Das neue Verbandsgemeindehaus in Montabaur wird ohne Tiefgarage gebaut. Das hat der Verbandsgemeinderat (VGR) beschlossen und gleichzeitig der Stadt einen städtebaulichen Vertrag vorgeschlagen mit dem Ziel, neuen Parkraum an anderer Stelle zu schaffen. Vielfältige Gründe in der Bauplanung hatten dazu geführt, dass sich der Bau einer eigenen Tiefgarage inzwischen als unwirtschaftlich darstellt: Bei gleichbleibenden Baukosten hat sich die Anzahl der möglichen Stellplätze von ursprünglich 60 auf nunmehr 30-35 reduziert. Verbandsgemeinde (VG) und Stadt wollen jetzt gemeinsam einen städtebaulichen Vertrag aushandeln. Dazu bittet Bürgermeister Ulrich Richter-Hopprich die Fraktionsvorsitzenden beider Räte an einen Tisch.
(Quelle: Pressemitteilung, VG Montabaur)
Am Donnerstag, 26. September, fand ein gemeinsames Apfelprojekt der Klasse 1a der Astrid-Lindgren-Schule Herschbach und des Wahlpflichtkurses HuS 10 der Realschule plus Salz statt. In der Vorbereitung auf das gemeinsame Backen hatten die 13 Erstklässlerinnen und Erstklässler schon am Tag zuvor fleißig Äpfel geerntet. Nun waren sie mit Dorfmobilen der Verbandsgemeinde und in Begleitung ihrer Klassenlehrerin Frau Ernst und einer Mutter nach Salz gekommen, um in der dortigen Lehrküche Apfelkuchen, Apfel-Cookies und Apfelwaffeln zu backen. Unterstützt wurden sie dabei von Zehntklässlerinnen und Zehntklässlern des Wahlpflichtkurses Hauswirtschaft und Sozialwesen (HuS), die an dieser Stelle ihr Gelerntes anwenden und weitergeben konnten. Groß und Klein hatten gemeinsam sehr viel Spaß beim Zubereiten und alle Ergebnisse waren sehr gut gelungen. Waffeln und Cookies wurden noch vor Ort gemeinsam verspeist, den 1a-Kuchen genoss die 1a am Freitag bei einem Klassenfrühstück zur Einstimmung auf ihre ersten Schulferien.
(Quelle: Pressemitteilung, VG Wallmerod)
Die angehenden Schulkinder erlebten eine ereignisreiche Woche im Wald. Das Projekt beinhaltete das Kennenlernen untereinander und unseres Waldes. Die Kinder haben den Wald spielerisch entdeckt und erforscht. Aus Stöcken und Zweigen bauten Sie eine Brücke und ein Waldhaus, welches Sie immer wieder in Ihr Spiel mit einbezogen. Dem Einfallsreichtum der Kinder waren keine Grenzen gesetzt. Das Highlight der Woche, war der Besuch von Philipp Schiefenhövel von der Masgeik Stiftung. Wir beschäftigten uns mit dem Thema "Lebensraum am Waldboden". Wir beobachteten viele Tiere und lernten ihre Eigenschaften kennen. Es war eine Interessante und lehrreiche Woche, die leider viel zu schnell endete.
(Quelle: Pressemitteilung, VG Wallmerod)
Am 25.09.2019 besuchten die beiden zweiten Klassen der Astrid Lindgren Grundschule in Herschbach/Oww. den Bauernhof der Familie Munsch in Bilkheim. Bereits im letzten Schuljahr war auch schon das damalige zweite Schuljahr auf dem Hof zu Gast.
Nachdem die Klassen sich schon einige Wochen mit dem Thema Bauernhof im Sachkundeunterricht beschäftigt und viel über die Arbeit auf einem Hof und die vielen Tiere gelernt hatten, konnten sie sich an diesem Tag einen tollen Eindruck über die verschiedenen Arbeitsabläufe verschaffen. Der Fokus lag dabei auf der Haltung der etwa 100 Kühe. Zunächst besuchten die Kinder die kleinen Kälbchen, die zum Teil erst ein bis zwei Tage alte waren, dann ging es in den Stall zu dem großen Zuchtbullen und anschließend den vielen Milchkühen. Der Einsatz der verschiedenen Maschinen ließ die Kinder staunen.
Roth (ots)
Am Freitag, den 19.06.2026 lieferten sich gegen 23:45 Uhr zwei Fahranfänger (20 und 25 Jahre) mit ihren BMWs (mindestens) von Bruchertseifen bis nach Wissen ein Straßenrennen.
Hierbei überholten sich die Fahrzeuge mehrfach, fuhren nebeneinander, schalteten teilweise die Beleuchtung an den Fahrzeugen aus, bremsten stark ab und beschleunigten wieder.
In der Ortslage Roth fuhren die beiden BMWs trotz Gegenverkehr nebeneinander her, weswegen der Gegenverkehr abbremsen musste.
