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Glasfaser Montabaur bietet Glasfaserinteressenten einen persönlichen Beratungstermin zur Glasfaserversorgung der eigenen Immobilie: Vorortberatung zu Ihrem Hausanschluss im Büro der Glasfaser Montabaur mit Termin- vereinbarung möglich – Höchste Corona-Sicherheitsstandards werden garantiert.
Die Glasfaser Montabaur GmbH & Co. KG (GFM) hat die Vorvermarktung ihrer Glasfaseranschlüsse bis in jedes Gebäude, in jedes Büro und in jede Wohnung gestartet. In Kooperation mit dem Telekommunikationsanbieter Vodafone soll die gesamte Verbandsgemeinde Montabaur innerhalb kürzester Zeit zur ersten flächendeckenden Glasfaserregion Deutschlands werden. Jeder, der Interesse hat, kann in den Genuss eines kostenlosen Hausanschlusses gelangen, wenn er gleichzeitig einen Produktvertrag mit Vodafone unterzeichnet. Nur wenn die Hausanschlusslänge 12 Meter überschreitet, ist ein Baukostenzuschuss zu zahlen.

Ministerpräsidentin Malu Dreyer gratuliert Mainzer Forscherpaar: „Im Kampf gegen Pandemie schon jetzt Geschichte geschrieben“

Ministerpräsidentin Malu Dreyer hat dem Mainzer Forscher-Ehepaar Uğur Şahin und Özlem Türeci zur Auszeichnung mit dem Großen Verdienstkreuz mit Stern gratuliert. „Mit ihren Namen verbinden Menschen auf der ganzen Welt die Hoffnung, dass die Corona-Pandemie bald besiegt sein wird. Ich freue mich sehr, dass Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ihnen sehr verdient die seltene fünfte Stufe des Bundesverdienstordens verleiht“, so die Ministerpräsidentin.

Beide seien exzellente Wissenschaftler, die zu forschenden Unternehmern wurden, weil sie ihre medizinische Grundlagenforschung für den Kampf gegen den Krebs einsetzen wollten. Mit Überzeugung, Mut und einer leidenschaftlichen Vision hätten sie die Ergebnisse ihrer wissenschaftlichen Arbeit zu den Menschen gebracht. „Mit dem von ihnen gegründeten Unternehmen BioNTech ist es ihnen in wenigen Monaten gelungen, einen hoch wirksamen Corona-Impfstoff zu entwickeln und auf den Markt zu bringen. Das ist eine phantastische wissenschaftliche und unternehmerische Erfolgsgeschichte, auf die wir in Rheinland-Pfalz sehr stolz sind. Sie sind herausragende Botschafter für die Innovationskraft unseres Landes“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

Ganz einfach und schnell im Internet surfen – das können nun die Besucher der Ortsmitte am Feuerwehrhaus in Freirachdorf. Denn hier hat die Ortsgemeinde, zusammen mit der Energieversorgung Mittelrhein (evm) und ihrer Tochter KEVAG Telekom, einen kostenlosen Hotspot eingerichtet, der öffentliches Internet bereitstellt. Der Hotspot versorgt den Platz vor dem Feuerwehrhaus und Teile des Feuerwehrhauses mit WLAN. Auf dem Platz finden üblicherweise Feste und Veranstaltungen statt. Besucher können dort künftig kostenfrei, schnell und komfortabel im Internet surfen. „Wir sind sehr froh, nun auch einen WLAN-Hotspot unser Eigen zu nennen und dass sich der Gemeinderat für die Umsetzung ausgesprochen hat“, betont Bürgermeister Hans-Peter Hebel. Alle Bürger und Besucher der Ortsmitte in Freirachdorf können das WLAN ab sofort über die evm-App nutzen – ebenso wie an über 120 weiteren Hotspots in der Region. „Ein großer Dank geht an die evm“, so Ratsmitglied Jens Geppert, der das Projekt koordiniert hat. „Zusammen mit der KEVAG Telekom ist sie ein kompetenter und zuverlässiger Partner an unserer Seite. Die Einrichtung des WLAN-Punkts war so ein Kinderspiel. Ich bin gespannt, wie das Angebot angenommen wird.“ (Quelle evm)

HÖHR-GRENZHAUSEN. Die „Westerwald-Kinder“ haben einen weiteren großzügigen Unterstützer gefunden: Die enen endless energy GmbH aus Limburg/Müschenbach/Kirburg übernimmt die Kosten für 1.000 neue Bäumchen. Das Unternehmen entwickelt, finanziert, baut und betreibt Photovoltaik-Anlagen und fördert u. a. ökologisch sinnvolle Umweltprojekte.
Seit 19 Jahren widmet sich enen endless energy alternativen und nachhaltigen Formen der Stromgewinnung aus erneuerbaren Energieträgern, seit gut 13 Jahren ausschließlich in der Photovoltaik. Mit einem 5.000-Bäume-Programm möchte das Unternehmen, das seit vielen Jahren einen Teil seines Ertrags in Umwelt- und soziale Engagements transferiert, noch mehr tun.

Zur ersten Sitzung des neuen Jahres stand zunächst die Entscheidung über den Forstwirtschaftsplan für das Jahr 2021 an. Nach ausführlicher Erläuterung der Tätigkeiten im abgelaufenen Jahr und der Planungen für das laufende Jahr, durch den Revierförster Eckhard Niebisch, beschloss der Ortsgemeinderat den Forstwirtschaftsplan.
Bedingt durch die forstlichen Folgen des Klimawandels wurden die Fichtenbestände im Forstrevier Caan im vergangenen Jahr soweit wie möglich geerntet. Die noch vorhandenen Baumbestände an den Hängen des Saynbachs sollen bestehen bleiben. Die Aufarbeitung wird hier zu teuer. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr rd. 1.500 FM Holz eingeschlagen.
Nunmehr ist eine intensive Aufforstung der Flächen erforderlich, die vom Land gefördert wird und zu einem Großteil bereits begonnen wurde, aber voraussichtlich erst im Herbst diesen Jahres fortgesetzt werden kann.