Über 200 Gäste aus dem Westerwaldkreis und der keramischen Welt waren ins Keramikmuseum Westerwald nach Höhr-Grenzhausen gekommen, um die offizielle Einführung der neuen Museumsleiterin Nele van Wieringen zu verfolgen. „Zunächst einmal darf ich Sie und Ihre Familie im Keramikmuseum und damit dem Nabel der keramischen Welt herzlich willkommen heißen!“ so Landrat Achim Schwickert zu Beginn.
Auf die Frage, wie es Nele van Wieringen von den Niederlanden aus in den Westerwald verschlagen hat, antwortete sie zuvor „ich habe in Italien gelebt und dort von einem besonderen Ort für Keramik und keramische Kunst gehört: dem Keramikmuseum Westerwald in Höhr-Grenzhausen. Da war mir klar, wo ich hin wollte!“
Fensdorf (ots) - Durch Spaziergänger werden am 04.02.2018 drei Metallfässer in einer Anpflanzung neben der K 123 Richtung Gebhardshain festgestellt. Nach Aufnahme der Ermittlungen stellt sich heraus, dass sich in den Fässern sowohl Altöl als auch Bremsreiniger befindet. Der Verursacher ist noch unbekannt. Eine Kontamination des Waldbodens wurde nicht festgestellt. Die Fässer wurden mittlerweile durch den Bauhof, Standort Gebhardshain abtransportiert.
Hinweise zur Herkunft der Fässer bitte an die Kriminalinspektion Betzdorf oder jede andere Polizeidienststelle.
Mit Erfolg nahmen Schülerinnen und Schüler der Kreismusikschule des Westerwaldkreises an den Vorspielen des Regionalwettbewerbs „Jugend Musiziert“ im Landesmusikgymnasium teil.
In der Kategorie Blockflöte erreichten Patricia Sommer zusammen mit Klavierbegleiter Raphael Sommer und Marie Liselott Mehlfeldt einen ersten Preis mit Weiterleitung zum Landeswettbewerb. Ebenfalls über einen ersten Platz konnte sich Janica Buchstäber freuen.
Foto: Pressestellung der Kreisverwaltung
Höhr-Grenzhausen (ots) - Am vergangenen Freitag wurden vormittags drei ältere Mitbürger aus Höhr-Grenzhausen angerufen. Es meldet sich jeweils ein vermeintlicher Neffe. Bevor es zu einem weiteren Gespräch und evtl. Geldforderungen kam wurde durch die Angerufenen jeweils mitgeteilt, dass man keine entsprechenden Neffen habe und das Gespräch unmittelbar beendet. Es handelt sich hierbei um eine vorbildliche Handlungsweise der Menschen. Wie man sieht, versuchen es Täter immer weiter, mit älteren Menschen in Kontakt zu kommen und diese zur Übergabe von Geld oder Wertgegenständen zu veranlassen.
Geschwister-Scholl-Straße 11 lautet die neue Adresse des Montabaurer Stadtarchivs. Mitten im Quartier Süd hat die Einrichtung eine der alten Werkhallen und die dazugehörigen Büro- und Lagerräume bezogen. Nun befindet sich der gesamte Bestand an einem Ort. Außerdem sind die Lagermöglichkeiten für viele alte Dokumente und die Arbeitsbedingungen für Stadtarchivar Dennis Röhrig und sein Team in den ebenerdigen Räumen besser als am alten Standort im Rathaus unterm Dach. Stadtbürgermeisterin Melanie Leicher besuchte das Archiv nach dem Umzug.
Weiterlesen ...Im Westerwaldkreis starten in den kommenden Wochen die Vorbereitungen für den geförderten Ausbau der Glasfaserinfrastruktur im Rahmen des sogenannten Graue-Flecken-Förderprogramms von Bund und Land. Ziel ist es, die Breitbandversorgung in bislang unterversorgten Bereichen nachhaltig zu verbessern und den Ausbau einer zukunftssicheren digitalen Infrastruktur voranzutreiben.
