Am 11.11.19, gegen 06.40 Uhr, befuhr ein 36 Jahre alter Mann mit seinem Pkw die B255 aus Richtung "Hahner Stock" kommend in Fahrtrichtung Rothenbach. Nach ersten Erkenntnissen überholte dieser trotz schlechter Sichtverhältnisse durch starken Nebel in einer langgezogenen Rechtskurve in der Gemarkung Obersayn einen vorausfahrenden Lkw. Dabei kam es zum Frontalzusammenstoß mit einem 19 Jahre alten Mann, der mit seinem Pkw in entgegengesetzte Richtung fuhr und eine Kollision nicht mehr verhindern konnte. Durch die Kollision wurde der 19-jährige schwerstverletzt in seinem Fahrzeug eingeklemmt, durch die Feuerwehr aus dem Fahrzeug gerettet und durch das DRK medizinisch versorgt. Der 36-jährige Verursacher wurde verhältnismäßig leicht verletzt. Beide Unfallbeteiligten wurden zur weiteren medizinischen Behandlung in Krankenhäuser verbracht. Der überholte Lkw wurde durch den Unfall ebenfalls beschädigt, wobei der Fahrer unverletzt blieb. Die B255 war zwischen 07.00 Uhr und 08.53 Uhr komplett gesperrt. (Quelle: Polizei Montabaur)
Limburg. Keine Parkplatzsuchen, kein CO2-Ausstoß, Bewegung an der frischen Luft: Das sind nur einige Vorteile, die Radfahren hat. 13 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung Limburg haben sich daher an der Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ beteiligt und sind zwischen Anfang Mai und Ende August mindestens 20 Arbeitstage zur Arbeit geradelt. „Ich freue mich, dass sich wieder Mitarbeiter an der Aktion beteiligt haben. Damit setzt jeder Einzelne ein Zeichen für eine bessere Luft in Limburg und geht mit gutem Beispiel voran“, sagt Bürgermeister Dr. Marius Hahn. Gerade auch im jüngst von der Stadtverordnetenversammlung beschlossenen Masterplan Mobilität, der eine Verkehrswende für Limburg zum Ziel hat, sei das Fahrrad ein wichtiges Element. Seit 2006 unterstützt die Stadtverwaltung die jährliche bundesweite Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“, die von der Allgemeinen Ortskrankenkasse und dem Allgemeinen Deutschen Fahrradclub initiiert wurde. Foto: 13 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Rathaus nahmen an der bundesweiten Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ teil. (Quelle / Foto: Stadt Limburg)
B255 Gemarkung Rothenbach (ots) Am 11.11.19, gegen 06.40 Uhr, kam es auf der B255 in der Gemarkung Rothenbach/Obersayn zu einem schweren Verkehrsunfall im Begegnungsverkehr mit zwei beteiligten Pkw. Aktuell befinden sich Feuerwehr, DRK, Straßenmeisterei und Polizei im Einsatz. Die Strecke B255 ist ab Abfahrt Kaden bis Hahner Stock voll gesperrt. Mit Verkehrsbeeinträchtigungen ist zu rechen. Es wird nachberichtet. (Quelle: Polizei Montabaur)
Wiesbaden (ots) Am Samstag Abend, den 09.11.2019 gegen 20:32 Uhr teilte ein Verkehrsteilnehmer der Leitstelle in Wiesbaden mit, dass er soeben einen weißen Renault Master mit polnischen Kennzeichen beobachtet hat, wie dieser von der Tank und Rastanlage Bad Camberg West (km 123,4) entgegen der Fahrtrichtung auf die BAB 3 aufgefahren ist. Infolgedessen gingen zahlreiche weitere Anrufe bei der Leitstelle ein. Laut Zeugen befuhr der ukrainische Fahrer den linken von drei Fahrstreifen entgegen der Fahrtrichtung an der Mittelschutzplanke entlang. Diverse Verkehrsteilnehmer mussten Gefahrenbremsungen einleiten und ausweichen, um einen Zusammenstoß zu verhindern. Bei Autobahnkilometer 119 wollte der Fahrer die BAB 3 an der dortigen Behelfsabfahrt für Einsatz und Rettungsfahrzeuge verlassen. Da diese Behelfsabfahrt durch ein Tor verschlossen ist, konnte der Fahrer kurze Zeit später durch eine Streife der Autobahnpolizei Wiesbaden gestellt werden. Ein durchgeführter Atemalkoholtest lieferte einen Wert von 1,71 Promille. Das Fahrzeug wurde als Tatmittel vorläufig sichergestellt. Der betrunkene Fahrer wurde zur Dienststelle verbracht. Dort wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Der Führerschein wurde beschlagnahmt.
