Heiligenroth (ots) - Am Mittwoch, 17.04.2019 befanden sich Kontrolleure der Schwerverkehrskontrollgruppe der Verkehrsdirektion Koblenz im Rahmen der Verkehrsüberwachung auf der BAB 3, als sie gegen 18:30 Uhr im zähfließenden Verkehr einen vorausfahrenden Kleinbus mit Ausfuhrkennzeichen feststellten.
Sie staunten nicht schlecht, als sie im Vorbeirollen bei der näheren Betrachtung des mit Roststellen behafteten Fahrzeugs im hinteren linken Radkasten ein circa 30 cm großes Loch entdeckten, durch welches man in den Fahrzeuginnenraum blicken konnte.
Der Kleinbus wurde schließlich angehalten und an der Anschlussstelle Montabaur einer Kontrolle unterzogen. Den Kontrolleuren gegenüber gab der 62-jährige Fahrer an, das Fahrzeug erworben zu haben und dieses nunmehr in seinen Heimatstaat ausführen zu wollen.
„Es gibt nur eins was auf Dauer teurer ist als Bildung: keine Bildung“, so brachte es John F. Kennedy treffend auf den Punkt. Unter diesem Motto stellte auch die Kreisvolkshochschule kürzlich ihre aktuellen Zahlen für das vergangene Jahr vor.
„Das Interesse der Bevölkerung an wohnortnaher Weiterbildung in jeglicher Form ist ungebrochen. Mehr als 80 Prozent der Deutschen wissen, was eine Volkshochschule ist und was sie bietet: Weiterbildung für alle – für Beruf, Gesundheit, Sprache, Kultur und vieles mehr. Bildung ist das Schlüsselthema unserer Zeit. Unsere eigene Zukunft und die unserer Gesellschaft beruht darauf, sich dem ständigen Wandel anzupassen, indem wir uns kontinuierlich weiterbilden. Der Schwerpunkt des Potenzials und der Ressourcen eines Menschen liegt in der Bildung und hier spielen die Volkshochschulen gerade im ländlichen Raum eine zentrale Rolle“, zieht Landrat Michael Lieber sein Fazit aus dem Jahresbericht. Foto :Die Kursleiterinnen und –leiter – hier beim Dozententreffen 2019 – bilden das Rückgrat der Kreisvolkshochschule Altenkirchen und sichern so den wichtigen Weiterbildungsauftrag.
Interview mit Ralf Thomas, stv. Leiter, Zentrale Prävention im Polizeipräsidium Koblenz
zum Thema Unfallfluchten Teil 1:
Interview mit Ralf Thomas, stv. Leiter, Zentrale Prävention im Polizeipräsidium Koblenz
zum Thema Unfallfluchten Teil 2:
Es wird geblitzt in Lindenholzhausen. Am Dienstag, 16. April, haben Mitarbeiter eines beauftragten Unternehmens die stationäre Geschwindigkeitsmessanlage an der Frankfurter Straße (B8) in dem Limburger Stadtteil aufgebaut, die Anlage ist „scharf“. Sie dient der Überwachung des fließenden Verkehrs in Richtung Limburg. In den Abend- und Nachstunden gilt auf der Straße eine maximale Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h. Mit Installation, Erdarbeiten und Anschaffung summieren sich die Kosten auf rund 93.500 Euro.
Im Februar hatte der Magistrat der Stadt den Auftrag für die Anschaffung und Installation der stationären Geschwindigkeitsmessanlage vergeben. Sie überwacht ständig den Verkehr, anders als die im Stadtgebiet aufgestellten Säulen, die wechselweise mit der entsprechenden Technik ausgestattet werden.
„Damit kommen wir einer jahrelangen Forderung der Anwohner und des Ortsbeirats Lindenholzhausen nach. Der Lärmaktionsplan hat auch gezeigt, dass der Verkehrslärm an der B8 teilweise das erträgliche Maß überschritten hat. Hier gilt es einen Beitrag zum Lärmschutz der geplagten Anwohner zu leisten“, verdeutlicht der 1. Stadtrat Michael Stanke.
