„Licht – Leben – Liebe“ unter diesen Sehnsuchtsworten zeichnete der Lazarettarzt Kurt Reuber kurz vor Weihnachten 1942 im Kessel von Stalingrad seine Madonna mit dem Jesuskind. Im Angesicht des Todes und unermesslichen Leids spendete diese Zeichnung für einige Stunden Trost und Hoffnung.
Aus Anlass des Volkstrauertags erinnerte der emeritierte Weihbischof Gerhard Pieschl am Sonntag, 17. November, im Rahmen der zentralen Gedenkfeier am Ehrenmal auf dem Limburger Hauptfriedhof an das, was die Toten des Krieges von den Lebenden erwarten: Eintreten für den Frieden. Eine Darstellung der Stalingrad-Madonna befindet sich auch ganz in der Nähe des Limburger Doms, wo eine Stele an die Schlacht erinnert. Aufgestellt wurde sie dort, da die ehemaligen Stalingrad-Kämpfer ihr Bundestreffen in Limburg abhielten und in diesem Zusammenhang auch immer an der Veranstaltung am Ehrenmal teilnahmen. Dort bleiben die Stühle, die für die ehemaligen Stalingrad-Kämpfer vorgesehen sind, inzwischen leer. Foto: Bürgermeister Dr. Marius Hahn und Landrat Michael Köberle legten zusammen mit Vertretern der Reservistenkameradschaft Kränze am Ehrenmal nieder.
Westerwaldkreis. Sechs Frauen und Männer sind während der Herbstsynode des Evangelischen Dekanats Westerwald für ihre langjährige Mitarbeit im Dekanat geehrt worden: In Westerburg überreichte Präses Bernhard Nothdurft den Jubilaren eine Urkunde als Anerkennung ihrer Arbeit für das evangelische Leben im Westerwald. Die längste Dienstzeit – 30 Jahre – kann Gemeindepädagoge Ralf Priebe vorweisen. Dekanatskantor Jens Schawaller und Dekanatssekretärin Iris Schürg sind seit 20 Jahren bei der Kirche angestellt. Die Reinigungskraft Adelheid Wotsch, Gemeindepädagogin Angelika Schepp und Gemeindepädagogin Margret Mayer-Boucsein stehen seit zehn Jahren im kirchlichen Dienst. Foto: Die Bilder zeigen Präses Bernhard Nothdurft vor den Synodalen (Herbstsynode-2) sowie die langjährigen geehrten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (von links): Ralf Priebe, Angelika Schepp, Jens Schawaller und Iris Schürg.
Am 08.November 2019 hat die neue Pächterin der Gaststätte "Zur Linde" in Caan, Frau Lara Dück, die Gaststätte wieder geöffnet.
Am Eröffnungsabend gratulierte auch unser Bürgermeister Michael Merz. Er überreichte im Namen der Verbandsgemeinde eine Urkunde und wünschte viel Erfolg, verbunden mit der Hoffnung, dass die neue und junge Wirtin auch langfristig den Caaner Kommunikationspunkt "Zur Linde", betreiben kann. Ortsbürgermeister Roland Lorenz hoffte ebenfalls, dass die neue Wirtin die Akzeptanz der Caaner und der umliegenden Ortschaften erlangt und überreichte im Namen der Ortsgemeinde, verbunden mit den besten Grüßen und Glückwünschen, eine Topfblume.
Die "Linde" wird täglich ab 17 Uhr, ausgenommen Dienstag und Sonntag, geöffnet sein. Angeboten wird gutbürgerliches Essen zu einem zünftigen Bier oder gutem Wein. Ab dem neuen Jahr sind geänderte Offnungszeiten möglich, da ein Mittagstisch und nachmittags auch Kaffee und Kuchen angeboten werden sollen. (Quelle: Ortsgemeinde Caan)
Altenkirchen. Volles Haus im Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Saal der Kreisverwaltung in Altenkirchen: Rund 30 Touristiker (Foto) aus den Kreisen AItenkirchen, Neuwied und Westerwald trafen sich zum Austausch und zur Abstimmung laufender gemeinsamer Projekte. Unter anderem ging es um die Unterhaltung des Radverkehrsnetzes im Westerwald. Rolf Feltens von der EDC Information KG stellte das Portal radwanderland.de vor. Hier gibt es zahlreiche Radrouten in Rheinland-Pfalz, sowohl sieben Radfernwege, die das Land kreuzen, als auch kleinere Strecken. Mit outdooractive.com präsentierte Dirk Weidemann den Tourismusexperten ein weiteres Portal für deren Arbeit. Darüber hinaus ging es um die neue Ausgabe der Gästezeitung „Faszination Westerwald“ sowie um Wechsel in den Zuständigkeiten beim Westerwald Touristik Service.
