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(wie)Am Freitagmorgen sind Jugendliche unbefugt in Schulen eingedrungen und haben dort den Unterricht gestört. Nach bisherigen Ermittlungen haben vier Jugendliche in Limburg an zwei Schulen für Unruhe gesorgt. Sie betraten zuerst die Marienschule in der Graupfortstraße, entwendeten dort OP-Masken an der Pforte und störten dann den Unterricht in einem Klassenraum. Anschließend flohen sie in Richtung Innenstadt. Kurz darauf fielen die vier Störer wieder an einer Schule auf. Diesmal störten sie den Unterricht massiv an der Theodor-Heuss-Schule am Freiherr-vom-Stein-Platz. Aufforderungen der Lehrer, die Schule sofort zu verlassen wurden missachtet. Zwei der Störenfriede konnten bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Hierbei wurden eine Lehrerin und der Hausmeister verletzt. Zwei Jugendliche konnten fliehen, wurden aber identifiziert. Die festgehaltenen 13- und 14-Jährigen wurden in polizeiliches Gewahrsam genommen und an die Erziehungsberechtigten übergeben. Alle vier werden sich nun wegen Körperverletzung, Hausfriedensbruch und Diebstahl verantworten müssen. (Quelle Polizei Limburg)

Die Arbeitsagenturen und Jobcenter bleiben auch in Zeiten hoher Infektionszahlen geöffnet. Zum Schutz der Kundinnen und Kunden sowie der Beschäftigten gelten die üblichen Hygiene- und Abstandsregeln.
Ab Donnerstag, 25. November 2021, gilt die 2G-Regel. Das heißt: Für persönliche Gespräche ist der Nachweis erforderlich, geimpft oder genesen zu sein. Beratungsgespräche finden nur nach vorheriger Terminvereinbarung oder auf Einladung statt.
Kundinnen und Kunden, die nicht geimpft oder genesen sind oder keine Auskunft zu ihrem Status geben möchten, werden online oder telefonisch beraten.
Die persönliche Arbeitslosmeldung ist weiterhin für alle möglich.
Immer mehr Anliegen lassen sich einfach und unkompliziert über die digitalen
e-Services der Bundesagentur für Arbeit erledigen. Ausführliche Informationen gibt es dazu im Internet unter https://www.arbeitsagentur.de/eservices. (Quelle Arbeitsagentur)

Wiesbaden (ots)

Am  Mittwoch Vormittag, den 24.11.2021, um 10:51 Uhr kommt es auf der A3 in Fahrtrichtung Köln in Höhe der Tank und Rastanlage Medenbach zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 33-jähriger Mann aus Mainz fährt mit seinem Pkw aus noch ungeklärter Ursache ungebremst auf einen auf dem rechten Fahrstreifen verkehrsbedingt langsam fahrenden Sattelzug eines 45-jährigen Mannes aus Delmenhorst auf. Der Aufprall auf das Fahrzeugheck des Sattelzuges ist so heftig, dass der Pkw sich überschlägt und hinter dem Sattelzug auf dem Dach liegen bleibt. Der schwer verletzte Fahrer des Pkw wird durch Ersthelfer aus dem stark beschädigten Fahrzeug befreit und bis zum Eintreffen der Rettungskräfte erstversorgt. Der Pkw gerät durch den Unfall in Brand, wird aber von der in anderer Sache auf der Raststätte tätigen Feuerwehr schnell gelöscht. Der schwer verletzte Fahrer des Pkw wird zur weiteren Versorgung seiner schweren Verletzungen durch die Rettungskräfte in ein Wiesbadener Krankenhaus eingeliefert. Der total beschädigte Pkw wird auf Veranlassung der Polizei abgeschleppt. Durch die Absperr- und Reinigungsarbeiten kommt es bis 13:15 Uhr zu Verkehrsbeeinträchtigungen mit einem Rückstau von in der Spitze 8 km Länge. (Quelle Polizei Wiesbaden)

