Die Regionalnachrichten immer zur "ungeraden Stunde" hören unter: live.radiowesterwald.dd
Marienrachdorf: Spieler würgt Ordner und schubst Schiedsrichter
Hilgert: Drei Brandeinsätze fordern rund 120 ehrenamtliche Stunden
Rheinland-Pfalz: AOK fördert ambulante Hospizdienste mit 3,3 Millionen Euro
Bei einem Kreisliga-Spiel in Marienrachdorf ist es zu einem Zwischenfall mit einem Spieler der Gastmannschaft gekommen. Der Mann soll einen Ordner gewürgt und den Schiedsrichter geschubst haben. Der Ordner erlitt dabei Verletzungen am Hals, der Schiedsrichter blieb unverletzt. Der Unparteiische brach die Partie daraufhin ab. Zuschauer und Gastmannschaft verließen den Sportplatz im Beisein der Polizei. Die Beamten begleiteten den Schiedsrichter anschließend zu seinem Auto.
Ein DRK-Ortsverein war innerhalb weniger Tage bei 3 größeren Brandeinsätzen im Westerwald gefordert. In Hilgert unterstützten 11 Helfer die Feuerwehr bei einem größeren Flächenbrand und übernahmen die sanitätsdienstliche Absicherung. In Sessenbach waren 6 Helfer bei einem brennenden Wohnhaus mit angeschlossenem Handwerksbetrieb im Einsatz. In Ransbach-Baumbach sicherten 4 Helfer die Löscharbeiten bei einem Wiesenbrand ab. Insgesamt kamen dabei knapp 120 ehrenamtliche Einsatzstunden zusammen. Weitere Hilfsorganisationen unterstützten die Einsätze.
Die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland unterstützt die ambulanten Hospizdienste im Land auch in diesem Jahr mit mehr als 3,3 Millionen Euro. In Rheinland-Pfalz begleiten 46 ambulante Hospizdienste schwerstkranke und sterbende Menschen in ihrer vertrauten Umgebung. Im vergangenen Jahr wurden dabei mehr als 5.300 Menschen betreut. Die Angebote sollen Schmerzen und andere belastende Beschwerden lindern und die Lebensqualität verbessern. Ein wichtiger Bestandteil der Arbeit sind zahlreiche ehrenamtliche Helfer.
Nister - Schneidmühle (ots)
Im Vorfeld ist es im Rahmen einer Vorfahrtsmissachtung zu einem schweren Verkehrsunfall im Bereich der Schneidtmühle auf der L 281 / Einmündung Nistertalstraße gekommen. Beide beteiligte Fahrzeuge erlitten hierbei Totalschaden. Die Beifahrerin des Unfallverursachers wurde schwerverletzt und musste mittels Helikopter einem Krankenhaus zugeführt werden, der Fahrer selbst sowie die Unfallbeteiligte Person aus dem anderen Fahrzeug wurden ebenfalls verletzt und einem Krankenhaus zugeführt. Die Unfallstelle war für die Dauer der Aufnahme komplett gesperrt.
Involvierte Einsatzkräfte waren neben der Polizei die Feuerwehr, Rettungsdienst, Abschleppunternehmen sowie die Straßenmeisterei Hachenburg. (Polizei Hachenburg)
Die Regionalnachrichten immer zur "ungeraden Stunde" hören unter: live.radiowesterwald.de
Hachenburg: Unbekannter Fahrer flüchtet nach schwerem Unfall
Bad Neuenahr-Ahrweiler: Sohn steht unter Verdacht, Eltern getötet zu haben
Niederroßbach: Wäller Helfen unterstützt Spendenaktion nach Großbrand
In Hachenburg ist ein bislang unbekannter Autofahrer nach einem schweren Unfall geflüchtet. Der Fahrer kam mit einem BMW an einem Bahnübergang von der Straße ab und beschädigte eine Warnbarke sowie das Gleisbett. Anschließend blieb das Fahrzeug in einem angrenzenden Feld stehen und wurde verlassen aufgefunden. Am BMW entstand Totalschaden in mittlerer fünfstelliger Höhe. Der Schaden an Verkehrszeichen und Gleisbett wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt. Die Polizei Hachenburg sucht Zeugen des Unfalls.
