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Seit dem Jahr 2012 findet anlässlich des „Internationalen Tages der Menschen mit Behinderung“ regelmäßig eine gemeinsame Veranstaltung des Beauftragten für die Belange behinderter Menschen, Franz-Georg Kaiser, und der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises statt.

Ziel ist es, die Inklusion in der Region voranzubringen und möglichst viele Multiplikatoren zu gewinnen. „In diesem Frühjahr“, so Kaiser, „sollen Theater und Inklusion miteinander verbunden werden.“ Als Kooperationspartner für dieses „Inklusive Theaterprojekt“ konnten die Gemeinnützige Gesellschaft für Behindertenarbeit (GfB), die Westerwälder Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (WeKISS) und eine erfahrene Theaterpädagogin gewonnen werden.

20190205 Theater im KeramikmuseumWieder einmal kommt das taw – theater am werk in den Westerwaldkreis und präsentiert mit Unterstützung der Gleichstellungsstelle sein neues Programm: eine Hommage an die Künste und die Künstler.

Für die Bühne verweben vier Frauen die Facetten des Künstlerlebens zu einer Textcollage mit Musik. Zwei berühmte Künstlerinnen stehen im Mittelpunkt des Spiels, die Schauspielerin Sarah Bernhardt sowie die Malerin, Bildhauerin und Architektin Sophie Taeuber-Arp. Texte von Künstlern aus 100 Jahren lassen Leben, Lieben und Leiden an der Kunst zwischen Schein und Sein, zwischen Leidenschaft und Absatzmarkt auf der Bühne lebendig werden.

Die Veranstaltung findet im Keramikmuseum Höhr-Grenzhausen, Lindenstraße 13, am Samstag den 09. Februar um 19 Uhr statt.

Reservierung beim Keramikmuseum unter Telefon: 02624 946010, per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!; Telefon: 0261 1005811.

20190204 Kommitee Gabi PatrickInterview mit Patrick Heißer vom Komitee Fastnachtszug und Ex-Prinzessin Gabi Sperber zur Arbeit, den Aufgaben und der laufenden Saision 2018/2019.
Interview mit Patrick Heißer:

Interview mit Gabi Sperber:

20190294 Blutspende Hohr GrenzhausenAm 20. Februar von 16:30 bis 20:00 Uhr besteht in Höhr-Grenzhausen wieder die Möglichkeit Blut zu spenden. Mit nur 500ml kostbarem Lebenssaft kann an diesem Tag im Pfarrzentrum St. Peter und Paul das Leben eines Menschen gerettet werden. Blutspenden kann jeder gesunde Mensch im Alter von 18 bis 72 Jahren und nach individueller Beratung mit dem Arzt auch länger. Der Blutspendedienst bittet darum bei jeder Spende einen gültigen Personalausweis und den Blutspendepass mitzubringen. Wer am 20. Februar keine Zeit hat, kann am 8. Mai dass nächste Mal in Höhr-Grenzhausen Blut spenden.

20190131 KMW Teezeremonie„Das japanische Teehaus in der bisherigen Dauerausstellung des Keramikmuseums wurde 1995 vom Teeweg-Meister M. Sôtai Knipphals gebaut,“ so Museumsleiterin Nele van Wieringen. Es war Teil einer von Rudi Rothenberger initiierten Ausstellung im Stadtmuseum Offenburg. Danach wurde das Teehaus „Sho Sui Tei“, wie sein japanischer Namen lautet, ein wichtiger Bestandteil des Keramikmuseums Westerwald in Höhr-Grenzhausen. Nun geht das Teehaus auf Reise in neue Orte und zu neuen Menschen.

Das Keramikmuseum möchte die Zeit, indem das Teehaus Teil des Museums war, mit einer feierlichen Teezeremonie abschließen. Museumsleiterin van Wieringen stolz: „Es ist uns eine Ehre, dass diese Zeremonie von M. Sôtai Knipphals persönlich zelebriert wird. Dazu laden wir alle Interessierten für den 17. Februar um 15 Uhr ins Museum ein.“

Vorverkauf der Karten à 15 € an der Kasse des Keramikmuseums Westerwald in Höhr-Grenzhausen. Anmeldungen unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

 

20190130 Ausstellung SuchtpraventionDie Ausstellung „Ich umfasse einen Baum“ ist vom 30. Januar bis zum 19. Februar im Foyer der Kreisverwaltung in Montabaur zu sehen. Zur Thematik „Suchtprävention“ hat die Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz diese Ausstellung entwickelt.
Die Bilderausstellung ist im Rahmen des Kindergruppenangebotes „Kids Oase“ in Oppenheim entstanden. Dort werden Kinder betreut, die in suchtbelasteten Familien aufwachsen. Kinder von abhängigkeitskranken Eltern haben ein großes Risiko selbst süchtig zu werden oder Depressionen, Ängste und andere psychische Störungen zu entwickeln. In speziellen Kindergruppen finden sie Rückhalt außerhalb der Familie und werden in ihrer Entwicklung unterstützt. Es geht darum, dass die Kinder in regelmäßigen Abständen zusammen kommen und so von ihrem Alltag abschalten können.
Man will mit dieser Ausstellung, auf die Situation von Kindern aus suchtbelasteten Familien hinweisen. Ziel es u.a. die Kinder früh in ihrer Persönlichkeit zu stärken.
Der Besuch der Ausstellung ist kostenfrei.