
Beruf und Familie unter einen Hut bringen: Darum geht es beim nächsten Termin der Reihe BiZ & Donna am Dienstag, 13. März, von 9 bis 11 Uhr. Die „beiden Welten“ in Einklang zu bringen, ohne sich selbst aus den Augen zu verlieren, ist besonders für Menschen mit Betreuungs- und Pflegeaufgaben eine der größten Herausforderungen.
Die Veranstaltung möchte dazu beitragen, diesen Spagat zu meistern und mehr Zufriedenheit zu gewinnen. Professionelles Zeit- und Selbstmanagement kann im privaten wie beruflichen Alltag spürbar entlasten. Referentin Petra Reuter aus Koblenz ist Personalkauffrau sowie Projekt- und Seminarleiterin. Sie vermittelt hilfreiche Techniken, um Prioritäten zu setzen, „Zeitdiebe“ zu erkennen und den Tagesablauf zu strukturieren.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Interessentinnen kommen einfach ins Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit Montabaur, Tonnerrestr. 1.
Hachenburg gilt als die inoffizielle Kulturhauptstadt des Westerwalds. Stadtbürgermeister Stefan Leukel strich nun auf der Vorstellung des aktuellen Veranstaltungskalenders der KulturZeit das „inoffiziell“. Der beste Beweis sei das präsentierte Halbjahresprogramm, das erneut deutlich mache: „Wir sind das Original.“ Der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Hachenburg, Peter Klöckner, äußerte sich ähnlich und betonte den Stellenwert der Kulturarbeit im Wettbewerb der Städte um Menschen und Kaufkraft. Das Kulturprogramm habe sich als Markenzeichen der Verbandsgemeinde und Stadt schon längst etabliert, weil Hachenburg stets „etwas Besonderes“ biete.
Damit stellten sich die beiden Bürgermeister ausdrücklich hinter die Maxime von Kulturreferentin Beate Macht: Ein hochwertiges Kulturangebot stärke die Identifikation der Bürger mit ihrer Stadt, schenke ihnen unvergessliche Erlebnisse, die unterhalten und inneres Wachstum anregen.
Und dieser Ansatz wird von den Besuchern gewürdigt, wie die Nachfrage nach Tickets beweist. So sind die beiden ersten Kleinkunstveranstaltungen des aktuellen Halbjahrs bereits ausverkauft, freut sich Macht. Auf eine solch große Resonanz sei die Wundertüte, die am Freitag, den 2. März, mit Kleinkunstüberraschungen aufwartet, noch nie gestoßen.
Jüngst legte das Redaktionsteam der Wäller Heimat (Mitglieder: Christian Buchner, Dr. Manfrid Ehrenwerth, Dr. Moritz Jungbluth, Barbara Krekel, Antonius Kunz, Dr. Markus Müller, Markus Müller, Matthias Schneider, Elisa Klees und Alexandra Marzi) das Schwerpunktthema für die 33. Ausgabe des Heimatjahrbuches für das Jahr 2019 fest. Das Handwerk gehört zu der Geschichte des Westerwaldes und verbindet in vielerlei Hinsicht Tradition und Moderne. Ob Tischlerei, Schuhmacher, Bäcker oder Friseure, das Handwerk ist allgegenwertig und hat den Westerwald geprägt - haben sich doch viele Familienbetriebe zu erfolgreichen Unternehmen oder besonderen Manufakturen weiterentwickelt. Aber auch die Ortsbilder und Familiengeschichten sind gezeichnet von allerlei Arten des Handwerks.
Foto: Pressestelle der Kreisverwaltung
27 Jahre lang war Günter Hoffmann Schulleiter an der Grundschule am Ahrbach in Ruppach-Goldhausen. Jetzt hat er sich in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Seine Nachfolge tritt Ellen Opper an, die bisher als Lehrerin an der Schule tätig war.
Günter Hoffmann war es stets ein Anliegen, durch gelebte Ortsverbundenheit die Bildungsstätte „Grundschule“ eng mit dem Dorf- und Vereinsleben zu verknüpfen. Orts- und Vereinsvertreter aus den Ortsgemeinden Boden, Heiligenroth und Ruppach-Goldhausen, die zum Einzugsgebiet der Schule gehören, fanden in ihm immer einen engagierten und aufgeschlossenen Ansprechpartner. Ebenso seine Schüler sowie die Lehrer und Mitarbeiter an der Grundschule. Im Rahmen einer Feierstunde hieß es jetzt für Hoffmann, schweren Herzens Abschied zu nehmen von „seiner Schule“.
