RANSBACH-BAUMBACH. Viele Menschen sieht man nicht in diesen Tagen. Sie sind alle zu Hause. Auch die Straßen sind meist leer. Obwohl – nicht ganz! Die kleinen weißen Autos mit dem roten Caritas-Kreuz sind trotz Corona-Krise täglich im Einsatz. Die Mitarbeiter der Caritas-Sozialstationen arbeiten gerade jetzt noch mehr im Dienste anderer. Dazu gehören auch Monika Piras und ihr Team. Piras leitet seit nunmehr 15 Jahren die Caritas-Sozialstation Wirges-Selters-Kannenbäckerland, die ihren Sitz in Ransbach-Baumbach hat. Die Pflege von kranken und hilfsbedürftigen Menschen stellt sie und ihr Team gerade jetzt vor eine besondere Herausforderung. Foto (2020-04 Monika Piras):
Monika Piras, Leiterin der Caritas-Sozialstation Wirges-Selters-Kannenbäckerland in Ransbach-Baumbach, sorgt mit ihrem Team dafür, dass die Versorgung der Klienten auch während der Corona-Krise wie gewohnt weitergeht. Die gelernte Krankenschwester ist seit 1989 beim Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn tätig und leitet seit nunmehr 15 Jahren die Sozialstation in der Töpferstadt.
Koblenz (ots)
Seit dem 01.04.2020 ist Erster Polizeihauptkommissar (EPHK) Bruno Meder neuer Leiter der Polizeiinspektion Hachenburg. Er trat damit die Nachfolge von EPHK Achim Grahn an, der mit Ablauf März 2020 in seinen wohlverdienten Ruhestand ging.
Achim Grahn wurde 1977 bei der Polizei in Hessen eingestellt und wechselte im Jahr 1982 nach Rheinland-Pfalz zum Polizeipräsidium Koblenz. Nach der Ausbildung zum gehobenen Polizeidienst erfolgte 1989 die Ernennung zum Polizeikommissar. Von 1993 bis 1994 arbeitete er in einer Arbeitsgruppe der Kriminaldirektion Koblenz zur Bekämpfung der fremdenfeindlichen und der rechtsextremistisch motivierten Kriminalität mit. In den folgenden Jahren verrichtete er seinen Dienst in Montabaur, bevor er 2004 bis zu seiner jetzigen Pensionierung die Leitung der Polizei in Hachenburg übernahm. Polizeipräsident Maron dankte Herrn Grahn für seine geleistete Arbeit in und um die Polizei Hachenburg und wünschte ihm viel Glück, Erfolg und Gesundheit für den nun anstehenden neuen Lebensabschnitt.
Landrat Dr. Peter Enders und Bürgermeister Maik Köhler informierten sich
Mudersbach-Birken. Seit vorletzter Woche ist die kreisweit erste so genannte Corona-Ambulanz in Betrieb: Im Bürgerhaus von Mudersbach-Birken (Alte Schulstraße 5) hat die Praxisgemeinschaft Poststraße 7 eine regelmäßige Infektsprechstunde eingerichtet.
Alexander Herweg und Dr. Bastian Braun von der Praxisgemeinschaft informierten Landrat Dr. Peter Enders und Bürgermeister Maik Köhler vor Ort über das Konzept der Einrichtung: Die Idee der Corona-Ambulanz, wie sie die Kassenärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz vorschlägt, ist es, dass mit dem neuartigen Corona-Virus infizierte Personen, die keine stationäre Behandlung benötigen, abseits der eigentlichen Praxis behandelt werden können, damit sie nicht mit anderen Patienten in Kontakt kommen. Bildzeile:
Im Bürgerhaus Mudersbach-Birken gibt es eine regelmäßige Infektsprechstunde. Arzthelferin Sandra Klippstein und Alexander Herweg (von rechts) von der Praxisgemeinschaft Poststraße 7 informierten Dr. Volker Thielmann von der Kirchener Gemeinschaftspraxis, Landrat Dr. Peter Enders und Bürgermeister Maik Köhler. (Foto: Kreisverwaltung Altenkirchen).
Koblenz (ots)
Im März 2020 ging Kriminaldirektor Wendelin Schmidt in den wohlverdienten Ruhe-stand und übergab die Leitung der Kriminalinspektion Montabaur an seinen Nachfolger, Kriminaloberrat Lars Weiler. Auch die Polizeiinspektion bekam mit dem Ersten Polizeihauptkommissar (EPHK) Martin Velten einen neuen Chef. Der bisherige Leiter, Polizeioberrat Norbert Skalski, übernahm die Leitung der Polizeiinspektion Westerburg.
Aufgrund der Corona-Pandemie fanden die Amtswechsel und Verabschiedungen nur in einem kleinen Rahmen statt. In seiner Ansprache ging Polizeipräsident Karlheinz Maron zunächst auf den Wechsel bei der Polizeiinspektion ein. Der bisherige Leiter, Polizeioberrat Norbert Skalski wurde 1986 in Hessen eingestellt und begann nach seiner Ausbildung im Jahr 1989 ein Jura Studium, welches er 1989 mit dem 2. Staatsexamen abschloss. Im selben Jahr erfolgte die Einstellung als Polizeirat bei der Bundespolizei. Hier übernahm er verschieden Aufgaben und Leitungsfunktionen. 2005 erfolgte dann der Wechsel zur Polizei des Landes Rheinland-Pfalz und die Verwendung im Stab des Polizeipräsidium Koblenz. Anschließend leitete er die Polizeiinspektion Betzdorf und seit 2014 die Polizeiinspektion Montabaur. Polizeipräsident Maron dankte Norbert Skalski für sein Wirken in Montabaur und wünschte ihm für seine Aufgabe in Westerburg viel Glück und Zufriedenheit.
