Die Flüchtlingshilfe Flammersfeld ist ursprünglich aus einer vorbildlichen Initiative von Bürgerinnen und Bürgern der VG Flammersfeld erwachsen. Ziel bzw. Aufgaben-stellung ist seit 2015 im Wesentlichen, die ankommenden Geflüchteten gerade in den ersten Wochen nach Ankunft in vielfältigster Art und Weise zu unterstützen.
Die neu Ankommenden werden generell von einem Helfer des Vereins in Empfang genommen, zu ihrer Wohnung begleitet und wichtigste Dinge wie die ersten Einkäufe werden gemeinsam erledigt. Hinzu kommt das aufzeigen der Wege zu den wichtigsten Behörden, Einkaufsmöglichkeiten, Bushaltestellen, Sprachschulen sowie aktive Hilfe bei der Anmeldung von Kindern in Schulen und Kindergärten.
„Wir zeigen uns!“, lautet das aktuelle Motto in den Kunstsammlungen der Stadt Limburg. Dort sind in den verschiedenen Räumen derzeit neue und selten gesehene Arbeiten aus dem Kunstbesitz der Stadt ausgestellt. Die Ausstellung läuft bis 8. September.
Im großen Raum des Historischen Rathauses begrüßen die Bilder von Franz Politzer die Besucherinnen und Besucher. Zwölf Gemälde des in Österreich lebenden Künstlers sowie weitere fünf Farbradierungen schenkte der Limburger Unternehmer Michael Schuy der Stadt im vergangenen, sie stammen aus der Schaffensperiode zwischen den Jahren 1988 bis 2000. Damit, so Irene Rörig als Leiterin des Kulturamts, ist die Stadt zum ersten Mal im Besitz von Ölgemälden Politzers. Die Zahl der Farbradierungen ist auf 57 angestiegen. „Die Schenkung ist eine tolle Bereicherung der ,Sammlung Franz Politzer bei der Kreisstadt Limburg a. d. Lahn‘“, so Rörig.
Kein Wunder daher, dass Bürgermeister Marius Hahn auch laut darüber nachdachte, Bilder von Politzer dauerhaft zu präsentieren. „An unserem neuen Verwaltungsstandort kann ich mir das gut vorstellen“, sagte er. Franz Politzer, der zur Ausstellungseröffnung aus Österreich angereist war, hat es gerne vernommen. Der 69-Jährige lebte lange in Langenscheid und Diez und hatte zu dieser Zeit mit seinem Atelier seinen künstlerischen Lebensmittelpunkt in Limburg.
Wie soll die Bahnhofstraße in Montabaur künftig aussehen? Wie kann ein Umbau erfolgen? Welche Funktionen können wie kombiniert werden? Um diese Frage geht es bei dem Planungswettbewerb zur Neugestaltung der Bahnhofstraße, den die Stadt Montabaur Anfang des Jahres ausgelobt hatte und der nun kurz vor dem Abschluss steht. Eine Ausstellung in der Bürgerhalle im historischen Rathaus wird alle Wettbewerbsentwürfe zeigen und die Sieger präsentieren. Die Ausstellung wird am Donnerstag, dem 27. Juni 2019, um 19.00 Uhr in der Bürgerhalle von Stadtbürgermeisterin Gabi Wieland eröffnet und kann dann bis zum 26. Juli zu den Öffnungszeiten der Verwaltung besichtigt werden. Alle Bürger sind eingeladen, sich vor Ort über die verschiedenen Gestaltungsideen zu informieren und Anregungen einzubringen. Die Stadtbürgermeisterin bietet eine öffentliche Sprechstunde in der Ausstellung an am Samstag, dem 29. Juni, von 12 bis 14 Uhr.
Foto: Zwischen dem Alten Bahnhof und dem Kleinen Markt erstreckt sich die Bahnhofstraße in Montabaur. Sie ist Durchgangstraße, Fußweg, Radstrecke, Busspur und Parkfläche in einem. Kurz: viele Funktionen auf wenig Fläche.
Es gehört inzwischen zu den beliebtesten Events in der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen: Höhr-Grenzhausen frühstückt.
Auch im sechsten Jahr verliert die besondere Frühstücksaktion an keinerlei Beliebtheit. Rund 2000 Menschen haben vergangenen Sonntag in Hilgert, Hillscheid, Kammerforst und eben auch Höhr-Grenzhausen gefrühstückt und dabei mit Freunden, Nachbarn und über alle Generationen hinweg fast 3000 Brötchen verzehrt. Mindestens!
