Der neue SPD-Kalender mit bisher unveröffentlichten Bildern aus Wirges, z.B. von der Kirmes 1964 mit Bürgermeister Müller, dem Gesangverein Lyra in den 60iger Jahren, den Jahrgängen 46/47 1939 ist ab sofort erhältlich. Er kann zum Preis von 8 € im SPD-Bürgerbüro am Hans-Schweitzer-Platz, der Buchhandlung „Mein BUCHHAUS“, der Tankstelle Stahl und dem Gardinenstudio Meier (alle in der Bahnhofstraße) sowie bei allen Vorstands- und Fraktionsmitgliedern der SPD Wirges bezogen werden." (Quelle SPD Wirges)
Nachtrag zu Pressemeldung vom 22. November 2019: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/4446671
Der seit Mittwochnachmittag (20. November) vermisste Philipp Hans M. (38) aus Köln-Klettenberg ist tot in einem Waldstück nahe seines
Wohnortes aufgefunden worden. Eine Passantin entdeckte den Leichnam am Samstagnachmittag (23. November) und rief die Polizei. Es gibt
keine Hinweise auf ein Fremdverschulden. (cr) (Quelle Polizei Köln)
wwgoesgreen wollen sich am 29.11.2019 der globalen Aktion von Fridays for Future anschließen und an diesem Tag um 15 Uhr am Schlossplatz in Altenkirchen versammeln, um für einen besseren Klimaschutz zu demonstrieren. Die Organisation möchte generationsübergreifend alle motivieren, sich der Demonstration für mehr Klimagerechtigkeit anzuschließen. Die Bürger sollen angeregt werden, im Westerwald gemeinsam mit wwgoesgreen aktiv zu werden. "Wir freuen uns über Ihre Unterstützung, denn wir sind davon überzeugt, dass sich jede Kleinstadt und jeder Ort beteiligen und sich seiner Verantwortung bewusst sein sollte", heißt es in einer Pressemitteilung des Bündnisses. (Quelle wwgoesgreen / rww)
Der erste Abschnitt zur Neugestaltung des Domplateaus ist abgeschlossen, nun soll es weitergehen. Der Ortsbeirat wird in seiner nächsten Sitzung am Dienstag, 26. November, 19 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses, über die Gestaltung der Außenanlage des zweiten Bauabschnitts beraten. Zugrunde liegt ein Konzept, dass die Zustimmung des Magistrats gefunden hat.
Das Areal, das nun gestaltet werden soll, befindet sich entlang der Domstraße und wird auf der Rückseite von den langen Treppen begrenzt, die mit ihrem abschließenden Fußweg auf der Domstraße münden. „Wichtiges Ziel des zweiten Bauabschnitts ist der weitest gehende Erhalt des Baumbestands“, macht Bürgermeister Dr. Marius Hahn deutlich. Nach den vorgelegten Plänen muss ein Baum im Eingangsbereich zwischen dem bestehenden Kiosk und dem geplanten Besucherzentrum weichen, um den barrierefreien Zugang zur Toilette zu ermöglichen. Bildhinweis: Wie sich das Außengelände auf dem Areal des Domplateaus präsentieren könnte, zeigt diese Darstellung. Deutlich zu sehen sind dabei die Kleintrampoline. Auf der rechten Seite ist das künftige Besucherzentrum schon einmal angedeutet, dessen Planungen sind nun aber noch nicht Gegenstand des Verfahrens. Bildhinweis: Stadt Limburg
Die Saenger Top Tackle GmbH ruft "Anaconda Survival Cook Set" auch aus dem rheinland-pfälzischen Handel zurück. Grund: Es wurde festgestellt, dass die Aluminiumabgabe die zulässigen Grenzwerte überschreitet. Insbesondere bei der Verwendung von sauren, salzigen oder anderen für das Set geeigneten Lebensmitteln kann nicht ausgeschlossen werden, dass Aluminium in einer Menge auf die Lebensmittel übergeht, die ein gesundheitliches Risiko birgt. Betroffen von diesem Rückruf ist das Set mit der Artikelnummer 7150 562 und mit der EAN 4039507291563.
Die Go Asia Deutschland GmbH und die Orient Master GmbH rufen "TK-Bapao Rindfleisch TJENDRAWASIH" auch aus den rheinland-pfälzischen Go Asia-Filialen zurück. Grund: Das tiefgefrorene Fleischprodukt wurde unsachgemäß gelagert und kann ein Gesundheitsrisiko darstellen. Betroffen von diesem Rückruf sind die 120-Gramm-Packungen. (LUA)
Stadtverordnetenversammlung wählt Mitglieder des wichtigsten Verwaltungsorgans der Stadt
Mit der Wahl der ehrenamtlichen Stadträtinnen und Stadträte durch die Stadtverordnetenversammlung ist der Magistrat der Stadt Limburg neu zusammengesetzt. Das Gremium bildet die Verwaltungsspitze der Stadt und trägt Verantwortung für die laufende Verwaltung sowie die Umsetzung der politischen Beschlüsse der Stadtverordnetenversammlung.
