Von Donnerstag den 17. bis Dienstag den 22. Oktober findet in Limburg das 70. Oktoberfest statt. Die Vorbereitungen dazu laufen auf vollen Touren. Sechs Tage lang heißt es dann wieder „O'zapft is“ auf dem Marktplatz und in der Markthalle in der Ste.-Foy-Straße. Veranstalter ist die Stadt Limburg. Offiziell wird das Fest am Freitag, den 18. Oktober um 20 Uhr mit dem großen Feuerwerk und mit dem anschließenden Fassanstich am Riesenrad eröffnet.
Montabaur (ots) - Am Dienstag, den 01.10.2019 kam es im Dienstgebiet der Autobahnpolizei Montabaur aufgrund mehrerer Starkregenfälle und nicht angepasster Geschwindigkeit zu insgesamt zehn Verkehrsunfällen. Hervorzuheben sind dabei zwei Verkehrsunfälle.
Ein LKW-Unfall in der Gemarkung Montabaur und ein Alleinunfall mit Personenschaden auf der A3 FR Köln, Gemarkung Krunkel. Bei dem Unfall auf der BAB3 in Fahrtrichtung Frankfurt, kurz vor der Anschlussstelle Montabaur waren zwei LKW gegen 16:40 Uhr miteinander kollidiert. Dabei verlor ein rumänischer LKW seine geladenen Sperrholzplatten auf dem linken Fahrstreifen. Der Bereitschaftsdienst der Autobahnmeisterei Heiligenroth musste mit schwerem Bergegerät ausrücken, der Fahrstreifen war für die Dauer von drei Stunden gesperrt. Der andere beteiligte LKW aus Belgien hatte Fleischwaren geladen und war auf dem Weg nach Frankfurt. Die Ware wurde durch den hinzugezogenen Leiter des Veterinäramts und einen Lebensmittelkontrolleur inspiziert. Daraufhin konnte der belgische Sattelzug die Fahrt fortsetzen. Aufgrund der Fahrstreifensperrung entstand im Feierabendverkehr ein Rückstau von bis zu sieben Kilometern auf der A3. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 50.000,- EUR.
Altenkirchen. „Drums only!“ heißt es demnächst bei der Kreismusikschule Altenkirchen. Es wird laut, rockig, jazzig und einfach wunderbar abwechslungsreich. In ihrem nächsten Schülerkonzert rückt die Kreismusikschule das Schlagzeug in den Fokus.
Fünf begabte Schüler und drei Bands geben ein Konzert, das so sicher seinesgleichen sucht: Los geht es am Freitag, dem 18. Oktober, um 19 Uhr im Kulturhaus Hamm.
Justus Becker, Jan Trotzkowski, Moritz Linder, Elias Möller und Maik Schultz werden einen Abend werden demonstrieren, was an einem Drumset so alles möglich ist
Die Jungs werden Performances zu Playalongs und zu Bands geben. Es werden improvisierte Duette zweier Schüler und fulminante Soli jedes Beteiligten kommen. Ganz experimentell wird das Solo zu den drum loops werden. Die Stilistik ist sehr vielseitig und reicht von Pop Rock, Jazz, Latin bis hin zu Heavy Metal. Zur Einstimmung in den Abend spielt die Band von Jan Trotzkowski Popmusik mit Reggaeeinflüssen. Zum Ausklang gibt es Jazz von der Band von Justus Becker und Jonas Blume, auch Schüler der Musikschule.
Es war ein fantastisches Schlussbild zum „Happy End“ und zugleich Sinnbild eines großartigen Gemeinschaftswerks von Kreismusikschule, der Klasse 4a der Pestalozzi Grundschule Altenkirchen und zweier professioneller Opernsänger.
Orlandos Reise durch die Epochen und Welten bis zum Mond und in die Unterwelt, von der Zauberin Alcina mit Finesse eingefädelt, hat ein gutes Ende gefunden - und zugleich das Musiktheater „Orlando“ der Kreismusikschule nach mehr als einjähriger Probezeit seine verdienten Aufführungen zum Abschluss dieses besondere Projekts.
Am Vormittag füllten 400 Schülerinnen und Schüler Altenkirchener Schulen die Plätze in der Stadthalle Altenkirchen, am Nachmittag kamen viele Zuschauer zur öffentlichen Aufführung.
