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Bunte Meldungen – Das bunte Leben bei Radio Westerwald

In unserer Kategorie „Bunte Meldungen“ finden Sie alles, was den Alltag ein bisschen bunter macht. Wir berichten über interessante und unterhaltsame Themen aus Kultur, Gesellschaft, Lifestyle und vielem mehr. Von kuriosen Ereignissen bis zu inspirierenden Geschichten – hier gibt es immer etwas Neues, das Ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Bleiben Sie informiert und genießen Sie den abwechslungsreichen Mix an Meldungen aus der Region und der Welt.

Ihre Arbeit war schon immer wichtig und segensreich, in Zeiten wie diesen hat sie aber nochmals an Wert gewonnen: Die Rede ist von den Tafeln im Kreis Altenkirchen in Betzdorf, Wissen und Altenkirchen, wo sich seit Jahren ein großes Team an Ehrenamtlichen darum kümmert, dass hilfsbedürftige Menschen mit Lebensmitteln versorgt werden. Im Altenkirchener Kreishaus kamen Vertreter aller drei „Standorte“ zusammen, um gemeinsam einen symbolischen Spendenscheck in Empfang zu nehmen. Die Stiftung der ehemaligen Kreissparkasse Altenkirchen unterstützt in diesem Jahr die Tafeln mit insgesamt 12.000 Euro.



Nach 15 Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit als Schiedsmann in der Verbandsgemeinde Montabaur (Schiedsbezirk III) hat Thomas Jeschke sein Amt als Streitschlichter an Michael Arndt übergeben. Zum Schiedsbezirk gehören die Ortsgemeinden Gackenbach, Horbach, Hübingen, Niederelbert, Oberelbert, Welschneudorf, Daubach, Holler, Stahlhofen und Untershausen. Michael Arndt war vom Verbandsgemeinderat für diese Aufgabe vorgeschlagen worden, Ralf Tries als Direktor des Amtsgerichts Montabaur hat ihn nun zum ehrenamtlichen Schiedsmann berufen. Dieser kann bei bestimmten Fallkonstellationen im Strafrecht (z.B. Beleidigung, Hausfriedensbruch) und Zivilrecht (z.B. Nachbarschaftsrecht) die Möglichkeit für eine zeitnahe, unbürokratische und kostensparende Beilegung von Streitigkeiten schaffen.

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Michael Arndt (Mitte) ist neuer Schiedsmann im Schiedsbezirk III der Verbandsgemeinde Montabaur. Zum neuen Amt gratulierten Ralf Tries (r.), Direktor des Amtsgerichts, und Bürgermeister Ulrich Richter-Hopprich. (Bild: Amtsgericht Montabaur)

Am kommenden Montag, 19. September 2022, findet in London das Staatsbegräbnis für Ihre Majestät, Königin Elizabeth II., statt. Für diesen Tag hat Ministerpräsidentin Malu Dreyer im Einvernehmen mit Innenminister Roger Lewentz Trauerbeflaggung für alle öffentlichen Gebäude in Rheinland-Pfalz angeordnet.

„Wir trauern in Rheinland-Pfalz mit den Menschen in Großbritannien. Über 70 Jahre war die Queen Staatsoberhaupt des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland. Nur wenige Menschen können sich eine Welt ohne sie vorstellen. Sie war eine Ausnahmepersönlichkeit und ein Vorbild weit über die Grenzen des Vereinigten Königreichs hinaus. Unerschütterlich durch alle Krisen hat sie ihr Land geführt und sich für Frieden und Verständigung eingesetzt. Sie war eine moralische Instanz, die ihr Leben in die Pflicht für andere gestellt hat. Ihre Besuche bleiben in Rheinland-Pfalz unvergessen“, so Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

Die Trauerbeflaggung für die verstorbene Queen beginnt um 8.00 Uhr und endet bei Eintritt der Dunkelheit. (Quelle Staatskanzlei Mainz)

Die Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur lud Bürgerinnen und Bürger am 07.09.2022 in die Stadthalle in Montabaur ein, um die mit einem Fachbüro und anderen Experten erarbeiteten Klimaschutzmaßnahmen vorzustellen sowie diese mit den Anwesenden zu priorisieren und offene Fragen zu beantworten.

Rund 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgten der öffentlichen Einladung der Verbandsgemeinde (VG) und nahmen an der Folgeveranstaltung zum integrierten Klimaschutzkonzept teil. Nach einer Begrüßung durch den Bürgermeister der Verbandsgemeinde, Ulrich Richter-Hopprich, stellte Klimaschutzmanager Max Weber den Projektfortschritt seit der ersten Veranstaltung Ende April dar.

Limburg-Weilburg. Am Montag, 19. September 2022, starten die Umbauarbeiten am Radweg zwischen Dehrn und Dietkirchen im Bereich des sogenannten Weißen Hauses (K 472). Der Landkreis Limburg-Weilburg lässt den Radweg auf rund 80 Metern parallel verschieben, um die Gefahrenstelle für Radfahrerinnen und Radfahrer sowie Fußgängerinnen und Fußgänger zu entschärfen. Die Arbeiten werden unter halbseitiger Sperrung mit Ampelverkehr ausgeführt und dauern voraussichtlich drei Wochen an. Die Radfahrerinnen und Radfahrer sowie Fußgängerinnen und Fußgänger werden an der Baustelle vorbei geleitet. Die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer werden um Verständnis für die Beeinträchtigungen gebeten. (Quelle Kreis Limburg-Weilburg)