FDP Westerwald macht zugleich deutlich, dass es in den eigenen Reihen geeignete Persönlichkeiten gebe, die fachliche Kompetenz, Führungserfahrung und Verantwortungsbewusstsein für ein solches Amt mitbringen. Gerade diese Persönlichkeiten stünden jedoch beruflich, unternehmerisch oder familiär in Verantwortung. Die sehr kurzfristige Wahl stelle sie daher vor erhebliche praktische und persönliche Herausforderungen.
Landrat zu Besuch bei der Fa. Heidrich in Daaden
Kreis Altenkirchen/Daaden. Wenn ein Handwerksbetrieb 120 Jahre lang allen Stürmen der Zeit getrotzt hat und immer noch kerngesund dasteht, haben die Verantwortlichen viel dafür getan, dass der symbolische Spruch vom „goldenen Boden“ gar nicht so weit hergeholt ist. Dabei geht es in diesem Fall nicht um ein Edelmetall, sondern um den typischsten aller Rohstoffe des Westerwalds: Mit Holz ist das Möbelhaus und die Tischlerei Heidrich in Daaden zu dem geworden, was es heute ist – ein Aushängeschild des regionalen Handwerks, wo bei aller Traditionspflege stets rechtzeitig an den richtigen Stellschrauben in Richtung Zukunftsfähigkeit gedreht wird.
Am Sonntag, den 28. Juni findet das nächste Kurkonzert in Bad Marienberg statt.
Von 16:00 bis 17:00 Uhr spielt das Akkordeon-Orchester Westerwald im Kurpark Bad Marienberg.
Die Kulisse des Musikpavillons im Kurpark bietet dabei den perfekten Rahmen für einen entspannten Nachmittag voller Musikgenuss.
Gerne können Getränke zum Konzert mitgebracht werden.
Die Bad Marienberger Gastronomie freut sich darauf, die Konzertbesucher vor oder nach dem Kurkonzert zu bewirten.
Der Eintritt ist frei.
Wir freuen uns darauf, Sie beim Kurkonzert „sonntags um vier“ im Musikpavillon begrüßen zu dürfen. (VG Bad Marienberg)