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Sport ist viel mehr als nur Bewegung oder ein schöner Zeitvertreib. Durch Sport werden Werte vermittelt, die auch in der Arbeitswelt gefragt sind. Teamfähigkeit, Durchhaltevermögen und Leistungsbereitschaft sind Eigenschaften, die sich sowohl im Sport als auch im Berufsleben auszahlen. Die Azubi-Champions setzen genau hier an: Azubi-Teams treten gegeneinander an und messen sich in verschiedenen Disziplinen, bei denen besonders das Erreichen eines gemeinsamen Ziels im Vordergrund steht. Bei den Azubi-Champions durchlaufen Auszubildende in 5er Teams verschiedene Stationen und beweisen, was in ihnen steckt. Das Team, welches am Ende des Tages die meisten Punkte gesammelt hat, erhält die Goldmedaille und einen Siegerpreis. Dabei haben alle Teilnehmer zudem die Möglichkeit, das Deutsche Sportabzeichen on top zu erwerben.

20190122 Betreuungsbehörde Veranstaltungskalender2019Das neue Programmheft der Arbeitsgemeinschaft der Betreuungsbehörde und der Betreuungsvereine des Westerwaldkreises für das Jahr 2019 liegt vor!
Neben den traditionellen „Einführungskursen in das Betreuungsrecht“ sowie der bereits im dritten Jahr angebotenen Fortbildungsreihe für „Vorsorge-Bevollmächtigte“, wird wieder ein abwechslungsreiches und informatives Programm zur Weiterbildung und Information angeboten. Das Programm richtet sich insbesondere an ehrenamtliche gesetzliche Betreuer und Inhaber einer Vorsorgevollmacht, aber auch an Betroffene selbst, deren Angehörige und sonstige Interessierte.
Den Jahresauftakt bildet der mehrere Abende umfassende „Betreuungsrechtskurs“ ab dem 19.02.2019 in Westerburg, bei dem die Grundzüge des Betreuungsrechts und die damit verbundenen Aufgaben für ehrenamtliche Betreuer behandelt werden. Er wird im Herbst im unteren Kreisteil (Montabaur/Wirges) angeboten.

20190122 Sonnenkonigin HachenburgEs ist ein außergewöhnlicher Publikumspreis, mit dem die Hachenburger Kulturzeit Künstler prämiert. Über ein Jahr lang hatten Besucher von Kleinkunst-Veranstaltungen auf Bewertungszetteln Sonnenkronen verteilt. Wer am meisten dieser Stimmen auf sich vereinigen konnte, darf für ein Jahr den Titel „Sonnenkönig“ bzw. „Sonnenkönigin“ tragen. Und zu der diesjährigen Kultur-Regentin kürte Hachenburg die Kabarettistin Sarah Hakenberg, dicht gefolgt von „Federspiel“ und „ die feisten“. Die neue Sonnenkönigin hatte den Besuchern einen Abend mit Langzeitwirkung in der Stadthalle geschenkt – nachdenklich wie fröhlich-charmant, getränkt in schwarzem Humor. Mit dem Publikumspreis will die Kulturzeit herausragende Auftritte eines Jahres würdigen und sich bei den Künstlern bedanken. Jedes Jahr wird ein neuer „Sonnenkönig“ bzw. eine neue „Sonnenkönigin“ gekürt.
Und als Insignie hatte sich die Kulturzeit etwas ganz Besonderes einfallen lassen: ein kreativ gestalteter Teppich – würdiger Blickfang für Besucher und praktisch zugleich. Wer wird auf Sarah Hakenberg als Sonnenkönig folgen? Das haben wieder die Besucher der Hachenburger Kulturzeit in der Hand. Fest steht bereits jetzt: Die Wahl wird zur Herausforderung angesichts eines Kulturprogramms, in dem jede Veranstaltung ein Highlight für sich darstellt. Die beiden ersten Veranstaltungen, die Wundertüte und der Auftritt mit Abdelkarim, sind bereits ausverkauft.