Seit Anfang März ist Matthias Preußner als Breitbandkoordinator des Westerwaldkreises im Referat „Wirtschaft und Kreisentwicklung“ angesiedelt und für die Verbands- und Ortsgemeinden sowie für Bürgerinnen und Bürger der zentrale Ansprechpartner. Von der Planung bis zur Fertigstellung begleitet er die Umsetzung des Förderprojektes im Bereich Glasfaserausbau.
Helferinnen und Helfer wurden zum Essen eingeladen
Wüscheid/Glockscheid/Waldbreitbach – „Ohne unsere Vereinsmitglieder, Helfer und Unterstützer hätten wir in diesem Jahr nicht wieder ein erfolgreiches Dorffest in Glockscheid auf die Beine stellen können – für euren Einsatz danken wir euch recht herzlich“, so hat sich der 1. Vorsitzende des Dorfvereins Glockscheid-Wüscheid, Pierre Fischer, im Rahmen des „Helfer-Essens“ in Waldbreitbach im Namen des gesamten Vorstands bedankt. „Ohne ehrenamtliches Engagement sähe das Dorfleben ganz anders aus“, pflichtete ihm auch Manuel Hardt als 2. Vorsitzender bei.
Weiterlesen ...Gemeinsam Kilometer sammeln:
Kreis Altenkirchen. Nach der Premiere im vergangenen Jahr beteiligt sich der Landkreis Altenkirchen auch 2026 wieder an der bundesweiten Klimaschutzkampagne „STADTRADELN“ des Klima-Bündnisses. Vom 10. bis 30. August sind Bürgerinnen und Bürger, Schulen, Vereine, Organisationen und Unternehmen eingeladen, möglichst viele Alltagswege klimafreundlich mit dem Fahrrad zurückzulegen.
Ziel der Kampagne ist es, das Fahrrad als gesundes, umweltfreundliches und alltagstaugliches Verkehrsmittel stärker in den Fokus zu rücken und gleichzeitig möglichst viele Menschen für das Radfahren zu begeistern.
Gelbachtal. Eine passende Gelegenheit zum Austausch mit anderen Radsportlern und Radsportlerinnen bietet die jährliche Radsportfete am Samstag, 8.8.2026 ab 17.00 Uhr. Dazu lädt die „Equipe EuroDeK“ in der RSG Montabaur und dem RSV Oranien Nassau alle Freunde, Unterstützer, Sponsoren und an der Arbeit der Equipe Interessierten, die an diesem Tag auf dem Fahrrad unterwegs sind, zu einem Umtrunk mit einem kleinen Imbiss vom Grill in die Grillhütte in MT-Bladernheim ein.
Weiterlesen ...Das Veterinäramt des Westerwaldkreises informiert
Angesichts des diesjährigen historischen Hitzesommers mit neuen Temperaturrekorden appelliert die Kreisverwaltung des Westerwaldkreises an Landwirte und private Tierhalter, ihre Tiere nicht ungeschützt der prallen Sonne auszusetzen oder gar im Auto zu lassen. Trotz wiederholter Hinweise in den vergangenen Jahren gibt es nach wie vor viele Sommerweiden, die weder über Bäume noch über mobile Sonnenschutzeinrichtungen verfügen.
Entgegen der landläufigen Meinung haben Nutztiere keine höhere Hitzetoleranz als Menschen. Bereits ab 25 Grad im Schatten sind bei Rindern und Schafen die ersten Symptome von Hitzestress zu erkennen. Stehen Schattenplätze unter Bäumen und Sonnensegel oder in einem Offenstall zur Verfügung, werden diese auch schon bei niedrigeren Temperaturen gerne aufgesucht. Ebenso wichtig wie der Schatten ist die ständige Versorgung mit frischem Wasser. Während ausgedehnter Hitzeperioden rechnet man bei Milchkühen mit einem Wasserbedarf von bis zu 120 Litern, bei Pferden von 60 Litern und bei Mutterschafen von 18 Litern pro Tier und Tag.