Koblenz (ots) - Ein Pkw mit Anhänger, welcher einen neuwertigen Geländewagen geladen hatte, befuhr am 21.05.2019, gg. 13:50 Uhr die BAB 3, Rtg. Köln.
Bei km 45,5, Gemarkung Asbach, verlor der Fahrzeugführer aufgrund, den Witterungsverhältnissen nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug und schleuderte nach links in die Betonschutzwand.
Hierbei wurde der Fahrzeugführer leicht verletzt.
Am Zugfahrzeug, dem mitgeführten Anhänger, sowie dem geladenen SUV entstand ein Schaden von rund 100000EUR.
Während der Unfallaufnahme, sowie der anschließenden Bergung musste die BAB 3 auf dem linken und mittleren Fahrstreifen gesperrt werden. Hierbei kam es zu einem Rückstau von ca. 8km.
Es ist der rote Faden für die Mobilitätsentwicklung in Limburg bis zum Jahr 2030, der Masterplan Mobilität. Seit rund drei Jahren wird an und für ihn gearbeitet, diskutiert und beraten. Nun liegt ein Paket mit 120 Vorschlägen und Maßnahmen vor, was in den kommenden Jahren beim Verkehr in Limburg angepackt werden soll. Der Öffentlichkeit wurde dieses Paket nun im Kolpinghaus vorgestellt, die Politik wird in den kommenden Wochen darüber entscheiden, inwieweit die Vorschläge umgesetzt werden sollen.
120 Vorschläge und Maßnahmen, das ist eine ganze Menge. Allerdings ist nicht alles gleich wichtig und mit hoher Dringlichkeit. Wie Dr. Michael Frehn und David Madden vom beauftragten Büro Planersocietät erläuterten, gibt es zehn sogenannte Schlüsselmaßnahmen, die sich auf zehn Handlungsfelder aufteilen. Dazu gehört die Verbesserung der Schulwege vor allem vom Bahnhof zu den Schulen und eine verbesserte Sicherheit an den Schulen selbst, wo „Elterntaxis“ aus dem direkten Umfeld der Schulen verbannt werden sollen. Was den Kraftfahrzeugverkehr betrifft, wird vor allem die Verlagerung des ruhenden Verkehrs in der Innenstadt in die Parkhäuser angestrebt.
Mainz (ots) - Die Sicherung der Wohnung vor Einbrechern lohnt sich und das in doppelter Hinsicht. Zum einen dient der Einbruchschutz der eigenen Sicherheit, zum anderen wird die Investition in zertifizierte, einbruchhemmende Produkte durch staatliche Zuschüsse gefördert. Das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz gibt Tipps, wie Bürgerinnen und Bürger ihr Zuhause schützen können.
Nicht nur die dunkle Jahreszeit, sondern auch gekippte Fenster oder ein Urlaubshinweis im sozialen Netzwerk, laden die Täter ein, vermehrt Wohnungseinbrüche zu begehen. Um erst gar keine Anreize für Täter zu bieten, können das richtige Verhalten und adäquate Sicherungstechnik viele Einbrüche verhindern.
Das zeigt auch die Statistik: Knapp die Hälfte aller Wohnungseinbruchsdiebstähle enden im Versuchsstadium. Mechanische, sicherungstechnische Einrichtungen wie geprüfte einbruchhemmende Türen, Fenster und/oder Alarm- und Videoanlagen tragen dazu ganz wesentlich bei.
Seit dem 15.05.19 kann der neue Motorik-Parcours im Wildpark Bad Marienberg genutzt werden.
Dank den zahlreichen Sponsoren und Unterstützern wurde das Crowdfunding-Projekt passend zum Jubiläumsjahr und Start der Sommersaison umgesetzt. Ein besonderer Dank gilt hierbei der Westerwald Bank, ohne die das Projekt nicht umsetzbar gewesen wäre.
Die Resonanz der Familien und Kindern bei der Einweihung sprach für sich. Alle waren begeistert über die Erweiterung des Spielplatzes.
Aufgrund des 50-jährigen Jubiläums in diesem Jahr wird es im Wildpark Bad Marienberg eine Reihe besonderer Veranstaltungen und Aktionen geben, zu denen wir Sie herzlich willkommen heißen.
