Wissen (ots) - In der Zeit von So./Mo., den 08./09.04.2018, drangen unbekannte Täter in das Vereinsheim des Tennis-Clubs ein. In den das Gelände umlaufenden Maschendrahtzaun schnitten sie ein Loch. Die Eingangstür des Gebäudes wurde aufgehebelt und im Objekt gezielt nach Bargeld gesucht. Es entstand ein Sachschaden von ca. 500,-EUR. Es wurde nichts entwendet. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten sich bei der Polizeiwache Wissen zu melden.
Am 14.04.2018 findet nach über drei Jahren Pause die 15. Zappa-Nacht erstmalig in Nauroth im Bürgerhaus statt. Die Schweizer Band FIDO aus Basel ist bei Zappafans eine bekannte Größe. Sie touren schon seit 15 Jahren mit ihrem Zappaprogramm durch Europa und garnieren ihre musikalisch hochwertigen Gigs mit abwechslungsreichen, immer tagesaktuellen Kommentaren im Stile von Zappas ironischen Ansichten zum Weltgeschehen. Das sorgt neben der anspruchsvollen Musik für einen rundum gelungenen Liveakt. Um einen guten Sound zu garantieren, haben sie sogar ihre eigene Tontechnikerin dabei. Diesmal wird auch auf Lightshow mehr Wert gelegt, da das Bürgerhaus dafür gut geeignet ist. Die Vorband des Abends kommt aus Osnabrück. CHATO, benannt nach dem Bandleader Chato Seegerer, hat sich in diesem Jahr auf der Zappanale in Bad Doberan vor kritischem Publikum bewährt, was zum Engagement in Nauroth geführt hat. Die Band spielt überwiegend zappaeske Eigenkompositionen und außerdem einige Zappa-Songs.
Konzertbeginn: 20:00Uhr
Einlass: 19:30 Uhr
Eintritt: 19 €uro
Ein preisgekröntes Ensemble, das Blasmusik neu definiert, erwartet Hachenburg am Samstag, den 21. April, in der Stadthalle ab 20 Uhr. Schier unheimliches Können trifft auf jugendliche, charmante Frechheit in Spiel, Arrangements und im Auftreten. Seit 12 Jahren nehmen Federspiel Volksmusik aus aller Welt, zerlegen sie, bauen sie um, kommen dann drauf, dass es vorher besser war, setzen sie wieder zusammen und lassen sie im Konzertsaal neu erklingen. Diese einzigartige Formation setzt die verschiedenen Stile mit viel Feingefühl zu einem stimmigen und facettenreichen Ganzen zusammen – immer mit einem Schuss Humor und Selbstironie. Federspiel sind mehrfach ausgezeichnet, etwa mit dem „AUSTRIAN WORLD MUSIC AWARD 2015“ (1. Platz).
Im Vorverkauf kosten die Eintrittskarten 19 Euro bzw. ermäßigt 13 Euro, an der Abendkasse 23 Euro bzw. ermäßigt 18 Euro.
Ab 12 Uhr findet am Sonntag, den 22. April, in der Tourist-Information am Wiesensee ein kleiner Frühlingsmarkt statt. Im Frühjahr, zum sogenannten Frühlingserwachen, laden am ersten Wochenende im Mai außer den Kräuterwind-Manufakturen, auch heimische Produzenten zu einem Verkostungstag ein.
Freuen Sie sich auf die bekannten Partner aus der Kräuterwind-Initiative, probieren Sie neue Produkte und füllen Ihren Bestand an bekannten Waren. Kaffee und Kuchen genießen, Brot mit nach Hause nehmen. Fruchtaufstriche, Öle, Salze, Essig, Wurst, Honig, Seife, Peeling und vieles mehr wird extra für den Gast am Wiesensee bereitgehalten.
