Buchfinkenland/Montabaur. Etwas mulmig war den mitgereisten 49 Seniorinnen und Senioren der Initiative „555 Schritte – fit bis ins höchste Alter“ ja doch, als sie sich mit dem Bus dem Eingang zum b-05 tief im Montabaurer Stadtwald näherten. Dort wollten sie an einem sonnigen Nachmittag zurück in den kalten Krieg und dabei noch moderne Kunst mitten in urwüchsiger Natur erleben. Das Experiment gelang und das Kunst- und Naturerlebniszentrum kann auch anderen Gruppen jeden Alters für eine „Exkursion“ empfohlen werden.
Vor einem der mächtigen Munitionsbunker wartete Ulrike Bettermann schon auf die hochaltrigen Gäste. „Da wo früher tödliche Munition gelagert wurde, präsentieren wir heute Kunst und Kultur im Grünen“, so das Mitglied des b-05-Vorstandes. Sie wies darauf hin, dass in der ehemaligen Nato-Bunkeranlage die unterschiedlichsten Reaktionen und Antworten von Künstlern aus aller Welt auf die drängenden Probleme unserer Zeit betrachtet, diskutiert und verarbeitet werden.
Mainz (ots) - Am Donnerstag, den 26. September 2019, findet zum vierten Mal das europaweite Verkehrsprojekt EDWARD statt, initiiert vom europäischen Netz der Verkehrspolizeien TISPOL mit Unterstützung der Europäischen Kommission. Hierbei steht die 0 als Symbol für null Verkehrstote im Vordergrund. Visionäres Ziel von "Projekt EDWARD" ist es, die Zahl der Verkehrstoten von durchschnittlich täglich 70 an diesem Tag europaweit auf NULL zu reduzieren.
Am diesjährigen Aktionstag haben 28 europäische Länder ihre Teilnahme zugesagt. Ein speziell für Projekt EDWARD produziertes Video des Landeskriminalamtes (LKA) Rheinland-Pfalz, das für die Verkehrsprävention im Land zuständig ist, fand 2018 europaweit große Beachtung. Auch 2019 wird die Polizei Rheinland-Pfalz ein gemeinsames Video veröffentlichen.
Zu Gast im Studio ist Svenja Heck. Sie hat vor einem guten Jahr erfahren, dass sie Diabetes hat. Um bei einem möglichen medizinischen Notfall wichtige Informationen für die Retter zur Erstbehandlung bereitzuhalten, hat sie sich für einen „Diabetesring“ entschieden. Er wurde ihr in Höhr-Grenzhausen von Marc Günther, dem Inhaber der „Tattooschmiede“ kostenlos gestochen. Er unterstützte die Anfrage der jungen Westerwälderin. Svenjas hatte bei mehreren Westerwälder Tattoo-Studios angefragt, letztlich erklärte sich aber nur Marc Günther in Höhr-Grenzhausen bereit, Svenjas Bitte kostenlos umzusetzen. Der „Diabetesring“ zeigt wichtige Informationen zum Typ der Erkrankung und weitere nützliche Informationen für Retter.
Gespräch mit Svenja Heck Teil 01:
Gespräch mit Svenja Heck Teil 02:
Limburg. Die „Faire Woche“ finden bundesweit von Freitag, 13. bis Freitag, 27. September, statt. Ziel ist es, den fairen Handel in Deutschland noch stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Auch verschiedene Akteure aus der Stadt Limburg beteiligen sich an den Aktionswochen und machen unter dem Motto „Gleiche Chancen durch Fairen Handel“ auf den Beitrag von Frauen und Mädchen zu einer nachhaltigen Entwicklung aufmerksam. Deutlich wird dabei, vor welchen Herausforderungen sie oftmals stehen und welche Ansätze der faire Handel zur Förderung der Geschlechtergerechtigkeit verfolgt.
Im Laden von Petra Bär (Plötze 16) gibt es faire Kleidung und Informationen. Beim Verköstigungsstand im Globus-Markt (Mundipharmastraße 1) können Besucherinnen und Besucher am Samstag, 14. September, von 10 bis 17 Uhr die vielfältigen fair gehandelten Produkte kennenlernen. Viele dieser Produkte werden auch den Frühstückstisch im Mütterzentrum Limburg (Hospitalstraße 10) bereichern. Die Helfer laden dort von Montag, 16. bis Donnerstag, 19. September, täglich zum fairen Frühstück ein (ab 9.30 Uhr, um Anmeldung wird gebeten unter 06431 22257).
