Der geschäftsführende Vorstand ist auf der Mitgliederversammlung der SG 06 am 05.12.2019 zurückgetreten.
Der Verein nimmt dazu folgendermaßen Stellung:
Während der jüngsten Jahreshauptversammlung erklärte der geschäftsführende Vorstand des Vereins geschlossen seinen Rücktritt. Die auch für die Versammlung überraschende Entscheidung wurde von Stephan Berndt (20 Jahre Vereinsvorsitzender) mit finanziellen Problemen begründet. Noch bei der Mitgliederversammlung 2018 hatte man mit berechtigtem Stolz vermeldet, dass der Verein schuldenfrei sei. Dies ist die SG 06 auch jetzt noch – doch die finanzielle Decke für die Zukunft scheint nun sehr, sehr kurz zu werden.
Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler würdigte heute in der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz das besondere Engagement von insgesamt dreizehn Arbeitgebern mit dem Landespreis für beispielhafte Beschäftigung schwerbehinderter Menschen. Der Preis wird seit 1998 jährlich vergeben. Die Erstplatzierung ist mit je 3.000 Euro dotiert.
WIRGES. Steffen Haberstock engagiert sich für seine Heimat und die Menschen dort; er setzt sich besonders für die Kinder der integrativen Kindertagesstätte St. Franziskus Wirges ein. Er hat von seinem Arbeitgeber, der Unternehmensgruppe Energieversorgung Mittelrhein (evm-Gruppe), 1000 Euro im Rahmen der Aktion „evm mit Herz“ erhalten. Damit kann er einen Herzenswunsch der integrativen Kindertagesstätte St. Franziskus erfüllen: Die Anschaffung einer neuen Spiel- und Matschküche.
Bildunterschrift: Die Kinder der integrativen Kindertagesstätte St. Franziskus Wirges freuen sich über ihre neue Spielküche und den Einsatz von Steffen Haberstock von der evm-Gruppe.
Quelle / Foto: evm.
Limburg. Viele freiwillige Leistungen, aber auch einige Pflichtaufgaben auf kommunaler Ebene, sind ohne ehrenamtlichen Einsatz nicht denkbar. Viele Ehrenamtliche engagieren sich im Stillen und mit einer gewissen Selbstverständlichkeit, ohne dafür die notwendige Anerkennung zu erhalten. Daher zeichnet der Limburger Bürgermeister seit 2005 jedes Jahr am Internationalen Tag des Ehrenamtes, am 5. Dezember, Personen oder Gruppen aus, die sich für die Allgemeinheit engagieren. Diesmal wurden die Aktiven in der Flüchtlingshilfe in einer Gaststätte in Eschhofen geehrt.
Hattert (ots)
Am Sonntag, 13.09.26, 16:25 Uhr, wurde die Feuerwehr wegen des Brandes eines Anwesens in Hattert, Hauptstraße alarmiert. Die vor Ort eintreffenden Einsatzkräfte stellten vor Ort eine erhebliche Qualmentwicklung fest, zu einem offenen Brandgeschehen oder Feuer war es nicht gekommen. Ermittlungen zufolge, war ein Kachelofen im Inneren des Anwesens angefeuert worden. Hierbei kam es zu einer erheblichen Qualmentwicklung, so dass die Bewohner das Anwesen verließen und sofort die Feuerwehr alarmierten. An dem Haus war kein Brandschaden entstanden, lediglich eine Rauchbelästigung durch den Qualm. Personen kamen ebenfalls nicht zu Schaden. Im Einsatz waren die Löschzüge der FFW Hachenburg und Hattert mit 45 Wehrleuten. (Polizei Montabaur)
Straßenhaus (ots)
Am 12.09.2026 gegen 22:50 Uhr kam es im Reiweg in Straßenhaus zu einem verkehrsrechtlichen Fehlverhalten. Ein dunkler Audi soll auf Höhe der Hausnummer 6 von der linken Straßenseite aus in Richtung Raiffeisenstraße losgefahren sein, obwohl ein bevorrechtigter PKW den Reiweg aus entgegengesetzter Richtung befuhr. Dieser musste stark abbremsen, um einen Zusammenstoß zu verhindern. Der dunkle Audi soll davon unbeeindruckt seine Fahrt fortgesetzt haben. (Polizei Straßenhaus)
