Limburg-Weilburg. Zum Fahrplanwechsel am 9. Dezember 2018 ist der neue Rufbus für die Gemeinden Weilmünster und Weinbach gestartet. Er bietet insbesondere für die Menschen aus den Ortsteilen der beiden Gemeinden, die bisher nur wenige ÖPNV-Verbindungen hatten, die Möglichkeit, annähernd stündlich in den Kernort zu kommen. Sie müssen sich dazu nur telefonisch oder im Internet bei der Mobilitätszentrale Weilburg mindestens eine Stunde vorher anmelden, und zwar unter www.vldw.de oder unter der Telefonnummer 06471 9129810. Die Verkehrsgesellschaft Lahn-Dill-Weil (VLDW) hat die Leistung des Rufbusses zunächst für zwei Jahre an die Firma Medenbach Traffic in Hirschhausen vergeben, die die Fahrten mit einem Kleinbus durchführt.
Ehrenamtliches Engagement ist vielfältig, notwendig und wird getragen von Menschen, die unentgeltlich Zeit, Energie und Begeisterung investieren. Dies wurde einmal mehr deutlich, als jetzt drei Bürger für ihren Einsatz gewürdigt wurden: Oswald Böckling, Albert Kram und Paul Widner erhielten die Petrusplakette der Stadt Montabaur.
Schauplatz des Geschehens war der Sitzungssaal im historischen Rathaus, wo sich der alte und der neu gewählte Stadtrat versammelt hatten. Zum Publikum gehörten auch der ehemalige Stadtbürgermeister Klaus Mies, der Erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Andree Stein und als Träger der Petrusplakette Hans-Josef Manns und Lothar Elsner. Diese wurde erstmals 1978 verliehen, zunächst in Gold, Silber und Bronze. Seit 2012 gibt es ausschließlich die silberne Medaille. Ihre Vorderseite zeigt das Siegel der Stadt mit einer erklärenden lateinischen Umschrift.
Die Kreisverwaltung Limburg-Weilburg ist sehr bürgerfreundlich. Dies wurde durch die Vorlage des elften und damit auch ersten Jahresberichtes von Landrat Michael Köberle wieder einmal bestätigt. Die Anlaufstelle des Ideen- und Beschwerdemanagements im Referat Büro Landrat ist seit elf Jahren aktiv. Die Erstellung der jährlichen Statistik dokumentiert, wie wichtig diese Institution in der Kreisverwaltung für die Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Limburg-Weilburg ist. So konnten beispielweise die Kritikeingaben seit dem Jahr 2008 von 94 kontinuierlich auf sieben Eingaben im Jahr 2018 reduziert werden.
Kein junger Mensch soll verloren gehen! Dies ist zugleich Leitmotiv und Ziel der Jugendberufsagentur, in der drei Sozialleistungsträger im Westerwaldkreis sich vernetzen und ihre Ressourcen bündeln. Gemeinsam werden Jugendliche am Übergang von der Schule in den Beruf begleitet, damit ihr Start in ein erfolgreiches (Erwerbs)Leben gelingt.
Die Akteure mit unterschiedlichen Aufgabenfeldern sind die Kreisverwaltung (Jugendhilfe), die Agentur für Arbeit Montabaur (Arbeitsförderung) und das Jobcenter Westerwald (Grundsicherung) – vertreten durch Landrat Achim Schwickert, den Vorsitzenden der Geschäftsführung, Elmar Wagner, und Geschäftsführer Theo Krayer. Sie unterzeichneten jetzt eine entsprechende Kooperationsvereinbarung.
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von Deep Purple, Aerosmith, Queen, The Eagles, Kansas, AC/DC, The Who,
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Authentisch, in hervorragender Qualität und so nahe am Original wie möglich.
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Reise der letzten 50 Jahre Rock-Musik führt und vereinigt einige der BESTEN Musiker Irlands,
die sich zusammen in einer 7-köpfigen Band mit fünf Gesangstimmen präsentierten, alle
Multiinstrumentalisten.
