Tatkraft und Ideenreichtum verdienen es, unterstützt zu werden! Bereits eine feste Größe für ehrenamtlich Engagierte ist eine Förderung durch die Naspa Stiftung: Über 17 Mio. Euro spendete die Stiftung seit ihrer Gründung 1990 für gemeinnützige Projekte in ihrem Geschäftsgebiet. Bei der jüngsten Fördermittelübergabe im Westerwaldkreis freuten sich 15 Empfänger über insgesamt 39.632,00 Euro.
„Die Übernahme von Verantwortung für die Gesellschaft ist eine bedeutende Entscheidung jedes Einzelnen, um die Zukunft aktiv mitzugestalten. Menschen, die sich für die Gesellschaft engagieren, verdienen höchste Anerkennung. Wir freuen uns, dass die Naspa Stiftung Ihnen dieses Engagement etwas erleichtert – als starker Partner in unserer Region“, so Achim Schwickert, Landrat des Westerwaldkreises sowie zuständiges Mitglied im Stiftungskuratorium und Mitglied des Vorstands der Naspa Stiftung.
Das „Münchner Streichquartett“ besteht aus Solisten des Symphonieorchesters des Bayrischen Rundfunks und kommt erstmals zu einem Konzert in den Westerwald. Es erwartet Sie ein besonderes Konzert mit Werken von Felix Mendelssohn Bartholdy und Franz Schubert („Der Tod und das Mädchen“).
Samstag, 23. November 2019, 19.00 Uhr in der Ev. Kirche Kirburg.
Eintrittskarten gibt es zum Preis von 13,00 € an der Abendkasse oder im Vorverkauf im Bürgerbüro der Verbandsgemeindeverwaltung Bad Marienberg.
(Quelle: Pressemitteilung, VG Bad Marienberg)
Mainz (ots) - Am 26. September 2019 fand der Europäische Tag ohne Verkehrstote statt. In 28 europäischen Ländern wurde eine Vielzahl von polizeilichen Aktivitäten durchgeführt, um die Zahl, der im Straßenverkehr tödlich verunglückten Menschen, zu senken. Die europaweite Bilanz dieses Tages liegt TISPOL nun vor.
Das 2016 durch TISPOL, dem europäischen Netz der Verkehrspolizeien, ins Leben gerufene Projekt EDWARD wird durch die Europäische Kommission unterstützt. Durch Präventionskampagnen, Kontrollmaßnahmen und Botschaften in den sozialen Netzwerken sollen die Verkehrsteilnehmer ihr eigenes Verhalten reflektieren und sich an die Regeln im Straßenverkehr halten. Visionäres Ziel von Projekt EDWARD ist es, die Zahl der Verkehrstoten von durchschnittlich täglich 70 an diesem Tag europaweit auf NULL zu reduzieren.
Trier (ots) - Szenen wie im Krimi spielten sich am frühen Mittwochmorgen an der deutsch-luxemburgischen Grenze auf der BAB 64, Parkplatz Markusberg ab. Gegen 6:00 Uhr meldete sich ein polnischer Lkw-Fahrer über Notruf und gab an, "Klopf-Geräusche" aus dem Inneren seines beladenen Sattel-Aufliegers wahrzunehmen. Diesen habe er in der Nacht mit seiner Zugmaschine in Luxemburg abgeholt.
Umgehend wurden Streifen der Bundes- und Landespolizei an den Parkplatz Markusberg entsandt, um die Situation zu überprüfen. Vor Ort berichtete der Lkw-Fahrer von insgesamt acht Personen. Diese hätten die Plane des Aufliegers aus dem Inneren aufgeschlitzt und seien anschließend in unbekannte Richtung geflüchtet. Zum Beweis der Flucht legte er ein mit seinem Smartphone gemachtes Video vor.
Im Leben läuft nicht immer alles wie geplant. Persönliche Krisen, Konfliktsituationen und schwierige Lebenslagen können jeden treffen. Menschen, die daraufhin psychisch erkranken, sowie deren Angehörige und Freunde stehen jedoch nicht allein da. So bietet zum Beispiel die Regionale Diakonie Westerwald seit mehr als 20 Jahren Hilfe in der Kontakt- und Informationsstelle für psychisch kranke Menschen (KIS) an.
Weiterlesen ...Regionaler Runder Tisch Rhein-Westerwald informiert
Die Nachricht erschütterte vor einigen Wochen weit über den Westerwaldkreis hinaus: Eine Frau aus Ebernhahn wurde ersten polizeilichen Ermittlungen zufolge durch Schläge mit einem Hammer getötet. Dringend tatverdächtig ist ihr Ex-Ehemann. Dieser mutmaßliche Femizid geschah mitten unter uns und bewegte auch die Mitglieder des Regionalen Runden Tischs Rhein-Westerwald (RRT) zutiefst.
