Limburg. Weihnachten ist die Zeit des Wünschens und Träumens. Wunschzettel an Christkind und Weihnachtsmann gehören dazu. Ende November konnten die Besucherinnen und Besucher des Limburger Lichtfestivals ganz besondere Wunschzettel schreiben und sie an den Wünsch-Dir-was-Baum auf dem Domplateau hängen. Mit strahlenden Lichtern und Gebetsfahnen aus dem Tibet war der Baum geschmückt und ein echter Hingucker bei der zweitägigen Veranstaltung. Nun, einige Tage vor Weihnachten wurden acht Wünsche, die an den Baum gehängt wurden, erfüllt.
„Strahlende Kinderaugen sind doch das allerschönste“, sagte Benedikt Faustmann, von der Dr. Fischer Gruppe in Diez. Als er von der Idee des Wünsch-Dir-was-Baumes für das Limburger Lichtfestival hörte, war der Hauptsponsor der Veranstaltung, direkt begeistert. „Das sind so herzliche Wünsche, die ich gerne erfülle. Viele haben nicht nur an sich selbst, sondern auch anderen wie ihre Geschwister gedacht“, sagte Faustmann.
Wandern, Reisen und Workshops für Jugendliche
Westerburg (shg) Spannende Angebote füllen das Angebotsheft der Jugendarbeit des Evangelischen Dekanats Westerwald für das kommende Jahr. Ganz neu dabei: Eine Wanderfreizeit für junge Erwachsene, die die Teilnehmer im Mai für vier Tage in den Schwarzwald führt. „Wandern ist inzwischen auch bei jungen Menschen sehr beliebt“, sagt Dekanatsjugendreferent Marco Herrlich, „sich auf die Umgebung besinnen, aus der ständigen Verfügbarkeit durch digitale Medien heraustreten, rückt die eigenen Ansprüche oftmals wieder zurecht. Zudem ist ein achtsamer Blick für ökologische Zusammenhänge in der Beschäftigung mit der Natur gerade auch im Hinblick auf globale Herausforderungen wichtig.“ Und das Jahresprogramm der Jugendreferenten, Jugendpfarrer und Gemeindepädagogen des Dekanats bietet noch weitere tolle Reisen an. Anfang Juli geht’s nach Frankreich oder Ende Juli nach Spanien ans Meer. Wer nicht ganz so weit weg mag, kann mit nach Ostfriesland fahren.
Zusätzlich zum Krankenhausinvestitionsprogramm für Einzelmaßnahmen stellt das Land 2019 und 2020 jährlich 54,2 Millionen Euro für die Pauschalförderung bereit; das sind 3 Millionen Euro mehr als in den Vorjahren.
Diese Erhöhung der pauschalen Fördermittel ist unter anderem Gegenstand einer novellierten Landesverordnung, die die pauschalen Fördermittel regelt und kürzlich in Kraft getreten ist. Auf diese Weise konnten den Krankenhäusern zum Auszahlungs-termin Anfang Dezember 2019 zusätzliche Fördermittel zur Verfügung gestellt werden, gab Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler heute in Mainz bekannt. Insgesamt stehen den Krankenhäusern im Jahr 2019 damit rund 147 Millionen Euro und im Jahr 2020 Millionen Euro zur Verfügung.
Montabaur (ots)
Am 16.12.2019 ereignete sich auf der L 318 zwischen Montabaur und Großholbach ein Verkehrsunfall mit mehreren Beteiligten. Der 55-jährige Fahrzeugführer befuhr mit seinem PKW mit Anhänger die L318 aus Richtung Großholbach in Fahrtrichtung Montabaur, während sich das auf der Ladefläche befindliche leere Stahlfass von einem Sicherheitsgurt löste und auf die Gegenfahrbahn fiel. Eine entgegenkommende Fahrzeugführerin erkannte trotz der Dunkelheit das fallende Fass und bremste stark ab. Eine Kollision mit dem Fass konnte sie jedoch nicht verhindern. Infolge der Gefahrenbremsung versuchten die drei hinter der Fahrzeugführerin befindlichen Fahrzeuge auch zu bremsen, um einen Auffahrunfall zu vermeiden. Keiner der Fahrer konnte aber rechtzeitig anhalten. Dieses hatte zur Folge, dass ein Fahrzeugführer leicht verletzt wurde und vier der insgesamt fünf Unfallbeteiligten abgeschleppt werden mussten. (Quelle Polizei Montabaur)
Noch bis 8. November für kostenfreie Schulung bewerben
Die Digitalisierung schreitet unaufhaltsam voran und verändert den Alltag grundlegend. Ob Online-Banking, digitale Behördengänge oder der Videoanruf mit den Enkeln – digitale Kompetenzen sind heute der Schlüssel zur gesellschaftlichen Teilhabe. Doch nicht jeder findet sich in dieser vernetzten Welt problemlos zurecht. Gerade ältere Menschen fühlen sich oft „abgehängt“. Hier helfen die Digital-Botschafterinnen und -Botschafter in Rheinland-Pfalz, zu denen seit 2018 bereits mehr als 700 Rheinland-Pfälzer ausgebildet worden sind. Sie bauen Berührungsängste ab und erleichtern den Einstieg in die digitale Welt.