Die größte Gruppe am Quarzsprung sorgte mit über 60 Teilnehmern für einen Sieg im Stadtteil Höhr und wurde mit einem großen Präsentkorb vom REWE Supermarkt B.J. Hoffmann in Höhr-Grenzhausen belohnt.
Prächtig gedeckte Frühstückstafeln, verlockende Buffets und schattige Plätzchen, ob mitten auf der Straße, im Carport, Hinterhof oder im Vorgarten – alle hatten es sich mal wieder so richtig gemütlich gemacht und sind der Einladung des Quartiersmanagement Höhr und des Jugend- und Kulturzentrum “Zweite Heimat” gefolgt – denn frühstücken zu Hause allein kann jeder, aber gemeinsam mit Freunden, Nachbarn und der Familie macht es eben doch so viel mehr Spaß.
Die Stadt Montabaur hat das Kirmesfeuerwerk für 2026 abgesagt. "Das Risiko, durch das Feuerwerk einen Waldbrand auf dem Schlossberg auszulösen, ist einfach zu groß", begründen Stadtbürgermeisterin Melanie Leicher und Citymanager Oliver Krämer die Entscheidung. Herabfallende Teile der Feuerwerkskörper oder Funkenflug könnten den bewaldeten Hang schnell in Brand setzen.
Weiterlesen ...Am Sonntag, den 17. Juli findet das nächste Kurkonzert in Bad Marienberg statt. Von 16:00 bis 17:00 Uhr spielt das Stadtorchester Kirchen im Kurpark Bad Marienberg.
Die Kulisse des Musikpavillons im Kurpark bietet dabei den perfekten Rahmen für einen entspannten Nachmittag voller Musikgenuss. Gerne können Getränke zum Konzert mitgebracht werden.
Die Bad Marienberger Gastronomie freut sich darauf, die Konzertbesucher vor oder nach dem Kurkonzert zu bewirten.
Der Eintritt ist frei. (VG Bad Marienberg)
Gemeinsame Vermarktung des Wirtschaftsstandortes Region Westerwald
Die Gemeinschaftsinitiative Wir Westerwälder gAöR und die Verbandsgemeinde Wirges haben einen wichtigen Meilenstein für die regionale Wirtschaftsförderung gesetzt: Die Unternehmensdatenbank Westerwald wurde neu auf der Homepage der VG Wirges implementiert und damit in einer weiteren Verbandsgemeinde regional eingebunden.
Jürgen ist an Blutkrebs erkrankt – nur eine passende Stammzellspende kann sein Leben retten. Noch immer findet nicht jeder Patient rechtzeitig einen passenden Spender. Ihre Berichterstattung kann Leben retten: Informieren Sie über die Registrierung als Stammzellspender:in – für Jürgen und viele andere, die auf Hilfe angewiesen sind.
Weiterlesen ...Meudt (ots)
Am 11.07.2026 kam es gegen 19:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 8 in der Gemarkung Meudt. Ein 22-jähriger Autofahrer kollidierte mit einem vorausfahrenden 59-jährigen Kleinkraftradfahrer. Dieser wurde bei dem Verkehrsunfall verletzt und in ein Krankenhaus verbracht. Die Bundesstraße 8 musste während der Verkehrsunfallaufnahme kurzzeitig gesperrt werden. (Polizei Westerburg)
Hachenburg (ots)
Am 10.07.2026 wurde durch die PI Hachenburg eine Geschwindigkeitsmessstelle, in Wied eingerichtet. Dabei wurde der Verkehr der B 413 aus Höchstenbach kommend innerhalb geschlossener Ortschaften gemessen. Bei hohem Verkehrsaufkommen konnten mehrere Verstöße festgestellt und geahndet werden. Tagesschnellste waren die Fahrer zweier weißer VW mit 73 km/h. Anschließend wurde eine Geschwindigkeitsmessstelle in Mündersbach eingerichtet. Hier wurde der Verkehr der B 413 aus Dierdorf kommend innerhalb geschlossener Ortschaften gemessen. Tagesschnellster war der Fahrer eines Fiat mit 91 km/h. Durch die Polizeibeamten wurden Ordnungswidrigkeitsanzeigen eingeleitet. (Polizei Hachenburg)