„Erfrischend anders“ lautet der Slogan des Mons-Tabor Bades in Montabaur. Damit daraus nicht eines Tages „Erfrischend ist anders“ wird, soll das kombinierte Hallen -und Freibad ab Mai 2020 umfassend saniert und teilweise umgebaut werden. Nach derzeitigem Stand der Planungen sollen die Arbeiten rund eineinhalb Jahre dauern und im November 2021 abgeschlossen sein. Von April 2021 bis Fertigstellung wird die Schwimmhalle gesperrt sein; das Freibad wird aber wie üblich im Sommer öffnen, so dass insgesamt nur drei Monate lang gar kein Badebetrieb möglich ist. Rund sechs Mio. Euro werden die Verbandsgemeindewerke in die Sanierung von Haupt- und Nebengebäude, Haus- und Wassertechnik sowie in den Umbau des Kleinkinderbereiches investieren. Das Sanierungskonzept mit Kosten- und Bauzeitenplan hatte der Werkauschuss der Verbandsgemeinde in seiner letzten Sitzung einstimmig beschlossen. Bild
Das Mons-Tabor-Bad in Montabaur wird ab Mai 2020 umfassend saniert. Durch geschickte Zeitplanung wird es voraussichtlich nur für drei Monate komplett geschlossen sein. Auch die Sommerumkleide (links) wird wieder instand gesetzt.
Andernach (ots)
Ein gesuchter 43-Jähriger Sexualstraftäter wurde am Montagabend im Bahnhof Andernach von der Bundespolizei verhaftet.
Gegen den unter Alkohol- und Drogeneinfluss stehenden Mann besteht laut Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Koblenz, resultierend aus dem Urteil des Amtsgerichts Koblenz aus 2014, noch eine offene Restunterbringung von 24 Tagen in einer forensischen Psychiatrie.
Daraus resultierend ist ihm laut Führungsaufsicht der Konsum berauschender Mittel untersagt. Ebenfalls ist noch ein aktuelles Ermittlungsverfahren wegen Besitz von Betäubungsmitteln anhängig.
Zudem wurden bei der Durchsuchung Bierdosen und Fixerutensilien aufgefunden.
Nach Anordnung und Entnahme einer Blutprobe wurde er in die Psychiatrie eines nahegelegenen Krankenhauses eingeliefert. (Quelle Polizei Trier)
Bereits im Jahr 2016 hat das Gymnasium im Kannenbäckerland an dem landesweiten Projekt „Schule isst besser“ teilgenommen. Im Rahmen des „Qualifizierungsprozesses für die Mittagsverpflegung an Schulen in Rheinland-Pfalz“ wurden die Anforderungen in den drei Qualitätsbereichen „Verpflegung“, „Rahmenbedingungen“ sowie „Verpflegungskonzept“ erfüllt und die Schule und ihre Mensa mit drei Sternen ausgezeichnet. Die Gültigkeit der Auszeichnung betrug drei Jahre, sodass im Jahr 2019 das erste Re-Audit anstand. Dabei wurde erneut überprüft, ob die Anforderungen in den drei oben genannten Bereichen nach wie vor erfüllt werden.
Emmerichenhain (ots)
Ein 62jähriger Mann befuhr am Montagabend, den 18.11.2019, gegen 22:27 Uhr mit seinem Sattelzug die B 54 von Siegen kommend in Fahrtrichtung Rennerod. Auf einem Gefällstück kurz vor der Ortslage Emmerichenhain verlor er auf Grund Schneeglätte und mangelnder Bereifung die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet ins Rutschen. In der Folge kollidierte die Zugmaschine kurz nach dem Ortseingang frontal mit einem Baum am linken Straßenrand, wodurch sich das ganze Gespann quer stellte und die Bundesstraße blockierte. Der Fahrer wurde durch den Unfall leicht verletzt. Die B 54 blieb in diesem Bereich bis zum Morgen voll gesperrt, da sich die Bergungsarbeiten als schwierig darstellten. Durch die Straßenmeisterei wurde eine örtliche Umleitung eingerichtet. (Quelle Polizei Montabaur)
Im Leben läuft nicht immer alles wie geplant. Persönliche Krisen, Konfliktsituationen und schwierige Lebenslagen können jeden treffen. Menschen, die daraufhin psychisch erkranken, sowie deren Angehörige und Freunde stehen jedoch nicht allein da. So bietet zum Beispiel die Regionale Diakonie Westerwald seit mehr als 20 Jahren Hilfe in der Kontakt- und Informationsstelle für psychisch kranke Menschen (KIS) an.
Weiterlesen ...Regionaler Runder Tisch Rhein-Westerwald informiert
Die Nachricht erschütterte vor einigen Wochen weit über den Westerwaldkreis hinaus: Eine Frau aus Ebernhahn wurde ersten polizeilichen Ermittlungen zufolge durch Schläge mit einem Hammer getötet. Dringend tatverdächtig ist ihr Ex-Ehemann. Dieser mutmaßliche Femizid geschah mitten unter uns und bewegte auch die Mitglieder des Regionalen Runden Tischs Rhein-Westerwald (RRT) zutiefst.
