Radio Westerwald : ON AIR >> Flashplayer in eigenem Fenster öffnen <<

 B Itunes B Mediaplayer B phonostar Logo radioDE

Betzdorf (ots) - Etwa 27.000 Euro Sachschaden ist die Bilanz eines Verkehrsunfalles am Donnerstag in Kirchen. Ein 80-Jähriger hatte mit seinem Pkw den Baumschulweg in Richtung Katzenbach befahren. Nach eigenen Angaben übersah der 80-jährige aufgrund tiefstehender Sonne einen am rechten Fahrbahnrand geparkten Pkw und fuhr ungebremst auf diesen auf. An beiden Pkw entstand Totalschaden. Der 80-Jährige wurde nicht verletzt.

Bad Marienberg (ots) - Am 21.03.2019 kam es auf dem Gelände einer Firma in Bad Marienberg zu einem Arbeitsunfall. Ein 20-jähriger Arbeiter führte Arbeiten an einem ca. 2 Tonnen schweren Bauteil durch. Aus bislang ungeklärter Ursache stürzte das Bauteil um und begrub den Arbeiter unter sich. Der 20-Jährige erlitt hierdurch derart schwere Verletzungen, dass er noch an der Unglücksstelle verstarb. Die polizeilichen Ermittlungen dauern an.

20190321 Forum Soziale GereichtigkeitWW/Montabaur. Auch im Westerwald boomt der Arbeitsmarkt wie seit Jahrzehnten nicht mehr, suchen Firmen händeringend Arbeitskräfte. Aber auch in unserer Region gibt es einen verfestigten Kern von Arbeitslosen, die nahezu chancenlos auf dem normalen Arbeitsmarkt sind und die deshalb eine geförderte Beschäftigung brauchen. Das Forum Soziale Gerechtigkeit hatte fast zwei Dutzend Experten, Bildungsträger, Betroffene und Politiker zu einem Fachgespräch eingeladen, bei dem dieser Personenkreis im Mittelpunkt stand.
Anlass war das Inkrafttreten des bundesweit geltenden neuen „Teilhabechancengesetztes“. In den Räumen der „Gesellschaft zur Förderung der beruflichen Integration“ (GFBI) im Kino in Montabaur begrüßte deren Geschäftsführer Stephan Reckmann die fachkundigen Gäste: „Das neue Gesetz zielt auf die Abgehängten in unserer Gesellschaft“. Die GFBI sei deshalb gerne für eine Expertenrunde Gastgeber, deren Ziel die Förderung eines sozialen Arbeitsmarktes in der Region sei.

20190321 Polizeischuler Schuy StrassePolizeianwärter des Aus- und Fortbildungszentrums der Bundespolizei in Diez leisteten besondere Dienste in der Stadt Limburg. 25 angehende Polizistinnen und Polizisten der Lehrgruppe 11 griffen in der Rudolf-Schuy-Straße 2 zu Farbe und Pinsel. Bereits zuvor hatten 24 Polizeianwärter auf Vermittlung der LEA (Limburger Ehrenamtsagentur) im Seniorenheim Wichernstift einen besonderen Dienst versehen.
Die städtische Einrichtung in der Rudolf-Schuy-Straße hatten sich die Polizeianwärter/innen bewusst ausgesucht, da ihr diesjähriges soziales Projekt im Bereich der Obdachlosenhilfe sein sollte. Nach Feierabend rückte das 25köpfige Team an und gestaltete den bisher recht tristen Flur und das Treppenhaus der Einrichtung neu. Die Stadt Limburg sorgte für eine Stärkung und stellte das benötigte Material.

Mit guten Ergebnissen zieht die Kreismusikschule Altenkirchen wieder ein positives Fazit aus dem Wettbewerb „Jugend Musiziert“.
Der Förderverein der Schule mit dem Vorsitzenden Dr. Peter Enders (MdL) und dem Vorstandsmitglied Gerd Dittmann zeichnete die erfolgreichen Schülerinnen und Schüler daher mit einem Geldpreis aus.
Der 56. Wettbewerb „Jugend Musiziert“, der größte bundesdeutsche Musikwettbewerb, war dieses Jahr unter anderem für Akkordeon solo ausgeschrieben. Die Klasse von Michael Wagner an der Kreismusikschule ist immer schon ein Erfolgsgarant bei Wettbewerben. Wenn Schüler und Lehrer so gut zusammenarbeiten, braucht man auch den Vergleich mit anderen nicht scheuen.
So auch in diesem Jahr. Laureen Keller (Michelbach) spielte in Altersgruppe II. Sie erreichte im Regionalwettbewerb 23 von 25 möglichen Punkten, damit den 1.Preis und die Qualifikation zum Landeswettbewerb. Zu diesem trat die heimischen Akkordeonisten erstmals in Köln und damit im benachbarten NRW bei größerer Konkurrenz an. Hier wurde Laureen mit dem 2. Preis belohnt. Die jüngste im Bunde, Angelina Lokay aus Wissen, spielte ebenfalls in Altersgruppe II und erreichte 22 Punkte und auch den 1.Preis im Regionalwettbewerb.

Mainz (ots) - Weniger Straftaten, insbesondere weniger Gewalttaten, weniger Wohnungseinbrüche und eine überdurchschnittliche Aufklärungsquote: Die neue polizeiliche Kriminalitätsstatistik weist in Rheinland-Pfalz insgesamt eine anhaltend positive Entwicklung auf. "Wir verzeichnen den niedrigsten Stand der Straftaten seit 1995 und sorgen mit einer professionellen und erfolgreichen Arbeit im Bereich der inneren Sicherheit dafür, dass unsere Bürgerinnen und Bürger auch weiterhin in einem der sichersten Bundesländer leben können", sagte Innenminister Roger Lewentz bei der Vorlage der Kriminalitätsstatistik für das Jahr 2018. Mit exakt 244.468 Straftaten weist die Statistik einen Rückgang der Delikte um rund drei Prozent aus. Werden die ausländerrechtlichen Verstöße gegen Einreisebestimmungen herausgerechnet, sinkt die Zahl der Straftaten noch einmal auf rund 238.700.