Die Fahrgastzahlen im Limburger ICE-Bahnhof gehen leicht zurück. Das geht aus einer Fahrgastzählung der Stadt Limburg hervor, die seit dem Jahr 2003 im Frühjahr vorgenommen wird. Im Rahmen der jüngsten Zählung im Mai dieses Jahres gab es 2421 Ein- und Aussteiger im Tagesdurchschnitt. Das sind 63 oder 2,5 Prozent weniger als im Vorjahr ein und 129 Fahrgäste weniger als im Jahr 2017, was einem Minus von rund fünf Prozent entspricht.
„Das ist keine erfreuliche Entwicklung, vor allem weil wir nun zwei Jahre hintereinander einen Rückgang zu verzeichnen haben“, bemerkt der 1. Stadtrat Michael Stanke, der in dieser Funktion auch Betriebsleiter der Stadtlinie ist, die regelmäßig den ICE-Bahnhof mit Bussen anfährt und somit eine Verbindung zur Innenstadt garantiert. Das Angebot an Verbindungen ist in den vergangenen beiden Jahren nicht schlechter geworden, deshalb ist die Ursachenermittlung für den Rückgang der Fahrgastzahlen schwierig.
Herzlich Willkommen in der Erlebnisausstellung zum Grundgesetz noch bis 17. Mai 2019, im Quartiershaus im Quartier Süd, Stauffenbergallee 9, 56410 Montabaur.
Stadtbürgermeisterin Gabi Wieland begrüßt die Schulklasse der Heinrich Roth Schule zur Ausstellung.
Der multimediale Rundgang vermittelt in kurzweiliger, anschaulicher Weise kompakt die wesentlichen Grundlagen und Zusammenhänge, auf denen unser Grundgesetz basiert.
Im Wandel der Zeit, inmitten der gesellschaftlichen Umwälzungen und großen Zukunftsfragen, wächst die Sehnsucht nach allgemeingültigen und somit verbindlichen Werten. Einst als Provisorium erdacht, trat das Grundgesetz eher unbemerkt 1949 in Kraft und vermittelt bis heute die fundamentalen freiheitlichen Werte unserer Gesellschaft.
Die Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse der Heinrich Roth Realschule besuchten die Ausstellung und sie waren von der Zeitreise beeindruckt.
Während einer 60-minütiger Zeitreise kann man in die Erlebniswelt der Väter und Mütter unseres Grundgesetzes eintauchen.
Am Samstag, den 11. Mai, fand der fünfte Klavierwettbewerb der Association des écoles de musique du Grand-Duché de Luxembourg sowie der Landesgruppen Saarland und Rheinland-Pfalz im Verband deutscher Musikschulen in Trier statt. Auch die Kreismusikschule Westerwald ließ sich diese Chance nicht entgehen und sendete drei ihrer begabten, jungen Pianistinnen zu diesem Wettbewerb.
Tatsächlich schaffte es jedes dieser drei jungen Talente auf den ersten Platz ihrer jeweiligen Alterskategorie.
Die Eltern empfanden das Erlebnis als große Bereicherung und sind unglaublich stolz auf ihren fleißigen Nachwuchs. Sie sind ihrer Musikschule, und besonders ihrer Klavierlehrerin, Frau Karmanova, sehr dankbar für dieses tolle Erlebnis!
Das aktuelle geförderte Breitbandprojekt des Landkreises Altenkirchen und der sich beteiligenden Verbandsgemeinden, mit denen Bandbreiten von mindestens 30 Mbit/s und bis zu 100 Mbit/s gebucht werden können, befindet sich auf der Zielgeraden.
Bis Ende 2019 soll das Ausbauprojekt laut Mitteilung der Wirtschaftsförderung des Kreises Altenkirchen vollends abgeschlossen sein. Über 17.000 Anschlüsse im Landkreis Altenkirchen verfügen dann über die oben genannten Bandbreiten.
In den kommenden Wochen und Monaten werden nun sukzessive die restlichen Ausbauabschnitte fertiggestellt und in Betrieb genommen.
Der fünfte Ausbauabschnitt, der die Vorwahlbereiche Hamm, Weyerbusch und Asbach umfasst, ist nun ebenfalls an das neu errichtete Netz angeschlossen. Bürgerinnen und Bürgern können ab sofort die höheren Bandbreiten bei einem Netzanbieter Ihrer Wahl buchen.
Noch bis 8. November für kostenfreie Schulung bewerben
Die Digitalisierung schreitet unaufhaltsam voran und verändert den Alltag grundlegend. Ob Online-Banking, digitale Behördengänge oder der Videoanruf mit den Enkeln – digitale Kompetenzen sind heute der Schlüssel zur gesellschaftlichen Teilhabe. Doch nicht jeder findet sich in dieser vernetzten Welt problemlos zurecht. Gerade ältere Menschen fühlen sich oft „abgehängt“. Hier helfen die Digital-Botschafterinnen und -Botschafter in Rheinland-Pfalz, zu denen seit 2018 bereits mehr als 700 Rheinland-Pfälzer ausgebildet worden sind. Sie bauen Berührungsängste ab und erleichtern den Einstieg in die digitale Welt.
