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Montabaur: Warnung vor Betrugsmasche durch "Dachhaie"
Rennerod: Auffahrunfall auf der B 54 – vier Leichtverletzte
Westerwald: Kirchenpräsidentin besucht Schule und Kirchengemeindeteam
Im Westerwaldkreis häufen sich derzeit Betrugsfälle durch sogenannte „Dachhaie“. Die Täter sprechen Hausbesitzer unangekündigt an, behaupten Schäden an Dachrinnen oder Dächern und bieten sofortige Reparaturen zu stark überhöhten Preisen an. Teilweise werden Hausbesitzer abgelenkt oder zur Bank gefahren, um Bargeld abzuheben. Die Polizei warnt: Keine Haustürgeschäfte abschließen, nicht unter Druck setzen lassen, Barzahlungen vermeiden, schriftliche Angebote einholen und Fachbetriebe konsultieren. Verdächtige Personen oder Fahrzeuge sollen umgehend gemeldet werden, Hinweise nimmt die Polizei Montabaur entgegen.
Bei einem Verkehrsunfall in Rennerod sind vier Personen leicht verletzt worden. Ein 26-jähriger krachte auf den Wagen einer vorausfahrenden 24-jährigen. Die vier Verletzten kamen zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus. Die Unfallfahrzeuge mussten abgeschleppt und die Fahrbahn aufgrund ausgelaufener Betriebsstoffe gereinigt werden. Die B 54 war für die Unfallaufnahme zeitweise voll gesperrt. Die Polizei appelliert an Verkehrsteilnehmer, ausreichend Abstand zu halten und die Geschwindigkeit anzupassen.
Kirchenpräsidentin Christiane Tietz besuchte den Westerwald, um sich über Schule, Kitas, Diakonie und Verkündigungsteamarbeit zu informieren. Im Evangelischen Gymnasium Bad Marienberg überzeugten sie das Ganztagsangebot, wöchentliche Andachten und erfolgreiche Projekte in Forschung und Musik. Anschließend informierte sich Tietz im Evangelischen Gemeindehaus Höhr-Grenzhausen über das junge, gemeindeübergreifende Verkündigungsteam und die Arbeit der 12 Kindertagesstätten der GÜT. Besondere Aufmerksamkeit galt der regionalen Diakonie mit Sucht- und Erziehungsberatung, Inklusionsprojekten und Angeboten wie der Tafel Westerwald. Die Kirchenpräsidentin lobte das Engagement und die enge Zusammenarbeit von Schule, Gemeinde und Diakonie.
Koblenz (ots)
In der Nacht von Mittwoch, 11.02. auf Donnerstag, 12.02.26 wurde der Polizei Koblenz kurz nach Mitternacht eine männliche Person gemeldet, die in Höhe der Kirche Pankratius 4-5 mal geschossen haben soll. Hierbei entstand weder Personen- noch Sachschaden. Im Rahmen von Zeugenbefragungen konnte eine Personenbeschreibung erlangt werden.
Demnach soll es sich um eine
männliche Person
ca. 170-180 cm groß schmale Statur dunkle Jacke mit Kapuze weßes Tuch vor dem Gesicht
gehandelt haben.
Hinweise nimmt die Polizei Koblenz entgegen. (Polizei Koblenz)
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Hachenburg: Geschwindigkeitskontrolle auf der B 413
Rheinland-Pfalz: Geflügelpest bei Wildvögeln nachgewiesen
Büchel: Ministerpräsident empfängt US-Botschafter
Die Polizei Hachenburg führte vor Kurzem eine Geschwindigkeitsmessung in Mündersbach auf der B 413 durch. Bei mittlerem Berufsverkehr wurden mehrere Verstöße festgestellt und Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet. Tagesschnellste war eine Fahrerin mit 82 km/h in einem VW Tiguan. Die Polizei appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, innerhalb geschlossener Ortschaften die zulässige Geschwindigkeit einzuhalten, um Unfälle zu vermeiden und die Sicherheit aller zu gewährleisten.
Die Klassische Geflügelpest breitet sich wieder aus: 2026 wurden bisher 26 infizierte Wildvögel in Rheinland-Pfalz nachgewiesen, vor allem Schwäne. Das Friedrich-Loeffler-Institut bestätigt das hohe Risiko für Hausgeflügel und zoologische Bestände. Die Rückkehr der Kraniche verringert die Viruslast, da viele Tiere die Infektion bereits überstanden haben. Kreisveterinärbehörden prüfen Tote auf Geflügelpest, die Bevölkerung wird gebeten, verdächtige Funde zu melden und Vorsicht walten zu lassen.
Ministerpräsident Alexander Schweitzer empfing den deutschen Botschafter in den USA, Jens Hanefeld, auf dem Fliegerhorst Büchel. Rheinland-Pfalz ist ein zentraler Standort der US-Streitkräfte mit rund 50.000 amerikanischen Bewohnern und enger Zusammenarbeit in Sicherheit und Integration. Beim Besuch wurden die transatlantischen Beziehungen sowie die sicherheitspolitische Rolle der US-Streitkräfte in Europa hervorgehoben. Gespräche auf Ramstein folgten, um den Austausch zwischen US-Truppen und Landesregierung zu vertiefen.
