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Weitere Nachrichten aus dem Westerwald

In Wissen ausgebildet: Chiara Reuber ist Landessiegerin

20200929 LeistungswettbewerbReuber23-jährige Fachverkäuferin im Bäckerhandwerk wurde in Wissen ausgebildet

KOBLENZ. Chiara Reuber gewinnt den Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks und ist frischgebackene rheinland-pfälzische Landessiegerin der Fachverkäuferinnen im Lebensmittelhandwerk, Schwerpunkt Bäckerei. Beim Wettbewerbsthema „Natur“ mit sechs Einzeldisziplinen holte sie die meisten Punkte. Die 23-Jährige kommt aus dem nordrhein-westfälischen Morsbach und wurde in Rheinland-Pfalz ausgebildet, trat entsprechend beim hiesigen Landeswettbewerb für den Kammerbezirk Koblenz an. Ausbildungsbetrieb war „Schneider’s Backshop“ in Wissen (Landkreis Altenkirchen).

Ein Wettbewerb, ein Thema „Natur“ und tausend Möglichkeiten, das kreativ und fachlich professionell umzusetzen – so lässt sich das Rheinland-Pfalz-Finale in den Bildungswerkstätten des Zentrums für Ernährung und Gesundheit der Handwerkskammer (HwK) Koblenz zusammenfassen. Für die sechs Aufgabenbereiche hatten die Finalisten acht Stunden Zeit. Dabei ging es um das „fachkundige Beraten und Verkaufen“, „Verpacken eines Gugelhupf als Präsent“, „Belegen eines Frühstückstellers“, die „Herstellung von Snacks“, eine „Kreidetafelgestaltung“ und den Aufbau eines „Präsentationstisches zum Thema Natur“.

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wellcome eröffnet neuen Standort in Altenkirchen



Am 5. Oktober eröffnet wellcome einen neuen Standort in Altenkirchen. Im Fokus des Angebots „wellcome – Praktische Hilfe nach der Geburt“ steht die Entlastung von jungen Familien durch Ehrenamtliche. Das primärpräventive Angebot ist moderne Nachbarschaftshilfe für alle Eltern, die im ersten Jahr nach der Geburt eines Kindes keine Unterstützung haben.

Der Deutsche Kinderschutzbund Kreisverband Altenkirchen wurde vom Jugendamt des Landkreises Altenkirchen beauftragt, das Projekt wellcome im Rahmen des Ausbaus der Präventionskette im Bereich der Frühen Hilfen durchzuführen. Da der Schwerpunkt der Angebote des Deutschen Kinderschutzbundes Altenkirchen bereits in diesem Bereich liegt, wird wellcome eine wichtige Ergänzung sein. Einer der Leitsätze des Deutschen Kinderschutzbundes Altenkirchen „miteinander – füreinander“ erfährt mit wellcome im engsten Sinne des Wortes seine alltagspraktische, familienunterstützende Umsetzung.

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Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz

Horhausen (WW) - Puderbach (ots)

In der Nacht von Montag auf Dienstag kontrollierten Polizeibeamte am Busbahnhof in Horhausen (WW) einen 19-jährigen Heranwachsenden. Hierbei stellten die Polizeibeamten fest, dass der Heranwachsende geringe Mengen an Betäubungsmittel und -Utensilien mitführte. Diese Beweismittel wurden polizeilich sichergestellt. Gegen den Beschuldigten wird nun wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz strafrechtlich ermittelt.

Am Montag, 28.09.2020, 23:30 Uhr, stellten Polizeibeamte bei einer Verkehrskontrolle in der Höhenstraße in Puderbach bei dem 31 - jährigen Fahrzeugführer drogentypische Ausfallerscheinungen fest. Der Fahrer räumte den Konsum ein und händigte den Beamten noch vor seiner Durchsuchung Betäubungsmittel und -Utensilien aus. Dem Beschuldigten wurde in einem Krankenhaus eine Blutprobe entnommen und seine Fahrerlaubnis sichergestellt. (Quelle Polizei Straßenhaus)

Testkäufe zur Maskenpflicht im Bereich Betzdorf

 Betzdorf (ots)

