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Der Klimawandel ist da, das zeigt sich immer deutlicher. Ein Mittel, um der globalen Erwärmung, vielfach hervorgerufen durch die Verbrennung fossiler Energieträger, zu begegnen, ist die Nutzung von regenerativer Energie, also von Wasser, Wind und Sonne. Im April 2016 reichte die Stadt Limburg zwei Anträge beim Regierungspräsidium ein, um Windräder auf einer Fläche bei Ahlbach genehmigt zu bekommen. Die Windräder stehen bis heute nicht. Jetzt soll alles viel schneller gehen.

„Auf Anregung des stellvertretenden Wehrführer der Feuerwehr Caan, Stefan Kaiser, werden in unserer Ortsgemeinde weitere Alternativen für das Bereithalten von Löschwasser gesucht.“, konnte der Ortsbürgermeister Roland Lorenz dem Gemeinderat in seiner Sitzung am 13, Juli mitteilen.

So wird zurzeit das sogenannte Wasserhäuschen am Pfahlberg hinsichtlich seiner baulichen Voraussetzungen für ein Löschwasserbassin überprüft.

Begehung des Holperbachs mit Licht und Schatten
Hamm. Die Bachpaten der Verbandsgemeinde Hamm (Sieg) trafen sich auf Einladung ihres Bachpatenkollegen Willi Burbach und des Fischereipächters Klaus Krahwinkel zu einer Begehung des Holperbachtals. Die beiden Aktiven wollten der Gruppe ihre aktuellen Arbeiten für den Gewässerschutz sowie auch die schöne Landschaft entlang des Holperbachs vorstellen.
Leider begann die Begehung mit einem negativen Eindruck, denn die vor einiger Zeit von den Bachbetreuern am Ufer gepflanzten jungen Weiden waren inzwischen von Tieren abgefressen worden. Die Arbeit der beiden Naturschützer, die sie mit tatkräftiger Unterstützung des Fachmanns und Bachpaten-Kollegen Peter Krahwinkel geleistet hatten, war also vergebens gewesen.

Krankenhäuser erhalten 3,2 Millionen Euro von den rheinland-pfälzischen gesetzlichen Krankenkassen sowie der privaten Krankenversicherung.
Bedarfsnotwendige Krankenhäuser im ländlichen Raum erhalten nunmehr seit vier Jahren einen pauschalen monetären Zuschlag, um die Versorgungsicherheit der angrenzenden Bevölkerung zu wahren. Nun stehen bereits die Zuwendungen für das Jahr 2024 sowie die Kliniken fest. In Summe werden 3,2 Millionen Euro zusätzlich zur normalen Krankenhausfinanzierung in Rheinland-Pfalz gezahlt.

Die Besten Teams und Einzelwertungen wurden geehrt

Vom 18. Juni bis zum 8. Juli waren die Bürgerinnen und Bürger des Westerwaldkreises im Rahmen der Aktion STADTRADELN dazu aufgerufen, für möglichst viele Wege in ihrem Alltag klimafreundlich das Fahrrad zu nutzen. Dabei galt es für ihr Team und ihre Kommune Kilometer zu sammeln. Insgesamt 1.874 Radlerinnen und Radlern legten in den Verbandsgemeinden und im Kreis 340.850 Kilometer zurück. Das sind im Vergleich zum Vorjahr 154.375 Kilometer mehr. Eine enorme Leistung, die zudem auf den gefahrenen Strecken eine CO2-Vermeidung von umgerechnet 55 Tonnen aufweist. Darüber hinaus gingen über 250 Hinweise zu Mängeln, aber auch zu gut gelösten Radwegen, über die STADTRADELN-App oder das Onlineportal ein und können nun für eine Verbesserung der Fahrradweginfrastruktur im Westerwaldkreis genutzt werden.