Ab Mitte Oktober werden Zug um Zug drei Fußwege im Montabaurer Stadtteil Elgendorf saniert, gepflastert und die Beleuchtung erneuert oder ganz neu installiert. Die Wege führen zwischen Häusern und Grundstücken entlang und verbinden so die Straßen im alten Ortskern miteinander. Im ersten Bauabschnitt ist der Weg zwischen der Bornwiesen- und der Köppelstraße an der Reihe. In den weiteren Bauabschnitten folgen die Verbindungen Pfarrer-Fein-Straße – Südstraße und dann Bornwiesenstraße - Mozartstraße. Während der einzelnen Bauphasen wird der jeweilige Weg gesperrt.
Kurze Wege im Dorf, mal eben zwischen den Häusern im Wohngebiet durchlaufen, das macht das Dorfleben aus. Damit diese Wege auch in Zukunft sicher zu begehen und von Schulkindern genutzt werden können, hat die Stadt Montabaur den Ausbau dieser Fußwege in Elgendorf veranlasst. Die Arbeiten beginnen nach den Herbstferien am Fußweg Bornwiesenstraße – Köppelstraße; sobald dieser fertig gestellt ist, ist der nächste Verbindungsweg dran. In diesem Bereich lassen die Verbandsgemeindewerke auch den darunterliegenden Kanal in geschlossener Bauweise (Inlinerverfahren) sanieren. Außerdem wird die Zuleitung zum Brunnen an der Köppelstraße ausgetauscht, die unter dem Fußweg verläuft. Ablauf und der Zeitplan für die Gesamtmaßnahme hängen von der Witterung ab und können sich außerdem durch unerwartete Ereignisse im Bauverlauf verschieben.
(Quelle: Pressemitteilung, VG Montabaur)
„Ein Tor ins Leben“. Das soll die neue Kita Peterstor in Montabaur nach dem Willen von Kita-Leiterin Katharina Lörsch werden. Was sie damit verbindet, erklärte sie bei der offiziellen Einweihung der neuen Einrichtung, die sich an der Peterstorstraße direkt neben dem Krankenhaus befindet und seit Mitte August in Betrieb ist. Rund 50 geladene Gäste aus Politik, Verwaltung, von anderen Kitas sowie Fachplaner und Klinikvertreter waren gekommen, um das große Haus für die kleinen Leute zu besichtigen und zu feiern. Der Neubau ist eine Kooperation der Stadt Montabaur mit dem Katholischen Klinikum Koblenz-Montabaur.
„Die Kinder werden hier ein gutes Zuhause finden“, sagte Hausherrin und Stadtbürgermeisterin Gabi Wieland bei der Begrüßung der Gäste. Die Stadt Montabaur investiere „quasi am laufenden Band“ in die Erweiterung und den Neubau von Kitas. Aber das, so Wieland, sei ein gutes Zeichen, denn es zeige, dass Montabaur ein attraktiver Wohnort für junge Familien sei, die kommen, um zu bleiben. Sie bedankte sich bei allen, die zum Gelingen des Bauprojektes beigetragen haben, allen voran bei der neuen Kita-Leiterin Katharina Lörsch.
Der letzte Bauabschnitt des Breitbandprojektes Landkreis Altenkirchen ist nun vollends in Betrieb. Die Bürgerinnen und Bürger im Bereich Niederfischbach und Harbach sowie dessen nahegelegenen Ortsteile können nun auf Datenübertragungsraten von bis zu 100 Mbit/s zurückgreifen. Von dem stattgefundenen Netzinfrastrukturausbau profitieren mehr als 1.000 Anschlussteilnehmer.
„Mit der Inbetriebnahme des letzten Bauabschnittes im Bereich Niederfischbach endet ein großes Förderausbauprojekt im Landkreis Altenkirchen. Ich freue mich, dass ich als neuer Amtsinhaber nun den Projektabschluss begleiten und zugleich neue Ausbauprojekte initiieren darf. Der Ausbau der digitalen Netzinfrastruktur wird uns in den kommenden Jahren weiter beschäftigen. Das Thema Breitband stellt einen wichtigen und notwendigen Aufgabenschwerpunkt im Kreishaus dar“, kommentiert Landrat Dr. Enders.