Edelkastanie, Feldahorn und Glanzmispel werten Sehenswürdigkeit auf
Glockscheid/Wüscheid – Das Luh-Kapellchen ist ein beliebter Ort für eine Rast oder ein kurzes Gebet an die Heilige Apollonia und verbindet Glockscheid und Wüscheid miteinander. „Doch die angrenzenden Bäume sind schon seit Jahren krank, daher haben wir Ersatz besorgt und bei einer gemeinschaftlichen Aktion eingepflanzt“, berichtet Pierre Fischer als 1. Vorsitzender des Dorfvereins Glockscheid-Wüscheid.
Weiterlesen ...Die spannende Frage „Wie ist der Mensch auf den Hund gekommen“ konnte leicht geklärt werden: Urahne aller Hunderassen, egal ob Dobermann oder Zwergpinscher, ist der Wolf. Seit seiner Rückkehr nach Deutschland ist der Wolf eines der Hauptthemen im Naturschutz und sorgt so immer wieder für erbitterte Streitgespräche – auch bei uns im Westerwald. Den Wolf als Urahnen der Hunde erkennt man auch noch in unserem furchtlosen und tapferen NAJU-Hunde Matti: Heldenhaft greift er den gefährlichsten Regenschirm an und Hunger auf Leckerlis hat er auch immer. Der Hund als Begleiter, Freund und Helfer des Menschen hat große Bedeutung – sei es als Hütehund, Jagdhund, Wachhund, als Retter von Verschütteten oder Spürnase beim Zoll.
Weiterlesen ...Rennerod (shg) Unter dem Titel „Unter Nachbarn“ kommen am Samstag, dem 14. März, um 17 Uhr in der Evangelischen Kirche Rennerod zwei Chöre sowie weitere musikalische Akteure zusammen, um gemeinsam einen abwechslungsreichen Konzertabend zu gestalten. Das Konzert soll die musikalische Verbundenheit der Kirchengemeinden des Nachbarschaftsraumes Hoher Westerwald hörbar machen.
Weiterlesen ...Ökumenisches Team lädt zum St. Patrick´s Day ein
Dreisbach (shg) Im dritten Jahr in Folge lädt ein ökumenisches Team zum Kneipengottesdienst am St. Patrick´s Day, dem 14. März um 18:30 Uhr, in den „Grünen Drachen“, Hauptstraße 22, in 56472 Dreisbach ein. Patrick, der ursprünglich aus Wales oder Schottland stammen soll und als Sklave nach Nordirland entführt wurde, verbreitete dort bis zu seinem Tod 461 n.Chr. das Christentum.
Weiterlesen ...(Wenn’s uns nicht gäbe – man müsste uns erfinden!)
Was wäre die Erde ohne uns? Intakte Flora und Fauna in einem dauerhaft
ökologischen Gleichgewicht…stinklangweilig! Kein Wunder, dass der liebe Gott uns
erfunden hat. Aber haben nicht eher wir ihn erfunden? Egal – wir sind ihm ja ohnehin
ebenbürtig – immer auf der Suche nach der Allmacht. Und wenn das mit der
Unsterblichkeit schon nicht klappt, dann doch bitte wenigstens mit einem ordentlichen
Eintrag ins Guiness Buch der Rekorde. Zum Beispiel mit dem lautesten Rülpser der
Welt.
Zum Krieg im Nahen Osten
Kirburg (shg) Zu einem Friedensgebet lädt die Evangelische Kirchengemeinde Kirburg am Mittwoch, den 11. März um 18 Uhr in die Kirche in Kirburg ein. Der Konflikt im Nahen Osten eskaliert; viele Menschen leben in Angst und Unsicherheit angesichts der anhaltenden Gewalt. Das gemeinsame Gebet soll Raum für Stille und Besinnung bieten und ein Zeichen setzen für Frieden und Menschlichkeit. Pfarrer Rüdiger Stein sagt: „Viele Menschen verfolgen die Nachrichten aus dem Nahen Osten mit großer Sorge. Teilnehmende können ihre Sorgen und Ängste und ihre Ohnmacht im Gebet vor Gott bringen.“ Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. (Evanlg. Dekanat WW)