In Bad Neuenahr-Ahrweiler stehen die Ermittlungen nach dem Tod eines Ehepaares weiter im Mittelpunkt. Die Staatsanwaltschaft Koblenz verdächtigt den 26-jährigen Sohn, seine Eltern vorsätzlich mit einem Messer getötet zu haben. Die beiden Opfer wurden mit schweren Stich- und Schnittverletzungen in ihrer Wohnung gefunden und starben trotz Rettungsmaßnahmen vor Ort. Eine Obduktion bestätigte als Todesursache einen hohen Blutverlust infolge der Verletzungen. Gegen den Sohn wurde inzwischen Haftbefehl wegen des Verdachts des Totschlags in 2 Fällen erlassen. Weitere Tatbeteiligte sind nach aktuellem Ermittlungsstand nicht bekannt.
In Niederroßbach unterstützt Wäller Helfen eine Spendenaktion für ein Ehepaar, dessen Haus bei einem Großbrand zerstört wurde. Jörg und Petra Kampkötter verloren bei dem Feuer ihr Zuhause und zahlreiche persönliche Gegenstände. Die private Spendenaktion soll die Familie bei der Bewältigung der finanziellen Folgen unterstützen. Wäller Helfen ruft Menschen aus dem Westerwald dazu auf, die Aktion zu unterstützen und weiterzuverbreiten. Spenden sind auch über den Verein möglich und können zweckgebunden für die Betroffenen eingesetzt werden. Mehr Informationen und Daten zum Spendenkonto sind auf radiowesterwald.de zu finden.
Hartenfels (ots)
In der Nacht von Samstag, 22.08.2026 auf Sonntag, 23.08.2026 kam es auf der K 138 kurz vor der Ortslage Hartenfels zu einem Verkehrsunfall mit einem alleinbeteiligten PKW. In dem PKW befanden sich vier Insassen, wovon eine Person tödlich verletzt wurde. Die weiteren Insassen wurden zum Teil schwer verletzt in verschiedene Krankenhäuser eingeliefert. Zur Ermittlung des Unfallherganges wurde eine Gutachter hinzugezogen. Neben der Polizei waren noch Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr, des Rettungsdienstes, mehrere Notärzte sowie Notfallseelsorger in den Einsatz eingebunden. Die K138 war für die Dauer der Unfallaufnahme voll gesperrt. (Polizei Montabaur)
Grundstück in der Bahnhofstraße wird gesichert Betzdorf/Altenkirchen. Jetzt haben es alle Beteiligten schwarz auf weiß: Die Brandruine in der Betzdorfer Bahnhofstraße (Foto) ist einsturzgefährdet. Nachdem das Verwaltungsgericht zuletzt ein entsprechendes Gutachten gefordert hatte, hat die Kreisverwaltung dies in Auftrag gegeben. Das Ergebnis ist eindeutig: Das stark beschädigte Gebäude ist einsturzgefährdet. Die Folge: Ab sofort wird das Grundstück in der Bahnhofstraße so umfassend gesichert, dass Gefahren für Passanten und Nachbargebäude abgewendet werden. So empfiehlt es das Gutachten. Fußgänger können den Bereich trotzdem in einem schmalen Streifen passieren. Ob der Abriss, den der Landkreis beauftragt und den das Verwaltungsgericht gestoppt hatte, nunmehr zeitnah erfolgen kann, muss erneut mit dem Gericht geklärt werden. (Kreisverwaltung Altenkirchen)
Live am 18. September 2026
Die wilden Partys im Freundeskreis sind zu gemütlichen Kaffeekränzchen
geschrumpft, die Kinder reden vom Ausziehen, und der Gatte hat sich einen
Bastelkeller eingerichtet. Biegt ihr Leben also langsam in die Zielgerade ein, in der das
Restprogramm aus Lätzchen-Häkeln-für-die-Enkel bestehen wird? Nicht, wenn es
nach Maria Vollmer geht! Sie will auch weiterhin mithelfen, den Planeten zu retten und
nebenbei dafür sorgen, dass Ehemann Rainer sich beim Heimwerken nicht selbst
verstümmelt. Und – was noch wichtiger ist: Feiern, dass das Leben trotz aller Krisen
bunt, fröhlich und ausgelassen bleibt! Sie weiß, um ein wenig Spaß zu haben, muss
frau wirklich keine Dildo-Party mit Stripper buchen. Andererseits: Warum eigentlich
nicht?
