Limburg (ots) (Hier das Foto des Gesuchten)
52 Jahre alten Mann aus Limburg-Staffel vermisst, Limburg-Staffel, Schulstraße, Dienstag, 12.05.2020, 13.20 Uhr
(si)Seit Dienstagmittag wird der 52 Jahre alte Dirk HENNEN aus Limburg-Staffel vermisst. Der Vermisste verließ gegen 13.20 Uhr mit einem braunen Skoda Superb mit dem amtlichen Kennzeichen LM-AA 907 seine Wohnanschrift in der Schulstraße in Staffel. Er wollte an diesem Tag einen Baumarkt sowie seinen Bruder in Frickhofen besuchen, bei welchem der 52-Jährige jedoch nicht ankam. Herr Hennen ist etwa 1,90 m groß sowie kräftig und hat kurze grau melierte Haare. Beim Verlassen seines Wohnhauses war er mit einer Jeans, einem dunkelblauen Kapuzenshirt und grünen Turnschuhen bekleidet. Da alle bisherigen Fahndungsmaßnahmen der Polizei nicht zum Auffinden des 52-Jährigen geführt haben und nicht ausgeschlossen werden kann, dass sich der Vermisste in einer hilflosen Lage befindet, bittet die Polizei um die Mithilfe der Bevölkerung. Wer den Vermissten oder das Fahrzeug des Vermissten gesehen hat sowie Hinweise zum Aufenthaltsort des Mannes geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizei in Limburg unter der Telefonnummer (06431) 91400 zu melden. (Quelle Polizei Limburg)
„Allen Lebens- und Geschäftsbereichen eine verlässliche Perspektive geben, den veränderten Alltag gestalten und dabei das Infektionsgeschehen kontrollieren, das ist Ziel der ‚Zukunftsperspektive Rheinland-Pfalz‘, die der Ministerrat verabschiedet hat. Ministerpräsidentin Malu Dreyer stellte die „Zukunftsperspektive Rheinland-Pfalz“ heute gemeinsam mit Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing, Umweltministerin Ulrike Höfken und Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler in einer Pressekonferenz vor. Das Konzept folge dem Dreiklang „Gesundheit schützen – Freiheitsrechte bewahren – Wirtschaft stärken“, unterstrichen die vier Politiker.
„Seit vielen Wochen leben die Menschen in Rheinland-Pfalz aufgrund der Corona-Pandemie einen deutlich veränderten Alltag mit starken Einschränkungen. Durch die Corona-Schutzmaßnahmen und die große Disziplin der Bürgerinnen und Bürger ist es gelungen, eine Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern. Mit einem Rettungsschild für Wirtschaft, Kultur und Vereine hat die Landesregierung große Härten abgefangen und Mittel bereitgestellt, die akute Krise zu bewältigen“, so Ministerpräsidentin Malu Dreyer.
Herdorf (ots)
Eine 34-Jährige Gleitschirmfliegerin wurde am Dienstagnachmittag bei einer Notlandung verletzt. Die 34-Jährige war von einem Hang in Herdorf Sassenroth gestartet und bemerkte kurz nach dem Start Unstimmigkeiten in der Verleinung des Schirmes. Die Fliegerin leitete eine Notlandung ein. Sie landete auf den Füßen und zog sich Verletzungen an beiden Sprunggelenken zu. Die 34-Jährige wurde vom Rettungsdienst in ein Siegener Krankenhaus verbracht. (Quelle Polizei Siegen)
Bestens für Gesundheit, Umwelt, Geldbeutel und Team-Spirit: Am 1. Juni startet die diesjährige Mitmachaktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ von AOK und ADFC. Wer bis Ende September an mindestens 20 Tagen zur Arbeit radelt, kann dabei auch einen von über 150 Preisen gewinnen. Neu dieses Jahr, auch Fahrten rund ums Home-Office zählen. Die Aktion steht in Rheinland-Pfalz unter Schirmherrschaft der Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler, im Saarland macht sich Umweltminister Reinhold Jost stark.
