Sommernachtstraum wird wahr:
Mit Mut und Kreativität lässt die „Hachenburger KulturZeit“ eine außergewöhnliche Veranstaltungsreihe in außergewöhnlichen Zeiten Realität werden. Die Resonanz aus der Bevölkerung ist bereits jetzt überwältigend. Ab Donnerstag, den 9. Juli, starten Picknick-Konzerte im Hachenburger Burggarten.
Mit dieser innovativen Eventreihe bietet der Veranstalter, die „KulturZeit“, eine Alternative zu dem in normalen Zeiten jährlich stattfindenden Open-Air-Sommer auf dem Alten Markt an. Nach Wochen der intensiven Vorbereitung möchte das Kulturreferat der Stadt und Verbandsgemeinde mit dem besonderen Konzept in diesen besonderen Zeiten ein Zeichen der Hoffnung setzen, wie Kulturreferentin Beate Macht betont.
Den Start macht das „Christian Bleiming Boogie Trio“. Bis zu 250 Besucher erwartet mitreißender Boogie-Woogie und traditioneller „Rhythm & Blues“ mit gelegentlichen Swing-Einflüssen. Um 20 Uhr geht es los, Einlass ist bereits um 19.15 Uhr, um den Besucherstrom zu verteilen und Menschenansammlungen zu vermeiden. Aufgrund des erhöhten Aufwands werden auch erstmalig geringe Eintrittspreise erhoben. Der Ticketverkauf startet nach derzeitigem Stand in der letzten Juniwoche und findet ausschließlich online statt.
Länder unterzeichnen Staatsvertrag zur Beitragsanpassung
„Mit der Unterzeichnung des Ersten Medienänderungsstaatsvertrages haben wir heute einen weiteren wichtigen Schritt gemacht, um die Beitragsempfehlung der KEF umzusetzen. Damit kommen wir unseren verfassungsrechtlichen Verpflichtungen nach und stellen den öffentlich-rechtlichen Rundfunk weiter zukunftssicher auf. Auch in der digitalen Medienwelt brauchen wir den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Er leistet einen wichtigen Beitrag für unser demokratisches System, für den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft und generell für unser Gemeinwesen“, erklärte die Vorsitzende der Rundfunkkommission Ministerpräsidentin Malu Dreyer.
Limburg-Weilburg. Der Erste Kreisbeigeordnete Jörg Sauer hat Bürgermeister Oliver Jung einen Zuwendungsbescheid für die Revitalisierung des Brunnenplatzes Merenberg als Rastplatz für Radwanderer und Treffpunkt der Generationen überreicht. Im Ortskern von Merenberg befindet sich eine Brunnenanlage mit einer denkmalgeschützten, gusseisernen Viehtränke aus dem 19. Jahrhundert. Der Platz ist ausgestattet mit einer Ruhebank und wird von vielen Bürgerinnnen und Bürgern als Treffpunkt genutzt. Nach den Plänen von Bürgermeister Oliver Jung soll die Anlage so umgestaltet werden, dass ein ansprechender Platz mit großzügigen Sitzmöglichkeiten entsteht. Radfahrer und Wanderer können den Brunnenplatz für eine Rast nutzen und sich über die Sehenswürdigkeiten der Gemeinde informieren. Somit trägt eine Umgestaltung des Brunnenplatzes auch zur touristischen Attraktivitätssteigerung der Gemeinde Merenberg bei und erhöht die Aufenthaltsqualität. Daneben ist der Platz für Dorffeste und Veranstaltungen an historischem Ort gut geeignet. Bildunterschrift: Eckart Mascus, Birgit Sucke, Andreas Höfner, Bürgermeister Oliver Jung, Enes Imamovic, Lars Wittmaack, Erster Kreisbeigeordneter Jörg Sauer und Helmut Jung (von links) bei der Bescheidübergabe in Merenberg. Foto: Andreas Müller
Höhr-Grenzhäuser wirbt für den „Grünen Hahn“
Westerwaldkreis. Hartmut Baden ist zum kirchlichen Umweltauditor zertifiziert worden. Der Umweltbeauftrage des Evangelischen Dekanats Westerwald ist nun befähigt, Kirchengemeinden und kirchliche Einrichtungen im Rahmen des Programms „Grüner Hahn“ zu beraten und zu begleiten. Der „Grüne Hahn“ ist das Umweltmanagement der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau. Es unterstützt Gemeinden und kirchliche Einrichtungen dabei, ihr umweltgerechtes Verhalten zu überprüfen und zu verbessern. Der „Grüne Hahn“ ist auf der Grundlage der Europäischen Umweltaudit-Verordnung (EMAS) entwickelt worden.