Der neu gewählte Kreisvorstand der CDU Westerwald hat im Rahmen einer Videokonferenz seine Arbeit aufgenommen und sich offiziell konstituiert. Damit wurde nach dem jüngsten Kreisparteitag der organisatorische Grundstein für die politische Arbeit der kommenden Jahre gelegt.
An der Spitze des Gremiums steht weiterhin die CDU-Kreisvorsitzende Jenny Groß aus Steinefrenz. Unterstützt wird sie von den stellvertretenden Kreisvorsitzenden Susanne Görg (Montabaur), Dr. Stephan Krempel (Westerburg), Alexandra Marzi (Helferskirchen) und Gerrit Müller (Rennerod). Das Amt des Schatzmeisters übernimmt Marvin Kraus aus Nistertal.
Für besondere Aufgabenbereiche wurden zudem Roland Weimer MdL (Wallmerod) als Mitgliederbeauftragter, Daniel Best (Eitelborn) als Schriftführer sowie Paul Hannus (Höhr-Grenzhausen) als Digitalisierungsbeauftragter gewählt.
Erster Kreisbeigeordneter Jörg Sauer hat dem Mengerskirchener Bürgermeister Daniel Melchert einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 157.877 Euro im Rahmen des Dorfentwicklungsprogramms zur Neugestaltung des Spielplatzes Kirchstraße und des Kirchenvorplatzes in Waldernbach überreicht.
„Mit dem Projekt Erneuerung Kirchenvorplatz und Spielplatz Kirchstraße haben wir uns in enger Abstimmung mit dem Ortsbeirat Waldernbach und der Steuerungsgruppe der Dorfentwicklung ganz bewusst dazu entschieden, den Ortskern Waldernbachs insgesamt aufzuwerten. Dabei geht es um ein ansprechendes Gesamtbild, um Barrierefreiheit und ganz besonders um die Neugestaltung des Spielplatzes. Dazu wurden im Vorfeld Kinder befragt und deren Ideen sind in die Neugestaltung des Spielplatzes mit einbezogen worden. Hervorzuheben ist außerdem die relativ hohe Förderquote von 85 Prozent der Bruttokosten, denn dies hilft uns, solche Projekte in der aktuellen Zeit überhaupt zu realisieren“, erläuterte Bürgermeister Melchert während der Übergabe.
Erfahrener Pflegemanager aus der Region soll die Weiterentwicklung des Standorts mitgestalten.
Seit dem 01. Oktober übernimmt Pierre Epe die Pflegedirektion und verantwortet als Chief Operating Officer (COO) zugleich den operativen Ablauf innerhalb der Klinik. Mit ihm gewinnt die Fachklinik eine Führungskraft, die das Krankenhaus aus nahezu jeder Perspektive kennt: vom Bett auf der Intensivstation bis zur Betriebsleitung.
Epe arbeitet seit drei Jahrzehnten in der Pflege. Nach mehr als zehn Jahren am Universitätsklinikum Aachen leitete er am Maria-Hilf-Krankenhaus in Bergheim die Intensivstation, die Zentrale Notaufnahme und das innerklinische Notfallmanagement. 2022 wechselte er als stellvertretender Pflegedirektor zu den GFO Kliniken Bonn. Zuletzt war er Pflegedirektor des Cellitinnen-Krankenhauses St. Franziskus in Köln-Ehrenfeld. Berufsbegleitend hat er ein Studium im Pflegemanagement mit dem Bachelor of Science abgeschlossen.
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Am Abend des 22.10.2026 führten Beamte der Polizeiinspektion Montabaur intensive Verkehrskontrollen im gesamten Dienstgebiet durch. Dadurch konnten drei verkehrsrechtliche Verstöße festgestellt und geahndet werden.
Gegen 18:30 Uhr wurde in Welschneudorf ein 27-jähriger Fahrzeugführer aus der Verbandsgemeinde Bad Ems / Nassau kontrolliert, der sein Fahrzeug unter Drogeneinfluss führte. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt.
Gegen 23:10 Uhr wurde in Mogendorf ein 43-jähriger E-Scooter Fahrer aus der Verbandsgemeinde Wirges einer Verkehrskontrolle unterzogen, der unter Alkoholeinwirkung stand. Mit ihm wurde ein gerichtsverwertbarer Atemalkoholtest durchgeführt und die Weiterfahrt untersagt.
Gegen 23:55 Uhr wurde in Höhr-Grenzhausen ein 39-jähriger Fahrzeugführer aus der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen kontrolliert, der seinen Pkw unter Drogeneinfluss führte. Auch ihm wurde eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt. Allen drei Verkehrsteilnehmern erwartet ein Ordnungswidrigkeitenverfahren mit empfindlichen Bußgeldern. (Polizei Montabaur)
Der Verein erweitert sein Angebot im Kreis Altenkirchen
Seit mehr als 30 Jahren setzt sich der Verein neue arbeit e. V. im Kreis Altenkirchen für Integration und Chancengleichheit ein. Auch in diesem Jahr unterstützt die Westerwald Bank die Arbeit des Vereins mit einer Spende in Höhe von 10.000 Euro. Bei der Scheckübergabe sprachen Yvonne Jostes, Vorständin der Westerwald Bank, und Daniel Becker, Filialleiter in Altenkirchen, mit Geschäftsführerin Stefanie Schneider über die aktuellen Entwicklungen im Verein.
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