„Mit dem Rad zur Arbeit“ ist seit fast 20 Jahren die größte Bewegungskampagne in Deutschland, mit zuletzt rund 250.000 Teilnehmern bundesweit und 6.000 in Rheinland-Pfalz und im Saarland. Tendenz steigend – denn vielerorts wird die Infrastruktur verbessert, von Städten und Gemeinden, aber auch von Firmen, die beispielsweise geschützte Abstellanlagen installieren.
„Dass von Jahr zu Jahr mehr Berufstätige an „Mit dem Rad zur Arbeit“ teilnehmen, liegt sicherlich zunächst an dem gestiegenen Gesundheitsbewusstsein“, betont Udo Hoffmann, Beauftragter des Vorstandes der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland – Die Gesundheitskasse. „In der Zusammenarbeit mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club gelingt es uns aber immer wieder Arbeitnehmer wie Arbeitgeber zu motivieren. Die attraktive Radkampagne zählt zudem vielfach in die Unternehmen zum Angebot des Betrieblichen Gesundheitsmanagements.“
Auf www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de kann jeder Teilnehmer bequem seinen Aktionskalender führen und so sehen, wie viele Tage ihm noch bis zur Zielerreichung fehlen. Darüber hinaus bietet die Seite von AOK und ADFC – auch mit Unterstützung der Deutschen Verkehrswacht – viele Mehrwerte und Zusatzinformationen, vom Kalorien- und CO2-Rechner bis zu Gesundheitstipps und Rat(d)schlägen. Sämtliche Preise sind übrigens von Partnerunternehmen von AOK und ADFC gesponsert.
An der kostenfreien Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ vom 1. Juni bis zum 30. September kann jeder Berufstätige teilnehmen. Egal, ob er Ganzjahres- oder Schönwetterradler ist, von zu Hause aus oder kombiniert mit Bus oder Bahn fährt, mit klassischem Drahtesel oder Pedelec/E-Bike. Experten sind sich sicher, dass gerade in Corona-Zeiten die Fahrten an der frischen Luft und die Bewegung sinnvoll sind. Für viele Menschen hat sich durch Corona jedoch der Tagesablauf verändert. Zum Beispiele entfallen durch das Home-Office Fahrten zur Arbeit. Daher gibt es dieses Jahr Vereinfachungen: Trotz des Starts der Aktion in Juni dieses Jahrs, zählen die Maifahrten schon mit. So auch Fahrten rund ums Home-Office – etwa der Weg zum Supermarkt. Auch wird die Kampagne um einen Monat bis zum 30. September verlängert.
Die Teilnahme ist über das Online-Aktionsportal möglich. Der Online-Aktionskalender kann bereits seit 1. Mai zur Erfassung von Fahrten genutzt werden. Ausfüll-/Einsendeschluss ist am 16. Oktober. Übrigens: Begleitend zur Hauptaktion finden monatlich auch SocialMedia-Gewinnspiele statt: #mdrza
Um sich auch vorab ins Training zu begeben, bietet die AOK eine Vielzahl an Möglichkeiten mit dem Fokus auf „Bewegung“ an – so zum Beispiel das Angebot zum Online-Fitnessclub #CYBERFITNESS mit vielen hundert Videokursen zu allen möglichen Themen. Reinschnuppern direkt unter www.cyberfitness.de oder unter: online.aok-kurse.de. Informationen bietet auch die AOK-App „Meine AOK“. (Quelle AOK Rheinland-Pfalz Saarland)
Kreis Altenkirchen. Es ist eine ebenso erfreulich wie allerdings auch überraschende Nachricht: Die Brücke über die Bahn in Mudersbach im Zuge der K 97 kann bereits am heutigen Dienstag (29. Juli) wieder für den Verkehr freigegeben werden. Das wurde dem Kreis als Baulastträger am Morgen auf Nachfrage vom Landesbetrieb Mobilität Diez (LBM) bestätigt. Usprünglich sollte die Maßnahme rund vier Wochen dauern – so war es auch im Vorfeld seitens des LBM kommuniziert worden. Nunmehr aber habe man die Arbeiten an der Brücke „optimieren“ können, heißt es in der Mitteilung an den Kreis: Der Zustand des Bauwerks sei besser gewesen, man es als „aufgrund des äußeren Anscheins“ erwartet habe. „Dadurch konnten Arbeiten entfallen bzw. durch den Einsatz geeigneter Materialien beschleunigt werden. Hierdurch entstehen keine Qualitätsverluste.“
Weiterlesen ...Sonne satt, hochsommerliche Temperaturen und jede Menge Badespaß: Die vergangenen Wochen haben gezeigt, wie schön der Sommer in Limburg sein kann. Kein Wunder also, dass das Limburger Parkbad derzeit für viele die erste Adresse ist, wenn es um Abkühlung, Erholung und gemeinsame Zeit mit der Familie geht. Mehrere Tage mit jeweils über 2.000 Gästen im Parkbad sprechen nach Angaben der Betreiber für eine bisher erfolgreiche Freibadsaison.