(Quelle / Foto: Kreisverwaltung Altenkirchen)
Waldbreitbach/Glockscheid/Wüscheid – In der Satzung des Dorfvereins Glockscheid-Wüscheid ist verankert, dass der Verein das Leben vor Ort fördern und unterstützen soll: So wurden im Frühjahr Bäume rund um das Luhkapellchen gepflanzt und nun zwei Turnkästen und ein Sporttrampolin an die katholische Kita Mutter Rosa überreicht.
Weiterlesen ...Hergang: Beim Umsteigen am Busbahnhof kam es zum Zusammenstoß von einem bisher unbekannten Radfahrer mit einer 10- jährigen Schülerin. Hierbei wurde das Kind schwer verletzt. Der Radfahrer entfernet sich anschließend unerlaubt.
Die Stadt Montabaur hat in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (DUG) einen Kalender mit historischen Stadtansichten herausgegeben. Der Verkaufserlös kommt dem Ferienprogramm „Ein Stück Hoffnung für Kinder aus Trostyanets“ der DUG zugute. Der Kalender kostet neun Euro und ist in der Tourist-Info, der Stadtbibliothek sowie im Stadtarchiv erhältlich.
Das Stadtarchiv hat die Fotos für diesen Kalender im Format 21x15 cm aus dem eignen Bildarchiv zusammengestellt. Monat für Monat lädt er zu einer kleinen Zeitreise durch die Stadt ein. Zu sehen sind beispielsweise das erste Fußballteam des TuS Montabaur, die Heuernte im Gelbachtal oder der Große Markt im Jahr 1950.
Weiterlesen ...Die Schwangeren- und Schwangerschaftskonfliktberatung von donum vitae im Bereich Rhein-Lahn-Westerwald bleibt auch in Zukunft verlässlich aufgestellt. Darüber informierte der Regionalvorstand bei der Verabschiedung der langjährigen Beraterinnen Heike Hartkorn und Brigitte Kazmarek-Lang. Während Heike Hartkorn Ende Oktober in den Ruhestand tritt, wird Brigitte Kazmarek-Lang den Übergang noch bis zum Sommer 2027 begleiten.
Weiterlesen ...Die Musikkirche, Kirchstraße 13 in 56235 Ransbach-Baumbach lädt am Samstag, 21.11. um 17 Uhr zu einem Musikalischen Abendgottesdienst mit der Cappella Taboris ein. Am Vorabend des Ewigkeitssonntags erklingen in der Musikkirche kammermusikalische Vokal- und Instrumentalwerke des Barocks für zwei Blockflöten mit Basso continuo sowie romantische Musik für zwei Waldhörner. Die liturgische Leitung liegt in den Händen von Pfarrer Carsten Schmitt, die musikalische Leitung obliegt Dekanatskantor Jens Schawaller, weitere Informationen unter http://musikkirche.de. (Evang. Dekanat WW)
Wie die Verbandsgemeinde Montabaur auf Anfrage der Ortsgemeinde Nentershausen mitgeteilt hat, wird aktuell auf Höhe des Möbelhauses XXXLutz auf beiden Seiten an einer neuen Trinkwasserleitung gearbeitet. „Sie verläuft unter der A3 und verbindet Nentershausen mit Görgeshausen und Niedererbach“, erklärt die Verbandsgemeinde auf Anfrage. Die alte Leitung besteht bereits seit 1966 und muss nun nach 60 Jahren außer Betrieb genommen werden.
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