Windhagen (ots)
Am Vormittag des 15.03.2026, vermutlich im Zeitraum zwischen 09:00 und 11:00 Uhr, wurden am Sportpark Windhagen und in der Straße "Im Nassen" zum wiederholten Male durch eine unbekannte Person sogenannte Krähenfüße ausgelegt, wodurch an mehreren Fahrzeugen durch das Darüberfahren die Reifen beschädigt wurden. Die Polizei ermittelt nun wegen des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. (Polizei Straßenhaus)
Selters/WW / Oberahr (ots)
Am 14.03.2026 wurden durch die Polizeiinspektion Montabaur in der Bahnhofstraße von Selters Verkehrskontrollen durchgeführt. Um 10:45 Uhr wurde dort ein 29-jähriger PKW-Fahrer kontrolliert, der sein Fahrzeug unter dem Einfluss von Marihuana und Amphetamin führte. Ihm wurde die Weiterfahrt untersagt und eine Blutprobe entnommen. Um 12:15 Uhr wurde dann an gleicher Stelle eine 43-jährige PKW-Fahrerin aus Nordrhein-Westfalen einer Kontrolle unterzogen. Die Beschuldigte stand unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen und ein Test bestätigte den Konsum von chemischen Substanzen. Da die Dame zudem keine erforderliche Fahrerlaubnis besaß, wurde ein weiteres Verfahren gegen sie eingeleitet. Bei ihr wurden außerdem noch Reste von chemischen Drogen aufgefunden und sichergestellt. Um 15:35 Uhr wurde der Dienstelle ein weiterer Verkehrsteilnehmer auf der B255 bei Oberahr gemeldet, der mit seinem PKW im Straßengraben stand. Bei der Überprüfung der Fahrtauglichkeit des 61-jährigen Fahrers aus dem Oberwesterwald stellte sich heraus, dass der Beschuldigte mit 1,29 Promille unter Alkoholeinfluss stand. Dem Fahrer wurde ebenfalls eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein sichergestellt. Da auch die Beifahrerin mit 1,8 Promille unter Alkoholeinfluss stand, wurde ein Abschleppdienst verständigt, der den PKW abholte. (Polizei Koblenz)
Samstag, 21. März `25
Cheers to Rock´n´Roll, Blues & Boogie!
Seit 1982 sind die Jungs aus dem Großraum Koblenz in Sachen Rock ´n´ Roll unterwegs!
1984 veröffentlichten sie ihr Album "Cheers to Rock ´n´ Roll", das in den Fachmagazinen "Musik-Szene" und "METAL HAMMER" gewürdigt wurde.
Unzählige Konzerte in Clubs und auf Festivals haben sie seither absolviert und sich mit Größen des „Good-Time-Rock“ wie Rory Gallagher, Dr. Feelgood, Golden Earring, Nine Below Zero, Little Steven sowie auch PUR und den Rodgau Monotones die Bühne geteilt!
Ihr letzter Auftritt in Höhr-Grenzhausen liegt bereits über 25 Jahre zurück - damals noch in der Musikkneipe TENNE!
Höchste Zeit also, dass die fünf unermüdlichen Musiker einmal im Musikcasino zu Gast sind.
DB Regio setzt Fahrzeuge des Typs Talent 2 drei Monate früher ein – SPNV-
Aufgabenträger go.Rheinland und SPNV-Nord sowie DB haben den bis 2033
laufenden Verkehrsvertrag angepasst
Köln/Koblenz/Frankfurt/Düsseldorf. Mehr Klimaschutz und Komfort an der Ahr:
Ab kommenden Sonntag, 15. März 2026, sind auf beiden Regionalzuglinien an der Ahr
elektrisch betriebene Züge unterwegs. Drei Monate früher als geplant kann die
Deutsche Bahn auf der von DB Regio betriebenen Linie RB 30 (Bonn-Remagen-
Ahrbrück) Elektrozüge des Typs Talent 2 einsetzen. So wird die von den
Aufgabenträgern für den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) go.Rheinland und
Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Nord (SPNV-Nord)
angestrebte Antriebswende an der Ahr abgeschlossen.
„Westerburg steht auf“ macht sich stark für wichtige Werte – Musik und kurze Statements an der Stadthalle
Westerwaldkreis. Rund 200 Menschen haben unter dem Motto „Westerburg steht auf“ die Stimme erhoben. Auf dem Platz vor der Stadthalle demonstrierten sie mit bunten Plakaten für Werte wie Demokratie und Menschenwürde.
Veranstaltet hat die Aktion der „Arbeitskreis Soziales Westerburg“, ein Bündnis, zu dem unter anderem soziale Einrichtungen, die Kirchen sowie Bildungseinrichtungen gehören. In kurzen Statements machten deren VertreterInnen deutlich, warum es wichtig ist, für die Demokratie auf die Straße zu gehen. Die Rednerinnen und Redner sprachen über Zusammenhalt und Versöhnung, Vielfalt, Frieden, Solidarität, Menschenwürde und -rechte, Freiheit und Demokratie. Klare Worte gegen populistische Tendenzen; eingerahmt von musikalischen Beiträgen, die Dieter Meurer, Anja Fries und Peter Bongard beisteuerten.
A3: Baugrunduntersuchungen zwischen dem AD Dernbach und der AS Montabaur führen zu zeitweisen Verkehrseinschränkungen (Update)
Die Niederlassung West der Autobahn GmbH des Bundes lässt, wie bekannt, bis voraussichtlich 30. April 2026 im Zuge der A3 zwischen dem Autobahndreieck (AD) Dernbach und der Anschlussstelle (AS) Montabaur in Fahrtrichtung Frankfurt abschnittsweise notwendige Baugrunduntersuchungen durchführen.