Die Arbeitsagenturen und Jobcenter bleiben auch in Zeiten hoher Infektionszahlen geöffnet. Zum Schutz der Kundinnen und Kunden sowie der Beschäftigten gelten die üblichen Hygiene- und Abstandsregeln.
Ab Donnerstag, 25. November 2021, gilt die 2G-Regel. Das heißt: Für persönliche Gespräche ist der Nachweis erforderlich, geimpft oder genesen zu sein. Beratungsgespräche finden nur nach vorheriger Terminvereinbarung oder auf Einladung statt.
Kundinnen und Kunden, die nicht geimpft oder genesen sind oder keine Auskunft zu ihrem Status geben möchten, werden online oder telefonisch beraten.
Die persönliche Arbeitslosmeldung ist weiterhin für alle möglich.
Immer mehr Anliegen lassen sich einfach und unkompliziert über die digitalen
e-Services der Bundesagentur für Arbeit erledigen. Ausführliche Informationen gibt es dazu im Internet unter https://www.arbeitsagentur.de/eservices. (Quelle Arbeitsagentur)

Hachenburg (ots)

Am Dienstag, den 23.11.2021 wurde in Kooperation der Polizeidienststellen Montabaur, Westerburg und Hachenburg Verkehrskontrollen im Mündersbach und in Dreisbach durchgeführt. Die Kontrollen im Rahmen des Projektes 25 der PD Montabaur hatten die Zielgruppe junge Fahrende im Visier. Fazit: Jeder 2. Pkw wurde beanstandet! In den Nachmittagsstunden zogen die eingesetzten Beamten vorwiegend junge Fahrer aus dem Verkehr. Bei den 49 kontrollierten Fahrzeugen gaben 25 Pkw Anlass für Kritik. Vordergründig wurde die Beleuchtung bemängelt, aber auch die Bereifung und unzulässige Rad-/ Fahrwerkskombinationen wurden festgestellt. In vier Fällen mussten Strafanzeigen wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis oder unter Betäubungsmitteleinfluss gefertigt werden. Weitere 11 Ordnungswidrigkeiten wurden angezeigt und 16 Mängelbeseitigungsverfahren eingeleitet. Das Ergebnis der Kontrolle hat gezeigt, dass die Maßnahme im Rahmen der Verkehrssicherheitsarbeit berechtigt war. Neben der Hauptunfallursache Geschwindigkeit werden bei jungen Fahrern sehr häufig Mängel oder Manipulationen an den Fahrzeugen festgestellt. Das Tuning ist in der Altersgruppe beliebt, dagegen der Geldbeutel für die ordnungsgemäße Ausführung der Veränderung, deren Abnahme und Eintragung beim Straßenverkehrsamt, oder die Instandhaltung der Fahrzeuge häufig noch zu klein. Das Projekt 25 wurde bei der Polizeidirektion Montabaur 2009 nach einer sehr hohen Anzahl von Verkehrsunfällen junger Fahrer mit tödlichen Ausgang im Westerwaldkreis ins Leben gerufen. Mit Erfolg, denn die Anzahl der tödlich verletzten jungen Menschen konnte in den Jahren von anfänglich 19 auf 3 in 2021 gesenkt werden. Unter Beachtung der besonderen Bedeutung der Risikogruppe für die Verkehrssicherheitsarbeit wurden trotz des Erfolges die Maßnahmen fortgesetzt. Neben dem Präventiven Ansatz, wie in diesem Fall mit Verkehrskontrollen. (Quelle Polizei Hachenburg)

Mainz (ots)

Die Polizei Rheinland-Pfalz hat bei einer groß angelegten Fahndungs- und Kontrollaktion elf bestehende Haftbefehle vollstreckt und eine Person in Untersuchungshaft genommen. Zudem wurden 31 Strafanzeigen, insbesondere wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz, gefertigt. Die Fahndungs- und Kontrollmaßnahmen fanden vom 8. bis 21. November 2021 im Rahmen der sogenannten Südschienen-Kooperation in Abstimmung mit der Polizei in den Ländern Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Sachsen statt. Schwerpunkt der länderübergreifenden Kontrollaktion war der Erkenntnisgewinn zu mobilen Tätergruppierungen im Deliktsbereich der Eigentumskriminalität.

Sicherheit Handschellen