Koblenz (ots)
Immer wieder sind Betrüger unterwegs, die sich als Polizeibeamte ausgeben, um in den Besitz von Geld und anderen Wertgegenständen zu gelangen. Hierbei gehen die Täter vielseitig und raffiniert vor und ändern hierbei oft ihre Vorgehensweisen.
Die Polizei Köln warnt derzeit eindringlich vor einer neuen Masche von Trickbetrug zum Nachteil älterer Menschen: Die professionellen Betrüger veranlassen ältere Menschen, ihre Bank- und Kreditkarten in einem Briefumschlag an einen "Kurier" auszuhändigen und die dazugehörige Geheimnummer (PIN) am Telefon zu benennen.
Limburg-Weilburg. Die Freude war ihm deutlich anzumerken: Zum ersten Mal in seiner Amtszeit hatte Landrat Michael Köberle eingeladen, um sich bei den Kleintierzüchterinnen und Kleintierzüchtern für deren erfolgreiche Arbeit zu bedanken und sie auszuzeichnen. Erneut fand die Ehrung auf dem Gelände der Zuchtanlage in Linter statt, die sich unter der Regie von Andreas Weber, dem Vorsitzenden des Rassegeflügelzuchtvereins Linter, in großartigem Zustand präsentierte.
„Ich bin heute sehr gerne hierher nach Linter gekommen. Es ist mir immer eine große Freude, die Kleintierzüchterinnen und Kleintierzüchter unseres Landkreises Limburg-Weilburg bei den Schauen und natürlich auch bei unserer alljährlichen Züchterehrung zu treffen und mich mit ihnen auszutauschen“, betonte der Landrat. Die Anwesenden seien die „Crème de la crème“ der heimischen Züchterszene. „Ich bin stolz darauf, dass Sie den Namen unseres Landkreises bei zahlreichen Schauen hinaus in die gesamte Bundesrepublik und noch darüber hinaus tragen“, so Michael Köberle weiter. Foto: Landrat Michael Köberle (Mitte) freute sich in Linter mit den Züchterinnen und Züchtern über deren Erfolge.
Koblenz (ots)
In der digitalen Welt spielt die Sicherheit im Internet eine immer größere Rolle, sei es beim Online-Banking, dem Online-Einkauf, in sozialen Netzwerken oder z.B. im E-Mail-Verkehr. In vielen Alltagssituationen kann es zu Gefährdungen Ihrer privaten oder beruflichen Daten und auch zu Straftaten der Internetkriminalität kommen.
Umso wichtiger ist es, über mögliche Gefahren informiert und somit vorbereitet zu sein.
„Licht – Leben – Liebe“ unter diesen Sehnsuchtsworten zeichnete der Lazarettarzt Kurt Reuber kurz vor Weihnachten 1942 im Kessel von Stalingrad seine Madonna mit dem Jesuskind. Im Angesicht des Todes und unermesslichen Leids spendete diese Zeichnung für einige Stunden Trost und Hoffnung.
Aus Anlass des Volkstrauertags erinnerte der emeritierte Weihbischof Gerhard Pieschl am Sonntag, 17. November, im Rahmen der zentralen Gedenkfeier am Ehrenmal auf dem Limburger Hauptfriedhof an das, was die Toten des Krieges von den Lebenden erwarten: Eintreten für den Frieden. Eine Darstellung der Stalingrad-Madonna befindet sich auch ganz in der Nähe des Limburger Doms, wo eine Stele an die Schlacht erinnert. Aufgestellt wurde sie dort, da die ehemaligen Stalingrad-Kämpfer ihr Bundestreffen in Limburg abhielten und in diesem Zusammenhang auch immer an der Veranstaltung am Ehrenmal teilnahmen. Dort bleiben die Stühle, die für die ehemaligen Stalingrad-Kämpfer vorgesehen sind, inzwischen leer. Foto: Bürgermeister Dr. Marius Hahn und Landrat Michael Köberle legten zusammen mit Vertretern der Reservistenkameradschaft Kränze am Ehrenmal nieder.
WESTERWALD/RHEIN-LAHN. Wie begegnet man Menschen mit Demenz einfühlsam und respektvoll? Wie gelingt Verständigung, wenn Erinnerungen verblassen und vertraute Fähigkeiten nachlassen? Und was können Angehörige, Ehrenamtliche und Begleitende tun, um Betroffenen Sicherheit, Geborgenheit und Wertschätzung zu vermitteln? Mit diesen Fragen beschäftigten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim diesjährigen Fachtag für Ehrenamtliche und Interessierte aus Kirchengemeinden und Caritas. Unter dem Motto „Gut, dass es dich gibt – Leben mit Demenz“ hatte der Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn gemeinsam mit den Caritas-Konferenzen Deutschlands (CKD) ins Kloster Dernbach eingeladen.
Weiterlesen ...Als „Reichskristallnacht“ ging die Nacht vom 9. auf 10. November 1938 in die Geschichte ein. Der Bezeichnung stammt von den Nationalsozialisten und damit von den Tätern selbst und nimmt verharmlosend und zynisch das Bild der zersplitterten Glasscheiben und Schaufenster auf. Auch in Limburg gingen an diesem Abend und in der Nacht Schaufenster zu Bruch, wurden Wohnungen zerstört, gab es offene Gewalt gegen die in der Stadt lebende jüdische Bevölkerung und wurde die Synagoge zerstört.
Weiterlesen ...Wichtige Neuigkeit: Ab dem 11. November 2026 findet die Blutspende in
einer neuen Spendelocation statt. Künftig begrüßen wir Sie im Jugend-
,
Kultur- & Bürgerzentrum „Zweite Heimat“, Mittelstraße 7, in Höhr-
Grenzhausen.
Waldbreitbach/Glockscheid/Wüscheid – In der Satzung des Dorfvereins Glockscheid-Wüscheid ist verankert, dass der Verein das Leben vor Ort fördern und unterstützen soll: So wurden im Frühjahr Bäume rund um das Luhkapellchen gepflanzt und nun zwei Turnkästen und ein Sporttrampolin an die katholische Kita Mutter Rosa überreicht.
Weiterlesen ...Hergang: Beim Umsteigen am Busbahnhof kam es zum Zusammenstoß von einem bisher unbekannten Radfahrer mit einer 10- jährigen Schülerin. Hierbei wurde das Kind schwer verletzt. Der Radfahrer entfernet sich anschließend unerlaubt.
Die Stadt Montabaur hat in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (DUG) einen Kalender mit historischen Stadtansichten herausgegeben. Der Verkaufserlös kommt dem Ferienprogramm „Ein Stück Hoffnung für Kinder aus Trostyanets“ der DUG zugute. Der Kalender kostet neun Euro und ist in der Tourist-Info, der Stadtbibliothek sowie im Stadtarchiv erhältlich.
Das Stadtarchiv hat die Fotos für diesen Kalender im Format 21x15 cm aus dem eignen Bildarchiv zusammengestellt. Monat für Monat lädt er zu einer kleinen Zeitreise durch die Stadt ein. Zu sehen sind beispielsweise das erste Fußballteam des TuS Montabaur, die Heuernte im Gelbachtal oder der Große Markt im Jahr 1950.
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