Früher als geplant ist die Sanierung des Stadtbachs im Bereich des Gerberhofs auf die Zielgerade eingebogen. Für den Endspurt müssen Anlieger und Verkehrsteilnehmer allerdings noch einmal Geduld aufbringen: Die Einmündung zwischen dem eigentlichen Steinweg und seiner Stichstraße Richtung Gerberhof wird ab sofort für mindestens vier Wochen für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Fußgänger können jederzeit passieren. Die Ausfahrt aus der Tiefgarage Nord erfolgt ausschließlich über den Gerberhof zur Wallstraße.
Der Stadtbach wird in einem Rohrsystem unter der Stadt entlang geführt. Dieses ist marode und wird Stück für Stück erneuert. Seit Oktober laufen die Arbeiten im Bereich des Gerberhofs zwischen Wallstraße und Steinweg, also neben dem Grundstück für das geplante Verbandsgemeindehaus. Die Arbeiten sind zügig vorangekommen, so dass jetzt nur noch die letzten Meter bis zum Steinweg fehlen. In der Einmündung Steinweg – Stichstraße Steinweg (zwischen Apotheke und Bioladen) muss unterirdisch ein Anschlussbauwerk eingesetzt werden. Dort befindet sich ein Knotenpunkt, wo die neue Stadtbachverrohrung auf das noch nicht sanierte Teilstück trifft, das unter dem Gebäude der Sparkasse verläuft. In dem Betongehäuse werden die Anschlüsse zusammengeführt, so dass sie geschützt sind und man sie im Bedarfsfall gut erreichen kann. Für den Einbau dieser Anschlussstelle muss die Einmündung für den Fahrzeugverkehr gesperrt werden. Je nach Verlauf der Baumaßnahme und je nach Witterung kann das Projekt Anfang des Jahres abgeschlossen werden. Bild: Die Stadtbachsanierung am Gerberhof steht vor dem Abschluss. Allerdings muss die Einmündung Steinweg – Stichstraße Steinweg (zwischen Apotheke und Bioladen) für den Fahrzeugverkehr gesperrt werden. (Quelle VG Montabaur)
Ein packender Dezember liegt vor dem TTC Zugbrücke Grenzau, der bis zum Weihnachtsfest noch fünf Spiele in der Tischtennis-Bundesliga absolvieren wird - davon gleich drei Heimspiele. Jede Menge Gelegenheiten für das Team von TTC-Cheftrainer Chris Pfeiffer, gegen in der Tabelle besser positionierte Teams zu überraschen und vielleicht auch Punkte einzufahren. Den Auftakt macht am Sonntag, 1. Dezember, das Heimspiel gegen den TSV Bad Königshofen. Die Partie in der heimischen Zugbrückenhalle beginnt um 15 Uhr.
„Zum Auftakt der Rückrunde wollen wir gleich zeigen, dass die Mannschaft sich Schritt für Schritt weiter herangearbeitet hat an das Niveau in der TTBL“, sagt TTC-Cheftrainer Chris Pfeiffer. „Ganz besonders freuen wir uns darauf, dass wir nun im Dezember gleich mehrfach die Chance haben, in unserer Zugbrückenhalle zu spielen. Vielleicht im Moment genau das Richtige für unsere junge Mannschaft. Der Support von der Tribüne ist eine willkommene Unterstützung für die Spieler.“ (Foto Anders Lind)
Vielbach. „Abschied vom Alkohol - und dann wird alles gut?“ lautete das Motto der diesjährigen Kooperationstagung von Fachkrankenhaus Vielbach und Sucht-Selbsthilfe. Der regelmäßige Besuch der regionalen Selbsthilfegruppen in der Suchtklinik ist ein wichtiger Teil der Behandlung der dortigen Rehabilitanden.
Der Einladung nach Vielbach waren zahlreiche Gäste gefolgt. Diese engagieren sich bei den Anonymen Alkoholikern in Montabaur, dem Freundeskreis „Steps“ in Selters, der Kreuzbundgruppe Limburg, dem Freundeskreis Westerwald sowie der Gruppe Rheinischer Westerwald. „Sie zeigen unseren Rehabilitanden immer wieder aufs Neue, wie ein gutes Leben gelingt, befreit von den Fesseln der Sucht.“, betonte Klinikleiter Joachim Jösch in seiner Begrüßung. „Unseren Therapeuten ist der jährliche Austausch mit den Ehrenamtlichen besonders wichtig.“
Selters/Ww. (ots)
Am frühen Abend des 25.11.2019 meldete sich ein Hunde-Halter aus der Verbandsgemeinde Selters/Ww. telefonisch bei der Polizeiinsp. Montabaur. Er schildert, dass sich bereits am 24.11.2019 gegen 14.00 Uhr sein Hund im Bachlauf die vorderen Pfoten aufgeschnitten hatte. Nach der Verletzung verständigte er seine Ehefrau, damit sie ihn und den verletzten Hund zeitnah an der Ortsrandlage einsammeln und zum Tierarzt fahren konnte. Auf dem Weg zum vereinbarten Treffpunkt verursachte der Hund die zunächst rätselhafte Blutspur. Dem Hund geht es mittlerweile wieder gut. (Polizei Montabaur)
Ein Jubiläum voller Gemeinschaft, Erinnerungen und Zukunft
Ein besonderes Doppeljubiläum wurde am Samstag, 15. August 2026, an der Krugbäckerhalle in Mogendorf gefeiert. Seit 50 Jahren gibt es die Jugendfeuerwehr Mogendorf, seit 20 Jahren werden in der Bambinifeuerwehr bereits die Jüngsten spielerisch an die Feuerwehr herangeführt. Fünf Jahrzehnte Jugendarbeit stehen für unzählige Stunden ehrenamtliches Engagement, zahlreiche Übungen, Wettbewerbe, Ausflüge und vor allem für viele Generationen von Kindern und Jugendlichen.