Weiterlesen ...Am Sonntag, 16. August, wartet die Energienetze Mittelrhein (enm) das Stromnetz in Bölsberg, Kirburg, Langenbach bei Kirburg, Lautzenbrücken, Neunkhausen, Nisterberg und Norken. Für diese Arbeiten schaltet die enm, die Netzgesellschaft in der Unternehmensgruppe Energieversorgung Mittelrhein (evm-Gruppe) – zur Sicherheit der Monteure – die Stromversorgung in der Zeit von 6.00 Uhr bis etwa 9.00 Uhr ab. Dadurch kann es im Umkreis des Gebiets auch zu Beeinträchtigungen im Telekommunikationsnetz kommen, die sowohl Festnetztelefone, als auch Internetzugang und Mobilfunk betreffen. „Dafür bitten wir um Verständnis“, so Christian Kurz, Leiter Netzservice bei der enm. „Wir arbeiten so zügig wie möglich, um die stromlose Zeit möglichst kurz zu halten.“ Durch die regelmäßige Wartung des 7.000 Kilometer langen Freileitungs- und Kabelverteilnetzes gewährleistet die enm langfristig die gewohnt hohe Versorgungsqualität von über 99,9 Prozent. Die Versorgungsqualität der enm liegt in allen Sparten deutlich über dem Bundesdurchschnitt. Dazu investiert die evm-Gruppe kontinuierlich in Wartung, Modernisierung und Ausbau ihrer Strom- und Erdgasnetze. Für eine dauerhaft sichere Versorgung mit Wärme und Energie. (evm)
Rennerod (ots)
In den vergangenen Tagen wurde an zwei Örtlichkeiten in der Verbandsgemeinde Rennerod (Rennerod und Stein-Neukirch) der Diebstahl von E-Bike und Pedelec festgestellt. In beiden Fällen wurden die Räder aus der Garage entwendet. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Sollten in der Bevölkerung Beobachtungen gemacht worden sein, bittet die Polizei um Nachricht unter 02663/9805-0. (Polizei Westerburg)
Auch die Neustraße ist jetzt besser begehbar – neue Lösungen für das Granitpflaster werden geprüft
Die Stadt Selters bemüht sich, die Innenstadt barriereärmer zu gestalten. In der Neustraße wurde jetzt ein Streifen des bisherigen Granitpflasters durch glattere Betonsteine ersetzt. Dadurch ist der Straßenabschnitt deutlich besser begehbar.
Die Maßnahme knüpft an Arbeiten an, die bereits vor einigen Jahren begonnen wurden. Das grobe Granitpflaster in der Selterser Innenstadt ist seit Jahren ein Aufreger in der Bevölkerung. Wegen seiner unebenen Oberfläche und den tiefen, breiten Fugen wird es als „Holperpflaster“ oder „Ruckelpiste“ bezeichnet. Erschwerend kommt hinzu, dass die Steine vor rund 22 Jahren mit ihrer raueren Seite nach oben verlegt wurden. Für Menschen mit Rollator, Kinderwagen oder Rollstühlen ist es nahezu kaum überwindbar.
Die EG Diez-Limburg holt weitere nordamerikanische Qualität an Bord: Mit dem 24-jährigen A.J. Cook lotsen die Verantwortlichen einen bestens ausgebildeten Verteidiger an den Heckenweg. Der Rechtsschütze wagt erstmals den Sprung nach Europa und bringt neben vier Spielzeiten in USports, dem kanadischen Gegenpart zur NCAA, die wertvolle Erfahrung aus über 60 Partien in der hochkarätigen Ontario Hockey League (OHL) mit.
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