Montabaur (ots)
In den Vergangenen Wochen kam es zu mehreren Fällen von Metalldiebstählen im Westerwaldkreis, auch im Bereich der Verbandsgemeinde Hachenburg. Hierbei betrat der Täter tagsüber die Grundstücke von Geschädigten und entwendete ohne Erlaubnis vordergründig Altmetall oder metallhaltige Gegenstände. In mehreren Fällen wurden der Täter, aber auch das von ihm genutzte Fahrzeug, ein Transporter mit ausländischer Zulassung, von Überwachungskameras aufgezeichnet, wodurch sich der Verdacht erhärtete, dass es sich in allen Fällen um die gleiche Person handelte. Durch Hinweise aus der Bevölkerung und nach intensiven Fahndungsmaßnahmen wurde das Fahrzeug durch Polizeibeamte der Polizeiinspektion Hachenburg vor einem Wohnhaus in der VG Hachenburg stehend festgestellt. Hier konnte auch der Täter angetroffen und somit seine Personalien ermittelt werden. Dieser muss sich nun in mehreren Strafverfahren verantworten. Sein Fahrzeug, welches vollständig mit (Alt-)Metall beladen war, wurde mit dem Ziel einer Einziehung sichergestellt. Die Polizei Hachenburg weist aus diesem Anlass darauf hin, dass diese Art der Altmetallsammlung, auch mit Zustimmung der Eigentümer ohne amtliche Genehmigung nicht gestattet ist und zumindest eine Ordnungswidrigkeit darstellt. Bei Transportern mit nichtdeutscher Zulassung, die sich regelmäßig zudem in verkehrsunsicherem Zustand befinden, liegt in der Regel keine Genehmigung vor. Anwohner werden gebeten, entsprechende Vorfälle direkt der nächsten Polizei zu melden und nach Möglichkeit die vollständigen Kennzeichen der genutzten Fahrzeuge zu übermitteln. (Polizei Betzdorf)
Koblenz (ots)
Am heutigen Morgen kam es auf der A61 in Fahrtrichtung Süden zu einer Verfolgungsfahrt mit einem PKW mit französischer Zulassung. Zuvor kam es zu einer Verkehrsunfallflucht, bei welcher der französische PKW seitlich in das Fahrerhaus eines LKW fuhr. Hierbei entstand zunächst nur Sachschaden, Personen wurden nicht verletzt. Nach dem Verkehrsunfall entfernte sich der PKW von der Unfallörtlichkeit.
Hachenburg (ots)
Im Zeitraum vom 01.02.26,16:00 Uhr - 08.02.26, 17:00 Uhr kam es zum Einbruch in die Verkaufshütte der Minigolfanlage Hachenburg, In der Burgbitz. Wie die polizeilichen Ermittlungen ergaben, betraten bislang unbekannte Täter das Minigolfgelände und gingen gezielt ein Seitenfenster der Holzhütte an. Dort wurde ein Metallgitter vom Fenster entfernt und anschließend das Innere der Hütte durch das Fenster betreten. Hier wurde alles durchwühlt und eine bislang unbekannte Anzahl an Kleinwerkzeugen entwendet. Die Polizei Hachenburg bittet um Hinweise, ob im oben genannten Tatzeitraum tatrelevante Beobachtungen gemacht wurden. Hinweise bitte an die Polizei Hachenburg. (Polizei Hachenburg)
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Nauort: Gemeindehaus von St. Johannes der Täufer durch Farbschmierereien beschädigt
Wirges: Verwaltungsstabschulung stärkt Krisenmanagement der Verbandsgemeinde
Rheinland-Pfalz: ADAC meldet 19 Prozent mehr Staustunden im Jahr 2025
In Nauort wurde das Gemeindehaus der Kirche St. Johannes der Täufer Opfer von Farbschmierereien. Unbekannte Täter besprühten die Seitenwand mit roter und grüner Farbe und hinterließen beleidigende Schriftzüge und Zahlen. Konkrete Hinweise auf die Täter liegen bislang nicht vor. Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Auffälligkeiten beobachtet haben, sich bei der zuständigen Dienststelle zu melden.
In der Verbandsgemeinde Wirges wurde der Verwaltungsstab geschult, um das Krisenmanagement zu stärken. Die freiwilligen Feuerwehren bilden das Rückgrat des Bevölkerungsschutzes. In der Schulung lernten die Mitglieder des Stabs ihre Zuständigkeiten und das Zusammenspiel im Ernstfall. Geplant ist ein Praxisdurchlauf, um die Abläufe zu festigen. Bürgermeisterin Alexandra Marzi betont, dass man so auf außergewöhnliche Gefahrenlagen vorbereitet ist.
Der ADAC meldet einen Anstieg der Staustunden auf den Autobahnen in Rheinland-Pfalz um 19 Prozent im Jahr 2025. Besonders betroffen war die A61 zwischen Koblenz und Ludwigshafen. Hauptursachen sind steigendes Verkehrsaufkommen und zahlreiche Baustellen, unter anderem für marode Brücken. Die Staulage ist insbesondere von April bis November hoch, mit Juli und Oktober als Spitzenmonate. Für 2026 wird ein weiteres Ansteigen der Staus erwartet.