Am 19.08.2026 wurde ein Ehepaar in seiner Wohnung in Bad Neuenahr-Ahrweiler Opfer eines vorsätzlichen Tötungsdelikts. Der Tat dringend verdächtigt ist der ebenfalls in der Wohnung lebende 26-jährige Sohn der Eheleute. Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat gegen ihn ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Totschlags eingeleitet.
Der Beschuldigte hat gegen 4.00 Uhr über Notruf selbst die Polizei verständigt und mitgeteilt, seine Mutter sei durch Messerstiche verletzt worden und sein Vater „schlafe“. Die kurze Zeit später vor Ort eingetroffenen Polizeibeamten fanden den 55-jährigen Mann und seine 52-jähige Ehefrau leblos in der Wohnung vor. Beide Opfer wiesen erkennbar erhebliche Stich- und Schnittverletzungen auf. Trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen verstarben beide vor Ort.
Die gerichtlich angeordnete Obduktion der Leichen hat die Annahme bestätigt, dass beide Opfer infolge des durch multiple Stich- und Schnittverletzungen verursachten Blutverlustes verstorben sind.
Weiterlesen ...Brand in Sessenbach zerstört Dachdeckerbetrieb und angrenzendes Wohnhaus vollständig
„Ein verheerender Brand in Sessenbach hat alles zerstört. Während Martin gemeinsam mit einem Freund beim Abendessen in einem Restaurant saß, brach aus bislang ungeklärter Ursache ein Feuer in seiner Dachdeckerfirma aus. Die Flammen griffen auf das angrenzende Wohnhaus über und zerstörten beide Gebäude vollständig.
In dieser Nacht haben sie alles verloren: das Zuhause, seine Firma und damit die gesamte Existenz. Innerhalb weniger Stunden wurde ihnen alles genommen, was sie sich über Jahre aufgebaut haben. Nun stehen sie vor dem Nichts und müssen bei null anfangen. Die Spenden sollen Kleidung, Hygieneartikel, Möbel und den Aufbau einer neuen beruflichen Zukunft finanzieren.", heißt es auf dem GoFundMe-Spendenaufruf, den Sabine Pröbster für Martin Hahn und seine Familie in Sessenbach ins Leben rief.
Weiterlesen ...HerzScherz
Der beliebte Comedian Ingo Oschmann ist zurück und bringt mit seinem neuen Stand-up
Comedy Programm „HerzScherz“ frischen Wind auf die Bühnen Deutschlands! Nach drei
Jahrzehnten erfolgreichen Tourneen durch Deutschland, Österreich, Schweiz und sogar China,
heißt es jetzt: Durchatmen, zusammenrücken und gemeinsam lachen. Über das Leben, die
Liebe und alles, was uns als Gesellschaft zusammenhält.
Nachdem alle Trafostationen wieder versorgt sind, bearbeitet die evm-Gruppe nun rund 100 komplexe Störungsmeldungen an Hausanschlüssen und im Ortsnetz
KOBLENZ/WESTERWALDKREIS. Die Energienetze Mittelrhein (enm), die Netzgesellschaft der Energieversorgung Mittelrhein, haben einen wichtigen Meilenstein bei der Bewältigung der Unwetterschäden im Westerwald erreicht: Alle rund 250 vom Unwetter betroffenen Trafostationen sind wieder versorgt. Die Störungen im Mittelspannungsnetz konnten vollständig behoben werden.
Netzwerken für die Region: Bei der elften Auflage der Veranstaltungsreihe trafen Unternehmertum, künstliche Intelligenz, Kultur und soziales Engagement aufeinander
Altenkirchen. „Vordenken. Neudenken. Netzwerken.“ – unter diesem Leitgedanken stand die mittlerweile elfte Wäller Helfen Business Night. Erstmals machte die Veranstaltungsreihe des Vereins Wäller Helfen e. V. Station in Altenkirchen. Gemeinsam mit der Firma WERIT und der Wirtschaftsförderung Altenkirchen entstand ein Abend, bei dem die Vernetzung regionaler Unternehmen ebenso im Mittelpunkt stand wie neue Impulse und die gemeinsame Verantwortung für die Region.
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