Wirges/Region, August 2019. 20 Kindergärten und Kindertagesstätten in den Landkreisen Altenkirchen, Neuwied und Westerwald sind die Gewinner der Aktion „VRmobil kids“ der Westerwald Bank. Sie erhalten jeweils einen Kinderbus und fünf Juniorcars im Gesamtwert von 86.000 Euro.
Die Region als Auftrag
„Die Westerwald Bank war und ist seit jeher immer mehr als ein ökonomischer Akteur in der Region. Wir sind der Partner der Region. Die Region und die Menschen, die hier leben, sind unser Auftrag, den uns unser Gründer Friedrich Wilhelm Raiffeisen mitgegeben hat“, erläuterte Westerwald Bank-Vorstand Dr. Ralf Kölbach bei der Übergabe der Kinderfuhrparks in Wirges, die mit seinem Vorstandskollege Andreas Tillmanns vornahm. „Raiffeisen übernahm Verantwortung in der Region und für die Region.“ Die genossenschaftliche Idee stehe für Solidarität mit und Förderung in der Region. 
Niederelbert (ots)
Am Sonntag, 25.08.2019, 11:37 Uhr, ereignete sich auf der B 49, Höhe Hillscheider Stock, ein schwerer Verkehrsunfall, als ein aus Koblenz kommender Pkw auf die Gegenfahrbahn geriet und einen entgegenkommenden Pkw touchierte. Anschließend kollidierte der Unfallverursacher mit einem hinter dem entgegenkommenden Fahrzeug fahrenden Pkw frontal. Dieser stand dadurch quer auf der Fahrbahn und wurde durch einen dahinter fahrenden Pkw gerammt. Dabei wurde die Beifahrerin schwer verletzt. Weiterhin wurden drei Personen leicht verletzt und in umliegende Krankenhäuser verbracht. Es entstand Sachschaden in Höhe von mindestens 60.000 Euro. Die Strecke musste bis zur Reinigung und Räumung bis 14:42 Uhr voll gesperrt werden. Neben drei Streifenwagenbesatzungen waren ein Polizeihubschrauber, 8 Rettungswagen, 2 Notärzte und ein Leiter im Einsatz. Darüber hinaus waren die umliegenden Feuerwehren mit zahlreichen Kräften eingebunden, wie auch die zuständige Straßenmeisterei. Eine Umleitungsstrecke war für die Dauer der Vollsperrung eingerichtet. Ein unvernünftiger Verkehrsteilnehmer versuchte sich direkt nach dem Unfallgeschehen durch die Unfallstelle zu drängen! (Polizei Montabaur / Symbolfoto)
Von Freitag bis Sonntag beteiligten sich 36 überwiegend hessische Ortsverbände des Technischen Hilfswerks (THW) mit rund 600 Einsatzkräften an einer groß angelegten Katastrophenschutzübung an verschiedenen Einsatzstellen im Raum Limburg. Federführend waren die THW-Regionalstellen Gießen und Frankfurt. Unter den Ehrenamtlichen befanden sich auch rund 70 Angehörige anderer Hilfsorganisationen wie dem Deutschen Roten Kreuz, welche die Großübung unterstützten.
Die Simulation ging diesmal von einem eher ungewöhnlichen Ereignis aus: Ein Meteorit schlug im Limburger Raum ein, als dessen Folge weite Teile der Infrastruktur der Region beschädigt oder zerstört sein sollten. An fünf Einsatzstellen in und um Limburg kämpften Dutzende Teileinheiten des THW mit den simulierten Folgen der Katastrophe und führten in einem mehrtägigen Einsatz Bergungs- und Rettungsarbeiten durch. Die sechste Einsatzstelle, das Gelände der Markthalle in Limburg, diente als „Bereitstellungsraum“. Hier bezogen die Einsatzkräfte in einer Zeltstadt ihr Lager. Eines der Zelte beherbergte die Großküche, die für das leibliche Wohl der Einsatzkräfte sorgte, während in einer mobilen Werkstatt das Material gewartet wurde.
Wenn es nicht läuft, dann läuft es eben nicht. Und wenn der Wurm drin ist, dann ist der Wurm drin. Das gilt bei den Fighting Farmers Montabaur derzeit vor allem für das spielende Personal. „Wir können den Jungs da auch echt keine Vorwürfe machen, das war an Ausfällen einfach nicht zu kompensieren“, sagte Farmers-Headcoach Sebastian Haas nach dem 0:30 (0:10, 0:6, 0:0, 0:14) gegen die Mainz Golden Eagles. Deren Sieg ist hochverdient - das darf nicht untergehen. Aber den Gastgebern fehlte es an den Mitteln, die spielstarken Gäste unter Druck zu setzen oder aus dem Spiel zu nehmen. Als wäre die Situation nicht schon angespannt genug, musste Montabaur unter Woche reagieren und einen weiteren Schlüselspieler freiwillig aus dem Team nehmen: Der Vertrag mit US-Running-Back Cornell Brown wurde vorzeitig aus disziplinarischen Gründen getrennt. Das schränkte die Offensiv-Möglichkeiten noch einmal ein, war aber aus Vereinssicht unvermeidlich.
