Die Meisterschaft in der Fußball-Rheinlandliga geht nun immer mehr in ihre heiße Endphase und die Sportfreunde Eisbachtal haben weiterhin die Chance auf direktem Wege in die Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar aufzusteigen. Abseits des Platzes laufen unterdessen bereits seit mehreren Wochen die Planungen für die kommende Saison, die auf beide Ligen ausgerichtet sind. Neben dem Abgang von Tobias Schuth als Spielertrainer zur SG Nord stehen mittlerweile bereits weitere personelle Entscheidungen fest. Mit David Quandel von Bezirksligist SG Niederroßbach/Emmerichenhain schließt sich zur neuen Runde ein echter Vollblutstürmer den Eisbären an, der in den letzten Jahren seine Qualitäten als Torjäger bereits eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat: So erzielte der 27-Jährige seit 2011 ganze 156 Pflichtspieltreffer für die Oberwesterwälder. „Es ist kein Geheimnis, dass viele Vereine an ihm dran waren. Umso mehr freuen wir uns, dass er sich für die Talentschmiede Eisbachtal entschieden hat und nicht für das Geld. Das zeigt mir, dass für ihn wirklich die sportliche Perspektive im Vordergrund steht“, freut sich Eisbachtals Trainer Marco Reifenscheidt über den torgefährlichen Neuzugang.
Als grünes Band schlängelt sich die Deutsche Alleenstraße quer durch die Republik von Rügen bis zum Bodensee – und auch durch die Stadt Limburg! Mit 2.900 Kilometern ist sie die längste und eine der bekanntesten Ferienstraßen Deutschlands. Am 11. April 2019 fand die Jahresversammlung der Deutschen Alleenstraße erstmals in Limburg statt. Bei dieser Gelegenheit wurden in Kooperation mit der Stadt Limburg drei Ahornbäume entlang der Alleenstraße in der Limburger Straße gepflanzt. Bürgermeister Dr. Marius Hahn nahm die offiziellen Alleenschilder von Christoph Rullmann, Geschäftsführer der Deutschen Alleenstraße, und Roland Geiling, Touristikvorstand ADAC Hessen-Thüringen, entgegen.
„Der ADAC Hessen-Thüringen ist schon seit Gründung der Arbeitsgemeinschaft Mitglied und aktiver Förderer der Deutschen Alleenstraße. Reisende, die der Ferienroute folgen, können Hessen im wahrsten Sinne „auf dem Nebengleis“ entdecken – ob mit dem Auto, dem Motorrad oder auf dem Fahrrad“, sagt Roland Geiling, Touristikvorstand des ADAC Hessen-Thüringen.
Viele neue Gesichter und ein Frauenanteil von fast 50% - das ist das Besondere an der Liste, mit der die SPD zur Wahl in der Verbandsgemeinde Selters antritt. „Wir sind sehr froh, ein so breit gefächertes Team aufstellen zu können. Neben dem erfreulich hohen Frauenanteil haben wir eine große Altersspanne von 28 bis 78 Jahren. Die Auswahl aus Arbeitern, Angestellten, Hausfrauen, Ruheständlern, Selbständigen, Auszubildenden und Beamten bildet die volle Breite der Gesellschaft ab“, berichtet der Vorsitzende des Gemeindeverbands Hartwig Scheidt. Bei der Aufstellung der Liste in der Dorfgemeinschaftshalle in Vielbach waren nicht nur altbekannte Gesichter aus der Orts- und Verbandsgemeindepolitik dabei. Es kamen auch viele neue Mitglieder und Freunde der SPD, die die Zukunft der Verbandsgemeinde mitgestalten möchten. Langjährige kommunalpolitische Erfahrung wird mit frischen jungen Ideen verknüpft. „Somit können wir wirklich alle Bürgerinnen und Bürger vertreten – das ist heutzutage nicht selbstverständlich!“, freut sich Hartwig Scheidt.
MERKELBACH. Ganz einfach und schnell im Internet surfen – das können nun die Besucher des Dorfgemeinschaftshauses in Merkelbach. Denn hier hat die Ortsgemeinde zusammen mit der Energieversorgung Mittelrhein (evm) und ihrer Tochter KEVAG Telekom einen kostenlosen Hotspot eingerichtet, der das Dorfgemeinschaftshaus und die nahe Umgebung mit öffentlichem Internet versorgt. „Der Hotspot versorgt nicht nur das Dorfgemeinschaftshaus mit Internet, sondern auch den Dorfplatz und das Gebäude gegenüber mit Jugendraum, unserem Dorfcafé und Backes“, erklärt Ortsbürgermeister Edgar Schneider. „Die Netzqualität vor Ort ist für viele Menschen ein entscheidender Standortvorteil – ob zum Wohnen, Arbeiten oder für das Ansiedeln von Firmen. Daher freuen wir uns, mit der evm einen zuverlässigen und kompetenten Partner an der Seite zu haben.“
Alle Besucher des Dorfgemeinschaftshauses können das kostenfreie WLAN ab sofort über die evm-App nutzen – wie auch an über 60 weiteren Hotspots in der ganzen Region. „Ein großer Dank geht an die evm und die KEVAG Telekom“, so der Bürgermeister.