Siershahn (ots)
Am Vormittag des 11.02.2026, gegen 10:55 Uhr, kam es auf der L 303, zwischen den Ortslagen Helferskirchen und Siershahn, zu einem Verkehrsunfall unter Beteiligung eines LKW-Krans und zwei Pkw.
Hierbei kollidierte der verantwortliche Fahrzeugführer eines der beiden unfallbeteiligten Pkw zunächst mit dem Heck des entgegenkommenden Lastkraftwagens, welches im Rahmen eines Abbiegevorgangs in einen an die Fahrbahn angrenzenden Feldweg kurzzeitig auf die Gegenfahrbahn ragte. In Folge des Zusammenstoßes wurde der Fahrer des in Rede stehenden Personenkraftwagens lediglich leicht verletzt, der unfallbeteiligte Pkw hingegen erheblich beschädigt. Weiterhin wurden der LKW-Kran sowie ein weiterer Personenkraftwagen, welcher sich zum Unfallzeitpunkt hinter dem Lastkraftwagen befand, durch herumfliegende Fahrzeugteile leicht beschädigt.
Die Unfallörtlichkeit musste zum Zwecke der Verkehrsunfallaufnahme für ca. 45 Minuten gesperrt werden. (Polizei Montabaur)
Edelkastanie, Feldahorn und Glanzmispel werten Sehenswürdigkeit auf
Glockscheid/Wüscheid – Das Luh-Kapellchen ist ein beliebter Ort für eine Rast oder ein kurzes Gebet an die Heilige Apollonia und verbindet Glockscheid und Wüscheid miteinander. „Doch die angrenzenden Bäume sind schon seit Jahren krank, daher haben wir Ersatz besorgt und bei einer gemeinschaftlichen Aktion eingepflanzt“, berichtet Pierre Fischer als 1. Vorsitzender des Dorfvereins Glockscheid-Wüscheid.
Weiterlesen ...Die spannende Frage „Wie ist der Mensch auf den Hund gekommen“ konnte leicht geklärt werden: Urahne aller Hunderassen, egal ob Dobermann oder Zwergpinscher, ist der Wolf. Seit seiner Rückkehr nach Deutschland ist der Wolf eines der Hauptthemen im Naturschutz und sorgt so immer wieder für erbitterte Streitgespräche – auch bei uns im Westerwald. Den Wolf als Urahnen der Hunde erkennt man auch noch in unserem furchtlosen und tapferen NAJU-Hunde Matti: Heldenhaft greift er den gefährlichsten Regenschirm an und Hunger auf Leckerlis hat er auch immer. Der Hund als Begleiter, Freund und Helfer des Menschen hat große Bedeutung – sei es als Hütehund, Jagdhund, Wachhund, als Retter von Verschütteten oder Spürnase beim Zoll.
Weiterlesen ...Rennerod (shg) Unter dem Titel „Unter Nachbarn“ kommen am Samstag, dem 14. März, um 17 Uhr in der Evangelischen Kirche Rennerod zwei Chöre sowie weitere musikalische Akteure zusammen, um gemeinsam einen abwechslungsreichen Konzertabend zu gestalten. Das Konzert soll die musikalische Verbundenheit der Kirchengemeinden des Nachbarschaftsraumes Hoher Westerwald hörbar machen.
Weiterlesen ...Ökumenisches Team lädt zum St. Patrick´s Day ein
Dreisbach (shg) Im dritten Jahr in Folge lädt ein ökumenisches Team zum Kneipengottesdienst am St. Patrick´s Day, dem 14. März um 18:30 Uhr, in den „Grünen Drachen“, Hauptstraße 22, in 56472 Dreisbach ein. Patrick, der ursprünglich aus Wales oder Schottland stammen soll und als Sklave nach Nordirland entführt wurde, verbreitete dort bis zu seinem Tod 461 n.Chr. das Christentum.
Weiterlesen ...(Wenn’s uns nicht gäbe – man müsste uns erfinden!)
Was wäre die Erde ohne uns? Intakte Flora und Fauna in einem dauerhaft
ökologischen Gleichgewicht…stinklangweilig! Kein Wunder, dass der liebe Gott uns
erfunden hat. Aber haben nicht eher wir ihn erfunden? Egal – wir sind ihm ja ohnehin
ebenbürtig – immer auf der Suche nach der Allmacht. Und wenn das mit der
Unsterblichkeit schon nicht klappt, dann doch bitte wenigstens mit einem ordentlichen
Eintrag ins Guiness Buch der Rekorde. Zum Beispiel mit dem lautesten Rülpser der
Welt.
Zum Krieg im Nahen Osten
Kirburg (shg) Zu einem Friedensgebet lädt die Evangelische Kirchengemeinde Kirburg am Mittwoch, den 11. März um 18 Uhr in die Kirche in Kirburg ein. Der Konflikt im Nahen Osten eskaliert; viele Menschen leben in Angst und Unsicherheit angesichts der anhaltenden Gewalt. Das gemeinsame Gebet soll Raum für Stille und Besinnung bieten und ein Zeichen setzen für Frieden und Menschlichkeit. Pfarrer Rüdiger Stein sagt: „Viele Menschen verfolgen die Nachrichten aus dem Nahen Osten mit großer Sorge. Teilnehmende können ihre Sorgen und Ängste und ihre Ohnmacht im Gebet vor Gott bringen.“ Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. (Evanlg. Dekanat WW)