VRM: Fahrplanwechsel zum 15.12.19, Preisanpassungen und Sortimentsverbesserungen zum 01.01.20
Der allgemeine, europaweite Fahrplanwechsel erfolgt in diesem Jahr in der Nacht zum Sonntag, den 15.12.2019. Die neuen Fahrpläne - für viele Linien auch im nutzerfreundlichen Taschenfahrplan-Format - sind in Kürze bei den Verkehrsunternehmen, den Kreisverwaltungen oder der VRM-Geschäftsstelle in Koblenz erhältlich. Sie können alternativ unter www.vrminfo.de online heruntergeladen werden.
Am 21.11.2019 fand im Dorfgemeinschaftshaus Wirscheid eine öffentliche und nichtöffentliche Sitzung des Ortsgemeinderates statt.
Im öffentlichen Teil wurde von Seiten der Verbandsgemeindeverwaltung erläutert, dass die Friedhofssatzung und die Friedhofsgebührensatzung der allgemeinen Entwicklung und der Kostensteigerung angepasst werden müssen. Es wird ein Entwurf erarbeitet, der in einer der nächsten Sitzungen beschlossen werden kann.
Kirchen (ots)
Der Fahrer eines silbernen Pkw Audi hat am Mittwoch, den 04.12.2019, gegen 13:20 Uhr, mit einem gefährlichen Überholvorgang einen Verkehrsunfall mit erheblichen Sachschaden verursacht. Der Schaden wird auf über 30.000 Euro geschätzt. Der Unfallverursacher entfernte sich von der Unfallstelle. Der Fahrer des Audi soll schon im Vorfeld durch seine Fahrweise aufgefallen sein.
Der bislang unbekannte Fahrer des Audi befuhr die Bundesstraße 62 aus Richtung Siegen kommend in Richtung Kirchen. In Höhe Büdenholz überholte der Unfallverursacher einen Pkw und einen davor fahrenden Lkw trotz Gegenverkehr. Die Fahrerin des entgegenkommenden Pkw musste eine Vollbremsung machen, um einen Frontalzusammenstoß mit dem Überholenden zu vermeiden. Zwei nachfolgende Pkw-Fahrer fuhren auf. Der silberne Audi wurde nicht in die Kollision verwickelt. Der Unfallverursacher setzte seine Fahrt in Richtung Kirchen fort. Es soll sich um eine Audi Limousine älteren Baujahres gehandelt haben. An dem Audi war das Kennzeichen SI-P ??? angebracht. Es soll sich um einen männlichen Fahrer mit grauen Haaren gehandelt haben. Hinweise nimmt die Polizei in Betzdorf unter 02741/9260 entgegen. (Quelle Polizei Betzdorf)
Bäume sind wichtig für die Sauerstoffproduktion, halten Wasser zurück, spenden Schatten, sorgen für Wohlfühlatmosphäre und vieles mehr. Allerdings können sie auch eine Gefahr darstellen, wenn sie abgestorben sind oder trockene Äste aufweisen. Gefährlich können auch die Wurzeln werden, unter anderem für Versorgungsleitungen, besonders kritisch wird es bei Gasleitungen. Nach einer Aufstellung der Limburger Energieversorgung (EVL) gibt es aktuell an 36 von 185 untersuchten Baumstandorten die Situation, dass über und direkt an Gasleitungen stehende Bäume eine Gefahr für Leitungen darstellen.
Nach Angaben des Unternehmens können an acht Standorten in Eschhofen, Offheim und der Kernstadt die Bäume erhalten werden. Nach einem von der EVL erarbeiteten Konzept sollen dabei die Gasleitungen verlegt werden. In sechs Fällen handelt es sich dabei um die Verlegung von Hausleitungen, in zwei Fällen muss das Unternehmen die Hauptleitung erneuern. Insgesamt werden dafür über 60.000 Euro aufgewendet.
