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Mehr Nachrichten aus dem Westerwald

Einbrüche in Bad Marienberg und Hattert

Am Dienstag, 21.02.2017, gegen 00.20 Uhr wurde von unbekannten Tätern in Bad Marienberg, Ortsteil Langenbach, Marienberger Straße ein  dortiger Einkaufsmarkt aufgesucht. Durch Aufbrechen eines Fensters  gelangten die unbekannten Täter in das Gebäudeinnere und erbeuteten  hier eine größere Menge an Tabakwaren. Es entstand ein  Gesamtsachschaden von mehreren tausend Euro. 

Wie erst jetzt bekannt wurde, kam es in der Zeit von Freitag,  17.02.2017, 18.45 Uhr - Samstag, 18.02.2017, 09.00 Uhr in Hattert,  Ortsteil Oberhattert, Am Pilgerborn zu einem versuchten Einbruch in  ein dortiges Einfamilienhaus. Die unbekannten Täter versuchten  hierbei erfolglos die Hauseingangstür aufzubrechen und verließen dann ohne Beute den Tatort. Es entstand ein Gesamtsachschaden von ca.  100,- Euro.

Kindergeld gibt es auch nach dem Abitur

Symbol Schuler KlassenarbeitBald endet für viele Abiturientinnen und Abiturienten die Schule. Oft sind die Eltern verunsichert, wie es mit der Zahlung des Kindergeldes weitergeht: Muss sich mein Kind eventuell sogar arbeitslos melden, bis es mit seiner Ausbildung oder seinem Studium beginnt? Die Familienkasse Rheinland-Pfalz-Saarland klärt auf: Eine Meldung bei der Arbeitsagentur ist nur in Einzelfällen notwendig. Sie ist zum Beispiel dann nicht erforderlich, wenn der nächste Ausbildungsabschnitt (Berufsausbildung; Studium) innerhalb von vier Monaten nach Beendigung der Schulausbildung beginnt. Dies besagt das Kindergeldrecht grundsätzlich für noch nicht 25jährige Kinder.

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Teurer BMW in Aull gestohlen

Im Zeitraum zwischen Mitternacht und Montagmorgen (20.02.2017) gegen  05:45 Uhr wurde ein Pkw der Marke BMW, Typ 640d, entwendet. Das  Coupe war im Amselweg in Aull unter einem Carport abgestellt. Sollten Zeugen in diesem Bereich entsprechende Beobachtungen gemacht haben,  werden diese gebeten ihre Hinweise der Polizei Diez zu melden.

In Hachenburg betrunken zur Zeugenaussage zur Polizei gefahren

Für eine Zeugenaussage erschien am Sonntag, 19.02.2017, gegen 16.45  Uhr ein 51-jähriger Mann bei der Polizeiinspektion Hachenburg.  Hierbei fiel dem aufnehmenden Polizeibeamten sofort auf, dass der  51-jährige eine starke Alkoholfahne hatte. Nach weiteren  Überprüfungen räumte der Mann auf Befragung ein, dass er mit seinem  PKW vorgefahren wäre. Ein bei dem Mann durchgeführter Alkoholtest  ergab einen Wert von 0,94 Promille. Ihm wurde eine Blutprobe  entnommen und die Weiterfahrt untersagt. 

Sieger von Forschungswettbewerb kommen auch aus Montabaur

Sieger des 30. Regionalwettbewerbs „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ stehen fest – 141 Teilnehmer aus der Region
Koblenz/Westerwaldkreis. Ist Mikrowellenstrahlung als alternative Energiequelle für Flugzeuge nutzbar? Wie entfernt man Rotweinflecken am besten? Oder wie lässt sich die perfekte Kreide herstellen? Der Wissensdurst der Teilnehmer des diesjährigen Regionalwettbewerbs Koblenz im Rahmen von „Jugend forscht“ kennt keine Grenzen. Auch der Einfallsreichtum nicht. Und so kamen Jurymitglieder und Besucher am Samstag in den Räumen der Hochschule Koblenz aus dem Staunen kaum noch heraus. Insgesamt zwölf Schüler und Schülergruppen standen am Ende auf dem Siegertreppchen; sie haben damit das Ticket für den Landesentscheid gelöst und vertreten die Region vom 4. bis 6. April in Ludwigshafen Jugend forscht bzw. am 27./28. April in Ingelheim Schüler experimentieren.
Foto: Die Teilnehmer der Wettbewerbe
20170219 Jugendforscht Gruppenbild

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Der Müll muss weg: Knochenarbeit nach dem Zug

Symbol MüllwagenDer Fastnachtszug in Höhr-Grenzhausen zählt alljährlich zu einem der größten Fastnachtszüge im Westerwaldkreis. Die Zugstrecke beträgt ca. 2,5 Kilometer. Bei ca. 60-70 Zugpunkten, darunter viele Fußgruppen, Prunkwagen und Musikkapellen nehmen ca. 1.500 Personen am Fastnachtszug teil.
Nach dem Fastnachts-Umzug sieht die Innenstadt dann aus wie ein Schlachtfeld. Zahllose Becher, Verpackungen, Plastiktüten und mehr türmen sich nach dem Umzug noch in Straßen und an Plätzen der Stadt, die beseitigt werden müssen.
 (Foto: Symbolbild)

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40.000 Euro Schaden nach Brand in Bad Marienberg

Am Freitag, 17.02.2017, gegen 00.20 Uhr wurde die hiesige  Dienststelle von der Rettungsleitstelle Montabaur über einen  Kaminbrand in Bad Marienberg, Wilhelmstraße in einem dortigen  Einfamilienhaus informiert. Von den alarmierten und im Einsatz  befindlichen 25 Kräften der Freiwilligen Feuerwehr der  Verbandsgemeinde Bad Marienberg konnte der Brand gelöscht werden. Da  die Hausbewohner das Gebäude rechtzeitig verlassen hatten, kam es zu  keinem Personenschaden. Durch Hitze- und Rauchentwicklung entstand  ein Gesamtsachschaden von ca. 40.000,- Euro. Die Ermittlungen zur  genauen Brandursache dauern derzeit noch an.