A48: Rückbau der Bestandsbrücke im Bereich der AS Höhr-Grenzhausen führt zu temporären Verkehrseinschränkungen
Die Niederlassung West der Autobahn GmbH des Bundes lässt, wie bekannt, im Bereich der Anschlussstelle (AS) Höhr-Grenzhausen das A48-Überführungsbauwerk der L307 neu errichten. Im Rahmen des zweiten Bauabschnittes des mehrjährigen Bauprojektes wird die Bestandsbrücke vollständig zurückgebaut. Zur Ausführung der Arbeiten wird in der Zeit von Freitag, 27. Februar 2026, ab circa 20.00 Uhr, bis Montag, 2. März 2026, circa 5.00 Uhr, die A48 zwischen dem Autobahndreieck (AD) Dernbach und der Anschlussstelle (AS) Bendorf/ Neuwied in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt.
Weiterlesen ...A3: Fahrbahninstandsetzung führt zu temporären Verkehrseinschränkungen zwischen der AS Montabaur und dem AD Dernbach
Die Niederlassung West der Autobahn GmbH des Bundes lässt in der Zeit von Freitag, 20. Februar 2026, circa 20.00 Uhr, bis Samstag, 21. Februar 2026 , circa 5.00 Uhr, im Zuge der A3 in Fahrtrichtung Köln zwischen der Anschlussstelle (AS) Montabaur und dem Autobahndreieck (AD) Dernbach Instandsetzungsarbeiten im Bereich der Fahrbahn durchführen.
Rengsdorf (ots)
Am Sonntag, 15.02.2026, ereigneten sich um 19:50 Uhr insgesamt 6 Verkehrsunfälle auf der B 256, Fahrtrichtung Rengsdorf. Nach Passieren des Landschaftstunnels Rengsdorf gerieten nacheinander insgesamt 6 PKW auf schneeglatter Fahrbahn ins Schleudern und prallten ineinander bzw. in Schutzplanken. 7 Personen wurden leichtverletzt, 6 nicht mehr fahrbereite Fahrzeuge wurden durch Abschleppunternehmen geborgen.
Aufgrund der schneeglatten Fahrbahn konnten die Einsatzkräfte teilweise erst nach Räumen der Fahrbahn durch den Winterdienst der Straßenmeisterei an die Unfallstelle gelangen.
Im Einsatz waren neben den Polizei Straßenhaus und Neuwied die Feuerwehren der Verbandsgemeinde Rengsdorf und Rettungswagen.
Die Strecke war für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge gesperrt bis 23:05 Uhr.
Um 21:55 Uhr wurde durch Verkehrsteilnehmer ein Falschfahrer auf der Richtungsfahrbahn Rengsdorf gemeldet. Ein unbekannter PKW befuhr die Fahrbahn entgegen der Fahrtrichtung in Richtung Neuwied. Möglicherweise wollte der unbekannte Fahrzeugführer die Vollsperrung der B 256 umgehen. '(Polizei Neuwied)
Altenkirchen (ots)
Am 15.02.2026 fand der Karnevalsumzug, sowie im Anschluss die Zug-Party in Altenkirchen statt.
Aus polizeilicher Sicht verlief der Karnevalszug ohne besondere Vorkommnisse.
Die Zug-Party im Anschluss, von etwa 2000 Menschen besucht, verlief friedlich.
Hierbei wurde durch die Polizeiinspektion Altenkirchen eine Körperverletzungsanzeige aufgenommen. Ein Zeltbesucher musste mit einem Platzverweis belegt werden.
Nach Beleidigung durch einen weiteren Zeltbesucher zum Nachteil eines Polizeibeamten, wurde dieser aufgrund seiner Alkoholisierung dem Gewahrsam der Polizeiinspektion Altenkirchen zugeführt. Ein Bekannter erschien alkoholisiert mit einem PKW auf der Dienstelle, um die im Gewahrsam befindliche Person abzuholen. Es folgte eine Blutentnahme und die Sicherstellung des Führerscheins. Entsprechende Ermittlungen wurden eingeleitet. (Polizei Altenkirchen)
Höhr-Grenzhausen (ots)
Im Rahmen der After-Zug-Party auf dem Platz "Ferbach" in Höhr-Grenzhausen kam es zu mehreren gemeldeten Körperverletzungen unter Beteiligung der Polizei sowie des Ordnungsamtes. Es wurden mehrere Anzeigen aufgenommen sowie Platzverweise ausgesprochen. Zwei Personen mussten durch den anwesenden Rettungsdienst behandelt bzw. in ein Krankenhaus verbracht werden. Zu den näheren Umständen der einzelnen Auseinandersetzungen können noch keine Angaben gemacht und weitere Ermittlungen müssen angestellt werden. (Polizei Höhr-Grenzhausen)
Dr. Christiane Tietz besucht Gymnasium und Kirchengemeindeteam
Bad Marienberg/Höhr-Grenzhausen (shg) Bei einem Besuch im Westerwald informierte sich Kirchenpräsidentin Prof. Dr. Christiane Tietz über Schule, Kitas, Diakonie und Verkündigungsteamarbeit. Die Theologin war zunächst im Evangelischen Gymnasium Bad Marienberg eingeladen, wobei sie vom Dekan des Evangelischen Dekanats Westerwald, Dr. Axel Wengenroth und seinem Stellvertreter Benjamin Schiwietz begleitet wurde. Schulleiter Dirk Weigand, Geschäftsführer René Roos, Vertreterinnen und Vertreter des Kollegiums und der Schülerschaft hießen die Kirchenpräsidentin und Oberkirchenrat Stefan Knöll, den Leiter des Referats Schule und Religionsunterricht der EKHN, willkommen, zeigten in einem Rundgang die Räumlichkeiten der Schule und kamen über das Konzept des Gymnasiums ins Gespräch.
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