(Quelle: Pressemitteilung, Stadt Bad Marienberg)
Die SSP Konsumgüter Trade & Consult GmbH ruft "Himemaru Japanese Rice Cracker" auch aus dem rheinland-pfälzischen Handel zurück. Grund: Es wurde ein erhöhter Gehalt an Glycidyl-Fettsäureester (ausgedrückt als Glycidol) festgestellt. Glycidylfettsäureester sind organisch-chemische Verbindungen, die vor allem durch die Raffination pflanzlicher Fette und Öle entstehen können. Sie werden bei der Verdauung im Körper aufgespalten, und Glycidol wird freigesetzt. Es besitzt genschädigende und krebserzeugende Eigenschaften und ist deshalb in Lebensmitteln unerwünscht. Für Glycidylfettsäureester (ausgedrückt als Glycidol) sind deshalb EU-weit Höchstgehalte festgelegt. Betroffen von diesem Rückruf sind die 98-Gramm-Packungen mit allen noch gültigen Mindesthaltbarkeitsdaten. (LUA)
„Sankt Nikolaus in Not von Felix Timmermans“
Passend zur beginnenden Vorweihnachtszeit wird die bekannte Geschichte des flämischen Dichters Felix Timmermans erzählt. Sankt Nikolaus gerät in eine peinliche Notlage. Seine Säcke und Körbe sind leer, alles verschenkt.
Und ausgerechnet Cäcilie, das bravste Kind der Stadt, hat noch keine Gaben erhalten. Der Backofen im Himmel ist erloschen und aller Zucker verbraucht.
Vom 6. bis 11. November wird die K 126 zwischen Elgendorf und der K 149 voll gesperrt. Die Umleitung erfolgt ab Elgendorf über die L 312 durch Dernbach auf die K 149 und umgekehrt.
Um die Bevölkerung im Gefahrenfall schnell, gezielt und zuverlässig warnen zu können, hat der Westerwaldkreis gemeinsam mit seinen zehn Verbandsgemeinden einen Warnzug aufgebaut. In Selters fand nun unter Leitung der zuständigen Zugführerin Lisanne Wüst und des Brand- und Katastrophenschutzinspekteurs (BKI) Tobias Haubrich die erste Übung des Warnzuges statt. Ziel war es, die Abläufe für den Einsatzfall zu trainieren und die Zusammenarbeit der beteiligten Kräfte zu festigen.
Der Westerwaldkreis baut seit August 2023 in Interkommunaler Zusammenarbeit mit den zehn Verbandsgemeinden ein neues, flächendeckendes digitales Sirenennetz zur Warnung der Bevölkerung auf. Der Kreis trägt dabei zwei Drittel der Kosten sowie die spätere Unterhaltung des rund vier Millionen Euro teuren Netzes. Bislang wurden nach aktuellem Projektstand 220 Sirenen errichtet. Ziel ist es, den Ausbau des final rund 250 Sirenen umfassenden Netzes bis Ende 2027 abzuschließen.
Westerwald. 200 Kilometer in zwölf Etappen; einmal rund um den Westerwald. Das ist der Pilgerweg des Evangelischen Dekanats Westerwald. Fast fünf Jahre hat das „Pilgerteam“ des Evangelischen Dekanats, Regina Kehr, Bettina Dreiseitel, Ricarda Schneider und Bettina Kaiser, diesen Weg geplant und konzipiert. Im Juni 2026 ist er schließlich feierlich eröffnet worden. Nun hat der Öffentlichkeitsreferent des Dekanats den Weg einmal komplett erwandert – mit leichtem Gepäck und zwei alten Kameras. Peter Bongard, der auch als Fotograf tätig ist, machte sich zehn Tage lang auf eine Reise durch die Region und hielt seine Eindrücke auf analogem Film fest.
Weiterlesen ...Die naturnahe Urnenbestattung auf dem Friedhof in Selters wird zunehmend nachgefragt. Seit 16 Monaten werden Urnen im Wurzelbereich eigens dafür gepflanzter Bäume beigesetzt. Inzwischen entscheidet sich rund ein Viertel der Angehörigen für diese Bestattungsform – deutlich häufiger als für eine klassische Sargbestattung.
Damit folgt Selters einem bundesweiten Trend. Die Bestattungskultur verändert sich. Während die traditionelle Sargbestattung an Bedeutung verliert, wächst der Wunsch nach pflegefreien und naturnahen Ruhestätten.