Am Donnerstag, 28. Februar (Weiberfastnacht) bietet die Kreisvolkshochschule Altenkirchen eine Tagesfahrt nach Frankfurt am Main mit dem Besuch der Bundes-bank und einer Führung durch die „neue“ Frankfurter Altstadt an.
Die Deutsche Bundesbank ist die unabhängige Zentralbank der Bundesrepublik Deutschland. Seit 1999 ist sie Teil des Eurosystems, in dem sie zusammen mit den anderen nationalen Zentralbanken und der Europäischen Zentralbank für die ge-meinsame Währung, den Euro, verantwortlich ist. Im Rahmen des Besuchs der Bundesbank morgens steht speziell das Thema Falschgeld auf dem Programm. Unter dem Motto „Von Blüten und falschen Fuffzigern – Geldfälschungen damals und heute“ begibt sich die Gruppe auf eine Reise durch die Geschichte des Geldfälschens und erfährt mehr über die Methoden der Fälscher und wie man sich selbst davor schützen kann.
Eine lange und bewegte Geschichte prägte Frankfurt über die Jahrtausende. Bereits die Kelten besiedelten den Domhügel lange bevor die Römer kamen. Unter den Karolingern entstand im Herzen der heutigen Altstadt eine erste Kaiserpfalz mit Pfalzkapelle. Jede nachfolgende Epoche hinterließ eigene Spuren. Nach der Zerstörung der Altstadt im Zweiten Weltkrieg folgte der Wiederaufbau.

20190118 Blutspende RaBa JanuarDer DRK Ortsverein Kannenbäckerland wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern ein gutes Neues Jahr 2019, vor allem Gesundheit. Sie haben sich auch gute Vorsätze für das neue Jahr gemacht? Wenn nicht, hat das DRK noch eine Idee: werden Sie Lebensretter.
Wie das geht, ganz einfach: Mit nur 500ml kostbarem Lebenssaft können Sie einem Menschen das Leben retten.
Was Sie dafür tun müssen, Sie sollten ca. 1 Stunde Zeit investieren. Diese benötigen Sie, um sich registrieren zu lassen, zu spenden und bei einer Tasse Kaffee und belegtem Brötchen ein nettes Gespräch mit anderen Spendern zu führen. Daher möchte der DRK Ortsverein Kannenbäckerland zur nächsten Blutspende herzlcih
einladen.
Diese findet am 31. Januar 2019 in der Zeit von 16.30h - 20.00h im Casa Reha Seniorenzentrum am Erlenhofsee statt.
Blutspenden kann jeder gesunde Mensch im Alter von 18 bis 72 Jahren und nach individueller Beratung mit dem Arzt auch länger.

20190118 Museumspädagogik LM WesterwaldIm Jahr 2018 hat das Team der Museumspädagogik insgesamt rund 6.800 kleine und große Besucher in 360 Programmen durch das Landschaftsmuseum Westerwald geführt. Es kamen allein über 4.800 Kinder ins Museum. Auch Mitmachprogramme bei den Erwachsenen-Gruppen als Geburtstagsfest, Familientreffen für Demenzerkrankte sowie Rundgänge mit Tastelementen für Blinden- und Sehbehindertenvereine konnten etabliert werden. An Führungen mit Kaffeetrinken und Eintopfimbiss nahmen knapp 400 Gäste teil und wurden vom MusPäd-Team bewirtet.

Einen großen Auftrieb brachte die Sonderausstellung „Kleinwagen – Wunderzeit“. Sie bescherte dem Museum rund 20 Prozent mehr Besucher als im Vorjahr, 30 zusätzliche Führungen und die größte Besuchergruppe mit 150 Personen an einem Tag. Während der halbjährigen Ausstellungslaufzeit konnte der Neubau am Hofgartenhaus mit barrierefreien sanitären Anlagen genutzt werden. So wurden auch Führungen der 22 Gruppen mit geistigen und körperlichen Beeinträchtigungen oder Lerndefiziten manifestiert.