(Quelle: Pressemitteilung, Stadt Limburg)
Im Behandlungsfehler-Management sind aktuell rund 550 Verdachtsfälle auf einen Behandlungs- oder Pflegefehler (davon rund 100 im Saarland) bei der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland in Bearbeitung. Die meisten der von AOK-Versicherten gemeldeten Verdachtsfälle betrafen orthopädische oder unfallchirurgische Eingriffe, gefolgt von den Fachgebieten Chirurgie, Frauenheilkunde und Geburtsmedizin, Innere Medizin sowie Zahnmedizin. In den vergangenen drei Jahren lag die Quote der bestätigten Behandlungsfehler konstant bei rund 25 Prozent. Insgesamt konnten im Jahr 2025 rund 2,1 Millionen Euro an Beitragsgeldern erfolgreich zurückgefordert und die Versicherten mit einem Team aus medizinischen sowie juristischen Experten entsprechend fachlich betreut werden. (AOK RLP Saar)
„Wir wünschen Klaus Lütkefedder für seine verantwortungsvolle Aufgabe viel Kraft und eine glückliche Hand. Viele unserer Anliegen verbinden uns mit dem neuen Landrat. Nun geht es darum, diese Gemeinsamkeiten mit Leben zu füllen und den Westerwaldkreis mutig weiterzuentwickeln“, erklärt FDP-Kreisvorsitzende Jana Gräf.
Weiterlesen ...Klassische Saxophonklänge verzaubern in Höhr-Grenzhausen
Nach der Sommerpause meldet sich die Konzertreihe des Freundeskreises der Kreismusikschule Westerwald mit einem besonderen musikalischen Erlebnis zurück: Am Sonntag, 6. September, laden Alexandra von Hammel-Herche und Christoph Herche (beide Saxophon) sowie Marina Jekel (Klavier) zu einem stimmungsvollen Konzert ins Keramikmuseum nach Höhr-Grenzhausen ein. Auf dem Programm stehen französische Originalkompositionen für diese Besetzung ebenso wie Werke von George Gershwin und Astor Piazzolla. Unter dem Titel „Pas des deux pour saxophone“ entfaltet sich dabei ein facettenreiches musikalisches Spektrum.
Das Konzert beginnt um 11 Uhr im Keramikmuseum Westerwald, Lindenstraße 13, in Höhr-Grenzhausen. Der Eintritt ist frei. Über Spenden zugunsten der Arbeit der Kreismusikschule Westerwald freut sich der Freundeskreis sehr. (Westerwaldkreis)
Am Sonntag, den 06. September findet das letzte Kurkonzert in Bad Marienberg statt. Von 16:00 bis 17:00 Uhr spielt die Stadtkapelle Betzdorf im Kurpark Bad Marienberg.
Die Kulisse des Musikpavillons im Kurpark bietet dabei den perfekten Rahmen für einen entspannten Nachmittag voller Musikgenuss. Gerne können Getränke zum Konzert mitgebracht werden.
Die Bad Marienberger Gastronomie freut sich darauf, die Konzertbesucher vor oder nach dem Kurkonzert zu bewirten.
Der Eintritt ist frei. (VG Bad Marienberg)
MGV Höhr e.V.: Proben
Nach dem erfolgreichen Start des gemischten Projektchores im letzten Jahr gehen wir dieses Jahr in
die 2. Runde.
Das neue Projekt soll mit ca. 3-4 modernen und traditionellen weihnachtlichen Liedern zum Erfolg
des Adventssingens am Sonntag, den 20. Dezember beitragen. Der Eintritt ist kostenlos und es wird
für einen guten Zweck gesammelt. Die Spenden verbleiben in unserer Stadt und werden zu 100 %
weitergegeben. Letzte Beispiele waren Förderverein der Schiller-Schule, Kindergarten,
Kinderschutzbund …
Zum Abschluss der diesjährigen Veranstaltungssaison öffnen die Westerwälder Eisenbahnfreunde 44.508 e.V. am Sonntag, 06.09.2026, von 11:00 bis 17:00 Uhr in Westerburg wieder den Lokschuppen des Erlebnisbahnhofs Westerwald zum traditionellen Herbst-Modellbahntag.
Hierzu gehört auch eine große Modellbahnbörse, die auf ca. 150 Metern Standlänge im historischen Lokschuppen am Bahnhof in Westerburg stattfindet. Dort kann nach Herzenslust in einer großen Auswahl an Modellbahnzubehör gestöbert, gekauft und getauscht werden. Auf der großen Spur I Anlage um den historischen Kohlenladekran drehen verschieden Lokomotiven im Maßstab 1:32 zur Freude der Besucher ihre Runden.