In Wissen durchfuhren die beiden Fahrzeuge den "Europakreisel" in entgegengesetzter Fahrtrichtung, bevor einer der BMWs auf dem Parkdeck des Bahnhofs in Wissen noch sogenannte "Donuts" drehte.
Die Fahrer konnten auf einem Parkplatz in Wissen angetroffen werden. Es wurden diverse Anzeigen gefertigt. (Polizei Betzdorf)
Seit fast zwei Jahrhunderten prägt die Ordensgemeinschaft das soziale Gesicht von Montabaur und dem Westerwald. Was 1856 mit einer kleinen Gruppe begann, entwickelte sich zu einer weltweiten Erfolgsgeschichte der Caritas.
Montabaur. Es ist ein entscheidendes Ereignis, das die Kongregation der Barmherzigen Brüder in Montabaur in diesem Jahr mit Stolz und Dankbarkeit feiert: Vor 170 Jahren, am 29. Juni 1856, legte der Westerwälder Peter Lötschert – später bekannt als Bruder Ignatius – den Grundstein für eine Gemeinschaft, die bis heute für bedingungslose Hilfe steht. Unabhängig von Alter, Stand oder Konfession verschrieben sich die Brüder der Pflege von Menschen in Not. Dieses Jubiläum wird am 29. Juni mit einem feierlichen Festgottesdienst gewürdigt.
Weiterlesen ...Zur zweiten Fachkonferenz Ehrenamt der Länder trafen sich auf Einladung von Marcus Klein, Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien und Chef der Staatskanzlei, die fachlich zuständigen Ministerinnen und Minister sowie Staatssekretärinnen und Staatssekretäre aller Länder in der Mainzer Staatskanzlei. Zu Gast war auch die Staatsministerin für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt, Dr. Christiane Schenderlein, sowie die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt und das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement.
Weiterlesen ...MONTABAUR. Mit einer kleinen internen Feier hat der Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn seinen neuen Caritas-Laden am Kleinen Markt 6 in der Montabaurer Fußgängerzone eröffnet. Gemeinsam mit der Pfarrei St. Peter Montabaur wurde ein Ort geschaffen, der weit mehr sein soll als ein klassisches Ladengeschäft.
Die Räumlichkeiten waren Ende vergangenen Jahres frei geworden, nachdem der Caritas-Anziehpunkt, der Secondhandladen des Caritasverbandes, innerhalb der Montabaurer Fußgängerzone in die Kirchstraße 17 umgezogen war. Seitdem stand das Ladenlokal leer. Umso größer ist die Freude bei den Verantwortlichen, dass die Räume nun wieder mit Leben gefüllt werden können.
Moderne Photovoltaik-Anlage spart Energie, Kosten und CO₂
Mit einem symbolischen Knopfdruck hat die Erste Kreisbeigeordnete Gabriele Wieland die neue Photovoltaik-Anlage auf dem Parkplatz der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises offiziell in Betrieb genommen. Das Großprojekt wurde mit Unterstützung des Landes Rheinland-Pfalz realisiert und markiert einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu mehr Klimaschutz, Energieeffizienz und Versorgungssicherheit der Kreisverwaltung.
Im Rahmen des Projekts mit einem Investitionsvolumen von rund 3,3 Millionen Euro entstand eine moderne Stahlkonstruktion mit drei großflächigen Carports, die insgesamt sechs Parkreihen überspannen. Auf deren Dächern wurden 840 Solarmodule mit einer Fläche von insgesamt 1.731 Quadratmetern installiert. Die Anlage erreicht eine Leistung von bis zu 382,2 kWp, um künftig einen großen Teil des Strombedarfs der Kreisverwaltung zu decken. Ein leistungsfähiger Batteriespeicher mit einer Kapazität von rund 450 kWh sorgt dafür, dass überschüssig erzeugte Energie zwischengespeichert werden kann. Unter optimalen Bedingungen lässt sich damit die Grundlast des Verwaltungsgebäudes – etwa für Server, Heizungs- und Klimatechnik – für acht bis zehn Stunden außerhalb der regulären Dienstzeiten versorgen.
Kreis Altenkirchen. Es gibt kaum ein qualitativ hochwertigeres Fleisch als Wildbret aus heimischen Wäldern. Die Nachfrage ist entsprechend hoch – was sich seit dem Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) im Sieger- und Sauerland und den damit verbundenen Schutzmaßnahmen im Kreis Altenkirchen drastisch geändert hat. „Schwarzwild lässt sich momentan überhaupt nicht mehr vermarkten“, berichtet Jörg Wirths. Der Kreisjagdmeister war jetzt Teilnehmer einer Gesprächsrunde, zu der Landrat Dr. Peter Enders Waldbesitzer und Vertreter der Landwirtschaft eingeladen hatte. Bereits seit vielen Wochen steht die Veterinärabteilung der Kreisverwaltung fast täglich im Austausch mit anderen Behörden sowie den Beteiligten vor Ort, um ein konzertiertes Vorgehen zu gewährleisten. Erklärtes Ziel ist und bleibt, eine Ausbreitung der Seuche auf den Norden von Rheinland-Pfalz zu verhindern.
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