(Quelle: Pressemitteilung, evm)
Kreis Altenkirchen. Mit dem kalendarischen Frühlingsanfang am 20. März ist auch in der Region Westerwald-Sieg die neue Tourismussaison eingeläutet worden. Die Tage werden länger, die Temperaturen milder (hoffentlich bald) – beste Voraussetzungen, um die vielfältigen Angebote der Region zu entdecken. Pünktlich zum Start in den Frühling öffnen auch wieder zahlreiche Besucherattraktionen ihre Tore und laden Gäste wie Einheimische zu spannenden Erkundungen ein.
Weiterlesen ...Der Tischtennis-Bundesligist TTC Zugbrücke Grenzau verstärkt seine Führungsstruktur: Sebastian Sauer unterstützt bereits seit einigen Wochen das Teammanagement des Bundesligisten und intensiviert nun sein Engagement weiter, um TTC-Manager Markus Ströher zu unterstützen und gemeinsam mit ihm zu agieren. Den 38-jährigen Immobilienunternehmer, der in der Region aufgewachsen ist, verbindet eine lange persönliche und sportliche Geschichte mit dem TTC.
„Der Tischtennissport hat mir im Leben sehr viel gegeben“, erklärt Sauer. „Ich habe selbst sehr engagiert bis in die 2. Bundesliga gespielt und eine Tischtennismarke aufgebaut. Der Sport hat mir auch später im Immobilienbereich sehr viele Türen geöffnet – daran hat der TTC große ‚Mitschuld‘.“
Weiterlesen ...Kleinere Reparaturen können vor Ort selbst erledigt werden. Für 2026 sind weitere Stationen im Land geplant ADAC-Experte gibt Tipps für den Start in die Fahrradsaison.
Kleinere Reparaturen am Fahrrad, aber auch an Kinderwagen, Skateboards oder Rollstühlen können inzwischen an 33 ADAC Radservice-Stationen in Rheinland-Pfalz direkt behoben werden. Die Nutzung ist unabhängig von einer ADAC Mitgliedschaft rund um die Uhr für alle möglich.
An der Loreley wurde jetzt eine weitere ADAC Radservice-Station in Betrieb genommen. Die Reparatursäule befindet sich direkt auf dem Loreleyfelsen in der Nähe der Tourist-Information und ist mit hochwertigem Werkzeug ausgestattet. „Immer mehr Menschen nutzen das Fahrrad in ihrer Freizeit oder für den Weg zur Arbeit. Der ADAC trägt diesem Mobilitätswandel Rechnung und bietet neue Services an“, sagt Christian Schmidt, Leiter Mobilität und Umwelt beim ADAC Mittelrhein.
Weiterlesen ...Innovatives Konzept der Gesamtkirchengemeinde Westerwald Süd geht in die zweite Runde – Jetzt anmelden
Westerwaldkreis. Die Jugendlichen haben wieder die Wahl: In der Evangelischen Gesamtkirchengemeinde Westerwald Süd können sie ihre Konfirmationszeit ganz individuell gestalten: entweder als wöchentliche Treffen, monatliche „Konfi-Sonntage“ oder als große Konfi-Fahrt in den Sommerferien. Ein außergewöhnliches Konzept, das funktioniert: Die Premiere im vergangenen Jahr war nach Ansicht des Teams ein voller Erfolg.
Horhausen (ots)
Das Clubhaus des Tennisvereins Horhausen im Amselweg wurde über den Winter beschädigt: Unbekannte Täter warfen einen Pflasterstein durch ein Dachfenster, welches zerbrach. Der Tatzeitraum lässt nicht nicht genau eingrenzen. Zeugen, die dennoch einen Hinweis abgeben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Straßenhaus zu melden. (Polizei Straßenhaus)
Auch in Fulda nicht zu schlagen:
Was für eine Serie für den TTC Zugbrücke Grenzau in der Tischtennis-Bundesliga: Die Westerwälder gewinnen beim TTC Rhönsprudel Fulda-Maberzell mit 3:2, holen sich damit den vierten Sieg in Folge und feiern den vorzeitigen Klassenverbleib. Beeindruckend: Alle eingesetzten Spieler waren an den drei gewonnen Punkten beteiligt. Grenzau klettert mit dem Erfolg auf den achten Tabellenplatz.
Schon das erste Einzel entwickelte sich zu einem echten Krimi und sollte ein Hinweis darauf werden, dass beide Teams am Anfang eines langen Tischtennis-Abends stehen würden. Ruwen Filus gewann gegen Luka Mladenovic die ersten beiden Sätze mit 11:8 und 11:9, wurde damit seiner Favoritenrolle gerecht und stand kurz vor der 1:0-Führung. Doch dann kam Mladenovic noch besser ins Spiel und hatte nun auch in den entscheidenden Phasen der Sätze die Nase vorne - mit 11:8, 11:8 und 11:7. Die erste kleine Überraschung war eingefahren, Grenzau führte nicht unverdient mit 1:0.
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