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MONTABAUR. Betroffen oder nicht betroffen – wer über Suizid spricht, ist mutig und bricht eine Mauer des Schweigens. Denn Suizid ist noch immer ein Tabu-Thema in Deutschland, was den Umgang für Hinterbliebene in Familie und Freundeskreis schwieriger und schmerzvoller macht. Die Familienberatungsstelle des Caritasverbandes Westerwald-Rhein-Lahn und die Katholische Erwachsenenbildung (Bezirksbildungswerk Westerwald-Rhein-Lahn) wollen daher öffentliches Bewusstsein fördern und veranstalten in Montabaur gemeinsam eine „Woche der Aufmerksamkeit um Suizid“.
Vom 27. Februar bis 6. März wird im Forum St. Peter, Auf dem Kalk 7, in Montabaur die Ausstellung „Suizid, keine Trauer wie jede andere – Gemeinsam gegen die Mauer des Schweigens“ von „AGUS e.V. – Angehörige um Suizid“ gezeigt. Geöffnet ist die Ausstellung von Montag bis Freitag von 14 bis 17 Uhr sowie am Samstag und Sonntag von 11 bis 17 Uhr; weitere Öffnungszeiten sind nach Vereinbarung möglich.

20180216 GlaubenskursWESTERBURG. „Die Kirche hat die heilige Schrift immer verehrt wie den Herrenleib selber.“ Das betonte Winfried Gramich in seinem Impulsreferat am ersten Abend des Glaubenskurses „Leben aus der Freude des Evangeliums“ im Pfarrsaal Christkönig. Dass Gott in der Heiligen Schrift („Tisch des Wortes“) ebenso wie am „Tisch des Brotes“ (Heilige Eucharistie) präsent sei, sei vielen Generationen gar nicht bewusst gewesen. „Obwohl es eine ganz alte Sache ist!“
Schon der Theologe Origenes habe im dritten Jahrhundert die Christen ermahnt: „Wenn man euch den Leib des Herrn reicht, so hütet ihr ihn mit aller Sorgfalt und Verehrung, damit kein Krümchen auf die Erde falle. Wenn ihr aber so große Sorgfalt anwendet, seinen Leib zu bewahren, wie könnt ihr dann glauben, es sei eine geringere Schuld, das Wort Gottes zu vernachlässigen, als seinen Leib?“