Heistenbach (ots)
Am Freitag, den 25. September, wurde eine 17-jährige Jugendliche gegen Mitternacht auf der Kirmes in Heistenbach nach dem Verlassen des Festgebäudes in der Unterdorfstraße durch einen bislang unbekannten Mann sexuell belästigt. Nach Angaben der Geschädigten soll der Mann sie gegen ihren Willen von hinten umarmt und hierbei über mehrere Minuten unsittlich berührt haben. Es gelang ihr nicht, sich selbständig aus der Situation zu befreien. Eine Gruppe von fünf bis sechs Männern zwischen 25 und 30 Jahren soll auf die Situation aufmerksam geworden sein und den unbekannten Täter von der jungen Frau gelöst haben, woraufhin dieser geflohen sei. Zu den Helfern liegen keinerlei Personendaten vor. Die Polizeiinspektion Diez bittet diese Personen oder Personen, die Angaben zur Identität der Zeugen machen können, dringend, sich telefonisch (Tel. 06432-6010)oder persönlich zu melden! Ebenso werden auch andere Zeugen, die Angaben zur Tat oder zur Identität des Täters machen können, gebeten, sich zu melden. Der unbekannte Täter soll etwa 35 Jahre alt, zwischen 180 und 185 cm groß und von kräftiger Statur gewesen sein. (Polizei Diez)
Kommunikationswege wurden erprobt
Zum zweiten Mal wurde am vergangenen Samstag ein Landesübungstag für den Brand- und Katastrophenschutz in Rheinland-Pfalz durchgeführt. Dabei erfasste eine fiktive Kaltfront mit hoher Geschwindigkeit das ganze Bundesland. Die geplanten Folgen waren massiver Starkregen und heftige Sturmböen mit bis zu 120 km/h Windgeschwindigkeit in exponierten Lagen, begleitet von starken Gewittern mit erhöhtem Blitzaufkommen.
Kreis Altenkirchen. Ein selbstverständliches „Günaydin“ oder „Ma’a salama“, oder auch ein fröhliches „Hola“ oder „Arrividerci“: Kurze Begrüßungs- oder Abschiedsworte aus anderen Ländern, doch längst auch im deutschen Alltag angekommen. Da stellt der Kreis Altenkirchen keine Ausnahme dar. Und zu diesem Alltag gehören auch und gerade die Kindertagesstätten. Vorbei die Zeiten, als Kinder ausschließlich die deutsche Sprache und maximal noch das Platt ihres Heimatdorfes beherrschten. Immer mehr Kinder wachsen mehrsprachig auf, was auf der einen Seite enorme Chancen bietet, auf der anderen Seite aber auch die pädagogischen Fachkräfte in den Kitas vor neue Herausforderungen stellt.
Weiterlesen ...Müschenbach. Zerstörte Scheiben, beschädigtes Wetterschutzhäuschen und seit Monaten keine sichtbare Verbesserung: Der Zustand des Haltepunkts Hattert in Müschenbach sorgt seit Längerem für Unmut. Nach Beschwerden aus der Bürgerschaft und Hinweisen der Kommune schaltete sich der heimische Bundestagsabgeordnete Harald Orthey ein. Nun hat die Deutsche Bahn reagiert und eine Instandsetzung angekündigt.
Orthey hatte sich bereits im Sommer an die Deutschen Bahn gewandt. Zuvor hatte sich der Abgeordnete selbst vor Ort ein Bild gemacht und die Schäden fotografisch dokumentiert. Insbesondere die zerstörten Glasscheiben des Wartebereichs seien aus seiner Sicht mit einem attraktiven und verlässlichen öffentlichen Nahverkehr nicht vereinbar.
Die Gemeinde Müschenbach mit Ortsbürgermeisterin Birgitta Käckermann konnte nach Angaben Ortheys bereits eine Verbesserung der Beleuchtung im Umfeld des Haltepunkts erreichen. Bei den beschädigten Anlagen selbst sind die Möglichkeiten der Kommune jedoch begrenzt.
„friday on my mind“ – Livemusik, die ankommt!
Was im Mai 2024 begann, hat sich längst zu einer festen Größe in Höhr-Grenzhausen entwickelt: „friday on my mind“ bringt regelmäßig außergewöhnliche Musikerinnen und Musiker ins Musikcasino – hautnah am Publikum, bei freiem Eintritt und in entspannter Kneipenatmosphäre.
Am Freitag, 9. Oktober, steht der nächste musikalische Leckerbissen auf dem Programm: Mit Red Apple kommt ein Akustik-Duo aus dem Rhein-Nahe-Gebiet ins Casino.
Red Apple
Sascha Frank an Gesang und Rhythmusgitarre und Jakob Huf an Gitarre und Mandoline servieren eine mitreißende Mischung aus Roots, Americana, Blues und Folk.
Weiterlesen ...Buchfinkenland/Lahn. Der Westerwald-Verein Buchfinkenland bietet etwas ganz Neues für alle Interessierten – also auch Nichtmitglieder – an: eine Wanderweinprobe am Sonntag, 11.10.2026 ab 11.00 Uhr. Ein sicher einzigartiges Erlebnis: wandernd die reizvolle Natur rund um die traditionsreichen Weinorte Obernhof und Weinähr zwischen Gelbach und Lahn erleben und dabei die dort angebauten Weine probieren. Und dazu in Kooperation mit dem örtlichen Verein „geweinschaft e.V.“ vieles rund um den lokalen Weinanbau erfahren - der regional sogar noch zum Westerwald gehört.
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