Durch zwei jugendliche Auszubildende einer Verbandsgemeindeverwaltung wurden am 28.09.2020 sogenannte "Testkäufe" im Dienstgebiet der Polizeiinspektion Betzdorf durchgeführt, dies geschah bereits zum wiederholten Mal. Die Kontrollen nach dem Jugendschutzgesetz wurden durch Beamte des Sachgebiets Jugend und eine Mitarbeiterin des Jugendamtes der Kreisverwaltung Altenkirchen begleitet. Zielrichtung war die Überprüfung, ob geltende Jugendschutzbestimmungen hinsichtlich der Erlangung von Alkohol und Tabakprodukten eingehalten werden. Die Jugendlichen versuchten in verschiedenen Lebensmittelmärkten und Tankstellen, Zigaretten und hochprozentige alkoholische Getränke zu erwerben. Durch die PI Betzdorf wurden Geschäfte im Bereich der VG Betzdorf-Gebhardshain überprüft, hierbei konnten bei 14 von 20 Geschäften Tabakwaren oder Alkohol problemlos durch die Minderjährigen gekauft werden. Der Zutritt in eine kontrollierte Spielhalle wurde lobenswerterweise nicht gewährt. Alarmierend hoch ist die Erfolgsquote von 70%, die aufzeigt, dass hinsichtlich der Einhaltung jugendschutzrechtlicher Vorschriften im Einzelhandel, dringend Nachholbedarf besteht. Die Polizei weist nochmals eindringlich darauf hin, dass die Abgabe von jugendgefährdeten Produkten Ordnungswidrigkeiten nach dem Jugendschutzrecht darstellen, die im Wiederholungsfall mit empfindlichen Bußgeldern geahndet werden können. Auch und insbesondere aufgrund der aktuellen Covid-19-Pandemielage und der damit einhergehenden Mund-Nase-Schutz Verpflichtung in Geschäften ist es wichtig, lieber einmal mehr das Vorzeigen eines Ausweises zu verlangen. (Quelle Polizei Betzdorf)

Lina Ruhfus-Hartmann vom GiK Höhr-Grenzhausen überzeugt beim Wettbewerb „jugend präsentiert“

Nachdem unsere Schülerin Lina Ruhfus-Hartmann (9b) bereits seit Jahren das Gymnasium im Kannenbäckerland überaus erfolgreich beim Wettbewerb „Jugend forscht“ vertritt, hat sie es in diesem Jahr darüber hinaus erfreulicherweise in die Endrunde des Wettbewerbs „jugend präsentiert“ geschafft hat.

Mit ihrem Vortrag über Masern-Impfung hatte sie sich zunächst deutschlandweit gegen 5500 Schüler durchgesetzt und es in die Endrunde der besten 115 Teilnehmer geschafft. Mit ihrem Vortrag „Wiederbeleben – Wie viel Zeit hat man, um Leben zu retten?“ griff sie anschließend ein gesellschaftlich sehr wichtiges Thema auf und erreichte damit das Finale der deutschlandweit besten 20 Präsentationen.

Am vergangenen Wochenende hielt sie diesen Vortrag noch einmal vor der Bundesjury, bestehend aus Rhetorikexpertinnen und -experten, Lehrkräften und Alumni des Wettbewerbs, welche die Vortragenden hinsichtlich ihrer rhetorischen Fähigkeiten, einer angemessenen Adressatenorientierung und der fachlichen Korrektheit ihrer Präsentation bewerteten.

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Regenwasser unterirdisch speichern

20200928 RegenwasserLimburgKlimaveränderungen wie heißere und trockenere Sommer sowie Starkregenereignisse fordern neue Wege in der Regenwasserbewirtschaftung. Einen dieser neuen Wege ist die Firma Eisen-Fischer gegangen, die gerade eine neue Logistikhalle im Limburger Stadtteil Offheim baut.

Für die Entwässerung wurde eine Entwässerungsanlage mit einem unterirdischen Regenrückhaltebecken errichtet. Der 1. Stadtrat Michael Stanke und Sabina Schmidt, Leiterin der Abteilung Kanalbau im städtischen Tiefbauamt, haben sich die Arbeiten vor Ort angeschaut. „Das ist eine außergewöhnliche Maßnahme und ein gutes Beispiel für den Umgang mit Regenwasser“, sagt der 1. Stadtrat Michael Stanke. Foto:
Stehen auf dem unterirdischen Regenrückhaltebecken der Firma Eisen-Fischer: 1. Stadtrat Michael Stanke, Diethelm Lauber (Planungsbüro teambau GmbH aus Bad Camberg), Sabina Schmidt (Abteilungsleiterin Kanalbau der Stadt Limburg), Julia Häuser (Geschäftsführung Eisen-Fischer), Oliver Wintzer (Geschäftsführung Eisen-Fischer) (Quelle / Foto: Stadt Limburg)

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