Die Lenkungsgruppe der Brancheninitiative Metall traf sich unter der Federführung der Wirtschaftsförderung des Kreises Altenkirchen in den Räumen der Kreisverwaltung, um aktuelle Themen der heimischen Wirtschaft zu besprechen. An der Sitzung nahm auch Landrat Dr. Peters Enders teil. Er betonte, wie wichtig ihm der direkte Kontakt zu den Unternehmerinnen und Unternehmern im Kreis sei. „Die mittelständischen und sehr häufig familien- bzw. inhabergeführten Unternehmen stellen das wirtschaftliche Rückgrat unserer Region dar. Für die Anliegen der Unternehmen in unserem Kreis werde ich stets ein offenes Ohr haben“, teilte Landrat Dr. Enders den anwesenden Mitgliedern der Brancheninitiative Metall mit.
Anschließend berichtete Lars Kober, Leiter der Wirtschaftsförderung des Kreises Altenkirchen, von den aktuellen Projekten der Wirtschaftsförderung. Ein Schwerpunkt-Thema der Sitzung war „Energieeffizienz und erneuerbare Energien“. Peter Müller von der Energieagentur Rheinland-Pfalz berichtete, welche Fördermittel für Unternehmen es in diesem Bereich gibt.
(Quelle: Pressemitteilung, Kreis Altenkirchen)
IStA ist ein Programm des Psychosozialen Zentrums
Westerwaldkreis. Ein neues Projekt der Regionalen Diakonie Westerwald Rhein-Lahn hat junge Geflüchtete und Menschen aus der Ukraine im Blick: IStA nennt es sich – eine Abkürzung, die für „Identifizierung und Stabilisierung traumatisierter Asylsuchender“ steht. Das aus dem europäischen Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds geförderte Programm läuft bis 2028 und richtet sich speziell an die unbegleiteten minderjährigen- und die ukrainischen Geflüchteten.
Die seit September 2025 laufenden Arbeiten zum Ersatzneubau der Dreisbachbrücke im Verlauf der K 142 in der Ortslage Hilgert werden voraussichtlich noch bis Ende Juni 2026 andauern.
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Am Montag, den 13. April, führten Beamte der Polizeiinspektion Diez zusammen mit Mitarbeitern der Verbandsgemeinde Diez und des Jugendamts Bad Ems sogenannte "Testkäufe" bei insgesamt sechs Verkaufsstellen für Alkohol und Tabakwaren durch. Hierzu wurde eine minderjährige Testkäuferin mit der Vorgabe, hochprozentigen Alkohol oder Tabakwaren zu erwerben, in die Geschäfte geschickt. Bei drei Verkaufsstellen erhielt die Jugendliche, ohne einen Altersnachweis vorzeigen zu müssen, die von ihr gewünschten Waren. Mit den betroffenen Verkäuferinnen und Verkäufern wurde im Anschluss ein Gespräch geführt. Von einer gesetzlich möglichen Sanktionierung wurde abgesehen. Es blieb bei einer mündlichen Verwarnung, was im Wiederholungsfall jedoch nicht mehr der Fall sein wird. (Polizei Diez)
Hachenburg. Im Parkhotel Hachenburg hat der Verein „von Herzen e.V.” seine diesjährige
Jahreshauptversammlung abgehalten. Neben einem ausführlichen Rückblick auf das
vergangene Jahr standen die Weiterentwicklung des Vereins sowie die Neuwahlen des
Vorstands im Mittelpunkt des Tages.
Der TV „Frisch Auf“ 1912 Dresselndorf lädt am 1. Mai zur 10. ku(h)linarischen Wanderung in den Hickengrund ein. Die überregional bekannte Veranstaltung beginnt mit der Begrüßung ab 11:00 Uhr an der Hickengrundhalle in Niederdresselndorf. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Nach einer dreijährigen Pause findet die beliebte Wanderung endlich wieder statt – und knüpft damit an den großen Erfolg der letzten Ausgabe an, bei der über 3000 Gäste den Weg ins südliche Siegerland fanden.
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Verkehrsunfälle mit schweren oder gar tödlichen Folgen haben häufig vermeidbare Ursachen. Das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz weist vor dem Hintergrund der aktuellen Verkehrsunfallbilanz 2025 erneut auf die vier zentralen Hauptunfallursachen hin: Ablenkung, Alkohol und Drogen, überhöhte Geschwindigkeit sowie unzureichender Sicherheitsabstand.
Nach der Verkehrsunfallbilanz der Polizei Rheinland-Pfalz wurden im Jahr 2025 insgesamt 139.065 Verkehrsunfälle registriert. Dies entspricht einem leichten Rückgang um 0,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Durchschnittlich ereigneten sich damit täglich rund 380 Verkehrsunfälle. Trotz dieser Entwicklung ist ein deutlicher Anstieg der Verkehrstoten zu verzeichnen: 158 Menschen verloren im Straßenverkehr ihr Leben (2024: 130; +21,5 Prozent).
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