Die 3 Sängerinnen wildern im Pop-Universum, und alles was erlegt wird, präsentieren
sie charmant als ihr eigenes Ding. Ihr Markenzeichen: Das raffinierte Spiel zwischen
Frontfrau und Background-Stimme, Diva und Dienerin. Eine mitreißende Stimmorgie
– stilistisch zwischen Pop, Rock und Jazz, veredelt mit frechen, unerhört kreativen
Coverversionen. Und so klingen Songs von Nirvana, Kate Bush, MARO, Grönemeyer
und Michael Jackson sehr anders, und sehr überzeugend.
Firmenlauf, Sommerparty und großer Familientag
mit großer Foodtruck-Meile
Freitag, 28.08.26 – Sonntag, 30.08.26
Marktplatz Bad Marienberg
Nach dem Firmenlauf ist noch lange nicht Schluss! Vom 28. bis 30. August 2026 verwandelt sich Bad Marienberg erneut in einen Treffpunkt für Sport, Musik, Genuss und Familienerlebnisse. Das Marmer Eventwochenende verspricht drei abwechslungsreiche Tage mit einem Programm für alle Generationen.
Den Auftakt bildet am Freitag der beliebte Firmenlauf mit anschließender After-Run-Party und DJ Markus Deluxe, der für beste Stimmung sorgt und den Marktplatz in eine große Open-Air-Party verwandelt.
Am Samstag folgt die Marmer Sommerparty mit dem Live-Konzert der Band Hörgerät, die mit bekannten Hits und mitreißender Bühnenshow für einen stimmungsvollen Sommerabend sorgt.
Arbeiten am Stromnetz
Pottum, Hellenhahn-Schellenberg und Stahlhofen am Wiesensee am 20. September zeitweise ohne elektrische Energie
HAHN AM SEE. Am Sonntag, 20. September, wartet die Energienetze Mittelrhein (enm) das Stromnetz in Pottum, Hellenhahn-Schellenberg und Stahlhofen am Wiesensee. Für diese Arbeiten schaltet die enm, die Netzgesellschaft in der Unternehmensgruppe Energieversorgung Mittelrhein (evm-Gruppe) – zur Sicherheit der Monteure – die Stromversorgung in der Zeit von 6.30 Uhr bis etwa 9.30 Uhr ab. Dadurch kann es im Umkreis des Gebiets auch zu Beeinträchtigungen im Telekommunikationsnetz kommen, die sowohl Festnetztelefone, als auch Internetzugang und Mobilfunk betreffen. (evm)
Schon seit Jahren ist die konfliktbehaftete Verkehrssituation in der Parkstraße ein Thema. Einbahnstraße für den Kfz-Verkehr, für den Radverkehr jedoch in beide Fahrtrichtungen offen, dazu geparkte Autos links und rechts. Und seit der Ausweitung des Stadtlinienverkehrs sind die Linien 1 und 3 in einer engeren Taktung dort auf dem Weg zum Krankenhaus unterwegs. Zeit zum Handeln.
„Die Parkstraße ist nicht nur eine wichtige Verbindung auf dem Weg zum Krankenhaus, sondern auch zur Tilemann- und Theodor-Heuss-Schule. Die Verbindung weist schon lange Mängel in der Verkehrssicherheit auf. Im Schulmobilitätsplan Plus des Landkreises für die Tilemannschule wurde daher schon ein Entfall von Parkplätzen vorgeschlagen“, macht Bürgermeister Dr. Marius Hahn den Handlungsbedarf deutlich. Der Magistrat hat der Änderung bereits zugestimmt und sie dem Ortsbeirat, der am Dienstag, 1. September, tagt, zur Kenntnis weitergeleitet. Danach werden die Parkplätze in Fahrtrichtung links entfernt. Für Anlieger gibt es Ersatzparkplätze in der Nähe.