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Kurz vor dem dritten Jahrestag der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen haben die Handwerkskammer (HwK) Koblenz und die Versicherung Debeka in Bad Neuenahr-Ahrweiler einen neuen Leitfaden für Handwerksbetriebe zum Umgang mit Großschadenslagen in Folge von extremen Naturereignissen vorgestellt. Dieser Leitfaden soll Handwerksbetrieben helfen, sich auf Naturgefahren vorzubereiten, präventive Maßnahmen zu treffen und im Fall der Fälle richtig reagieren zu können. Extremwetterlagen und ihre Folgen bestimmen immer wieder die Nachrichtenlage, so Anfang Juni in weiten Teilen Süddeutschlands. „Solche Ereignisse lassen sich nicht verhindern und wir müssen lernen, damit umzugehen. Dazu zählt auch, sich im Vorfeld besser vorzubereiten“, machten HwK-Hauptgeschäftsführer Ralf Hellrich und Präsident Kurt Krautscheid bei der Vorstellung des neuen Krisenleitfadens deutlich. Das Handbuch, eine Zusammenarbeit von HwK Koblenz und der Versicherung Debeka, wurde jetzt in Ahrweiler vorgestellt. (Quelle HWK Koblenz)

Einen unvergesslichen Tag erlebten Paula Stampfer, Loi Li und Julius Passmann vom Gymnasium im Kannenbäckerland in Höhr-Grenzhausen. Sie hatten für das Fach Bildende Kunst am Europäischen Wettbewerb teilgenommen und waren zusammen mit ihrer betreuenden Lehrerin Ute Zeis zur Preisverleihung im Landtag in Mainz eingeladen, um ihre Auszeichnung zum 1. Landespries entgegenzunehmen.
Der 71. Europäische Wettbewerb stand unter dem Motto „Europa (un)limited“. Allein in Rheinland-Pfalz hatten fast 5000 Schüler und Schülerinnen aus 92 Schulen teilgenommen.
Nach einem interessanten Vormittagsprogramm bestehend aus einer Rallye durch Kulturepochen im Landesmuseum bzw. einer Führung durch den Landtag gab es ein leckeres Mittagessen im Haus der Jugend.

Limburg-Weilburg. Gleich drei Dörfer aus dem Landkreis Limburg-Weilburg beteiligen sich am 38. Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“. Landrat Michael Köberle war symbolisch für alle teilnehmenden Orte aus dem Kreisgebiet beim Besuch der Bewertungskommission in Oberweyer mit dabei. „Ich freue mich sehr darüber, dass neben Oberweyer auch Kubach und Erbach aus unserem Landkreis beim Regionalentscheid mitmachen“, betonte Landrat Köberle. Mensfelden war nach erfolgreichen Teilnahmen auf Regional- und Landesebene beim letzten Bundeswettbewerb als eines von sieben Dörfern bundesweit mit einer Goldmedaille prämiert worden.

Oberrossbach, Der Verein "Wäller Helfen" freut sich über eine großzügige Förderung in Höhe von 35.000 Euro von der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE). Diese Unterstützung unterstreicht die bedeutende Rolle, die ehrenamtliches Engagement in Deutschland spielt, und zielt darauf ab, die Rahmenbedingungen für freiwillige Helfer und ihre Organisationen zu verbessern.

Von den 35.000 Euro Anteile Euro in den Ausbau des Nachbarschaftshilfe-Netzwerks in den Landkreisen Westerwald, Altenkirchen und Neuwied fließen. Diese Mittel ermöglichen es, das Netzwerk weiter zu stärken und auszubauen, um noch mehr Menschen in der Region zu erreichen und zu unterstützen.

„Die Sanierung des Freibads in Unnau war für die SPD eine Herzensangelegenheit. Viele Menschen unserer Region, die sich keine Urlaube leisten können, aber auch die hart arbeitenden Menschen unserer Heimat suchen nach bezahlbaren Freizeitmöglichkeiten. Daher erfüllt das Freibad diesbezügliche eine wichtige Funktion und war unbedingt zu erhalten.“ Mit diesen Worten hatte der SPD-Vorsitzende des Ortsvereins Mörlen/Unnau, Thomas Mockenhaupt, zu Beginn der Sanierung bei der SPD im Bundestag für einen Zuschuss aus Berlin geworben. Umso schöner, dass das Ziel nach vielen Verzögerungen jetzt endlich erreicht ist. Wie die SPD aus gut unterrichteten Kreisen erfahren konnte, plant die MarienBad GmbH am 6. Juli zur Mittagsstunde das sanierte Bad zu öffnen. „Mit großer finanzieller Unterstützung des Bundes, die die SPD Bundestagsabgeordnete Gabi Weber organisieren konnte, ist eine wirklich gelungene Anlage entstanden, die darauf wartet von den Menschen wiederentdeckt und in Besitz genommen zu werden“, kommentiert der Bad Marienberger SPD-Chef Karsten Lucke die guten Nachrichten und Ute Koch, die stellvertretende SPD-Vorsitzende aus Unnau zeigt sich hoch zufrieden, dass die lange Bauzeit ein Ende hat: „Ich freue mich riesig auf die ersten Bahnen im neu gestalteten Freibad, sagte Koch abschließend.“ (Quelle Thomas Mockenhaupt)