Foto: Grundschule am Ahrbach
FreiBad in Unnau erfrischte in dieser Saison bereits mehr als 20.000 zahlende Gäste
Unnau. Das FreiBad in Unnau schreibt in diesem Sommer starke Zahlen: Bereits mehr als 20.000 zahlende Gäste haben in der laufenden Saison das Top-modernisierte Freibad besucht. Damit hat sich die Zahl der Besucherinnen und Besucher gegenüber dem Vorjahr bereits heute verdoppelt. Für die MarienBad GmbH und die Ortsgemeinde Unnau ist diese Entwicklung ein großer Erfolg – insbesondere vor dem Hintergrund, dass das grundlegend sanierte Freibad erst 2024 wiedereröffnet wurde.
„Diese Förderung ist wichtig für unsere Region. Sie stärkt die Wirtschaft, unterstützt Familien und verbessert die Lebensqualität im Westerwald und im Rhein-Lahn-Kreis. Der Umfang und die Anzahl der KfW-Förderanträge haben nochmals deutlich zugenommen“, sagt Harald Orthey, direkt gewählter Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Montabaur.
Die Kreditanstalt für Wiederaufbau hat im ersten Halbjahr 2026 im Westerwaldkreis und im Rhein-Lahn-Kreis rund 91 Millionen Euro bereitgestellt. Das Geld ging an Unternehmen, private Bauherren und Kommunen. Gefördert wurden Investitionen in Arbeitsplätze, Klimaschutz, Wohnen und öffentliche Infrastruktur.
Stadt Selters greift Anregungen der Bürger auf
Noch wuchert auf den Grünflächen des Selterser Neubaugebiets „Am Sonnenbach“ meterhohes Unkraut. Doch Anfang September sollen die Flächen planiert und Teile eingesät werden. Parallel dazu nimmt die Planung für den Spiel- und Freizeitbereich konkrete Formen an.
Bereits im Mai hatten Planer und interessierte Bürger Ideen für die Gestaltung der Grünanlagen gesammelt. Die Stadt Selters hatte dazu öffentlich eingeladen. Landschaftsarchitekt Jens Dott vom Planungsbüro Stadt-Land-plus griff die zahlreichen Anregungen auf und ließ sie in eine erste Entwurfsskizze einfließen.
Hundsangen (ots)
Am 15.08.2026 kam es gegen 14:55 Uhr auf der B8 zwischen Hundsangen und Wallmerod zu einer Straßenverkehrsgefährdung. Im Rahmen eines Überholvorganges durch einen BMW kam es zu Beginn der dortigen Linkskurve beinahe zu einem Unfall mit einem entgegenkommenden Fahrzeug. Bei dem entgegenkommenden Fahrzeug handelte es sich vermutlich um einen Dacia, welcher durch eine Frau geführt wurde. Diese musste nach Zeugenaussagen eine Gefahrenbremsung durchführen und auf die Bankette ausweichen, um einen Verkehrsunfall zu verhindern.
Zeugen, insbesondere aber die Fahrerin des entgegenkommenden Dacia, werden gebeten sich bei der Polizeiinspektion Westerburg zu melden. (Polizei Westerburg)
Koblenz (ots)
Am heutigen Samstag, 15.08.2026 fand in Koblenz anlässlich des Christopher Street Day (CSD) ein rund zweistündiger Aufzug durch die Innenstadt statt.
In der Spitze nahmen nach polizeilichen Schätzungen zwischen 6000-7000 Personen an dem Aufzug teil.
Die Polizeiinspektion Koblenz 1 begleitete die Veranstaltung gemeinsam mit der Stadt Koblenz, um einen störungsfreien Ablauf sowie die Sicherheit der Teilnehmenden zu gewährleisten.
Der Aufzug verlief friedlich und ohne Vorkommnisse. Strafanzeigen im Zusammenhang mit der Veranstaltung wurden nach dem derzeitigen Stand nicht aufgenommen.
Einsatzleiter Polizeioberrat Steffen Göbel zieht eine positive Bilanz:
"Der diesjährige CSD in Koblenz ist aus meiner Sicht ein voller Erfolg gewesen. Der friedliche und störungsfreie Verlauf zeigt, dass unser Einsatzkonzept aufgegangen ist. Mein Dank gilt allen Teilnehmenden für das friedliche Miteinander sowie unseren Einsatzkräften für ihren umsichtigen Einsatz." (Polizeipräsidium Koblenz)
MIT RADSPORTSTARS GANZ OBEN IN ALPE D’HUEZ
Nassau/Montabaur. Fast in jedem Jahr sind bei dem größten Radrennen der Welt, der Tour de France, auch Radsportler der heimischen Equipe EuroDeK am „Start“ – natürlich nur zum Anfeuern der Profis an der Strecke. Diesmal unter anderem bei der 19. Etappe von Gap über 128 km über die Anstiege des Cole Bayard, Col du Noyer und Col d’Onon hinauf zum legendären Anstieg nach Alpe d’Huez mit seinen 21 Haarnadelkurven.
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