Am 8. Juni findet auf dem Gelände einer Fensterbaufirma in Westerburg die nächste Übung des Brand- und Katastrophenschutz im Westerwaldkreis statt. Das hat die Kreisverwaltung jetzt mitgeteilt. Bei der Übung werden einige Personen auch Verletzte darstellen. Die Aufgaben für die Einheiten sind Menschrettung, Brandbekämpfung und die Betreuung von Personen.
An der Übrung sind Einheiten des Brand- und Katastrophenschutzes aus dem Westerwaldkreis sowie das THW beteiligt.
Der Bedarf an leistungsfähiger Netzinfrastruktur und zuverlässigen Bandbreiten nimmt kontinuierlich zu. So benötigen auch die regionalen Bildungseinrichtungen im fortschreitenden Digitalisierungsprozess zunehmend höhere Bandbreiten, um den Ansprüchen der Zeit gerecht werden zu können.
Landrat Michael Lieber und die Deutsche Telekom GmbH haben jüngst den Kooperationsvertrag zum Ausbau von 38 Schulen im Landkreis Altenkirchen unterzeichnet. Die Vertragsunterzeichnung bildet den Startschuss für ein neues Ausbauprojekt im Kreis Altenkirchen, das den flächendeckenden Ausbau von Gigabitnetzen weiter vorantreibt. Ziel ist es, zuverlässige Bandbreiten von mindestens 30 Mbit/s pro Klassenzimmer zu gewährleisten.
„Neben dem bevorstehenden Abschluss des kreisweiten Breitbandprojekts im Herbst 2019, ist das Schulprojekt ein weiteres positives Signal in Sachen Digitale Infrastruktur im Landkreis Altenkirchen. Mit den Gigabitanschlüssen für unsere Schulen im Kreis öffnen wir das Tor zur digitalen Zukunft.
NORKEN. Ganz einfach und schnell im Internet surfen – das können nun die Besucher und Bürger der Ortsgemeinde Norken. Am Dorfgemeinschaftshaus sorgt ein Hotspot jetzt für den kostenfreien Zugang ins Internet. Zusammen mit der Energieversorgung Mittelrhein (evm) und ihrer Tochter KEVAG Telekom hat die Ortsgemeinde Norken einen Hotspot eingerichtet, der den Außenbereich am Dorfgemeinschaftshaus sowie die Bücherei und den Jugendraum mit Internet versorgt. „Wir möchten mit dem freien WLAN die Attraktivität des Dorfgemeinschaftshauses erhöhen und einfach mit der Zeit gehen“, erklärt Bürgermeister Friedrich-Wilhelm Wagner. „Wir haben den Standort bewusst so gewählt, dass ein möglichst großer Bereich mit dem Internetsignal versorgt wird. Ein herzlicher Dank geht an die Feuerwehr, die die Montage der Technik übernommen hat“.
Insgesamt 72 Künstlerinnen und Künstler reichten eine Bewerbung für den Kunstpreis 2019 der Stadt Limburg ein. Nach der Sichtung der höchst vielfältigen Ideen und Arbeiten hat sich die Jury entschieden: Der Kunstpreis wird an die Berliner Künstlerin Charlie Stein vergeben.
„Der Kunstpreis 2019 war zum Thema ,Malerei 4.0‘ ausgeschrieben, um neue Tendenzen in der Malerei auszuloten“, informiert Irene Rörig, die Leiterin des Kulturamtes der Stadt Limburg. Charlie Stein gehe in ihrer Arbeit überzeugend der Frage nach, was Malerei im Zeitalter der Digitalisierung noch leisten kann. „Neben Charlie Stein, die das Thema beispiellos umgesetzt hat, begeisterten auch die Bewerbungen der Künstler Ying-Ying Lu, Slava Seidel, Lilla von Puttkamer und Heike Negenborn“, ergänzt Irene Rörig.