Wirges: Bild für Einsatzkräfte gemalt und im Gottesdienst überreicht
Westerwaldkreis. Ein schönes Dankeschön für die Helfenden während des Unwetters: In der Evangelischen Kirche Wirges haben sich Kinder mit einem großen, selbstgemalten Bild bei den Einsatzkräften der Region bedankt. Sie überreichten das Gemälde während eines Taufgottesdienstes stellvertretend für alle Helfenden an Vertreter der Freiwilligen Feuerwehr Wirges. Im Gottesdienst dankte Pfarrerin Sylvia vom Holt ihnen allen für die schnelle und wichtige Hilfe während des verheerenden Unwetters der vergangenen Woche.
Entstanden ist das Bild bei einem Besuch der Pfarrerin in der Evangelischen Kita Regenbogen: Sylvia vom Holt nahm sich Zeit, um mit den Kindern über das Unwetter zu sprechen und gab Gelegenheit, das Erlebte mit spielerischen Mitteln aufzuarbeiten.
Die Einsatzkräfte hatten viel Freude mit dem selbstgemalten Bild: Im Anschluss an den Gottesdienst in der Evangelischen Kirche luden sie die Kinder ein, sich ein echtes Feuerwehrauto aus der Nähe anzusehen. (bon) (Evangl. Dekanat WW)
„Unverhofft kommt oft – und genau so traf uns der Tornado, der über unseren Hof fegte und gleich eine halbe Existenzkrise auslöste. Auch wenn wir versichert sind, bleiben viele Schäden unbezahlt. Zudem müssen wir schnell handeln, um das Wohl der Tiere zu sichern und die Grundversorgung garantieren zu können. Uns liegt das Wohl unserer Tiere sehr am Herzen.“, heißt es auf dem GoFundMe-Spendenaufruf, den Janina Kroes aus Dernbach für den Hof ihrer Familie ins Leben rief.
Weiterlesen ...Marienrachdorf (ots)
Am Sonntagnachmittag kam es auf dem Sportplatz in Marienrachdorf im Rahmen eines Kreisliga C-Spiels zu einem Vorfall, der den Einsatz starker Polizeikräfte erforderte. Zuvor hatte ein Spieler der Gastmannschaft einen Ordner gewürgt und auch den Schiedsrichter geschubst. Der Ordner wurde dabei am Hals verletzt, der Schiedsrichter blieb hingegen unverletzt. Trotz des grundsätzlich freundschaftlichen Verhältnisses der Vereine wurde das Spiel vor Ort durch den Unparteiischen abgebrochen und Zuschauer sowie Gastmannschaft verließen im Beisein der Polizei die Örtlichkeit. Der Schiedsrichter wurde anschließend durch die Polizei zu seinem PKW begleitet. (Polizei Montabaur)
Rund 120 ehrenamtliche Einsatzstunden für unseren Ortsverein
Eine außergewöhnlich einsatzreiche Woche liegt hinter unserem Ortsverein.
Gleich dreimal wurden wir innerhalb weniger Tage durch die Leitstelle Montabaur
zu größeren Brandeinsätzen im Westerwald alarmiert. Insgesamt leisteten unsere
Helferinnen und Helfer dabei knapp 120 ehrenamtliche Einsatzstunden.
Den Auftakt machte am Montag, den 10.08.26 ein größerer Flächenbrand bei
Hilgert. Zunächst rückten vier unserer Helfer zur Einsatzstelle aus.
Niederroßbach. Ein verheerender Großbrand hat am 21. August 2026 das Zuhause von Jörg und Petra Kampkötter in Niederroßbach zerstört. Innerhalb kürzester Zeit verlor das Ehepaar sein Haus und damit den Lebensmittelpunkt, den es sich über viele Jahre im Westerwald aufgebaut hatte. Nun ist eine private Spendenaktion angelaufen, die auch von Wäller Helfen e. V. unterstützt und in der Region verbreitet wird.
Initiiert wurde der Spendenaufruf von Kevin, Tatjana und Natalie. Ihr gemeinsames Ziel ist es, Jörg und Petra Kampkötter in der schwierigen Zeit nach dem Brand nicht allein zu lassen und ihnen zumindest einen Teil der finanziellen Sorgen zu nehmen.
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