Der neu gewählte Kreisvorstand der CDU Westerwald hat im Rahmen einer Videokonferenz seine Arbeit aufgenommen und sich offiziell konstituiert. Damit wurde nach dem jüngsten Kreisparteitag der organisatorische Grundstein für die politische Arbeit der kommenden Jahre gelegt.
An der Spitze des Gremiums steht weiterhin die CDU-Kreisvorsitzende Jenny Groß aus Steinefrenz. Unterstützt wird sie von den stellvertretenden Kreisvorsitzenden Susanne Görg (Montabaur), Dr. Stephan Krempel (Westerburg), Alexandra Marzi (Helferskirchen) und Gerrit Müller (Rennerod). Das Amt des Schatzmeisters übernimmt Marvin Kraus aus Nistertal.
Für besondere Aufgabenbereiche wurden zudem Roland Weimer MdL (Wallmerod) als Mitgliederbeauftragter, Daniel Best (Eitelborn) als Schriftführer sowie Paul Hannus (Höhr-Grenzhausen) als Digitalisierungsbeauftragter gewählt.
Erster Kreisbeigeordneter Jörg Sauer hat dem Mengerskirchener Bürgermeister Daniel Melchert einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 157.877 Euro im Rahmen des Dorfentwicklungsprogramms zur Neugestaltung des Spielplatzes Kirchstraße und des Kirchenvorplatzes in Waldernbach überreicht.
„Mit dem Projekt Erneuerung Kirchenvorplatz und Spielplatz Kirchstraße haben wir uns in enger Abstimmung mit dem Ortsbeirat Waldernbach und der Steuerungsgruppe der Dorfentwicklung ganz bewusst dazu entschieden, den Ortskern Waldernbachs insgesamt aufzuwerten. Dabei geht es um ein ansprechendes Gesamtbild, um Barrierefreiheit und ganz besonders um die Neugestaltung des Spielplatzes. Dazu wurden im Vorfeld Kinder befragt und deren Ideen sind in die Neugestaltung des Spielplatzes mit einbezogen worden. Hervorzuheben ist außerdem die relativ hohe Förderquote von 85 Prozent der Bruttokosten, denn dies hilft uns, solche Projekte in der aktuellen Zeit überhaupt zu realisieren“, erläuterte Bürgermeister Melchert während der Übergabe.
Erfahrener Pflegemanager aus der Region soll die Weiterentwicklung des Standorts mitgestalten.
Seit dem 01. Oktober übernimmt Pierre Epe die Pflegedirektion und verantwortet als Chief Operating Officer (COO) zugleich den operativen Ablauf innerhalb der Klinik. Mit ihm gewinnt die Fachklinik eine Führungskraft, die das Krankenhaus aus nahezu jeder Perspektive kennt: vom Bett auf der Intensivstation bis zur Betriebsleitung.
Epe arbeitet seit drei Jahrzehnten in der Pflege. Nach mehr als zehn Jahren am Universitätsklinikum Aachen leitete er am Maria-Hilf-Krankenhaus in Bergheim die Intensivstation, die Zentrale Notaufnahme und das innerklinische Notfallmanagement. 2022 wechselte er als stellvertretender Pflegedirektor zu den GFO Kliniken Bonn. Zuletzt war er Pflegedirektor des Cellitinnen-Krankenhauses St. Franziskus in Köln-Ehrenfeld. Berufsbegleitend hat er ein Studium im Pflegemanagement mit dem Bachelor of Science abgeschlossen.
Weiterlesen ...Montabaur (ots)
Am Abend des 22.10.2026 führten Beamte der Polizeiinspektion Montabaur intensive Verkehrskontrollen im gesamten Dienstgebiet durch. Dadurch konnten drei verkehrsrechtliche Verstöße festgestellt und geahndet werden.
Gegen 18:30 Uhr wurde in Welschneudorf ein 27-jähriger Fahrzeugführer aus der Verbandsgemeinde Bad Ems / Nassau kontrolliert, der sein Fahrzeug unter Drogeneinfluss führte. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt.
Gegen 23:10 Uhr wurde in Mogendorf ein 43-jähriger E-Scooter Fahrer aus der Verbandsgemeinde Wirges einer Verkehrskontrolle unterzogen, der unter Alkoholeinwirkung stand. Mit ihm wurde ein gerichtsverwertbarer Atemalkoholtest durchgeführt und die Weiterfahrt untersagt.
Gegen 23:55 Uhr wurde in Höhr-Grenzhausen ein 39-jähriger Fahrzeugführer aus der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen kontrolliert, der seinen Pkw unter Drogeneinfluss führte. Auch ihm wurde eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt. Allen drei Verkehrsteilnehmern erwartet ein Ordnungswidrigkeitenverfahren mit empfindlichen Bußgeldern. (Polizei Montabaur)
Der Verein erweitert sein Angebot im Kreis Altenkirchen
Seit mehr als 30 Jahren setzt sich der Verein neue arbeit e. V. im Kreis Altenkirchen für Integration und Chancengleichheit ein. Auch in diesem Jahr unterstützt die Westerwald Bank die Arbeit des Vereins mit einer Spende in Höhe von 10.000 Euro. Bei der Scheckübergabe sprachen Yvonne Jostes, Vorständin der Westerwald Bank, und Daniel Becker, Filialleiter in Altenkirchen, mit Geschäftsführerin Stefanie Schneider über die aktuellen Entwicklungen im Verein.
Weiterlesen ...