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20210430 EhrungSessenhausenKrümmel / Sessenhausen. Alljährlich werden üblicherweise im November im Rahmen einer Dienstversammlung der Feuerwehren der Verbandsgemeinde Selters verdiente Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden befördert, Ehrenzeichen für langjährige Mitgliedschaften verliehen und neue Feuerwehrleute zum Feuerwehrdienst verpflichtet. Aufgrund der Corona-Lage fiel diese Versammlung im vergangenen Jahr leider aus. Um trotzdem die Beförderungen, Ehrungen und Verpflichtungen durchzuführen, wurde Wehrführer Michael Pleitgen von Bürgermeister Klaus Müller ermächtigt, diese vorzunehmen.

Für den aktiven Feuerwehrdienst wurden verpflichtet:

Felix Klein und Thorben Oehlert

Folgende Kameradinnen und Kameraden aus unseren Reihen wurden befördert:

Feuerwehrmannanwärter: Felix Klein und Thorben Oehlert
Feuerwehrmann: Loreen Kurtenacker und Arthur Thiessen
Hauptfeuerwehrmann: Benedikt Herbst und Marvin Leyendecker
Löschmeister: Tobias Wegner

Limburg-Weilburg. Seit Freitag, 23. April 2021, ist die Priorisierungsgruppe 3 im Bundesland Hessen geöffnet. Unter diese Gruppe fallen unter anderem alle Einsatzkräfte der Feuerwehren und des Katastrophenschutzes. Aus diesem Grund bereitet sich der Landkreis Limburg-Weilburg vor, in den nächsten zwei Wochen allen Einsatzkräften der Feuerwehren und des Katastrophenschutzes ein Impfangebot gegen das Corona-Virus zu machen. Seit Donnerstag, 29. April 2021, werden die Einsatzkräfte der Feuerwehren und des Katastrophenschutzes im Impfzentrum des Landkreises Limburg-Weilburg geimpft.

„Ich freue mich sehr, dass die Ausbreitung der Virusvarianten im Departement Moselle erfolgreich eingedämmt werden konnte. Dort war der Anteil der Corona-Infektionen mit der südafrikanischen Mutante hoch. Als direkte Grenzregion haben wir damit vor besonderen Herausforderungen gestanden. Auch wenn es uns gelungen ist, praktikable und maßgeschneiderte Lösungen insbesondere für Grenzpendler und Grenzgänger zu finden, ist die nun erfolgte Rückstufung ein wichtiger Schritt. Ich danke allen handelnden Akteuren, den Unternehmen vor Ort sowie der Bundesregierung, den benachbarten Ländern und den französischen Freunden für den partnerschaftlichen und besonnenen Umgang während dieser besonderen Zeit“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer in Reaktion auf die Entscheidung der Bundesregierung, das an die Südwestpfalz grenzende Department Moselle von einem Virusvariantengebiet auf die Stufe eines Hochinzidenzgebiets herabzustufen.

Bendorf (ots)

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, dem 28./29.04.2021, kam es im Stadtgebiet Bendorf zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen einem Taxifahrer und einer vierköpfigen Personengruppe junger Männer. Die Männer, welche offensichtlich entgegen der aktuellen Corona-Auflagen, eine gemeinsame Feier abhielten und auch dem Alkohol zusprachen, riefen im Anschluss an ihr Treffen ein Taxi um die Heimfahrt anzutreten. Die Personenbeförderung wurde allerdings durch den Taxifahrer abgelehnt, da man sich weigerte einen entsprechenden Mund-Nasen-Schutz zu tragen. In der Folge kam es zwischen den Parteien zu einem verbalen Wortgefecht in Zuge dessen einer der Männer den Taxifahrer mit der Faust in das Gesicht schlug. Der in Panik geratene Taxifahrer versuchte mit seinem Fahrzeug von der Örtlichkeit zu flüchten. Beim Zuschlagen der Fahrzeugtür wurden vermutlich einem der Kontrahenten die Schneidezähne abgeschlagen.

Die Arbeitslosigkeit in Rheinland-Pfalz ist gesunken. Insgesamt waren im April in Rheinland-Pfalz 120.163 Menschen arbeitslos gemeldet. Das sind 2.451 weniger als im März, allerdings 2.792 mehr als im Vorjahresmonat. Die Arbeitslosenquote sank um 0,1 Prozentpunkte auf 5,3 Prozent. Im April 2020 lag sie bei 5,2 Prozent.

„Die Situation auf dem Arbeitsmarkt ist trotz des leichten Rückgangs der Arbeitslosigkeit im April weiterhin schwierig. Viele Beschäftigte befinden sich noch immer in Kurzarbeit und auch für zahlreiche Selbstständige ist die berufliche Zukunft weiterhin ungewiss. Hinzu kommt, dass die Pandemie den Arbeitsmarkt in einer Zeit des Umbruchs trifft und die Transformation der Arbeitswelt zusätzlich beschleunigt“, betonte Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

Im Agenturbezirk Montabaur sind 6.325 Menschen ohne Job gemeldet – Quote sinkt auf 3,5 Prozent – Seit einem Jahr schlägt die Pandemie zu Buche

Die Entspannung am regionalen Arbeitsmarkt hat sich im April fortgesetzt. Derzeit sind im Bezirk der Agentur für Arbeit Montabaur, der den Westerwald- und Rhein-Lahn-Kreis umfasst, 6.325 Menschen ohne Job gemeldet; das sind 188 Personen weniger als im März. Die Arbeitslosenquote ist im Monatsverlauf um 0,1 Prozentpunkte gesunken und liegt nun bei 3,5 Prozent. Erstmals in der Corona-Krise sind die Eckwerte auch im Vergleich zum Vorjahr niedriger. Im April 2020 waren bei einer Quote von 3,8 Prozent insgesamt 6.791 Männer und Frauen erwerbslos.