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Die Vorvermarktung der Glasfaseranschlüsse endet am 31. Mai 2021
Die Glasfaser Montabaur GmbH & Co.KG (GFM) beabsichtigt, innerhalb von drei Jahren die achtzehn Ausbauabschnitte in der Verbandsgemeinde Montabaur mit Glasfaser bis in jedes Haus, bis in jede Wohnung und bis in jedes Büro zu erschließen. Damit hat die Verbandsgemeinde Montabaur die Chance, die erste wirklich flächendeckende Glasfaserregion in Deutschland in dieser Größenordnung zu werden, weil jedem Eigentümer ohne Ausnahme ein Glasfaserangebot gemacht wird. Auch in den zwei Clustern, in denen aktuell eine Versorgung über Vodafones Kabelnetz erfolgt, soll im nächsten Schritt von Vodafone und der GFM eine Glasfaserlösung angeboten werden.

Westerburg, Pfarrer-Nink-Weg/Neumarkt (ots)

Am heutigen Montag, 10.05.2021, wurde gegen 17 Uhr durch einen Geschädigten eine Sachbeschädigung an seinem Fahrzeug gemeldet. Hier wurde das Fahrzeug mit weißem Lack an einer Vielzahl von Stellen am Wagen besprüht. Im Rahmen der Anzeigenaufnahme wurden weitere Beschädigungen durch Sprühen mit dem weißen Lack im öffentlichen Raum, hier der Platz unterhalb der Arbeitsagentur (Neumarkt), der Unterführung in Richtung Sparkasse, sowie im Pfarrer-Nink-Weg festgestellt. Hier wurden u.a. der Wasserlauf in der Unterführung, Glasabdeckungen am Ende der Unterführung (Neumarkt) und Kanaldeckel in der anderen angeführten Straße besprüht, bzw. markiert. Diese Beschädigungen müssen in der Zeit von 14 - 17 Uhr am heutigen Montag stattgefunden haben. Erste Hinweise deuten auf eine Verantwortlichkeit von Jugendlichen hin. Etwaige Zeugen werden gebeten, eventuelle Beobachtungen in der fraglichen Zeit der Polizeiinspektion Westerburg mitzuteilen. (Quelle Polizei Westerburg)

Rennerod (ots)

Am Montag, 10.05.2021 wurde in Rennerod gegen 16 Uhr nach einem Hinweis ein rumänischer LKW kontrolliert. Bei der Kontrolle fiel auf, dass das Bremssystem zum einen undicht, und zum anderen an den Rädern vollkommen überhitzt war. Der LKW wurde zu einer nahegelegenen Werkstatt eskortiert, wo dann die Ursachen für die Beeinträchtigung der Bremsen im Rahmen einer technischen Überprüfung festgestellt wurden. Aufgrund der hier zutage gebrachten gravierenden Mängel wurde die Weiterfahrt bis zur Instandsetzung untersagt. (Quelle Polizei Hachenburg)

Hahnstätten (ots)

Am Sonntag (09.05.2021) wurde der Polizeiinspektion Diez gegen 17:40 Uhr ein Unfall unter Beteiligung vom Motorrädern auf der B 274 (Schliem) gemeldet. Der Unfallhergang wurde vor Ort wie folgt ermittelt: Zwei Kräder befuhren hintereinander die B 274. Im Bereich der Haltebuchten wollte der erste Motorradfahrer abbiegen. Der Nachfolgende erkannte dies zu spät und fuhr auf. In Folge stürzte er über das vordere Motorrad. Der 20 Jahre alte Fahrer aus dem Raum Frankfurt wurde schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt und in ein Krankenhaus eingeliefert. Der andere Kradfahrer erlitt nur leichtere Verletzungen. Zur Unfallaufnahme musste die Bundesstraße bis ca. 18:15 Uhr gesperrt werden. (Quelle Polizei Montabaur)

„Verantwortliche Landespolitiker der Ampelregierung halten ihr Wort nicht!“

Westerwald. In dieser Woche war der Entwurf des Koalitionsvertrages der künftigen Ampelregierung in Rheinland-Pfalz, bestehend aus SPD, Grüne und FDP zu lesen und viele Bereiche staunten nicht schlecht, darunter auch die Chöre und Musikvereine. „Mit Eintreffen des Entwurfs war der Unmut von Seiten der Laien- und Amateurmusiker lautstark zu hören. Nicht wenige Chöre und Vereine meldeten sich bei mir und konnten es kaum glauben: Das dringend benötigte Kulturfördergesetz wird auch in der neuen Legislaturperiode nicht kommen,“ so die Landtagsabgeordnete Jenny Groß (CDU). Sie selbst macht sich seit jeher für ein Kulturfördergesetz stark und führt seit langer Zeit Gespräche mit Verbänden, Vereinen, Chören und vielen Laienmusikern. „Bereits während der noch laufenden Wahlperiode und im Wahlkampf postulierten SPD, Grüne und FDP, dass sie sich für eine gesetzlich verankerte Förderung der Kultur einsetzt, doch getreu dem Motto „Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern“ wird noch nicht einmal der Schwerpunkt im Bereich Kultur als Element des gesellschaftlichen Lebens angesehen.

Koblenz (ots)

Am 3. und 5. Mai kontrollierten Beschäftigte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamtes Koblenz an den Standorten in Koblenz, Mainz und Trier Betriebe der Kurier-, Express- und Paketdienstleister.

72 Beschäftigte der FKS des Hauptzollamtes Koblenz überprüften an den beiden Tagen insgesamt 474 Personen und 110 Betriebe. Bedingt durch die Pandemie ist in der Branche der Kurier-, Express- und Paketdienstleister ein erhöhter Personalbedarf entstanden. Die Branche gehört auch deshalb zu den Bereichen, die für Schwarzarbeit besonders anfällig ist.

Bei den Befragungen der Beschäftigten und der Überprüfung von Geschäftsunterlagen ergaben sich bisher in 47 Fällen Anhaltspunkte, die eine weitere Überprüfung durch die Finanzkontrolle Schwarzarbeit erforderlich machen.

Es handelt sich hierbei überwiegend um den Verdacht der Beitragsvorenthaltung, des Leistungsmissbrauchs und um den Verdacht, dass gegen die Mindestlohnbestimmungen verstoßen wurde. Weiterhin gibt es in einigen Fällen Anhaltspunkte dafür, dass ausländische Arbeitnehmer illegal beschäftigt wurden.

Die Prüfungen fanden gleichzeitig in mehreren Bundesländern statt. Die weiteren Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamtes Koblenz dauern an. (Quelle Polizei Koblenz)