Dieser besteht aus rund 60 Mitgliedern von hilfs- und fachbezogenen Dienstleistungen für Frauen und Kindern mit Gewalterfahrungen aus dem Westerwaldkreis sowie den Landkreisen Altenkirchen und Neuwied. Bei der jüngsten Sitzung waren sie sich mit Blick auf die erschreckende Tat einig: Fakten rund um das Thema Femizid sind in Deutschland zu wenig bekannt und es besteht dringende Notwendigkeit, diese stärker in das Bewusstsein der Bevölkerung zu rücken.
Der Kreisvorstand der FDP Westerwald hat am 22. Juli 2026 einstimmig Forderungen zur geplanten gesetzlichen Kapitalrente beschlossen. Sie soll die bestehende gesetzliche Rente um eine zusätzliche, am Kapitalmarkt finanzierte Vorsorge ergänzen, sie aber nicht ersetzen. Auf Antrag des stellvertretenden Kreisvorsitzenden Patrick Häbel fordert der Verband eine weltweit gestreute Geldanlage, eine Kostenobergrenze von 0,5 Prozent pro Jahr, persönliche Rentenkonten und die Vererbbarkeit des angesparten Vermögens.
Die zusätzlichen Beiträge sollen überwiegend in Aktien von Unternehmen aus verschiedenen Ländern und Branchen fließen. Die breite Streuung soll das Risiko verringern. Staatsanleihen, politisch ausgewählte Projekte oder die Finanzierung öffentlicher Haushalte sollen dagegen nicht zum Schwerpunkt der Anlage werden.
Kingdom Honey SDN BHD ruft "Royal Honey - The Ultimate Power Source" auch aus Rheinland-Pfalz zurück. Grund: Das Produkt enthält die nicht deklarierten Arzneimittel Sildenafil und Paracetamol. Bei Sildenafil handelt es sich um ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel zur Behandlung von Erektionsstörungen, in Lebensmitteln ist es nicht zugelassen. Aufgrund von Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten oder Nebenwirkungen ist Sildenafil nur unter ärztlicher Aufsicht einzunehmen. Bei Paracetamol handelt es sich um Arzneimittel zur Schmerzlinderung und Fiebersenkung. Auch dieses ist in Lebensmitteln nicht zugelassen. Betroffen von diesem Rückruf sind die 12x20-Gramm-Packungen mit der Kennzeichnung EAN: 9 555755 800036. Die Vertriebswege sind nicht bekannt. Es wird jedoch von einem bundesweiten Vertrieb ausgegangen.
Free & Easy ruft ein 5-teiliges Knetset in verschiedenen Varianten auch aus dem rheinland-pfälzischen Handel zurück. Grund: Das Produkt enthält ein Gemisch der Konservierungsstoffe Methylisothiazolinon (MI) und Methylchloroisothiazolinon (MCI) in einer Konzentration, die den gesetzlichen Grenzwert überschreitet. Hautkontakt mit Produkten, die MCI und MI enthalten, kann bei sensibilisierten Personen allergische Reaktionen wie Kontaktdermatitis hervorrufen. Betroffen von diesem Rückruf sind die Packungen mit der Chargennummer 503037, mit der Action-Artikelnummer 3202336 und mit den EAN-Codes 8720573841573 und 8720573952385. (LUA)
Eine Woche voller Abenteuer und Gemeinschaft
Westerburg / Emmerichenhain (shg) Hinter den „Ferienhelden“ liegt eine vollgepackte Woche: Bei den Sommerferienspielen der Evangelischen Kirchengemeinden erlebten insgesamt 42 Grundschulkinder in Westerburg und in Emmerichenhain eine gemeinsame Zeit voller Aktionen, Ausflüge und dem Schließen neuer Freundschaften. In Westerburg drehte sich inhaltlich alles um die biblische Geschichte von Rut, einer mutigen Frau, die ihren eigenen Weg geht. In Emmerichenhain standen die Geschichten von David, Jonathan und Saul im Mittelpunkt, in denen es um Freundschaft, Mut und Vergebung ging. An beiden Orten brachten die Teams die Erzählungen morgens als kurzes Theaterstück auf die Bühne, bevor die Kinder die Themen in kreativen und spielerischen Aktionen vertiefen konnten.
Weiterlesen ...Im Insolvenzverfahren des Vereins Familienferiendorf Hübingen e.V. haben das PLUTA Team und der Vorstand gemeinsam mit den Unterstützern ein wichtiges Etappenziel für die Sanierung erreicht. Die erforderliche Summe von 350.000 Euro für das Rettungskapital wurde erfolgreich eingeworben. Die entsprechende Frist ist inzwischen abgelaufen. Das Geld soll als Planzahlungen für die Insolvenzgläubiger und als Liquiditätsüberbrückung verwendet werden, damit das Familiendorf über die umsatzschwächeren Wintermonate kommt.
Insolvenzverwalter Philip Konen von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH sagt: „Das Familienferiendorf hat genug Geld eingesammelt und sein Ziel voll erreicht. Damit können wir nun den Insolvenzplan finalisieren und zeitnah beim Amtsgericht einreichen.“
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