Logo Historische Kommission NassauZum ersten Mal seit einem halben Jahrhundert tritt die Historische Kommission für Nassau wieder mit einem regionalbezogenen Thema im Westerwald zusammen. Im ländlichen Raum fernab von fachlichen Einrichtungen muss man vordringlich um das historische Erbe besorgt sein, das wesentlich das Gefühl von Heimat mitbestimmt.. Es besteht ja nicht nur aus Briefen und Akten, sondern umfasst Bücher und Bilder, Skulpturen und Bauten, Sprachen und Bräuche, Landschaften und Naturgebilde. Der öffentliche Vortrag von Dr. Hermann Josef Roth möchte das gesamte Spektrum entfalten mit Fällen geglückter Rettung und unumstößlichen Verlustes: Bedrohtes und verlorenes Erbe im Nassauer Land

In diesem Jahr wird der Martinszug – wie im vergangenen Jahr auch- zusammen mit den Kindertagesstätten und der Jugendfeuer Bad Marienberg durchgeführt.

Der Umzug findet statt am
Samstag, dem 10. November 2018

Treffpunkt ist um 17:15 Uhr der Parkplatz einer Großfirma in der Fritz-von-Opel-Straße.

Begleitet vom Musikzug Neuhochstein geht der Zug über die Umgehungsstraße in die Marienberger Straße, Carl-Goerdeler-Allee und Zinhainer Weg zum Kirmesplatz Langenbach.
Hier wird das von der Jugendfeuerwehr Bad Marienberg vorbereitete Martinsfeuer entzündet.

St. Martin teilt dann seinen Mantel mit dem Bettler, es werden Martinslieder gesungen und die Legende vorgelesen.

Kommen Entschleunigung, Achtsamkeit und Entspannung zu kurz? Dann könnte die Gleichstellungsstelle der Verbandsgemeinde Westerburg Abhilfe schaffen. Es wurde nämlich ein Angebot ausgearbeitet, bei der Frau die Seele baumeln lassen, Kraft tanken, entspannen und entschlacken kann. Frau bekommt am 5. November und 3. Dezember jeweils ab 16 Uhr unter anderem ein Begrüßungsgetränk, Aqua-Fitness, Entschlackungs-Peeling und ein gemeinsames Abendessen. Zum Preis von 39 Euro ist dann Entspannung für die gestresste Frau möglich. Weitere Informationen und Anmeldung sind bei der Gleichstellungsstelle der Verbandsgemeinde Westerburg per Telefon und E-Mail möglich.

In diesem Winter öffnen wieder zahlreiche weiterführende Schulen ihre Türen, um den derzeitigen ViertklässlerInnen und deren Eltern einen ersten Einblick in ihre Einrichtung zu gewähren. Anhand dieses kurzen Einblickes, sowie der ausgesprochenen Empfehlung durch die Klassenlehrerin oder den Klassenlehrer sollen Eltern eine dieser Schulen für den weiteren Weg ihres Kindes auswählen. Diese Wahl jedoch fällt Eltern und Kind gleichermaßen schwer.
Die ASF (Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen) Westerwald möchte zusammen mit der Landtagsabgeordneten Dr. Tanja Machalet im Rahmen eines Informationsabends Eltern die Möglichkeit geben, sich mit Experten zu diesem Thema auszutauschen.
Interessierte sind herzlich eingeladen für:
Donnerstag, 25. Oktober 2018
ab 19:00 Uhr in die
Erich Kästner Realschule plus, Osterfeldstraße 25, 56235 Ransbach-Baumbach.

20181016 Grune Westerwald InfoveranstaltungDer Westerwälder Kreisverband von Bündnis 90/Die Grünen laden zu einer Informationsveranstaltung, zum Thema „ÖPNV im ländlichem Raum“ am Dienstag den 6. Nov. 2018, in den kleinen Saal der Stadthalle Montabaur ein.  Die Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr. Referentin ist  Jutta Blatzheim-Roegler, Sprecherin der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen für Verkehr und Mobilität.

Der Nahverkehrsplan des Westerwaldkreises wurde zuletzt 2006 fortgeschrieben. In der letzten Kreistagssitzung am 28. September 2018 wurden die Vorgaben und Rahmenbedingungen zu einer neuen Fortschreibung der Nahverkehrsplans des Westerwaldkreises beschlossen.
Der Kreisverband von Bündnis 90/Die Grünen möchte mit dieser Veranstaltung eine Diskussion darüber anregen, wie unser ÖPNV in den nächsten 10 bis 15 Jahren aussehen könnte.

Ort Montabaur Kreisverwaltung02Vom 22. bis 29. Oktober ist die Wanderausstellung „Jüdische Lebenswelten in Deutschland heute“ im Foyer des Kreishauses zu sehen. Auf 20 Tafeln werden jüdische Biografien in Deutschland vorgestellt. Breit gefächert ist der Umgang mit der jüdischen Identität: Während einige Porträtierte den jüdischen Glauben für sich als konstitutiv ansehen und praktizieren, finden andere einen Zugang über die Tradition, Geschichte oder ein abstraktes Gefühl der Gruppenzugehörigkeit. Fünf Geschichtstafeln betten die Biografien in den Kontext der fast 2.000-jährigen Geschichte der Juden in Deutschland ein.
Vermittelt werden soll, dass sich die deutsch-jüdische Geschichte nicht auf den Holocaust beschränkt und jüdische Einwohner zu keiner Zeit ausschließlich passive Objekte der Geschichte waren, sondern auch als aktiv handelnde Bürger auftraten und die deutsche Gesellschaft mitprägten und bis heute prägen.