Dieser besteht aus rund 60 Mitgliedern von hilfs- und fachbezogenen Dienstleistungen für Frauen und Kindern mit Gewalterfahrungen aus dem Westerwaldkreis sowie den Landkreisen Altenkirchen und Neuwied. Bei der jüngsten Sitzung waren sie sich mit Blick auf die erschreckende Tat einig: Fakten rund um das Thema Femizid sind in Deutschland zu wenig bekannt und es besteht dringende Notwendigkeit, diese stärker in das Bewusstsein der Bevölkerung zu rücken.
Der Kreisvorstand der FDP Westerwald hat am 22. Juli 2026 einstimmig Forderungen zur geplanten gesetzlichen Kapitalrente beschlossen. Sie soll die bestehende gesetzliche Rente um eine zusätzliche, am Kapitalmarkt finanzierte Vorsorge ergänzen, sie aber nicht ersetzen. Auf Antrag des stellvertretenden Kreisvorsitzenden Patrick Häbel fordert der Verband eine weltweit gestreute Geldanlage, eine Kostenobergrenze von 0,5 Prozent pro Jahr, persönliche Rentenkonten und die Vererbbarkeit des angesparten Vermögens.
Die zusätzlichen Beiträge sollen überwiegend in Aktien von Unternehmen aus verschiedenen Ländern und Branchen fließen. Die breite Streuung soll das Risiko verringern. Staatsanleihen, politisch ausgewählte Projekte oder die Finanzierung öffentlicher Haushalte sollen dagegen nicht zum Schwerpunkt der Anlage werden.
Kingdom Honey SDN BHD ruft "Royal Honey - The Ultimate Power Source" auch aus Rheinland-Pfalz zurück. Grund: Das Produkt enthält die nicht deklarierten Arzneimittel Sildenafil und Paracetamol. Bei Sildenafil handelt es sich um ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel zur Behandlung von Erektionsstörungen, in Lebensmitteln ist es nicht zugelassen. Aufgrund von Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten oder Nebenwirkungen ist Sildenafil nur unter ärztlicher Aufsicht einzunehmen. Bei Paracetamol handelt es sich um Arzneimittel zur Schmerzlinderung und Fiebersenkung. Auch dieses ist in Lebensmitteln nicht zugelassen. Betroffen von diesem Rückruf sind die 12x20-Gramm-Packungen mit der Kennzeichnung EAN: 9 555755 800036. Die Vertriebswege sind nicht bekannt. Es wird jedoch von einem bundesweiten Vertrieb ausgegangen.
Free & Easy ruft ein 5-teiliges Knetset in verschiedenen Varianten auch aus dem rheinland-pfälzischen Handel zurück. Grund: Das Produkt enthält ein Gemisch der Konservierungsstoffe Methylisothiazolinon (MI) und Methylchloroisothiazolinon (MCI) in einer Konzentration, die den gesetzlichen Grenzwert überschreitet. Hautkontakt mit Produkten, die MCI und MI enthalten, kann bei sensibilisierten Personen allergische Reaktionen wie Kontaktdermatitis hervorrufen. Betroffen von diesem Rückruf sind die Packungen mit der Chargennummer 503037, mit der Action-Artikelnummer 3202336 und mit den EAN-Codes 8720573841573 und 8720573952385. (LUA)
Eine Woche voller Abenteuer und Gemeinschaft
Westerburg / Emmerichenhain (shg) Hinter den „Ferienhelden“ liegt eine vollgepackte Woche: Bei den Sommerferienspielen der Evangelischen Kirchengemeinden erlebten insgesamt 42 Grundschulkinder in Westerburg und in Emmerichenhain eine gemeinsame Zeit voller Aktionen, Ausflüge und dem Schließen neuer Freundschaften. In Westerburg drehte sich inhaltlich alles um die biblische Geschichte von Rut, einer mutigen Frau, die ihren eigenen Weg geht. In Emmerichenhain standen die Geschichten von David, Jonathan und Saul im Mittelpunkt, in denen es um Freundschaft, Mut und Vergebung ging. An beiden Orten brachten die Teams die Erzählungen morgens als kurzes Theaterstück auf die Bühne, bevor die Kinder die Themen in kreativen und spielerischen Aktionen vertiefen konnten.
Weiterlesen ...Im Insolvenzverfahren des Vereins Familienferiendorf Hübingen e.V. haben das PLUTA Team und der Vorstand gemeinsam mit den Unterstützern ein wichtiges Etappenziel für die Sanierung erreicht. Die erforderliche Summe von 350.000 Euro für das Rettungskapital wurde erfolgreich eingeworben. Die entsprechende Frist ist inzwischen abgelaufen. Das Geld soll als Planzahlungen für die Insolvenzgläubiger und als Liquiditätsüberbrückung verwendet werden, damit das Familiendorf über die umsatzschwächeren Wintermonate kommt.
Insolvenzverwalter Philip Konen von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH sagt: „Das Familienferiendorf hat genug Geld eingesammelt und sein Ziel voll erreicht. Damit können wir nun den Insolvenzplan finalisieren und zeitnah beim Amtsgericht einreichen.“
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