Der Magistrat setzt sich aus dem hauptamtlichen Bürgermeister als Vorsitzendem, dem hauptamtlichen 1. Stadtrat sowie zwölf ehrenamtlichen Stadträtinnen und Stadträten zusammen. Die ehrenamtlichen Mitglieder werden von der Stadtverordnetenversammlung gewählt und bringen ihre unterschiedlichen beruflichen und persönlichen Erfahrungen in die kommunale Arbeit ein.
Dank an Anwohner Altenkirchen/Wissen. Es war eine der größten Infrastrukturprojekte des Landkreises Altenkirchen in den vergangenen Jahren: Die umfassende Sanierung der Kreisstraßen K65 und K66 – Pirzenthaler Straße und Holschbacher Straße – einschließlich des neuen Kreisverkehrsplatzes und neuen Bushaltestellen ist beendet. Der letzte Bauabschnitt an der oberen Holschbacher Straße in Richtung Streitholz wird ab dem 4. Juli wieder offiziell für den Verkehr freigegeben. Komplexe Baumaßnahme Auf einer Länge von rund 1,2 Kilometern wurden in den vergangenen drei Jahren nicht nur Fahrbahnen und Gehwege erneuert. Teilweise wurden die Straßenquerschnitte angepasst und verbreitert, zudem erfolgte eine grundlegende Erneuerung der Ver- und Entsorgungsleitungen.
Weiterlesen ...Jana Gräf: „Wer Handwerk und Familienunternehmen stärker belastet, hat den wirtschaftlichen Ernst der Lage nicht verstanden.”
Westerwald. Die FDP Westerwald wirft der Bundesregierung Etikettenschwindel bei der geplanten Einkommensteuerreform vor. Von den angekündigten 10 Milliarden Euro Entlastung entfielen acht Milliarden allein auf den ohnehin fälligen Ausgleich der kalten Progression.
Zugleich stiegen die Sozialabgaben, etwa bei Rente und Krankenversicherung, und es kämen an anderer Stelle neue Belastungen hinzu.
„Die Menschen haben CDU und SPD einen wirtschaftspolitischen Neustart zugetraut. Herausgekommen ist Etikettenschwindel: Was als Entlastung verkauft wird, ist zum größten Teil ohnehin fällige Inflationsanpassung, während der Mittelstand an anderer Stelle stärker zur Kasse gebeten wird. Das ist das genaue Gegenteil dessen, was Deutschland jetzt braucht”, erklärt Jana Gräf, Kreisvorsitzende der FDP Westerwald und Mitglied des FDP-Bundesvorstands.
WIRD DAS FAMILIENFERIENDORF HÜBINGEN GERETTET ODER GEHT DAS LICHT FÜR IMMER AUS?
Hübingen/WW. Die Zeit läuft und die Uhr tickt laut. Bis Mitte Juli entscheidet sich, ob das Familienferiendorf Hübingen in eine neue gute Zukunft starten kann, oder die Einrichtung dauerhaft geschlossen wird. Die Schließung würde wahrscheinlich zunächst den Leerstand und ggf. auch den Verfall der Anlage bedeuten. Denn die Suche nach Investoren verlief trotz großer Anstrengungen bisher erfolglos.
Deshalb hat der Insolvenzverwalter dem Trägerverein angeboten, über einen Insolvenzplan die Anlage aus der Insolvenz zu führen und weiter zu betreiben. Die Chancen hierfür stehen nicht schlecht. Mit einem angepassten Betriebskonzept soll sichergestellt werden, dass der Betrieb in Zukunft ohne Defizit und möglichst mit einer Instandhaltungsrücklage laufen kann. Für die anstehenden Sanierungsarbeiten hat eine große Stiftung bereits einen siebenstelligen Beitrag in Aussicht gestellt. Und der Verein rechnet auch weiterhin mit einer Förderung des Landes für die anstehenden baulichen Investitionen, so wie im vergangenen Jahr bei der Erneuerung der Heizungsanlage.
Selters. Über jeweils 500 Euro aus der „evm-Ehrensache“ dürfen sich in diesem Jahr der „TSG Westerwald“, das „Jugendorchester Hartenfels/Weidenhahn“, das „Jugendorchester Maxsain“ und das „Jugendorchester Marienrachdorf“ freuen. Mit ihrem Spendenprogramm unterstützt die Energieversorgung Mittelrhein (evm) jedes Jahr Vereine und Institutionen aus der Region, wenn es um kulturelle, soziale und gemeinnützige Projekte geht. Vor Kurzem übergab evm-Kommunalbetreuer Norbert Rausch, den Spendenbetrag gemeinsam mit dem Bürgermeister der Verbandsgemeinde Selters, Oliver Götsch, an Vertreterinnen und Vertreter der begünstigten Vereine.
„Als Bürgermeister freue ich mich sehr, dass unsere engagierten Vereine durch die evm‑Ehrensache wertvolle Unterstützung erhalten und damit ihr kulturelles, sportliches und soziales Wirken in unserer Gemeinde weiter stärken können“, so Oliver Götsch. (evm)