Die Lage ist ernst...aber es gibt immer mehr berechtigte Hoffnung!
STIFTUNG FAMILIENFERIENDORF HÜBINGEN HOFFT AUF RETTUNG
Hübingen/WW. Das Licht am Ende des Tunnels im Buchfinkenland wird größer und die Hoffnung wächst, dass es für das wegen steigender Kosten und eines Investitionsstaus unverschuldet in Existenznot geratene Familienferiendorf (FFD) Hübingen eine Rettung gibt!
Grund dafür: immer mehr Menschen und Organisationen in der Region sind solidarisch, es gehen immer mehr kleine, größere und ganz große Spenden (darunter sogar eine sechsstellige!) ein, die für eine erfolgreiche Fortsetzung des Betriebes notwendig sind. Wenn jetzt noch weitere Unternehmen, Privatleute, Vereine, Einrichtungen und Organisationen ihre Solidarität zeigen und einen kleineren oder größeren Beitrag überweisen, kann aus dem noch spärlichen Licht bald ein richtiges und weithin strahlendes Flutlicht werden!
Kammerforst K116 (ots)
Am 30.05.2026, gegen 05:50 Uhr wurde der Polizei ein verunfallter, auf dem Dach liegender PKW auf der K116 bei Kammerforst gemeldet. Durch die entsandte Streife konnten in dem Fahrzeug zwar Blutspuren aber keine Personen mehr festgestellt werden. Der 33 Jahre alte Fahrzeugführer konnte im weiteren Verlauf der eingeleiteten Fahndung mit leichten Verletzungen aufgegriffen werden. Da bei diesem eine Beeinflussung durch Alkohol feststellbar war, wurde eine Blutprobe entnommen und entsprechende Strafverfahren eingeleitet. (Polizei Montabaur)
Nentershausen (ots)
Am 29.05.2026, gegen 18:50 Uhr kam es im Einmündungsbereich der L318/L317 bei Nentershausen zu einem schweren Verkehrsunfall. Eine 55-jährige Fahrerin aus dem Landkreis Ahrweiler befuhr die L317 und wollte nach links Richtung Nentershausen abbiegen. Hierbei übersah sie eine von Nentershausen kommende bevorrechtigte 36-jährige Fahrerin, die geradeaus in Richtung Großholbach fuhr. Die Unfallverursacherin wurde in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden. Sie wurde in ein umliegendes Krankenhaus verbracht. Die 36-jährige Fahrerin, sowie drei weitere Mitfahrer in deren Pkw, wurden glücklicherweise nur leicht verletzt und konnten nach einer medizinischen Erstversorgung vor Ort entlassen werden. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Die Fahrbahn war während der Unfallaufnahme für ca. eine Stunde voll gesperrt. Neben der Polizei aus Montabaur waren die FFW Nentershausen, sowie drei RTW und ein Notarzt im Einsatz. (Polizei Montabaur)
Kreis hat weitere elektronische Fallenmelder an Jägerschaft ausgegeben
Kreis Altenkirchen. Es ist eine Steigerung, die man ansonsten vielleicht nur noch auf dem Aktienmarkt bei Unternehmen wie NVIDIA oder Tesla findet: plus 3600 Prozent! Was den Börsianer in Frankfurt freut, ist im Landkreis Altenkirchen ein ernsthaftes Problem: Denn um eben diese prozentuale Quote ist in den vergangenen zehn Jahren die Jagdstrecke bei den Waschbären nach oben geschnellt: von 27 Stück im Jagdjahr 2015/16 (Erstnachweis) über 435 (2023/24) auf aktuell 999 (2025/26). „Das zeigt leider sehr eindrucksvoll, wie sehr sich der invasive Räuber inzwischen auch bei uns ausgebreitet hat“, so Christian Heidtmann von der Unteren Naturschutzbehörde.
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Stiftung würdigt stellvertretend für viele Jugendfeuerwehren in Rheinland-Pfalz das gesellschaftliche Engagement junger Menschen
Eine besondere Ehre wurde der Jugendfeuerwehr Mogendorf am 23. Mai 2026 in Mainz zuteil: Im Rahmen des bundesweiten Ehrentages verlieh die Dr. Markus & Sabine Merk Stiftung erstmals den Award „Junge Vorbilder – Die bemerkenswerte Auszeichnung für engagierte junge Menschen in Rheinland-Pfalz“.
Vorsichtsmaßnahmen eingeleitet
Gebhardshain, 28. Mai 2026 – Im Bereich „Pilz“ in Gebhardshain wurden mehrere Eichen festgestellt, die vom Eichen-Prozessionsspinner befallen sind. Aus Gründen des Gesundheits- und Bevölkerungsschutzes wurden die betroffenen Bereiche entlang des Wald- und Wirtschaftsweges umgehend abgesperrt und mit entsprechenden Warnhinweisen versehen.