Charlie Stein studierte freie Malerei und Grafik an der Kunstakademie in München und an der Stuttgarter Kunstakademie. In ihrem für den Limburger Kunstpreis eingereichten Konzept setzt sie sich mit dem medialen Phänomen der Selfie-Kultur auseinander und der damit verbundenen Frage nach der eigenen Identität. Sie hinterfragt die Sinnhaftigkeit dieser permanenten Selbstabbildung, bei der die Akteure und Bildsubjekte gleichzeitig zum Betrachter verschmelzen.
Waldbreitbach/Glockscheid/Wüscheid – In der Satzung des Dorfvereins Glockscheid-Wüscheid ist verankert, dass der Verein das Leben vor Ort fördern und unterstützen soll: So wurden im Frühjahr Bäume rund um das Luhkapellchen gepflanzt und nun zwei Turnkästen und ein Sporttrampolin an die katholische Kita Mutter Rosa überreicht.
Weiterlesen ...Hergang: Beim Umsteigen am Busbahnhof kam es zum Zusammenstoß von einem bisher unbekannten Radfahrer mit einer 10- jährigen Schülerin. Hierbei wurde das Kind schwer verletzt. Der Radfahrer entfernet sich anschließend unerlaubt.
Die Stadt Montabaur hat in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (DUG) einen Kalender mit historischen Stadtansichten herausgegeben. Der Verkaufserlös kommt dem Ferienprogramm „Ein Stück Hoffnung für Kinder aus Trostyanets“ der DUG zugute. Der Kalender kostet neun Euro und ist in der Tourist-Info, der Stadtbibliothek sowie im Stadtarchiv erhältlich.
Das Stadtarchiv hat die Fotos für diesen Kalender im Format 21x15 cm aus dem eignen Bildarchiv zusammengestellt. Monat für Monat lädt er zu einer kleinen Zeitreise durch die Stadt ein. Zu sehen sind beispielsweise das erste Fußballteam des TuS Montabaur, die Heuernte im Gelbachtal oder der Große Markt im Jahr 1950.
Weiterlesen ...Die Schwangeren- und Schwangerschaftskonfliktberatung von donum vitae im Bereich Rhein-Lahn-Westerwald bleibt auch in Zukunft verlässlich aufgestellt. Darüber informierte der Regionalvorstand bei der Verabschiedung der langjährigen Beraterinnen Heike Hartkorn und Brigitte Kazmarek-Lang. Während Heike Hartkorn Ende Oktober in den Ruhestand tritt, wird Brigitte Kazmarek-Lang den Übergang noch bis zum Sommer 2027 begleiten.
Weiterlesen ...Die Musikkirche, Kirchstraße 13 in 56235 Ransbach-Baumbach lädt am Samstag, 21.11. um 17 Uhr zu einem Musikalischen Abendgottesdienst mit der Cappella Taboris ein. Am Vorabend des Ewigkeitssonntags erklingen in der Musikkirche kammermusikalische Vokal- und Instrumentalwerke des Barocks für zwei Blockflöten mit Basso continuo sowie romantische Musik für zwei Waldhörner. Die liturgische Leitung liegt in den Händen von Pfarrer Carsten Schmitt, die musikalische Leitung obliegt Dekanatskantor Jens Schawaller, weitere Informationen unter http://musikkirche.de. (Evang. Dekanat WW)
Wie die Verbandsgemeinde Montabaur auf Anfrage der Ortsgemeinde Nentershausen mitgeteilt hat, wird aktuell auf Höhe des Möbelhauses XXXLutz auf beiden Seiten an einer neuen Trinkwasserleitung gearbeitet. „Sie verläuft unter der A3 und verbindet Nentershausen mit Görgeshausen und Niedererbach“, erklärt die Verbandsgemeinde auf Anfrage. Die alte Leitung besteht bereits seit 1966 und muss nun nach 60 Jahren außer Betrieb genommen werden.
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