Waren sie Zeuge von diesem Vorfall und/oder wurden sie durch diesen Verkehrsteilnehmer gefährdet, melden sie sich bitte unter der 0611/345-4140 bei der Polizeiautobahnstation Wiesbaden. (Quelle: Polizei Wiesbaden)
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Wirges: Bild für Einsatzkräfte gemalt und im Gottesdienst überreicht
Westerwaldkreis. Ein schönes Dankeschön für die Helfenden während des Unwetters: In der Evangelischen Kirche Wirges haben sich Kinder mit einem großen, selbstgemalten Bild bei den Einsatzkräften der Region bedankt. Sie überreichten das Gemälde während eines Taufgottesdienstes stellvertretend für alle Helfenden an Vertreter der Freiwilligen Feuerwehr Wirges. Im Gottesdienst dankte Pfarrerin Sylvia vom Holt ihnen allen für die schnelle und wichtige Hilfe während des verheerenden Unwetters der vergangenen Woche.
Entstanden ist das Bild bei einem Besuch der Pfarrerin in der Evangelischen Kita Regenbogen: Sylvia vom Holt nahm sich Zeit, um mit den Kindern über das Unwetter zu sprechen und gab Gelegenheit, das Erlebte mit spielerischen Mitteln aufzuarbeiten.
Die Einsatzkräfte hatten viel Freude mit dem selbstgemalten Bild: Im Anschluss an den Gottesdienst in der Evangelischen Kirche luden sie die Kinder ein, sich ein echtes Feuerwehrauto aus der Nähe anzusehen. (bon) (Evangl. Dekanat WW)
„Unverhofft kommt oft – und genau so traf uns der Tornado, der über unseren Hof fegte und gleich eine halbe Existenzkrise auslöste. Auch wenn wir versichert sind, bleiben viele Schäden unbezahlt. Zudem müssen wir schnell handeln, um das Wohl der Tiere zu sichern und die Grundversorgung garantieren zu können. Uns liegt das Wohl unserer Tiere sehr am Herzen.“, heißt es auf dem GoFundMe-Spendenaufruf, den Janina Kroes aus Dernbach für den Hof ihrer Familie ins Leben rief.
Weiterlesen ...Marienrachdorf (ots)
Am Sonntagnachmittag kam es auf dem Sportplatz in Marienrachdorf im Rahmen eines Kreisliga C-Spiels zu einem Vorfall, der den Einsatz starker Polizeikräfte erforderte. Zuvor hatte ein Spieler der Gastmannschaft einen Ordner gewürgt und auch den Schiedsrichter geschubst. Der Ordner wurde dabei am Hals verletzt, der Schiedsrichter blieb hingegen unverletzt. Trotz des grundsätzlich freundschaftlichen Verhältnisses der Vereine wurde das Spiel vor Ort durch den Unparteiischen abgebrochen und Zuschauer sowie Gastmannschaft verließen im Beisein der Polizei die Örtlichkeit. Der Schiedsrichter wurde anschließend durch die Polizei zu seinem PKW begleitet. (Polizei Montabaur)
Rund 120 ehrenamtliche Einsatzstunden für unseren Ortsverein
Eine außergewöhnlich einsatzreiche Woche liegt hinter unserem Ortsverein.
Gleich dreimal wurden wir innerhalb weniger Tage durch die Leitstelle Montabaur
zu größeren Brandeinsätzen im Westerwald alarmiert. Insgesamt leisteten unsere
Helferinnen und Helfer dabei knapp 120 ehrenamtliche Einsatzstunden.
Den Auftakt machte am Montag, den 10.08.26 ein größerer Flächenbrand bei
Hilgert. Zunächst rückten vier unserer Helfer zur Einsatzstelle aus.
Niederroßbach. Ein verheerender Großbrand hat am 21. August 2026 das Zuhause von Jörg und Petra Kampkötter in Niederroßbach zerstört. Innerhalb kürzester Zeit verlor das Ehepaar sein Haus und damit den Lebensmittelpunkt, den es sich über viele Jahre im Westerwald aufgebaut hatte. Nun ist eine private Spendenaktion angelaufen, die auch von Wäller Helfen e. V. unterstützt und in der Region verbreitet wird.
Initiiert wurde der Spendenaufruf von Kevin, Tatjana und Natalie. Ihr gemeinsames Ziel ist es, Jörg und Petra Kampkötter in der schwierigen Zeit nach dem Brand nicht allein zu lassen und ihnen zumindest einen Teil der finanziellen Sorgen zu nehmen.
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