Bad Marienberg (ots)
In der Zeit vom 01.02.2026, 22:00 Uhr - 03.02.2026, 11:00 Uhr versuchten bislang unbekannte Täter einen Geldautomat in der Langenbacher Straße in Bad Marienberg aufzubrechen. Der Automat hielt den Aufbruchsversuchen stand, sodass lediglich Sachschaden entstand. Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen nimmt die Polizei Hachenburg entgegen. (Polizei Bad Marienberg)
Europaabgeordneter Ralf Seekatz besichtigte gefördertes Projekt und diskutierte über die Zukunft des Förderprogramms
Seck/Region. Die Zukunft des europäischen LEADER-Programms zur ländlichen Entwicklung stand am 2. Februar im Mittelpunkt eines hochrangigen Austauschs im Westerwald. Die drei Lokalen Aktionsgruppen (LAG) Westerwald, Westerwald-Sieg und Raiffeisen-Region hatten den Europaabgeordneten Ralf Seekatz (MdEP) eingeladen, um vor Ort ein LEADER-gefördertes Projekt in Umsetzung zu besichtigen und gemeinsam über die Bedeutung des EU-Förderprogramms in der Region zu sprechen. Mehr als zwölf Millionen Euro wurden in der vergangenen Förderperiode in Vorhaben im Westerwald investiert. Die Bandbreite der Projekte reichte unter anderem von Ehrenamt über Tourismus, Naturschutz und regionale Wirtschaft bis hin zur Dorfentwicklung. In der laufenden Förderperiode stehen mehr als acht Millionen Euro EU-Mittel bereit. Das gemeinsame Ziel ab 2028 ist klar: Das bewährte „Bottom-up“-Programm muss auch künftig ein zentraler Pfeiler der ländlichen Entwicklung bleiben.
Die Energiewende beginnt vor Ort – und viele Menschen interessieren sich dafür und sind bereit, ihren Beitrag zu leisten. Das hat sich jetzt in Niedererbach wieder gezeigt: Die Ortsgemeinde hatte zum Marktplatz „Energiewende vor Ort“ eingeladen. Die Veranstaltung war als Messe angelegt, bei der lokale Firmen – Dienstleister und Handwerksbetriebe - ihre Angebote rund um die Themen Heizen, Stromerzeugung und energieeffizienter Haushalt vorstellten. Bis zu 100 Personen aus Niedererbach und den Nachbargemeinden haben an der Veranstaltung teilgenommen und haben mitgewirkt. Die Besucherinnen und Besucher nutzten das Angebot, gingen von Stand zu Stand, ließen sich informieren, beraten und kamen untereinander ins Gespräch. So entstand im Dorfgemeinschaftshaus ein vielseitiger Austausch zwischen Fachleuten und potenziellen Kunden, von dem beiden Seiten profitieren.
Weiterlesen ...Diese Aufgabe wird nicht leicht, aber das Ziel ist klar: eine Reaktion zeigen! Der TTC Zugbrücke Grenzau trifft am Sonntag, 8. Februar, in der heimischen Zugbrückenhalle auf den SV Werder Bremen. Gegen die Norddeutschen haben die Gastgeber in den vergangenen Jahren immer sehr gute Spiele abgeliefert, Werder geht jedoch als Tabellenzweiter mit der klaren Favoritenrolle in diese Partie.
„Es ist so bitter zu sehen, dass es zuletzt nicht zu weiteren Siegen gereicht hat“, blickt TTC-Manager Markus Ströher auf die drei jüngsten Niederlagen. Bitter vor allem, weil es in jedem dieser Spiele gute Chancen zum Sieg gab. „Aber wir haben unsere Chancen nicht nach Hause gebracht oder es nicht geschafft, dass alle Spieler am gleichen Tag ihre beste Leistung abgerufen haben. Aber Zuhause gegen Bremen nehmen wir einen neuen Anlauf. Die Jungs wollen eine Reaktion zeigen und beweisen, dass sie besser sind als der letzte Tabellenplatz.“
Weiterlesen ...Der Chorverband Rheinland-Pfalz hat den Parteien im Land ein Forderungspapier mit vier zentralen Punkten zur Stärkung der Amateurmusik und des ehrenamtlichen Engagements im Kulturbereich übermittelt.
Zentrales Anliegen des größten Amateurmusikverbands in Rheinland-Pfalz ist die Einführung eines Kulturfördergesetzes unter dem Leitgedanken „Weil Kultur Daseinsvorsorge ist“. Insbesondere die Amateurkultur brauche mehr Investitionen in kulturelle Bildung. Bei den Amateurchören insbesondere ausreichend Proben- und Auftrittsräume sowie eine langfristig gesicherte Infrastruktur, betonen die Vorstandsmitglieder des Chorverbandes.
Nassau/Montabaur. Die Ursprünge des Radsportteam Equipe EuroDeK – das bis vor einigen Jahren noch als Equipe France im Rahmen bestehender Städtepartnerschaften firmierte – gehen zurück bis ins Jahr 1977! Jetzt, fast genau 50 Jahre später, gilt es, die traditionsreiche Radsportgemeinschaft der RSG Montabaur und dem RSV Oranien Nassau mit seiner landesweit einzigartigen sportlichen und gesellschaftlichen Ausrichtung, weiterzuentwickeln und um (möglichst) jüngere Ü-40-Radsportler zu erweitern.
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