Die SSP Konsumgüter Trade & Consult GmbH ruft "Himemaru Japanese Rice Cracker" auch aus dem rheinland-pfälzischen Handel zurück. Grund: Es wurde ein erhöhter Gehalt an Glycidyl-Fettsäureester (ausgedrückt als Glycidol) festgestellt. Glycidylfettsäureester sind organisch-chemische Verbindungen, die vor allem durch die Raffination pflanzlicher Fette und Öle entstehen können. Sie werden bei der Verdauung im Körper aufgespalten, und Glycidol wird freigesetzt. Es besitzt genschädigende und krebserzeugende Eigenschaften und ist deshalb in Lebensmitteln unerwünscht. Für Glycidylfettsäureester (ausgedrückt als Glycidol) sind deshalb EU-weit Höchstgehalte festgelegt. Betroffen von diesem Rückruf sind die 98-Gramm-Packungen mit allen noch gültigen Mindesthaltbarkeitsdaten. (LUA)
„Sankt Nikolaus in Not von Felix Timmermans“
Passend zur beginnenden Vorweihnachtszeit wird die bekannte Geschichte des flämischen Dichters Felix Timmermans erzählt. Sankt Nikolaus gerät in eine peinliche Notlage. Seine Säcke und Körbe sind leer, alles verschenkt.
Und ausgerechnet Cäcilie, das bravste Kind der Stadt, hat noch keine Gaben erhalten. Der Backofen im Himmel ist erloschen und aller Zucker verbraucht.
Vom 6. bis 11. November wird die K 126 zwischen Elgendorf und der K 149 voll gesperrt. Die Umleitung erfolgt ab Elgendorf über die L 312 durch Dernbach auf die K 149 und umgekehrt.
Um die Bevölkerung im Gefahrenfall schnell, gezielt und zuverlässig warnen zu können, hat der Westerwaldkreis gemeinsam mit seinen zehn Verbandsgemeinden einen Warnzug aufgebaut. In Selters fand nun unter Leitung der zuständigen Zugführerin Lisanne Wüst und des Brand- und Katastrophenschutzinspekteurs (BKI) Tobias Haubrich die erste Übung des Warnzuges statt. Ziel war es, die Abläufe für den Einsatzfall zu trainieren und die Zusammenarbeit der beteiligten Kräfte zu festigen.
Der Westerwaldkreis baut seit August 2023 in Interkommunaler Zusammenarbeit mit den zehn Verbandsgemeinden ein neues, flächendeckendes digitales Sirenennetz zur Warnung der Bevölkerung auf. Der Kreis trägt dabei zwei Drittel der Kosten sowie die spätere Unterhaltung des rund vier Millionen Euro teuren Netzes. Bislang wurden nach aktuellem Projektstand 220 Sirenen errichtet. Ziel ist es, den Ausbau des final rund 250 Sirenen umfassenden Netzes bis Ende 2027 abzuschließen.
Westerwald. 200 Kilometer in zwölf Etappen; einmal rund um den Westerwald. Das ist der Pilgerweg des Evangelischen Dekanats Westerwald. Fast fünf Jahre hat das „Pilgerteam“ des Evangelischen Dekanats, Regina Kehr, Bettina Dreiseitel, Ricarda Schneider und Bettina Kaiser, diesen Weg geplant und konzipiert. Im Juni 2026 ist er schließlich feierlich eröffnet worden. Nun hat der Öffentlichkeitsreferent des Dekanats den Weg einmal komplett erwandert – mit leichtem Gepäck und zwei alten Kameras. Peter Bongard, der auch als Fotograf tätig ist, machte sich zehn Tage lang auf eine Reise durch die Region und hielt seine Eindrücke auf analogem Film fest.
Weiterlesen ...Die naturnahe Urnenbestattung auf dem Friedhof in Selters wird zunehmend nachgefragt. Seit 16 Monaten werden Urnen im Wurzelbereich eigens dafür gepflanzter Bäume beigesetzt. Inzwischen entscheidet sich rund ein Viertel der Angehörigen für diese Bestattungsform – deutlich häufiger als für eine klassische Sargbestattung.
Damit folgt Selters einem bundesweiten Trend. Die Bestattungskultur verändert sich. Während die traditionelle Sargbestattung an Bedeutung verliert, wächst der Wunsch nach pflegefreien und naturnahen Ruhestätten.