Montabaur (ots)
Am 13.09.2026 um 14:05 Uhr wurde die Polizei über einen schweren Verkehrsunfall mit einer alleinbeteiligten Motorradfahrerin informiert. Die Frau aus NRW befuhr mit ihrer Yamaha die L 313 aus Montabaur Wirzenborn kommend in Richtung Bladernheim. Ausgangs einer Linkskurve verlor sie auf regennasser Fahrbahn die Kontrolle über ihr Krad und stürzte. Die 66-jährige Fahrerin wurde dabei am Oberkörper schwer verletzt und vom DRK samt Notarzt in ein Krankenhaus verbracht. An dem Motorrad entstand ein Totalschaden in Höhe von ca. 5.000 Euro. Die Fahrbahn war für die Rettungsmaßnahmen ca. 45 Minuten voll gesperrt. Das Motorrad wurde abgeschleppt. (Polizei Montabaur)
Zirkusprojekt stärkte Kinder, begeisterte Familien und bewegte eine ganze Stadt
Mutig kletterten die Kinder am Vertikaltuch in die Höhe, balancierten sicher auf Seilen und Kugeln, jonglierten, zauberten und bauten beeindruckende Menschenpyramiden. Andere ließen Feuer durch die Luft tanzen oder brachten das Publikum als Clowns zum Lachen. Bei zwei großen Aufführungen verwandelten 250 Kinder ein Zirkuszelt auf dem Selterser John-Peter-Altgeld-Platz in eine Manege voller magischer Momente und strahlender Augen. Im „Circus Seltissimo“ präsentierten die jungen Artistinnen und Artisten, was sie in nur wenigen Tagen gelernt und gemeinsam einstudiert hatten. Die beiden Aufführungen bildeten den emotionalen Höhepunkt einer außergewöhnlichen Woche.
„Im Mitmachzirkus entdeckten die Kinder ihre eigenen Stärken, unabhängig von Herkunft, Sprache oder individuellen Voraussetzungen“, sagte Sigrid Moritz aus Selters. Sie war eine der Ideengeberinnen. Die andere war Grundschulleiterin Petra Edel. Sie ergänzte zufrieden: „und genau das wollten wir erreichen.“ Für das Projekt war ein großes Zirkuszelt mit erfahrenen Zirkuspädagogen und-pädagoginnen nach Selters gekommen. Das eigentliche Training der Kinder übernahm das Team der Grundschule nachdem es zuvor selbst in einem Workshop auf seine Aufgaben vorbereitet worden war.
Nicht mehr und nicht weniger als ein musikalisches Portrait über Wolfgang Amadeus Mozart verspricht die nächste Ausgabe von „Weltklassik am Klavier“ im Altenkirchener Kreishaus. Am Sonntag, dem 20. September, gastiert Andrey Denisenko in der Kreisstadt. Er bestreitet das komplette Programm mit Werken des vor 270 Jahren geborenen Musikgenies, darunter die Fantasie c-Moll (KV 475) und die Sonate Nr. 13 B-Dur (KV 333). Für Denisenko ist die Musik Mozarts nach eigenen Angaben eine unerschöpfliche Quelle der Inspiration.
Weiterlesen ...Wie können Zugausfälle künftig frühzeitiger kommuniziert und ihre Auswirkungen auf die Schülerbeförderung möglichst gering gehalten werden? Diese Frage war unter anderem Gegenstand eines Gesprächs zur Situation der Schülerinnen und Schüler aus Mudersbach und Niederschelderhütte, die den Schulstandort Betzdorf besuchen. Zu Beginn des laufenden Schuljahres hatte es etliche Zugausfälle gegeben. Auf Einladung von Bürgermeister Andreas Hundhausen kamen dazu Vertreter der Kreisverwaltung, der Ortsgemeinden Mudersbach, des Zweckverbands Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Nord (SPNV-Nord) sowie der Hessischen Landesbahn (HLB) zusammen.
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