Radio Westerwald : ON AIR >> Flashplayer in eigenem Fenster öffnen << |
Viele Stars traten für den guten Zweck auf und ermöglichen den Bau sieben weiterer Schulen in Entwicklungsländern
Kroppach, 15. November 2021
Die Reiner Meutsch Stiftung FLY & HELP hat im Oktober die 500. Schule in Entwicklungsländern eingeweiht! Das wurde mit einem großen Staraufgebot am Samstag bei der Spendengala in Bonn gefeiert. Künstler wie die Musiker der Söhne Mannheims, Party-Sänger Peter Wackel, Chris Andrews, und Comedian Bernd Stelter traten für den guten Zweck auf. An dem Abend konnten Spendengelder für den Bau sieben neuer Schulen gesammelt werden.
Ca. 450 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Prominenz kamen am Samstag im Hotel Kameha Grand Bonn zusammen, um in eleganter Atmosphäre ein buntes Showprogramm zu erleben und mit der Stiftung FLY & HELP auf die Fertigstellung von deren 500. Schule anzustoßen.
Altenkirchen. Die Kreisverwaltung Altenkirchen hat den Termin zur Wahl des Kreisjagdmeisters oder der Kreisjagdmeisterin sowie eines Stellvertreters oder einer Stellvertreterin festgesetzt: Die Wahl findet am Freitag, dem 26. November, um 19 Uhr, im Wilhelm-Boden-Saal der Kreisverwaltung statt (Parkstraße 1, Raum 111). Die Wahl wird unter Beachtung der 3-G-Regeln durchgeführt. Teilnehmer werden gebeten, Impfnachweis, Genesenennachweis oder einen weniger als 24 Stunden alten PoC-Antigen-Test (Schnelltest) bereitzuhalten. Die Wahlberechtigung und die 3-G-Regeln werden vor Beginn der Wahl überprüft.
Mainz, den 15. November 2021. Vor fast vier Monaten brachte das Hochwasser Leid und Zerstörung ins Ahrtal. Der ASB ehrte nun 201 Helferinnen und Helfer aus ganz Rheinland-Pfalz sowie 45 ASBler aus anderen Bundesländern für ihren Einsatz.
134 Menschen starben, viele wurden verletzt, Straßen, Brücken und Häuser wurden zerstört, tausende Menschen hatten plötzlich keine Unterkunft mehr. Der ASB war mit als erste Hilfsorganisation im Hochwassergebiet und bleibt auch für die nächsten Jahre für die Menschen fester Ansprechpartner im Ahrtal.
So waren die Helferinnen und Helfer vom ASB direkt nach der Katastrophe mit der Durchführung von Evakuierungsmaßnahmen, der sanitäts- und rettungsdienstlichen Versorgung der Bevölkerung, sowie der Einrichtung und dem Betrieb von Betreuungsstellen, z.B. einer Notunterkunft in der Grundschule Heimersheim oder der Notunterbringungen in ASB-Seniorenzentren im Einsatz. Darüber hinaus halfen sie beim Aufbau und Betrieb von Verpflegungsstellen für Betroffene und Einsatzkräfte und beteiligten sich mittels Drohnen, bzw. »unmanned air systems« (UAS), bei der Lageerkundung/-dokumentation. Auch wirkten sie an verschiedenen Stellen bei der Einsatzleitung mit.
Seit dem 1. September 2021 ist zudem der neue ASB-Stützpunkt in der Bachstraße 18 in Heimersheim eröffnet und bietet inzwischen vor Ort neben Akuthilfen vor allem auch längerfristige und nachhaltige Unterstützungsangebote an.
(Quele / Foto: ASB Zweibrücken/ Tassilo Wilhelm, Fulvio Zanettini)
SENIOREN, FAMILIEN UND JUGENDLICHE WERDEN NICHT VERGESSEN
Hübingen/Horbach. Mit dem Familienferiendorf (FFD) Hübingen und dem Seniorenzentrum Ignatius-Lötschert-Haus (ILH) in Horbach sind zwei ebenso wichtige wie traditionsreiche Einrichtungen im Buchfinkenland bisher erfreulich gut durch die Corona-Krise gekommen! Zu diesem für die Kleinregion im südlichsten Westerwald beruhigenden Ergebnis kamen die Leitungen beider Häuser bei einem Erfahrungsaustausch. Dieser fand statt im Rahmen eines Arbeitsfrühstücks, zu dem der Förderverein des Altenheimes den Vorstand und Gäste ins FFD Hübingen eingeladen hatte.
(Quelle / Foto: Uli Schmidt)
Gemeinsam mit dem Sportverein Horbach ruft der Förderverein des Seniorenzentrums jährlich zum Arbeitseinsatz „Aktion Wühlmaus“ rund um das Altenheim auf – auch diesmal waren wieder zahlreiche junge und ältere Fußballer im Einsatz und ließen sich abschließend bei herrlichem Sonnenschein im Freien einen kräftigen Eintopf und ein Bier schmecken.
Mit 2.000 Euro unterstützt die Energieversorgung Mittelrhein (evm) die Verbandsgemeinde Puderbach jedes Jahr im Rahmen der „evm-Ehrensache“. Eigentlich geht das Geld an Vereine und Institutionen, die das Leben vor Ort bereichern. Doch in diesem Jahr möchte Volker Mendel, Bürgermeister der Verbandsgemeinde, die Spende an die Menschen im Ahrtal weitergeben. „Die Flutkatastrophe hat in den Kommunen dort unglaubliche Zerstörung verursacht. Wir finden es selbstverständlich, den Menschen hier zur Seite zu stehen und freuen uns, mit der Spende aus der evm-Ehrensache dort auch finanziell zu unterstützen“, so Mendel. Über diese besondere Form der Nachbarschaftshilfe freut sich auch Norbert Rausch, Kommunalbetreuer bei der evm: „Die evm ist selbst aktiv vor Ort im Flutgebiet und hilft auch finanziell. Umso mehr freut es uns, wenn wie hier, auch Verbandsgemeinden in unserem Versorgungsgebiet das Geld, das wir ihnen zur Verfügung stellen, an die Flutopfer weiterreichen.“ (quelle evm)