Die SSP Konsumgüter Trade & Consult GmbH ruft "Himemaru Japanese Rice Cracker" auch aus dem rheinland-pfälzischen Handel zurück. Grund: Es wurde ein erhöhter Gehalt an Glycidyl-Fettsäureester (ausgedrückt als Glycidol) festgestellt. Glycidylfettsäureester sind organisch-chemische Verbindungen, die vor allem durch die Raffination pflanzlicher Fette und Öle entstehen können. Sie werden bei der Verdauung im Körper aufgespalten, und Glycidol wird freigesetzt. Es besitzt genschädigende und krebserzeugende Eigenschaften und ist deshalb in Lebensmitteln unerwünscht. Für Glycidylfettsäureester (ausgedrückt als Glycidol) sind deshalb EU-weit Höchstgehalte festgelegt. Betroffen von diesem Rückruf sind die 98-Gramm-Packungen mit allen noch gültigen Mindesthaltbarkeitsdaten. (LUA)
„Sankt Nikolaus in Not von Felix Timmermans“
Passend zur beginnenden Vorweihnachtszeit wird die bekannte Geschichte des flämischen Dichters Felix Timmermans erzählt. Sankt Nikolaus gerät in eine peinliche Notlage. Seine Säcke und Körbe sind leer, alles verschenkt.
Und ausgerechnet Cäcilie, das bravste Kind der Stadt, hat noch keine Gaben erhalten. Der Backofen im Himmel ist erloschen und aller Zucker verbraucht.
Vom 6. bis 11. November wird die K 126 zwischen Elgendorf und der K 149 voll gesperrt. Die Umleitung erfolgt ab Elgendorf über die L 312 durch Dernbach auf die K 149 und umgekehrt.
Um die Bevölkerung im Gefahrenfall schnell, gezielt und zuverlässig warnen zu können, hat der Westerwaldkreis gemeinsam mit seinen zehn Verbandsgemeinden einen Warnzug aufgebaut. In Selters fand nun unter Leitung der zuständigen Zugführerin Lisanne Wüst und des Brand- und Katastrophenschutzinspekteurs (BKI) Tobias Haubrich die erste Übung des Warnzuges statt. Ziel war es, die Abläufe für den Einsatzfall zu trainieren und die Zusammenarbeit der beteiligten Kräfte zu festigen.
Der Westerwaldkreis baut seit August 2023 in Interkommunaler Zusammenarbeit mit den zehn Verbandsgemeinden ein neues, flächendeckendes digitales Sirenennetz zur Warnung der Bevölkerung auf. Der Kreis trägt dabei zwei Drittel der Kosten sowie die spätere Unterhaltung des rund vier Millionen Euro teuren Netzes. Bislang wurden nach aktuellem Projektstand 220 Sirenen errichtet. Ziel ist es, den Ausbau des final rund 250 Sirenen umfassenden Netzes bis Ende 2027 abzuschließen.
Westerwald. 200 Kilometer in zwölf Etappen; einmal rund um den Westerwald. Das ist der Pilgerweg des Evangelischen Dekanats Westerwald. Fast fünf Jahre hat das „Pilgerteam“ des Evangelischen Dekanats, Regina Kehr, Bettina Dreiseitel, Ricarda Schneider und Bettina Kaiser, diesen Weg geplant und konzipiert. Im Juni 2026 ist er schließlich feierlich eröffnet worden. Nun hat der Öffentlichkeitsreferent des Dekanats den Weg einmal komplett erwandert – mit leichtem Gepäck und zwei alten Kameras. Peter Bongard, der auch als Fotograf tätig ist, machte sich zehn Tage lang auf eine Reise durch die Region und hielt seine Eindrücke auf analogem Film fest.
Weiterlesen ...Die naturnahe Urnenbestattung auf dem Friedhof in Selters wird zunehmend nachgefragt. Seit 16 Monaten werden Urnen im Wurzelbereich eigens dafür gepflanzter Bäume beigesetzt. Inzwischen entscheidet sich rund ein Viertel der Angehörigen für diese Bestattungsform – deutlich häufiger als für eine klassische Sargbestattung.
Damit folgt Selters einem bundesweiten Trend. Die Bestattungskultur verändert sich. Während die traditionelle Sargbestattung an Bedeutung verliert, wächst der Wunsch nach pflegefreien und naturnahen Ruhestätten.