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Wallmenroth (ots)

Am Dienstag, den 02.07.2024, um 19 Uhr, befuhr die 24-jährige Geschädigte mit einem Opel Corsa die B62 in Wallmenroth aus Richtung Betzdorf kommend. In einer Linkskurve verlor sie aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über ihr Fahrzeug und schleuderte über die regennasse Fahrbahn. Der PKW prallte schließlich in die Schutzplanke der Gegenfahrbahn. Am Fahrzeug und der Schutzplanke entstand Sachschaden. Die zunächst nur leichtverletzt wirkende Frau musste später am Abend mittels Rettungshubschrauber in ein Siegener Krankenhaus verlegt werden, da Kopfverletzungen nicht ausgeschlossen werden konnten. Bei der Überprüfung ihrer Dokumente konnte festgestellt werden, dass sie nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war. (Quelle Polizei Betzdorf)

Anhausen (ots)

Im Zeitraum von Montag, den 01.07.2024, 17 Uhr bis Dienstag, 02.07.2024, 13 Uhr, wurde ein Pferd, welches am Ortsrand von Anhausen auf einer Weide stand, vermutlich durch einen Schuss aus einem Luftgewehr durch eine/n unbekannte/n Täter/in in Höhe des Hüftgelenkes verletzt. Es trug glücklicherweise nur eine Fleischwunde davon. (Quelle Polizei Straßenhaus)

BAB 48, 56070 Koblenz (ots)

Am 02.07.2024 gegen 17:20 Uhr kam es auf der BAB 48, Fahrtrichtung Autobahndreiecke Dernbach in Höhe der Anschlussstelle B9/Koblenz-Nord zu einem Auffahrunfall mit Personenschaden. Der Fahrer eines Kleintransporters übersah das verkehrsbedingte Bremsen des vor ihm fahrenden Sattelzug und fuhr diesem auf. Der Sattelzug war mit Gefahrgut beladen. Bei dem Zusammenstoß verletzten sich der Fahrer des Kleintransporters sowie seine Beifahrerin. Beide Personen mussten zur weiteren Abklärung in umliegende Krankenhäuser verbracht werden. Eine Lebensgefahr beider Personen besteht nicht.

Das auf dem unfallbeteiligten Sattelzug geladene Gefahrgut blieb ohne Beschädigung oder Austritt.

Neben umfangreichen Kräften der Feuerwehr zur Überprüfung des Zustandes des Gefahrgutes war auch der Rettungshubschrauber im Einsatz und landete auf der Fahrbahn der Autobahn 48.

Die Richtungsfahrbahn Autobahndreieck Dernbach musste für die Einsatzmaßnahmen ca. 1h voll gesperrt werden. (Quelle Polizei Montabaur)

Montabaur (ots)

Am 03.07.2024 wurde gegen 07:45 Uhr ein Verkehrsunfall auf der BAB 3, FR Frankfurt am Main, KM 83,500 gemeldet, wobei sich ein Fahrzeug überschlagen haben soll. Das Fahrzeug befuhr nach Angaben unbeteiligter Zeugen zunächst den linken von drei Fahrstreifen. Unvermittelt und ohne erkennbaren Grund fuhr der Pkw anschließend nach rechts über die beiden Fahrstreifen und kam von der Fahrbahn ab. Hier fuhr der Pkw dann einen Wall der dortigen Böschung hoch und überschlug sich. Das Fahrzeug kam in der Folge schwerst beschädigt hinter der Schutzplanke und entgegengesetzt der Fahrtrichtung zum Stehen. Der 32 Jährige Fahrzeugführer und alleinige Insasse des Pkw verstarb noch an der Unfallstelle. Es wurde zunächst eine Vollsperrung, sowie Um-und Ableitungsregelungen durch die Autobahnmeisterei Heiligenroth eingerichtet. Hierdurch kam es zu Verkehrsbeeinträchtigungen. Die Sperrung ist mittlerweile aufgehoben, die Unfallaufnahme abgeschlossen.

Im Einsatz befanden sich zudem die FFW Dernbach/Mogendorf, sowie Rettungskräfte und Notarzt. (Quelle Polizei Montabaur)

Am Dienstag, den 02.07.2024, führte die Polizeiautobahnstation Montabaur in der Zeit von 08.00 Uhr bis 14.00 Uhr, Kontrollmaßnahmen des Ferienreiseverkehrs auf der Tank- und Rastanlage Heiligenroth an der BAB 3 in Fahrtrichtung Frankfurt/Main durch.

Beteiligt an der Kontrolle waren neben den Kräften der Polizeiautobahnstationen Montabaur und Mendig auch Kräfte der Schwerverkehrskontrollgruppe der Verkehrsdirektion Koblenz, der Bereitschaftspolizei Koblenz und des Zolls.

Die Kontrolle diente der Steigerung der Verkehrssicherheit des Ferienreiseverkehrs und der Verkehrsunfallprävention. Im Fokus standen Wohnmobile, Wohnwagengespanne und Reisebusse.

Herdorf (ots)

Zum Brand eines Holzpolters kam es in der Nacht zum Dienstag, dem 02.07.24, in Dermbach. Gegen 03:05 Uhr wurden die ersten Kräfte der Einheiten aus Dermbach und Herdorf alarmiert. Der Brand wurde durch einen aufmerksamen LKW-Fahrer gemeldet. Bei Eintreffen fand die Feuerwehr einen ca. 3 x 5 m großen Polter vor, der bereits Großteils im Brand stand. Um genügend Wasser an die Einsatzstelle befördern zu können wurden ein weiteres Fahrzeug aus Herdorf sowie Tanklöschfahrzeuge aus Daaden und Kirchen alarmiert. Zusätzlich wurde ein regionales Forstunternehmen hinzugezogen, um die Stämme auseinanderzuziehen.

Insgesamt waren 32 Einsatzkräfte der Feuerwehr im Einsatz, welcher nach 4 Stunden beendet wurde. Am Vormittag rückten erneut die Einheiten Dermbach und Herdorf aus, um erneut aufgeflammte Glutnester mittels Schaumteppich abzulöschen.

Die Polizei Betzdorf hat die Ermittlungen u.a. zur Brandursache aufgenommen. Da eine Selbstentzündung unwahrscheinlich ist, wird zunächst von einer fahrlässigen oder vorsätzlichen Brandlegung ausgegangen. (Quelle Polizei Betzdorf)